Glaubt das Gericht dem Augenzeugen zu 100 %

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7 Antworten

Das hängt von der Aussage ab^^ Wenn die detailliert, logisch (bzw. nach Ansicht des Gerichts logisch) und auch ansonsten glaubwürdig rüberkommt, im Großen und Ganzen ja. Kleine Abweichungen/ Unsicherheiten sind, je nach vergangener Zeit und ggf. stressiger Situation, ja nicht verwunderlich.

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Sofern die Aussage eines Zeugen glaubwürdig, in sich schlüssig ist und nicht im krasen Widerspruch zu anderen Zeugenaussagen steht, gibt es keinen Grund, ihr nicht zu glauben. Denn man muß sich immer die Frage stellen, was ein Zeuge davon hat, zu lügen und sich damit selbst strafbar zu machen. Das macht man ja nicht einfach aus Jux und Dollerei.

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Natürlich nicht zu 100%, er verschafft sich schon durch seine erfahrung seine eigene Meinung. Trotzdem sagt das viel aus, wenn zwei Augenzeugen das gleiche Berichten

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Normalerweise schon. Niemand weiß was der Richter glaubt. Die beiden Augenzeugen müssten natürlich das selbe Aussagen. Wenn einer sagen er wars, und einer sagt der wars nicht, dann steht es Aussage gegen Aussage und es wird nicht mehr behandelt.

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Als beweismittel ist ein augenzeuge das schwaechste beweismittel und jeder gute verteidiger kann deren aussagen schnell in zweifel ziehen

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Das kann man nicht sagen, weil das liegt im ermessen des Richters und wer weiß schon, was der Richter glaubt und was nicht...

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Wenn beide jeweils nur ein Auge haben, dann glaubt das Gericht ihnen nur zu 50 %.

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Kommentar von Neugieriger33
24.08.2012, 17:12

drück dich bitte klar aus.

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