Glaubt du an Gott?

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Herzliche Grüsse

Ben vom gutefrage.net-Support

26 Antworten

Ich persönlich glaube nicht an ein göttliches Wesen, ich hab in meinem Leben noch nichts erlebt was mir Grund dazu gäbe.

Ich gestehe aber auch ein das die Existenz eines göttlichen Wesens nicht vollkommen unmöglich ist.

 Objektiv betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit der Existenz eines der vielen hundert Götter, welche die Menschen im Verlaufe ihrer Geschichte angebetet hat, aber nicht grösser als die Wahrscheinlichkeit der Existenz des Sandmannes oder des grossen grünen Space Eichhörnchen. Den für all diese Dinge, gibt es weder Beweise noch Indizien.

Deshalb muss, meiner Meinung nach, jeder in dieser Hinsicht  rational denkende Mensch davon ausgehen das all diese Dinge, inklusive der vielen Götter nicht existieren.    

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Ganz ehrlich, ich bezweifle dass du überhaupt weißt was Gott ist. Wie soll man auch an etwas glauben von dem man eine komplett falsche oder gar keine Definition hat. Er ist keine Menschengestalt im Himmel die einfach deine Wünsche erfüllt. Du musst viel weitsichtiger denken, dann wirst du auch genügend Gründe erkennen die für einen Gott sprechen. Einige davon haben schließlich schon Genies aus der Antike wie Aristoteles, Platon oder Sokrates erkannt. Aber auch intelligente Menschen aus der Neuzeit konnten Proargumente finden wie zum Beispiel der Mathematiker und Logiker Kurt Gödel.

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Kommentar von Quesnay
25.10.2015, 16:14

Erstens ist das ein reines Autoritätsargument. Etwas wird nicht deshalb wahr, weil irgendein toller Mensch es gesagt hat.

Zweitens lebten Aristoteles, Platon etc. in einer Zeit, in der der Kenntnisstand der Wissenschaften weit unter dem heutigen lag. Bei aller grenzenlosen Bewunderung für ihre geistesgeschichtliche Leistung: Sich auf ihre Autorität in religiösen Fragen zu berufen ist etwa so sinnvoll, wie sich auf ihre Autorität in Sachen Elektrotechnik zu stützen.

Drittens glaubten diese Leute an Götter, an die Du heute mit Sicherheit nicht glaubst. Warum wohl?

Viertens muss man schon ein ziemlich religiös verengtes Blickfeld haben, wenn man glaubt, Gödel hätte seine formallogische Spielerei als ernsthaften Gottesbeweis betrachtet. Aber macht ja nichts, dass Du sie nicht nachvollziehen kannst: Hauptsache Namedropping.

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Gottesglaube ist kompletter Unsinn. Gäbe es ihn, hätte er sich längst mal gezeigt. Doch davon abgesehen, braucht die Natur keinen eigenen Werkmeister, sie ist dies schließlich selbst, die erschafft. Hilfe braucht sie dazu keine.

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Ich bin wurde getauft und hatte meine Kommunion hinter mir. Aber ich bin doch Eher Atheist geworden, weil das was die Kirche sagt keinen Sinn macht und ich auch nicht unbedingt an etwas glauben muss. Ich denke, dass man sich einen Gott früher ausgedacht hat um sich komplizierte Dinge zu erklären, was ja auch vollkommen ok ist. Nur dann hat man damit den armen Leuten im Mittelalter mit Der hölle und Satan angst gemacht und abgezockt. 
Momentan braucht die Menschheit keinen Gott mehr, wir können uns vieles selber erklären und spielen ja sogar mehr oder weniger selber Gott. 
Außerdem, wenn es eine "übernatürliche" Macht gibt, dann denke ich sowas wie Eywa aus Avatar. Irgend eine Verbindung die alle Lebewesen miteinander verbindet. Falls es sowas geben sollte und wir es später mal verstehen sollten, ist es dann ja auch nicht mehr übernatürlich. Alles irgwie komisch :D
Aber ich will auch nicht an einen Gott glauben wie er in der Bibel steht. Er erschafft ALLES in einer Woche. Also auch Satan? Warum hat er denn Satan erschaffen? Damit er sich nicht die Hände Schmutzig machen muss? Logic?
Wenn sich damit jemand auskennt, bitte erklärt es mit xD
Also Worauf ich hinaus will: Ich glaube nicht an Gott. Aber jeder soll daran glauben woran er will. Trotzdem hasse ich diese Totalen Christen im Internet die sofort anfangen mit: 'Gott segne dich' und 'Ich hoffe das du in der Hölle leiden wirst'.
Wenn du es bis hierhin gelesen hast, dann Glückwunsch, du hast grade 3 Minuten deines Lebens verschwendet. Schalt deinen Pc aus und mach was für die Schule oder etwas was du dir schon lange aufschiebst :)

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Ich glaube an Gott und bin davon überzeugt, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw..

