Glaubst du an einen Gott, wenn ja, warum?

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Das Ergebnis basiert auf 17 Abstimmungen

Nicht gläubig (Atheismus, Agnostizismus etc.) 47%
Christentum 35%
Islam 11%
Buddhismus 5%
Anderes... 0%
Hinduismus 0%
Judentum 0%

19 Antworten

Christentum

Hallo Loryhoof,

ja, ich glaube an Gott. Oft hört man: " Glaube heißt nicht wissen". Glaube jedoch, ohne jegliche Art von Beweisen, steht immer auf sehr wackligen Beinen und ist oft voller Zweifel. Interessant ist, wie die Bibel den Begriff "Glauben" definiert. Sie sagt: "Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht. s" (Hebräer 11:1). Eine andere Bibelübersetzung gibt diesen Text wie folgt wieder: ": „Der Glaube ist die Eigentumsurkunde von erhofften Dingen. Er ist sich über Dinge sicher, die man nicht sehen kann“ (The Simple English Bible). Nach diesen Worten gleicht der Glaube also einer "Eigentumsurkunde". Wenn wir beispielsweise eine Eigentumsurkunde von einem Grundstück haben, dann sind wir ganz sicher, dass wir das Land auch besitzen. Die Urkunde beweist ja, dass wir der Eigentümer sind und niemand würde das in Frage ziehen können. Die gleiche Art von Sicherheit gibt uns der biblische Glaube, da er durch vielerlei Beweise gestützt wird. Welche "Beweise" gibt es für den Glauben an Gott? Wie kann man sich da sicher sein?

Nun, wenn Du nach einem wissenschaftlichen Beweis suchst, dann muss ich Dir von vornherein sagen, dass es den nicht gibt. Warum nicht? Weil die Wissenschaft nur in der Lage ist, Dinge nachzuweisen, die innerhalb der Reichweite des menschlich Erforschbaren liegen. Die Existenz Gottes geht jedoch weit über diese Grenzen hinaus. Er hat seinen Platz nicht irgendwo im Universum und wartet darauf, entdeckt zu werden. Aus diesem Grund wird es immer an einem wissenschaftlichen Nachweis fehlen.

Heißt das nun, dass Gott eben doch nicht beweisbar ist? Ganz im Gegenteil! Dazu eine Veranschaulichung: Stell Dir einmal vor, Du würdest eine Galerie betreten, in der die Werke eines unbekannten Künstlers ausgestellt sind. Keines seiner Werke weist eine Signatur auf. Es existiert von diesem Künstler weder ein Bild noch eine persönliche Aufzeichnung. Es gibt auch niemanden, der diesen Künstler je gesehen oder ihn persönlich kennengelernt hat. Würdest Du nun daraus schließen, dass es diesen Künstler vielleicht ja niemals gegeben hat? Aber da sind doch seine Werke, die Dich letztendlich davon überzeugen, dass es diesen Künstler geben muss oder dieser zumindest irgendwann gelebt haben muss.

Diese im Grunde zwingende Logik wendet man zwar immer dann an, wenn man von Menschen gemachte Dinge entdeckt (z.B. bei archäologischen Ausgrabungen), doch wenn es um Gott geht, dann reicht es vielen Menschen nicht, seine Werke als einen Beweis für seine Existenz gelten zu lassen.
Wo liegt also das Problem? An einem Mangel an Beweisen? Ist nicht die uns umgebende Welt voll von Werken dieses größten "Künstlers" aller Zeiten? Welches seiner Werke trägt denn nicht den Beweis von Genialität und überragender Intelligenz?

Zum Beispiel enthält die Natur viele Beweise für die Existenz Gottes. Vor allem wenn man in die Details geht, wird einem das immer klarer. Was mich immer sehr fasziniert hat, ist die Zellforschung. Modernen Forschungen zufolge ist es gelungen, selbst die kleinsten Details zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Kommandozentrale uvam. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz erkennen lässt. Faszinierend finde ich auch die Konstruktionsmerkmale gewisser Lebewesen. Diese sind so fein ausgeklügelt, dass es sogar einen Forschungszweig der Wissenschaft gibt, der sich ausschließlich damit beschäftigt und die Verwertbarkeit und Anwendbarkeit für die Industrie prüft, die Biomimetik.

