Glaubst du, dass Gott existiert?

Das Ergebnis basiert auf 623 Abstimmungen

Nein 52%
Ja 48%

205 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ja

Hallo Kukuloku21,

ja, ich glaube an Gott! Bevor ich näher auf einige Gründe eingehe, die mich von der Existenz Gottes überzeugen, möchte ich ein paar grundlegende Anmerkungen machen: Der Glaube ist aus meiner Sicht immer etwas ganz Persönliches und Aussagen, die ich dazu treffe, müssen nicht unbedingt als allgemein verbindlich verstanden werden.

So werde ich z.B. nicht versuchen, die Existenz Gottes irgendwie zu beweisen, da dies gar nicht möglich ist. Meine Antwort schreibe ich allein aus meiner eigenen persönlichen Überzeugung heraus. Ich bin mir durchaus bewusst, dass es viele gibt, die einen ganz anderen Standpunkt vertreten und meine Glaubensgründe nicht gelten lassen. Diese möchte ich bitten, meine Aussagen als Teil meiner Überzeugung zu respektieren.

Ich bin nicht ein Mensch, der mit Scheuklappen durch diese Welt läuft, und so habe ich mich auch eingehend mit der Evolutionstheorie beschäftigt, die ja bekannterweise die Existenz der Lebewesen ohne einen Schöpfer erklärt. Ich kenne daher auch vieles, was als Beleg für die Richtigkeit dieser Theorie vorgebracht wird.

Dennoch erlaube ich mir, eine andere Meinung zu vertreten und mich nicht dem Mainstream der Wissenschaft anzuschließen. Das tun übrigens auch etliche ernstzunehmende Wissenschaftler, die nicht irgendwelche Sonderlinge sind, sondern sich durchaus auf ihrem Fachgebiet verdient gemacht haben. Sich nicht die Ansicht der Evolutionsbefürwortern zu eigen zu machen, ist also weder eine Sache mangelnder Intelligenz, noch die mangelhaften Wissens.

Wenn es um die Entstehung der verschiedenen Lebewesen geht, so kann niemand mit Bestimmtheit sagen, wie diese im einzelnen entstanden sind. Für mich als gläubiger Mensch, sind sie jedoch nicht das Produkt einer längeren Kette natürlicher Vorgänge, sondern eine von Gott gewollter schöpferischer Akt!

Wie Gott hierbei vorgegangen ist, entzieht natürlich unserer Kenntnis. Das ist auch nicht das Entscheidende! Vielmehr geht es für mich darum, eine grundlegende Aussage, die als erster Satz in der Bibel aufgeschrieben ist, anzuerkennen: "Am Anfang erschuf Gott Himmel und Erde" (1.Mose 1:1).

Der Begriff "erschuf" setzt ein bewusstes, gewolltes, und intelligentes Vorgehen ein!

Alle Vorgänge in der Natur laufen natürlich nicht völlig ungerichtet ab, sondern gehorchen den bestehenden Gesetzmäßigkeiten. Durch die Naturgesetze laufen viele komplexe Vorgänge selbsttätig ab. Meine Überzeugung ist, dass diese Gesetzmäßigkeiten einen "Gesetzgeber" verlangen, jemanden, der sie erdacht und in Gang gesetzt hat. Für mich ist es eben keine zufriedenstellende Erklärung, dass z.B. die Naturgesetze eben "einfach nur da" sind.

Und wenn ich dann an die hoch komplizierten Strukturen lebender Organismen denke, kann ich noch viel weniger glauben, dass diese ohne das Einwirken einer richtungsgebenden Kraft ins Dasein kommen konnten. Ich glaube an die Aussage, die Gott in seinem Wort selbst trifft: "Ich habe die Erde gemacht und den Menschen darauf erschaffen" (Psalm 45:12).

LG Philipp

  • Hallo Phipipp59

Eigentlich wollte ich heute gar nichts schreiben

Viel kann ich dazu auch nicht schreiben. Ich kenne mich weder mit Bibel, Koran oder anderen sogenannten heiligen Büchern aus.

Doch Menschen, die sinnbildlich ihr Herz öffnen, wissen einfach, dass es Gott gibt.

Weder Psalme, noch sonst irgend etwas von Menschen Hand geschrieben, können mich beeinflussen.

Für mich gibt es nur zwei Möglichkeiten:

GLAUBEN

ODER NICHT GLAUBEN

Glauben setzt für mich totale Bedingung lose Hingabe Voraus. Ohne Fragen, oder zu hinter fragen.

Das, war schon immer so. Mit 13 Jahren wollte ich in ein Kloster. Keine Ahnung warum? Hatte ER mir ein Jahr zuvor meinen Papa, auf sehr qualvolle Weise genommen.

Es gab bei mir keine Wut, Hass, oder Groll!

Meine Mutti hat mich davor bewahrt.