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Gott ist geduldig und freundlich zu uns, aber er ist auch gerecht und heilig. Er hat uns als Geschöpfe geschaffen, die sich frei entscheiden können. Wir sind weder Roboter noch Marionetten noch Tiere, die ihren Instinkten folgen müssen. Mit der Freiheit haben wir auch die Verantwortung. Gott liebt uns (obwohl es keiner von uns verdient hat), aber er zwingt sich uns nicht auf. Wir können unser Leben selbst bestimmen, für Gegenwart und Zukunft. Gott möchte uns ein sinnvolles Leben und eine herrliche Zukunft schenken, - aber wir müssen sein Geschenk auch ergreifen.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Ich glaube auch nicht an einen Gott, aber du solltest Leute respektieren, die daran glauben. Immerhin schöpfen sie Kraft und Hoffnung, wo andere schon längst aufgeben :)

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Ich glaube daran. U. A. Aufgrund der erfüllten Prophezeihungen der Bibel, aber auch weil Menschen von ihrer Begegnung mit Jesus berichten (kann man sich auf youtube ansehen). Außerdem habe ich Sachen erlebt, die mich glauben lassen.
Ich finde auch den menschlIchen Körper und die ganze Erde so perfekt durchdacht, dass ich an einen Schöpfer glaube. Nicht zu vergessen, dass Jesu Jünger, die hinterher die Botschaft von Jesus verbreiteten, häufig auch dafür gestorben sind. Sie hatten keinen Grund, sich die Religion einfach auszudenken.
Das sind einige meiner Gründe

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Ich bin Muslim und glaube an Allah und den koran. Ich glaube daran weil ich mir nicht vorstellen kann das Menschen damals so ein fehlerfreies Buch schreiben konnten. Der koran beinhaltet Prophezeiungen von denen keins bis jetzt falsch ist und wissen welches unmöglich ist zu wissen ist ohne wissenschaftliche Geräte. Das meiste wissen welches der koran schon seit 1400 Jahren hat, wurde erst bei den Menschen vor Jahrzehnten entdeckt. Der koran ist außerdem ein Wegweiser fürs Leben. Also auch wenn es Gott nicht geben sollte kann ich sagen: Ich bin als sauberer, gesunder und glücklicher Mensch gestorben.

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Ob Du realistischer geworden bist oder Dich nur von Medien Schule etc. in eine gewisse Richtung beeinflussen lassen hast, das musst Du selbst beurteilen und wirst es eventuell in späteren Jahren erneut und eventuell auch anders beurteilen. Gott gibt es oder gibt es nicht, Beweise gibt es weder für die eine noch für eine andere Richtung, es ist eine Glaubensangelegenheit die auf eigene und Erfahrungen anderer beruht. Die Entscheidung ob Du an Gott glaubst oder nicht ist wirklich so wichtig, dass Du Dein eigenes Leben darauf verwettest. Woran Du glaubst richtest Du Dein Leben aus, Dein Handeln Deine moralischen Werte etc. werden dadurch bestimmt was Du glaubst. Wenn Du nach diesem Leben nun irgendwann vor einem Gott Rechenschaft über Dein Leben ablegen müsstest, und hast Dein Leben mit Gott gelebt, dann wirst Du Dein Lohn empfangen (hast Du ohne Gott gelebt empfängst Du eben entsprechend die zu erwartende Strafe). Gäbe es kein Gott, so endet jedes Leben im Nichts im Vergessen, hast Du Dein Leben gut oder schlecht gelebt, es bleibt folgenlos für alles was später mit Dir passiert. Also schon eine riskante Wette, meinst Du nicht?  http://www.lepas.at/contents/pardon-ich-bin-christ.pdf

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Ich glaube an Gott. Allein schon deshalb, weil ich auch eine Perspektive über den Tod hinaus haben möchte.

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Wenn man alles wüsste ,... wozu bräuchte man dann noch den Glauben ?

Gott ist für mich nicht definierbar ,...entweder macht man seine Erfahrung oder nicht. Ein Glaube an Gott,  sollte auch ein Gefühl des Wissens im inneren sein, etwa so wie die Stimme des Gewissens...

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Ich finde die Vorstellung eines Gottes genauso absurd und könnte niemals daran glauben. Was ich aber glaube ist, dass viele Menschen nur an einen Gott glauben um bestimmten Ängsten zu entgehen, beispielsweise der Angst vor dem Tod. ("Hab mittlerweile mir bestimmt 'ne Religion zugelegt um der Angst vor dem Tod souverän zu entgehn'. ")

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Kommentar von PsychoChucky
25.10.2015, 02:14

alligatoah <3

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Habe an den da oben noch nie geglaubt und werde es auch nicht tun. Soviel wie mir passiert ist bzw in meinem ver und bekannten Kreis alles käse.