Oder nehmen wir das menschliche Gehirn. Ein Forscher sagte: „Das Gehirn ist das Komplizierteste, was wir bisher in unserem Universum entdeckt haben“ (James Watson, Molekularbiologe und Mitentdecker der Struktur der DNS). Der sowjetische Gehirnspezialistin Natalya Bekhterewa sagte: „Das Gehirn ist ein kompletter Kosmos im Kopf. Es ist das einzige menschliche Organ, das praktisch über unbegrenzte Möglichkeiten verfügt“. In der New Encyclopædia Britannica heißt es: „Die Informationsübertragung innerhalb des Nervensystems ist komplexer als die größte Fernsprechvermittlungs- zentralen. Die Problemlösung durch ein menschliches Gehirn übertrifft die Kapazität der stärksten Computer bei weitem.“ Ist es logisch anzunehmen, dass ein solch komplexes und kompliziertes Gebilde wie das Gehirn das Endprodukt einer langen Reihe mechanistischer Prozesse ist?

Der Naturwissenschaftler Wolf-Ekkehard Lönnig, langjährig tätig am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung sagte in einem Interview:"Durch meine empirischen Forschungen in der Genetik sowie durch Studien biologischer Themen wie Physiologie und Morphologie komme ich mit der enormen, oft unfassbaren Komplexität der Lebewesen unmittelbar in Berührung. Meine einschlägigen Studien haben mich in der Überzeugung bestärkt, dass Lebewesen — selbst die einfachsten  — einen intelligenten Ursprung haben müssen".

Byron Leon Meadows, bei der NASA im Bereich Laserphysik tätig, sagte: "Bei meiner Forschungsarbeit habe ich oft mit physikalischen Prinzipien zu tun. Ich versuche zu verstehen, wie und warum gewisse Dinge ablaufen. Auf meinem Forschungsgebiet ist eines eindeutig zu erkennen: Alles, was ich beobachte, hat eine Ursache. Ich halte es für wissenschaftlich vernünftig, davon auszugehen, dass Gott die ursprüngliche Ursache von allem in der Natur ist. Die Naturgesetze sind so konstant, dass eine ordnende Kraft, ein Urheber, dahinter stehen muss".

Das sind nur zwei Stimmen von Wissenschaftlern, die ihre Überzeugung an einen Schöpfergott eindeutig bezeugen. Es gibt noch viele weitere Wissenschaftler, die durch ihre Forschungen zu der Überzeugung gelangt sind, dass es einen intelligenten Planer und Konstrukteur gibt.

Wenn man sich mit den Strukturen und Prozessen des Lebens eingehend beschäftigt, dann liegt es letztlich an einem selbst, welche Schlussfolgerungen man daraus ziehen möchte. Man sollte sich aber auch ehrlich fragen: "Glaube ich nur das, was ich sehen möchte?" Diese Frage muss sich letztendlich jeder selbst beantworten.

LG Philipp

Nicht gläubig (Atheismus, Agnostizismus etc.)

Ich versuche möglichst wenig bis nichts in meinem Leben Glauben zu müssen, sondern zu wissen. Ich bin nicht gut drin, Sachen einfach hinzunehmen ohne sie mal zu hinterfragen. Was gar nicht geht ist, wenn mir jemand verkaufen will, daß ich an was glauben soll, obwohl es gute Gegenargumente gibt. Das gilt für Freunde die kauend neben der Tüte leeren Tüte mit Chips sitzen und behaupten sie wärens nicht gewesen und würden gerade gar nicht kauen ganz genau so wie für Leute die mir ohne Belege irgend welche imaginären Freunde verkaufen wollen und verlangen, daß ich mich auch noch an bestimmte Regeln halte... geht einfach nicht, kann ich nicht.

Buddhismus

Ich kann mir durchaus die Existenz eines Gottes vorstellen. Jedoch wäre dieser Gott einer, der NICHT über ein Buch offenbart wurde.

Insbesondere die anerkannten, monotheistischen Religionen haben rein faktisch den Menschen mehr Zwietracht und Kriege eingebracht, als alles andere.

Wenn man sich die religiösen Schriften mal genauer anschaut, erkennt man auch sehr schnell, warum.

Allerdings bin ich sehr tolerant gegenüber anderen Menschen, die andere Überzeugungen vertreten, unabhängig davon, welcher Religion sie angehören.