Heute, weiß ich, sie hat das Richtige getan.

Ich wünsche mir, der große Schöpfer Geist, segne Dich und lässt seine Hand über Dich wachen.

mulle

2
@mullemaeuschen

Arme Mensch bald kommt JESCHUA dann wurdest Du wünschen Du hättest geglaubt. Dir alles liebe.

2
@mullemaeuschen

Hallo mullemaeuschen,

vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Segenswünsche!

Dem, was Du über den Glauben schreibst, kann ich nur zustimmen! Doch sollte man sich allein damit zufrieden geben, davon überzeugt zu sein, dass Gott existiert? Wäre es nicht schön, etwas über diesen Gott, der uns erschaffen hat, zu erfahren?

Natürlich kann man nicht Zwiesprache mit Gott halten wie mit einem Menschen. Das heißt aber nicht, dass Gott der große Unbekannte für uns bleiben muss.

Er hat sich uns durch sein geschriebenes Wort, die Bibel, geoffenbart. Die Schriften der Bibel wurden, wie einige Schreiber selbst sagten, von Gott "eingegeben" (2. Timotheus 3:16). Von daher sollte jedem, der sich ein gutes Verhältnis zu Gott wünscht, daran gelegen sein, sein Wort näher kennen zu lernen.

Die Bibel beantwortet im Grunde sämtliche Fragen des Lebens, auch die Frage, warum wir leiden müssen oder warum wir alt werden und sterben. Wäre es nicht auch interessant zu erfahren, dass nicht Gott es war, der Deinen lieben Papa in so jungen Jahren hat sterben lassen?

Leider hört man manchmal genau das bei Beerdigungsansprachen! Doch wie kann das sein, wenn doch Gott selbst in seinem Wort den Tod als einen "Feind" bezeichnet (1. Korinther 15:26)? Ja, der Tod ist tatsächlich unser größter Feind, den Gott jedoch eines Tages für immer beseitigen wird!

Wenn Du möchtest, können wir uns gern über diese Dinge austauschen (schicke mir einfach eine Freundschaftsanfrage).

LG Philipp

3
Nein

Hi,

an den Christlichen Gott und das dazugehörige Märchenbuch, welches von Menschenhand geschrieben, glaube ich nicht mal ansatzweise.

Mit anderen Religionen hab ich mich nur sehr wenig beschäftigt, aber auch die haben mich nicht überzeugt oder sind sogar totaler Blödsinn.

Im Großen und Ganzen glaube ich aber schon das es ein oder mehrere höhere Wesen geben könnte. Ob sie aber auch das Universum und Leben erschaffen haben bezweifle ich zwar, vermag ich aber auch ich abzustreiten.

Viel mehr glaube ich aber daran das wir nicht alleine sind im Universum. Das ist bei der Größe auch unmöglich. Es wäre vermessen zu denken das nur wir Menschen auf der Erde existieren. Auch denke ich das es sein kann das wir Menschen nicht weit genug entwickelt, oder einfach nur anders entwickelt sind, und andere Lebewesen fremder Planeten, oder gar irgendeinen Gott/Götter, mit dem uns gegeben Mitteln einfach nicht sehen/ hören/ fühlen/ messen können.

Wir wissen nicht was wir nicht wissen...

Gruß

Wir Menschen haben künstliches Leben erschaffen. K.I. Wir haben auf CD's künstliche Welten erschaffen die mittlerweile verdammt realistisch sind, wobei das noch nicht das Ende ist. Wenn wir aus Steinen Metall herstellen und daraus künstliches Leben formen. Was gibt uns die Gewissheit das nicht etwas das eben so ein Gott ist uns erschaffen hat. Wenn es einen Gott gibt, dann wären wir die K.I.

1
@RonaldEck
Wir Menschen haben künstliches Leben erschaffen.

Das wäre mir neu.

Wir haben auf CD's künstliche Welten erschaffen

Nein, das haben wir nicht. Das sind nur Pixels, die nach bestimmten Regeln auf dem Bildschirm erscheinen.

aus Steinen Metall herstellen

Sprichst Du von Transmutation? Ja, das können wir, aber es lohnt sich nicht.

und daraus künstliches Leben formen

Das können wir nicht.

das eben so ein Gott ist

Da zu müßte man erst den Nachweis führen, daß es einen Gott gibt. Es ist relativ leicht nachzuweisen, daß es Menschen gibt.

4
@SchakKlusoh
Wir Menschen haben künstliches Leben erschaffen.

Das wäre mir neu.

Herzlich willkommen im Jahr 2019.. wie lange warst du im Kryoschlaf?

0
@RonaldEck
Herzlich willkommen im Jahr 2019

Danke

wie lange warst du im Kryoschlaf?

Es gibt Kryoschlaf? Bitte belegen.

Wir Menschen haben künstliches Leben erschaffen.