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Da bist du ganz bestimmt nicht die Eiinzige. Ich glaube auch nicht an Gott. Es gibt soo viele, die nicht an einen Gott glauben.

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Erstmal gibt es einen FETTEN Unterschied zwischen Glauben an Gott und Religion. Den ganzen Mist, den du in der Schule und (vorallem wenn du katholisch bist) in der Kirche lernst, kannst du getrost vergessen. Ja, ich glaube an Gott, und bevor du mich als Volldioten abstempelst, möchte ich, dass du dir das hier ernsthaft durchliest.
Gott hat die Welt erschaffen, er hat die Menschheit erschaffen und generell alles was lebt. Die Menschen haben sich allerdings selbst gegen ihn gewandt, weil sie wie er sein wollten. Und da Gott ein Gott ist, der dir nichts aufzwingt und dich liebt, überlässt er dir die Entscheidung, ob du mit ihm leben willst. Natürlich ist er traurig, wenn du es nicht tust.
Wenn du dich jedoch für ihn entscheidest, und ein Leben lebst, wie er es möchte, bekommst du auch Antworten von Gott. Vielr denken, Gott wäre ein Stummer Typ, der nicht mit dir reden kann, doch das ist Bullshit. Gott hilft dir, Gott gibt dir Zeichen, er redet sogar mit dir. Wenn du so lebst, wie er es will (und ich sage dir, er will nur das Beste für uns; so zu leben wie er es möchte es fett geil, auch wenns nicht so erscheint) und du Ihn liebst, wirst du es definitiv nicht bereuen.
Wenn du noch da bist, freue ich mich :D es gibt Zahlreiche Zeugnisse von Menschen, die zu Gott gekommen sind, googlen hilft ;)
Bei Fragen kannste mich gern anschreiben.

Ich hoffe, das zu lesen war erträglich, mfg.

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Kommentar von Iamclue
25.10.2015, 02:29

Wie kann ich mir denn diese Zeichen  von Gott und das Gespräch mit ihm vorstellen, falls du sowas mal erlebt hast? :)

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Kommentar von 657gfzu
25.10.2015, 02:41

Gott hilft dir, Gott gibt dir Zeichen, er redet sogar mit dir.

Nenne uns doch mal ein paar Beispiele in welcher Form Gott dir Zeichen gibt oder mit dir spricht. 

 Die Menschen haben sich allerdings selbst gegen ihn gewandt, weil sie wie er sein wollten.

Daran ist er allerdings selber Schuld, er hat uns ja erschaffen.

Natürlich ist er traurig, wenn du es nicht tust.

Schon klar.

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Kommentar von Davklid00
25.10.2015, 11:39

Habt ihr schonmal was vom Zungenreden gehört? Allein das ist eine Gabe Gottes, die viele Menschen besitzen und jeder besitzen kann. Es ist wie eine eigene Sprache, die man plötzlich spricht, ohne sie je erlernt zu haben. Mit ihr kann man Gott anbeten, ohne dass Satan dich verstehen kann, es ist schwer zu beschreiben.. Ich selbst habe miterlebt, wie Freunde diese Gabe erhalten haben und plötzlich diese Sprache sprechen konnten. In der Bibel steht einiges darüber. Ihr könnt in Gemeinden in eurer Nähe gehen, und die Christen da darüber befragen, ich denke ein solches Gespräch ist immer besser als sowas im Internet. Andere Freunde haben Bilder von Gott empfangen, Visionen. Das waren keine Spinner, wenn ihr das denkt. Spricht wie gesagt mal mit einem richtigen Christen unter vier Augen, das ist immer besser. "daran ist er allerdings selbst schuld" wenn wir keine Wahl gehabt hätten, und Gott uns nicht die Entscheidung gegeben hätte, uns gegen ihn zu stellen, wären wir ja sowas wie seine Willenlosen Sklaven gewesen. Nicht so geil, ne? Du darfst dir Gott nicht wie nen bösen Herrscher vorstellen. Er ist unser "Papa" und liebt uns. Wie gesagt, schaut euch Zeugnisse von Christen im Internet an.

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Es ist der Glaube. Ich bin bswp. Christ. Ich selber habe mit Zweifel zu kämpfen. Aber das, was mich festhält sind die Vorhersagen der Bibel. Wenn du die Offenbarung liest (und auch etwas verstehst) wirst du staunen was alles heutzutage zutrifft. Beispiel: Es wird in der Endzeit Kriege, Hungernöte, Flüchtlinge aus Süden sie nach Norden kommen und Erdbeben. 