Schließlich hat ja auch jeder seine persönlichen Gründe und seine persönliche Geschichte, weswegen er sich einer ganz bestimmten Lehre verbunden oder zugeneigt fühlt und sich dieser zugewandt hat.

Jeder kann schließlich glauben, was er will. Und jeder erlebt und empfindet Religion und Spiritualität anders.

Wenn natürlich eine Religionsgemeinschaft die eigene Lehre dogmatisch als einzige Wahrheit für sich beansprucht, neben der keine anderen Wahrheiten mehr existieren können und dürfen, ist dies natürlich ein Nährboden für Unfrieden zwischen den Menschen.

Wir sollten uns daher in Toleranz, Verständnis und Mitgefühl einander üben.

Denn selbst wenn zwei Menschen zu dem selben Gott beten, glauben sie ja beide trotzdem nicht ein und dasselbe.

Ich bspw. glaube an die Liebe als stärkste Kraft und Essenz, Neues, Positives und Angenehmes zu erschaffen, was allen Menschen zum Wohl dient.

Christentum

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Ich glaube an einen einzigen Allmächtigen Gott der der Herrscher,Schöpfer und Lenker aller Menschen und Dinge ist weil man durch den Quran genug Beweise bekommt.Die zweite Sure im Quran beweist dies: Wahrlich dieses Buch hat keinen Zweifel! Und allein die Perfekte Erschaffung des Menschen,der Natur und des Universums sind schon Grund genug für die Existenz Gottes!

Nicht gläubig (Atheismus, Agnostizismus etc.)

Ich glaube so wenig wie nur möglich, denn ich lebe ja nicht in einer Traumwelt aus Fantasie und Feenstaub.

Um Glauben im Sinn einer unbegründeten Annahme wegen fehlender Fakten kommt man nicht herum. Wenn ich zum Beispiel beim einkaufen bin und nicht weiß, ob noch Milch im Kühlschrank ist, bleibt mir nichts übrig als zu glauben dass noch welche da ist oder keine mehr da ist. Es ist eine Annahme von der ich ganz genau weiß, dass sie genau so gut falsch sein kann.

Glaube im Sinne einer festen Überzeugung ganz ohne Fakten (wie bei Religionen) halte ich aber für Blödsinn, der eine Gesellschaft auf Dauer nur behindert und ihrer Entwicklung im Weg steht. So etwas sollte man vermeiden

Ich glaube an Gott. Aber hab das nicht immer getan es gab auch ne zeit da war ich überzeugt es ist Schwachsinn, Gott gefiel mir nicht wie er in manchen Religionen dargestellt wurde und ich dachte das haben die sich früher ausgedacht um manche Dinge zu erklären. Und von sonst niemand hab ich über Gott gehört bis auf den aus der Bibel oder Allah es hatte mich auch nicht sonderlich interessiert.
Jedenfalls hab ich dann irgendwann mal von selbst begonnen mich mit Spirituellen Themen zu beschäftigen und da hab ich zwar immernoch nicht an einen Gott geglaubt aber ich hatte immer stärker das Gefühl dass es da megr gibt als ich oder andere denken. Das alles wohl viel größer ist als man denkt und es Dinge gibt die unmöglich mit dem Verstand begriffen werden können weil sie eben nicht von daher kommen. Deswegen sind sie aber nicht, nicht da.
Jedenfalls muss man ein ganz neues Verständnis von Gott entwickeln. Gott ist nicht wie in der Bibel teilweise! dargestellt Rachsüchtig, Zornig, Brutal und er macht auch keinen Art von Vorschriften oder Regeln. Er ist auch kein Richter der entscheidet ob wir in den Himmel kommen oder in die Hölle (es gibt keine). Er ist Liebe. Also wirklich jetzt so einfach. Er ist ein unendlich intelligenter Kreativer und alles andere..., alles liebender Geist und immer da wie es sein sollte. und man kann ihn erfahren und wahrnehmen wenn man sich darauf einlässt und dafür entscheidet.
Das was uns am meisten von ihm trennt ist Angst, Angst ist das gegenteil dessen was er ist: Liebe und verdeckt Gott vor uns. In dieser Gesellschaft sind die meissten Menschen dauerverängstigt und so im Stress und Dickköpfung dass sie selten auf ihn aufmerksam werden.
Wenn man wirklich gott erfahren will muss man sich nur ernsthaft und von Herzen damit auseinander setzten.
Schau dir mal Zitate von Buddah oder Jesus an und welche tiefe Weisheit darin steckt. Beide Waren Menschen die eine sehr enge Verbindung zu Gott hatten.