Bitte belegen?

1

"mit Religionen habe ich mich nur sehr wenig beschäftigt" wenn das so ist, solltest du sie vielleicht nicht gleich als totaler Blödsinn abstempeln. Wenn du dich zumindest ordentlich informiert hättest, isses deine Sache, so eine Meinung über Religionen zu haben.. Aber so wie das jetzt ist, ist es einfach nur ignorant..

1
@Muslimhelper

Man muss sich nicht zu 100% in ein Thema einarbeiten um sich eine Meinung bilden zu können und dürfen. Es reicht auch 5-10%, das Grundwissen, oder einzelne bestimmte Dinge um sich eine Meinung zu bilden.

Und wenn Dir diese Einstellung nicht passt, dann heul doch ;)

0
@Muslimhelper

Nein es ist nicht ignorant und selbst wenn, was ist so schlimm daran? Religionen sind nunmal auf einem sich selbst wiedersprechenden Fundament erschaffen worden und sind deswegen logisch gesehen(umgangssprachlich formuliert) totaler Blödsinn! Denn was widersprüchlich defeniert ist, existiert nicht, zumindest nicht bei der geringen komplexität einer Religion.

1

Es gibt Gott JHWH sein Sohn JESCHUA und HEILIGE GEIST Schöpfer Himmel und Erde siehe bald kommt JESCHUA um gläubige auf Himmel transportieren alle andere wird JESCHUA töten. Dir alles Liebe.

0
Ja

Ja..ich glaube, dass es "Wesen" gibt...die mächtig sind ( ein Gott=ein Mächtiger)

Vermutlich war das Universum schon ewig vorhanden...wie Blubberblasen entstehen Universen und vergehen genauso auch wieder ( zeitlich natürlich seeeeeeehr ausgedehnt )

Dabei 'werfen" die Universen unterschiedlich große Brocken aus, seien es Planeten, Sonnen, Wesen, Pflanzen und Tiere...*und was es sonst noch gibt*

Darunter mag auch mal ein Wesen gewesen sein...( das, was wir als "Gott" gemeinhin bezeichnen )...das sich plötzlich bewusst wurde, DASS es 'ist'...und gemerkt hat, was es kann...also u.a. auch etwas erschaffen kann

Ohne sich seine Existenz selbst erklären zu können, hat dieses Wesen dann --im Rahmen seiner gedanklichen Möglichkeiten---"erschaffen"....vielleicht in der Hoffnung, dass ihm diese Schöpfung irgendwann mal etwas erklären kann, was es seither nicht verstanden hat....

Nein

Es lässt sich nicht jedes Gottesbild widerlegen, einige aber doch. Fangen wir mal mit der Allmacht an.

Der Mensch kann sich vieles vorstellen. In seinen Träumen kann der Mensch oft fliegen, indem er kräftig mit den Armen wedelt, oder er atmet unter Wasser, oder überspringt ein 3-stöckiges Haus. Der Mensch kann sich auch ein allmächtiges Wesen vorstellen, oder sogar ein überallmächtiges Wesen, oder auch ganz bescheiden eine 5er-Primzahl. Definition: Sei dies eine Primzahl größer als 5, die auf 5 endet. Eine solche Primzahl lässt sich zwar definieren, aber sie existiert nicht, zumindest nicht in der Menge der Natürlichen Zahlen.

Fragen wir uns einmal, ob ein allmächtiger Gott seinem Propheten die Idee zu einem Perpetuum mobile 1. oder 2. Art (PM1 oder PM2) eingeben könnte. Gemäß der Definition von Allmacht ginge das. Aber die Behauptung "es gibt ein Wesen, das einem anderen Wesen die Idee zu einem funktionstüchtigen, realisierbaren Perpetuum mobile eingeben kann", verstößt gegen mindestens ein Naturgesetz. Lässt sich zeigen, dass eine Behauptung gegen ein Naturgesetz verstößt, so liegt damit ein naturwissenschaftlicher Beweis vor, dass sie falsch ist.

Nun ist es so, dass der 2. Hauptsatz der Thermodynamik nur ein Erfahrungssatz ist. Vielleicht lässt sich eines Tages seine Allgemeingültigkeit mathematisch beweisen, vielleicht kommt eines Tage aber doch ein Prophet mit einer funktionstüchtigen Idee zu einem PM2.

Anders ist es bei einem PM1. Die Allgemeingültigkeit des 1. Hauptsatz der Thermodynamik ist mittels des Noether Theorems mathematisch bewiesen. Damit ist bewiesen, dass es keinen Gott geben kann, der seinem Propheten eine realisierbare Idee zu einem funktionstüchtigen PM1 eingibt. Damit ist bewiesen, dass es keinen allmächtigen Gott geben kann.