Aber schlussendlich kann man sagen: Das Christentum und fast alle anderen Religionen bauen auf Glauben auf, nicht auf beweise. Kannst mich ja bei Frage zu den Prophezeiung anschreiben ^^ 

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Kommentar von BliblaLP
25.10.2015, 02:23

lass dich von den Zweifel nicht unterkriegen und Bleib dran^^

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Kommentar von Quesnay
25.10.2015, 09:33

Kriege, Hungersnöte, Erdbeben und Flüchtlingsströme hat es während der gesamten Menschheitsgeschichte gegeben. Dies vorherzusagen bedarf es keiner göttlich inspirierten Prophetie, es ist ungefähr so schwer vorherzusehen wie Wind im Herbst.

Es sollte Dir zu denken geben, dass Christen die Prophezeiungen der Johannesoffenbarung in allen Jahrhunderten auf ihre jeweils eigene Zeit bezogen haben. Sie passten immer, und genau deshalb sind sie so wertlos.

Johannes - oder wie der Autor des Textes tatsächlich geheißen haben mag - sagt die Endzeit mehrfach und explizit für die (seine!) nahe Zukunft voraus:

"Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Kürze geschehen soll; und er hat sie durch seinen Engel gesandt und seinem Knecht Johannes kundgetan, der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis von Jesus Christus, alles, was er gesehen hat. Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe."

Das "in Kürze" ist jetzt zwei Jahrtausende her. Kein sonderlich guter Beleg für die Zuverlässigkeit biblischer Prophezeiungen.

  

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Naja nicht jeder glaubt an einen Gott. Aber es gibt schon genug Menschen. Wieso auch nicht? Gott gibt einem Kraft. Du sagst du hast gebetet Tag und Nacht. Manchmal soll es einfach nicht sein. Du weißt aber schon, dass du nicht ewig hier auf Erden bist? Auch aller Leid ist vergänglich. 

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Kommentar von 657gfzu
25.10.2015, 02:09

Nein Gott gibt keinem Kraft. Eine Studie aus den USA hat eindeutig bewiesen, dass beten vollkommen wirkungslos ist.

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Kommentar von BliblaLP
25.10.2015, 02:28

Man ey das gibt wieder einen mörderischen facepalm in meine Fre**e. Wie oft denn noch, man kann Gott nicht beweisen und somit auch nichts was man mit ihm in Zusammenhang bringt. Wenn die Wissenschaft aufgrund ihrer logischen "Beweisen" feststellt dass es Gott nicht gibt, dann ist von ihrer Seite aus ja logisch dass beten nichts bringt, da genau dieser Gott den es ja,ihrer Meinung nach, NICHT gibt, auch nichts bewirken kann. Wenn man sich solche Studien freiwillig gibt und daran auch noch glaubt, dann tust du mir echt leid.

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Kommentar von BliblaLP
25.10.2015, 02:31

btw. Man soll gott nicht auf die Probe stellen, somit lässt er sich auch nicht auf die Probe stellen... ganze "Studie" mit etwas Wissen aus der Bibel ausgekontert ;)

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"Ich persönlich würde mein Leben darauf verwetten, dass es sowas nicht gibt."

Aus der Sicht der Bibel hast du das auch schon getan, wenn du bis zum Lebensende bei deinem Unglauben bleibst.

Da du jedoch erst "16" bist, darf man für dich noch hoffen. 

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Kommentar von Quesnay
25.10.2015, 09:03

Klar, denn mit nichts verdient man Tod und Höllenqualen mehr, als damit, nicht an etwas Unbewiesenes zu glauben. Darum muss der liebende Gott solche Menschen auch ewiglich verdammen und in einen See aus Feuer werfen. Natürlich könnte er seine Existenz in seiner Allmacht auch allen überzeugend verdeutlichen, so dass niemand in der Hölle landen müsste. Das will er aber nicht:

Matthäus 13 10-14:

Da kamen die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? Er [Jesus] antwortete: 'Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen; ihnen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts verstehen. An ihnen erfüllt sich die Weissagung Jesajas: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; / sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen.'

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Wer weis.. Auserdem passiert das leben so wie es vorbestimmt ist, jeder mensch wird auf sie probe gesetzt. Die einen mehr die anderen weniger  

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Ich glaube nicht zwingend an seine existenz weil wenn man sich überlegt.. Wo.kommt die welt her? - gott - wo kommt gott her? -aus dem nichts - wo kommst das nichts her? Und genau deswegen ist es jedem selbst überlassen ob er daran glaubt ich fühlr.mich trotzdrm ein bisschen auf ihn angewiesen (bin katholike) aber jz nich so der krasse geistliche typ :)

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