Pflanzentanzen2 30.06.2017, 07:21

Buddah hatte überhaupt keine Verbindung zu Gott, sondern war ein irreführender, falscher Lehrer.

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Alternativ99 30.06.2017, 11:39

Nein wie kommst du darauf. Ganz sicher nicht

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Nicht gläubig (Atheismus, Agnostizismus etc.)

Eher noch Agnostiker . Ich bin nicht sehr gläubig kann aber auch nicht zu 100 % sagen daß es keinen Gott gibt. Jeder soll dazu eine eigene Meinung haben. Religion und Glaube sind mir persönlich egal.

Nicht gläubig (Atheismus, Agnostizismus etc.)

Da ich an der (objektive) Wahrheit interessiert bin, macht für mich individueller Glaube, basierend auf Gefühlen und persönlichen Vorstellungen keinen Sinn.

Nicht gläubig (Atheismus, Agnostizismus etc.)

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

GottLiebtSie 02.07.2017, 20:09

Klingt so, als würden sich Glaube und Wissenschaft beißen. Doch sie schließen sich gegenseitig keineswegs aus! Viele Wissenschaftler sind durch die Wissenschaft zum Glauben gekommen, auch weil sie erkannt haben dass die Wissenschaft auch Grenzen hat und eben bei weitem nicht alles erklären kann.

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Andrastor 02.07.2017, 22:43
@GottLiebtSie

Klingt so, als würden sich Glaube und Wissenschaft beißen

Tun sie auch. Glaube ist die Überzeugung einer Sache aufgrund eines Gefühls, nicht aufgrund von Fakten und Tatsachen und damit ist er das genaue Gegenteil der Wissenschaft.

Viele Wissenschaftler sind durch die Wissenschaft zum Glauben gekommen

Nein, diese glaubten bereits vorher.

bei weitem nicht alles erklären kann.

Was zeigt dass sie keine Wissenschaftler sind/waren, denn kein seriöser Wissenschaftler geht davon aus das irgendetwas nicht klärbar wäre.

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Islam

Ich bin Muslimin und glaube an Gott  (Allah), weil ich von Fakten überzeugt bin. Ich fühle einfach, dass es wirklich eine höhere Macht gibt.

matmatmat 30.06.2017, 07:05

Etwas zu fühlen und überprüfbare Fakten sind zwei unterschiedliche Dinge. Ja, Du kannst fühlen das deine Religion für Dich die richtige ist, aber mit Fakten hat das nichts zu tun.

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juste55 30.06.2017, 16:29
@matmatmat

Wer hat denn nach Fakten gefragt?

Der Fragesteller wollte die persönliche Meinung wissen!

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Abahatchi 30.06.2017, 21:45
@juste55

Eben, der Fragesteller fragte nach Meinung und nicht nach Fakten und war es nicht die Antworterin die das schrieb: weil ich von Fakten überzeugt bin.

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1rgendjemand 30.06.2017, 22:35
@juste55

Die Fragestellerin fragte wenn ja WARUM und darauf hab ich geantwortet: weil ich von Fakten überzeugt bin! 

Ich werde auch nichts mehr dazu sagen, denn wer nicht daran glaubt wird immer Gegenargumente finden und Worte die ihm nicht passen. Du musst nicht die selbe Meinung haben wie ich aber du musst meine Meinung akzeptieren ;) 

Schönes Wochenende noch!

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Abahatchi 03.07.2017, 09:06
@1rgendjemand

Die Fragestellerin fragte wenn ja WARUM und darauf hab ich geantwortet: weil ich von Fakten überzeugt bin!

Also beziehst Du Dich auf angebliche Fakten, die Du hier nicht anführst und darauf habe ich lediglich hingewiesen. 

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TroIIinger 30.06.2017, 11:53

Du verwechselst Fakten mit unbegründeten persönlichen Überzeugungen.

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juste55 30.06.2017, 16:26
@TroIIinger

Genau nach persönlichen Überzeugungen wurde gefragt.

Nicht nach Fakten und nicht nach Beweisen.