Zum Beweis dass es keinen Schöpfergott geben kann, verweise ich einfach auf die Literatur.

http://www.atheismus-info.de/atheologisch.html

und

https://hpd.de/node/3458

und

https://www.philoclopedia.de/2016/04/23/gott-contraargumente/

>Folgerung

Gott hatte keine Zeit, um die Materie zu erschaffen.

Das lässt sich auch äquivalent formulieren: Gott benötigte Materie, um Materie zu erschaffen. Oder er benötigte Zeit, um die Zeit zu erschaffen. Beides hatte er nicht – das folgt aus seiner Definition.

 

Die Erschaffung von Zeit setzt Zeit voraus, die Erschaffung von Materie setzt Materie voraus – das führt zu einem logischen Widerspruch.

Man setzt voraus, was Gott erst erschaffen müsste.

 

Ein Schöpfer von Zeit, Raum, Materie oder Energie existiert nicht.

Ein jüdisch-christlich-islamischer oder deistischer Schöpfergott kann unmöglich existieren, da seine Definition logisch widersprüchlich ist.

11
@Maarduck
Zum Beweis dass es keinen Schöpfergott geben kann, verweise ich einfach auf die Literatur.

Zum Beweis, dass es Gott gibt, verweise ich auf die Bibel.

0
@danhof

Die Bibel erwähnt auch andere Götter. Demnach ist das der Beweis, dass es nicht nur einen einzigen Gott gibt.

2
@danhof
>Zum Beweis, dass es Gott gibt, verweise ich auf die Bibel.

Der war gut, o.k. ^^ Aber die Bibel behauptet die Existenz nur, während die von mir verlinkte Literatur die Nichtexistenz beweist.

0
@MatthiasHerz

Es ging darum, dass es keinen Schöpfergott geben kann, weil irgendwelche Bücher das behaupten.

Ich sage: Es gibt einen Schöpfergott, weil die Bibel darüber schreibt.

0
@Maarduck

Eine Nichtexistenz ist nicht beweisbar.

Wenn Gottes Nichtexistenz bewiesen wäre, gäbe es nicht Milliarden Gläubige auf der Welt, die Gottes Wirken sogar selbst erlebt haben.

0
@danhof

Nichtexistenz muß man nicht beweisen. Derjenige, der eine Behauptung aufstellt, ist in der Beweispflicht. Nicht umgekehrt. Dieser Beweis steht bis heute aus.

0
@danhof

„[…] Ich sage: Es gibt einen Schöpfergott, weil die Bibel darüber schreibt.“

Davon abgesehen, dass Bücher nicht schreiben, gäbe es dieser Logik zufolge auch Zauberer, Einhörner, sprechendes Geschirr und viele andere Göttinnen und Götter, darunter auch Schöpfer, wie in sehr vielen Büchern zu lesen ist.

3
@danhof
>Eine Nichtexistenz ist nicht beweisbar.

Das ist die Meinung vieler Antilogiker, aber keines einzigen Philosophen oder "Berufslogikers". Natürlich lässt sich z.B. beweisen, dass keine gerade Primzahl größer 2 existiert. Lies es einfach in meinen Links nach.

>Wenn Gottes Nichtexistenz bewiesen wäre, ...

Man kann nicht jedes Gottesbild und jeden Gott widerlegen, einen Schöpfergott und einen allmächtigen Gott aber schon. Lies es einfach in meinen Links nach.

>gäbe es nicht Milliarden Gläubige auf der Welt,

Auch die Evolution ist bewiesen und dass die Erde nahezu eine perfekte Kugel ist, wird aber trotzdem beides von vielen Menschen bestritten.

>die Gottes Wirken sogar selbst erlebt haben.

Es gibt auch viele die das Wirken von Manitu, Wotan, Shiwa, Aliens, menschlichen Zeitreisenden, Dimensionsreisenden ... und was der Mensch sich im Laufe der Jahrtausende so alles ausgedacht hat, SOGAR SELBST ERLEBT HABEN, wobei die Beweislage für die Aliens noch am Besten ist.

https://www.youtube.com/watch?v=o0SPmczPvoM

Es bleibt jedem selbst überlassen, an was er glauben will.

Aus meinem zweiten Link

nem Prinzip der Volkslogik zufolge kann man Nichtexistenz nicht beweisen. Skeptiker und Wissenschaftler räumen dies routinemäßig in Debatten ein, die sich um die mögliche Existenz von allem Möglichen drehen, von Big Foot und Loch Ness bis hin zu Außerirdischen und sogar Gott. In einem kürzlichen Fernsehinterview bei Comedy Centrals The Colbert Report mit Michael Shermer, gestand der Herausgeber von Skeptic soviel zu, als Stephen Colbert bei dem Thema Massenvernichtungswaffen nachhakte. Der Komiker ergänzte, dass der Glaube an einfach alles möglich sei, sobald Wissenschaftler einräumen, die Nichtexistenz einer Sache nicht beweisen zu können. Sogar Richard Dawkins schreibt in Der Gotteswahn, dass „es weithin akzeptiert und trivial ist, dass man Gottes Nichtexistenz nicht beweisen kann, wenn auch nur in dem Sinne, dass wir niemals die Nichtexistenz von irgendetwas beweisen können.“

Damit gibt es ein großes Problem. Raten Sie einmal, wie viele professionelle Logiker denken, dass man Nichtexistenz nicht beweisen könne? So ist es: Kein Einziger.

1
@BadWolf27
Nichtexistenz muß man nicht beweisen. Derjenige, der eine Behauptung aufstellt, ist in der Beweispflicht. Nicht umgekehrt. Dieser Beweis steht bis heute aus.

Nein. Ich weiß, dass Jesus lebt. Warum sollte ich das zu beweisen versuchen, wenn Antitheisten sowieso aus Fraktionszwang oder aufgrund von Scheuklappen alles ablehnen, was damit zu tun hat?

Gott existiert. Darüber herrscht bei Milliarden Menschen Konsens. Wenn jetzt eine kleine Gruppe kommt und das Gegenteil behauptet, ist SIE in der Beweispflicht, nicht die Christen, die einfach nur ihr Leben leben.

0
@MatthiasHerz
Davon abgesehen, dass Bücher nicht schreiben

Geschenkt. Kriegst einen Punkt. Dann eben "darüber berichtet".

gäbe es dieser Logik zufolge auch Zauberer, Einhörner, sprechendes Geschirr und viele andere Göttinnen und Götter, darunter auch Schöpfer, wie in sehr vielen Büchern zu lesen ist.

Wie viele dieser Bücher erheben einen Wahrheitsanspruch und bewegen Milliarden Menschen auf der Erde? Sind diese Bücher auch in vielen Ländern der Welt verboten? Ich hab noch niemanden gesehen, der sein Leben für das Schmuggeln eines Harry Potter-Bandes aufs Spiel setzt.

0
@Maarduck

Was irgendwelche Leute sich für Logeleien ausdenken, ist irrelevant. Fakt ist, dass die Bibel wie kein anderes Buch auf der Welt die Menschen beschäftigt.

Ein verbitterter Biologe, der für seinen Stand der Antitheisten eher nachteilig aggressiv agiert, ist für mich ebenso wenig ein Beleg für irgendwas wie irgendwelche Links oder Youtube-Videos.

Lies die Bibel, dann lernst du die Wahrheit kennen. Die einzige Wahrheit.

Wotan und Zeus und Zeitreisende haben keine Milliarden Anhänger und Gemeinden. Da passiert etwas, das einzigartig ist. Das weißt du auch.

Gott ist keine wissenschaftliche Hypothese. Damit liegt Dawkins schon auf den ersten Seiten seiner Hasspredigt in Buchform völlig daneben und stellt sich damit selbst ins Abseits.

1
@danhof

Selbst wenn ich mich irre und es sollte doch einen irgendwie gearteten Gott geben, so halte ich es mit der Pascalschen Gegenwette: Wenn dieser Gott all sein Sein, sein Handeln und seinen Willen ständig vor uns verbirgt, dann will er offensichtlich nicht, dass man an ihn glaubt. Vielleicht bestraft er ja den Glauben an ihn - egal ob vor oder nach dem Tod.

1
@Maarduck

Für MICH ist die Pascalsche Wette eine gute Idee, ein guter Deal. Denn ich empfinde den Glauben an Gott und Jesus Christus nicht als Preis, den ich zahlen muss. Es ist für mich kein Nachteil, wenn ich versuche, ein ehrlicher Mensch zu sein, nicht zu klauen etc.

Sagen wir es mal so: Wenn ich nicht sicher wäre, ob die Bibel wirklich die Wahrheit sein soll, müsste ich dennoch keine Angst haben. Ich glaube nämlich nicht daran, dass der Schöpfer des Universums ein bösartiges Wesen ist und mich dafür bestraft, dass ich an die Wahrheit geglaubt habe, von der ich als einzige erfahren habe.

Ja, ich kenne noch den Koran. Der kam aber hunderte Jahre NACH der Bibel. Und es wird bereits in der Bibel vor ihm gewarnt.

Was gibt es sonst noch? Religionen, bei denen der Mensch immer erst etwas leisten muss, um seinem Gott zu gefallen. Was ist, wenn der Mensch krank ist? Nichts mehr leisten kann? Ist er dann im Auge seines Gottes wertlos?

Das ist bei Jesus anders. Er nimmt mich so an, wie ich bin. Mit all meinen Macken. Und dann kann der Heilige Geist wirken und mir dabei helfen, ein bisschen besser zu werden.

Sollte ich dennoch auf dem Holzweg sein (was ich ja nicht glaube, nur mal hypothetisch), dann hoffe ich auf die Gnade und eine gute Erklärung des "anderen Gottes".

So wie ich umgekehrt mit der Gnade unseres Gottes rechne, wenn Menschen sterben, die nie etwas von Ihm erfahren haben (Kinder, Völker auf einsamen Inseln, etc.).

1
@danhof

„[…] Wenn jetzt eine kleine Gruppe kommt und das Gegenteil behauptet […]“

Im Jahre 2006 betrug der Anteil an Atheisten weltweit etwa eine Milliarde Menschen. Gut ein Siebtel der Weltbevölkerung als kleine Gruppe zu bezeichnen, ist eine recht kühne Schutzbehauptung.

„[…] Wie viele dieser Bücher erheben einen Wahrheitsanspruch und bewegen Milliarden Menschen auf der Erde? […]“

Abertausende.

„[…] Sind diese Bücher auch in vielen Ländern der Welt verboten? […]“

Ja, oft aus religiösen oder politischen Gründen.

„[…] Ich hab noch niemanden gesehen, der sein Leben für das Schmuggeln eines Harry Potter-Bandes aufs Spiel setzt.“

Ungefähr eine Milliarde Menschen sahen noch niemals einen Gott. Sind deren Ansprüche weniger wert als Deine?

2
@Maarduck

Dann möge mir ein „professioneller“ Logiker erklären, wie sich die Nichtexistenz von Einhörnern beweisen lässt oder der Zahnfee. Beim Topf voll Gold am Ende des Regenbogens ist es hingegen vergleichsweise einfach.

„[…] Natürlich lässt sich z.B. beweisen, dass keine gerade Primzahl größer 2 existiert. […]“

Damit beweist dann aber die Existenz keiner geraden Primzahl größer als Zwei, von der Du bereits weißt, dass es sie nicht gibt.

Wolltest eine Nichtexistenz beweisen, müsstest beweisen, dass es eine solche Primzahl gibt, weil eben keine existiert. Also, dann mal los!

1
@MatthiasHerz
>Dann möge mir ein „professioneller“ Logiker erklären, wie sich die Nichtexistenz von Einhörnern beweisen lässt oder der Zahnfee. 

Einhörner gibt es, sie werden auch Nashörner genannt. Die Nichtexistenz der Zahnfee könnte vielleicht bewiesen werden, wenn du mir ihre konstituierenden Eigenschaften nennst. Aber die Nichtexistenz von Russells Teekanne kann man zur Zeit wirklich noch nicht beweisen. Ich hatte ja auch geschrieben, dass sich nicht jedes Gottesbild widerlegen lässt, nur eben der allmächtige Gott und der Schöpfergott. Die polytheistischen Götter lassen sich nicht widerlegen.

Was du über die Primzahlen geschrieben hast, bei allem Respekt Herr Herz, ist reiner Gedankenmüll.

1
@MatthiasHerz
>Ungefähr eine Milliarde Menschen sahen noch niemals einen Gott. Sind deren Ansprüche weniger wert als Deine?

Wenn man die Verstorbenen dazu rechnet, sollten es ungefähr 160 Mrd. Menschen sein, die noch niemals einen Gott gesehen haben.

0
@MatthiasHerz

Ein Siebtel? Das heißt, dass sechs Siebtel keine Atheisten waren.

Wenn wir schon aufrechnen...

Kannst du mir zwei oder drei Bücher nennen, die sich mit Kobolden, Feen oder ähnlichem beschäftigen, einen Wahrheitsanspruch haben und Milliarden Menschen auf der Welt bewegen? Du hast ja gerade geschrieben, dass es derer tausende gibt.

Was meinst du mit Ansprüchen? Welche Ansprüche haben Atheisten denn? Außer, dass einige von ihnen gern missionieren wollen?

0
@Maarduck

Ja, sobald jemand der Logik nicht mehr folgen kann, bezeichnet er es als Müll.

Einhörner sind Pferde mit einem Horn auf der Stirn, Nashörner sind Nashörner, sonst hießen sie Einhörner und nicht Nashörner, zumal viele Nashornarten tatsächlich zwei Hörner tragen.

0
@danhof

Du gibst also zu, dass sich die Bibel mit Kobolden, Feen oder ähnlichem beschäftigt, denn sie ist der Vergleichswert?

Die Ilias, beispielsweise, wäre ein solches Buch, die Odyssee, das Nibelungenlied oder die Edda.

1
@MatthiasHerz
Du gibst also zu, dass sich die Bibel mit Kobolden, Feen oder ähnlichem beschäftigt, denn sie ist der Vergleichswert?

Bist Du Anwalt? So, wie du meine Aussagen hier verdrehen kannst :-)

Du hast doch selbst vor drei Tagen gerschrieben:

Davon abgesehen, dass Bücher nicht schreiben, gäbe es dieser Logik zufolge auch Zauberer, Einhörner, sprechendes Geschirr und viele andere Göttinnen und Götter, darunter auch Schöpfer, wie in sehr vielen Büchern zu lesen ist.

Das heißt, DU hast den Vergleich angestellt und stellst Bibel und Koboldbücher auf eine Stufe.

Was natürlich nach wie vor Quark ist. Wo gibt es Anhänger der Nibelungen? Gemeinden? Nachfolger? Menschen, die ihr Leben diesem Buch verschreiben? Die ihr Leben dafür riskieren, anderen Menschen diese Wahrheit zu bringen?

Du siehst selbst, diese Werke stehen NICHT auf einer Stufe mit der Bibel.

1
@MatthiasHerz

Müll ist Müll. Aber von mir aus versuche es noch einmal. Vielleicht kommt diesmal mehr bei raus.

Die Geschichten von Einhörnern sind in Europa entstanden und deuten ziemlich eindeutig darauf hin, dass ihnen die tatsächliche Sichtung eines Einhorns zu Grunde liegt. Muss ich aber nicht drauf bestehen. Von mir aus zeige deine Analogie auf, zwischen Einhörnern, Russells Teekanne, der Zeit, dem Bewusstseins des Universums, der Großmutter des Teufels oder wem oder was auch immer.

0
@Maarduck

Um Ausreden bist zumindest nicht verlegen, damit Dich ja nicht auf eine Diskussion einlassen musst.

„[…] und deuten ziemlich eindeutig darauf hin, dass ihnen die tatsächliche Sichtung eines Einhorns zu Grunde liegt. […]“

Was ist die Quelle dieser „ziemlich eindeutigen“ Sichtung?

0
@danhof

Es war Deine Logik, der ich mich bediente.

Es gibt eine Menge Menschen, die nach dem Nibelungenschatz suchten oder suchen, ihn bisher aber nicht fanden.

Schliemann fand Troja aufgrund der Angaben in der Ilias.

Du siehst selbst, diese Werke stehen der Bibel im Wahrheitsgehalt nicht nach.

1

Mache ich Mal mit einer weiteren Eigenschaft weiter:

Allwissenheit (insbesondere Zukunft) und freier Wille Schliessen sich aus.

Insbesondere wenn der Gott Entscheidungen treffen soll oder etwas werten können soll.

Aber auch der freie Wille der Gläubigen ist mit allwissenheit ausgeschlossen.

Wir wären dann wie die Protagonisten in einem Buch. Ich als Leser kann zwar spekulieren wie es bei nen Cliffhänger weitergeht. Aaber das was geschieht steht schon geschrieben.

Hier steht nur endweder Gott weiß alles und freier Wille existiert nicht. Oder Gott weiss die Zukunft nicht und freier Wille existiert. Gott weiss alles und freier Wille existiert geht nicht.

7
@FouLou

Der Vergleich mit dem Buch ist super. Den hätte ich auch erwähnt.

Das ist der beste Beleg dafür, dass sich der freie Wille und bereits besiegeltes Schicksal keinesfalls ausschließen.

0
@FouLou

"Allwissenheit und freier Wille schliessen sich aus"?

Wie kommst du denn darauf?

Das , was du meinst, ist nicht "freier Wille", sondern "Ahnungslosigkeit"

Und dein Beispiel hinkt, weil es im wahren Leben nicht so vonstatten geht.

Die Menschen können ihren freien Willen gebrauchen, sich Gott z.B. zuwenden oder auch nicht

0
@verreisterNutzer
Die Menschen können ihren freien Willen gebrauchen, sich Gott z.B. zuwenden oder auch nicht

Und Gott weiß bereits bevor wir geboren werden ob wir uns Gott zuwenden oder nicht. Komische Entscheidung die bereit feststeht bevor ich überhaupt geboren werden. Wie kann ich die dann getroffen haben?

1
@FouLou

Angenommen ist sehe, wie sich ein Mensch versehentlich auf einer heißen Herdplatte abstützt. Dann weiß ich doch, dass dieser Mensch aus freiem Willen innerhalb der nächsten Zukunft seine Hand von der heißen Herdplatte wegziehen wird. Mein Wissen beeinflusst aber die Entscheidung desjenigen nicht, seine Hand wegzuziehen.

0
@Maarduck

Und wenn er sich entscheidet die Hand nicht wegzuziehen (z.b. weil er sich die Hand verbrenne will und mit der anderen Denn reflex unterdückt) hast du das nicht gewusst. Ergo nicht allwissend.

Du weisst es nicht: du vermutest das er sehr wahrscheinlich das tun wird. (Was für uns im Alltag vollkommen ausreicht)

Allwissenheit erfordert aber perfektes wissen.

Anders ausgedrückt: wenn der Gott den Menschen einen freien Willen gibt. Dann muss Gott sich irren können und etwas nicht über diesen Menschen wissen. Z.b. wie er sich letztendlich entscheiden wird. Er kann Vermutungen anstellen aber diese dürfen nicht 100% unfehlbar sein. Nur ein Gott der nicht unfehlbar ist wen es um Aussagen geht die noch nicht geschehen sind lassen einen freien Willen zu.

1
@FouLou

Und wenn ich es ihm ansehe, dass er einen an der Klatsche hat und sich seine Hand verbrennen will? Mein Wissen beeinflusst doch nicht seine Entscheidung. Dass es kein perfektes Wissen geben kann, ist klar. Da sind wir uns einig. Aber ich würde eher auf den objektiven Zufall der QM abstellen. Den Punkt mit dem freien Willen finde ich nicht so überzeugend.

0
@Maarduck
Mein Wissen beeinflusst doch nicht seine Entscheidung. 

Naja doch. In dem es die Möglichkeiten einschränkt.

Dies ist keine Argumentation das Gott nicht allwissend sein kann oder es keinen freien Willen geben kann.

Sondern es geht mir nur darum das es 2 Dinge sind die sich ausschließen und sie es nicht beide gleichzeitig geben kann. (Für ein und den selben Bereich)

Wenn du mir zustimmst das es kein perfektes wissen geben kann. Dann hat sich das erledigt. Gott kann kein perfektes wissen haben und kann dir nicht allwissend sein und es kann eine freie Entscheidung geben.

Ansonsten stimme ich zu das das Universum nicht deterministisch zu sein scheint. Aber ich denke nicht das die Quantenmechanik ne ernsthafte Auswirkung auf unser Gehirn hat da das System Gehirn zu gross dafür ist.

(Zumindest solange bis sie nennenwerte quanteneffekte im Gehirn nachweisen)

Viel interessanter fände ich die Studien in denen es Forschern gelang kleine Entscheidungen einige Sekunden vorrauszusehen bevor diese dem Probanden überhaupt bewusst wurden. Ich persönlich lehne der freien Willen deswegen ab. Wobei wir dennoch handlungsfrei sind. Und ob nun unsere "Programmierung" unseren Willen bestimmt oder nicht ist im Alltag soetwas von egal.

1
@verreisterNutzer

Was ist denn deine Definition dieser beiden Wörter?

Bzw. Kann dein Gott sich irren wenn es um Aussagen geht die noch nicht geschehen sind?

1

Ziemlich konfus, was du da versucht hast anhand der "Thermodynamik" zu zeigen

Materie entsteht nicht von selbst. Das widerspricht dem 1.Hauptsatz der Thermodynamik.

Das Naturgesetz von der Erhaltung der Energie besagt, dass Eneergie nie verloren geht.

Die Urknall-Theorie widerspricht dem 2.Hauptsatz der Thermodynamik.

Nach ihm wird (obwohl die Gesamtmenge konstant bleibt) die Menge der Energie, die für nützliche Arbeit zur Verfügung steht, immer geringer

Das bedeutet: bei jedem Prozess dieser Welt geht Ordnung verloren

4
@verreisterNutzer

Ich verstehe weder wen du ansprichst, noch was du meinst, noch was du wem an falschen Aussagen unterstellst, außer das du der Ansicht bist "Die Urknall-Theorie widerspricht dem 2.Hauptsatz der Thermodynamik." Ich denke eher, dass zyklische Modelle des Kosmos dem 2. Hauptsatz verletzten, aber der muss ja nicht für jeden Zyklus gelten.

1

Gott JHWH sein Sohn JESCHUA und HEILIGE GEIST Schöpfer Himmel und Erde.

Gebe Gott nicht so gebe, dich, Universum, Materie und all das nicht. LG

0
Nein

Es gibt viele Religionen, die an einen oder an mehrere Götter oder an andere Mächte glauben. Es können nicht alle richtig sein. Was gibt dem jeweiligen Glauben das Recht, der einzig richtige zu sein? Zudem entstand Religion, weil man sich bestimmte Naturereignisse nicht erklären konnte, von denen man heute zum Großteil weiß, wie sie entstehen. Auch die Dinge, die man heute spirituell/religiös sieht, werden einmal geklärt werden, denn sie gehören zur Natur. Ich bin Agnostiker. Ich schließe die Existenz Gottes nicht ganz aus, aber je weiter unsere Wissenschaft fortschreitet, um so unwahrscheinlicher wird die Existenz Gottes. Natürlich können wir weder beweisen, dass es ihn gibt, noch dass es ihn nicht gibt, aber ich bin der Meinung, dass Menschen, die moralisch-ethisch gefestigt sind, keinen Gott brauchen.

wieviel menschen sind schon gestorben für eine religion die es heute längst nicht mehr gibt?

also alles eine frage des glauben aber glauben nie was von menschen kommen könnte denn die möchten nur menschliches und nie göttliches?

0