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1rgendjemand 30.06.2017, 13:25

Klar gibt es Fakten könnt euch gerne informieren es gibt viele Dinge die zum Beispiel im koran stehen und erst nach vielen vielen Jahren in der Wissenschaft tatsächlich bestätigt bzw heraus gefunden worden sind :) 

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Abahatchi 30.06.2017, 13:39
@1rgendjemand

es gibt viele Dinge die zum Beispiel im koran stehen und erst nach vielen vielen Jahren in der Wissenschaft tatsächlich bestätigt bzw heraus gefunden worden sind

und diese Dinge wären?

Ich habe neben der Bibel in den originalen Sprachen, den Koran intensiv in arabisch gelesen. Dort ist nichts vermerkt, was erst nach vielen, vielen Jahren durch Wissenschaftler bestätigt wurden. Vielmehr wurden über die Jahre immer mehr Details des Koran als Ammenmärchen entlarvt.

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1rgendjemand 30.06.2017, 14:17
@Abahatchi

http://kaheel7.com/de/index.php?option=com_content&view=article&id=77:der-koran-offenbart-zehn-erstaunliche-universelle-wahrheiten-&catid=35:wunder-des-universums&Itemid=54

https://youtu.be/48AvhUPLznk

http://www.ahmadiyya.de/islam/prophezeiungen-des-islam/prophezeiungen-des-heiligen-koran/

Sogar der IS wurde vorhergesagt..

http://m.huffpost.com/de/entry/7719828

 Es wird berichtet das Ali (r.a.) sagte: “Wenn ihr die Schwarzen Flagen seht, dann bleibt wo ihr seid und bewegt weder eure Hände noch eure Füße. Es werden Schwache Menschen erscheinen denen man keine Beachtung schenken darf. Ihre Herzen werden aus Eisen sein. Sie werden sich als repräsentanten eines Staates bezeichnen (Al-Dawla). Sie werden keine Einigungen noch Verträge einhalten. Sie werden zwar die Menschen zur Wahrheit aufrufen, aber sie werden nicht von den Leuten der Wahrheit sein. Ihre Namen werden von den Kunya sein (Namen die mit Abu Soundso beginnen) und sie werden Nachnamen tragen die nach ihrem Heimatort benannt werden. Ihre Haare werden so lange sein wie die einer Frau. Sie werden so lange verweilen bis sie uneinig werden und dann wird Gott die Wahrheit von wem er sie will hervorbringen.”

 Quelle: Nu’aym b. Hammads Kitab al-Fitan 

Bitteschön Abahatchi

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Abahatchi 30.06.2017, 21:55
@1rgendjemand

Sogar der IS wurde vorhergesagt.

für mich wirkt die Erläuterung dazu wie Vorhersage von Piraten im Mittelalter, die auf der Ostsee ihr Unwesen treiben. 

Die Texte und Videos der Links sind hohles allgemeines Geschwafel, dasz es für jeden Mist herhalten kann. Was wird denn da Konkret vorhergesagt? Nichts. Alles nur allgemeines Gesülze: Es wir wer kommen, der wird sich erheben und alle leiden oder auch nicht, doch niemand sieht so klar wie Kloszbrühe. 

Du hast Null Ahnung, was eine relevante Vorhersage ist. Wenn man Vorhersagen schon so formuliert wie Horoskope, dann passen die am Ende auf fast alles, dann ist es eben nur eine Frage der Zeit, dasz mal was passiert, was man der Vorhersage andichten kann. 

Tolle Vorhersagen. 

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Abahatchi 30.06.2017, 13:34

Ich fühle einfach, dass es wirklich eine höhere Macht gibt

Super, dann fühlst Du mich also, denn ich fühle, dasz ich diese höhere Macht bin.

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juste55 30.06.2017, 16:27
@Abahatchi

Der Antwortgeber hat perfekt auf die Frage geantwortet.


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Abahatchi 30.06.2017, 21:57
@juste55

ja, das fühle ich auch, denn ich bin überall, auch in Euch.

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[:stöhn:] … schon wieder?

o﹏o

  1. Ja
  2. darum
  3. wie gesagt, an Gott
  4. wie gesagt, darum

Frag mich morgen nochmal, dann habe ich evtl. mehr Lust zu antworten …

Meatwad 30.06.2017, 14:32

Mein Gott Markus, du bist aber auch genervt. Nimms mir nicht übel, aber das hat schon einen gewissen Unterhaltungswert. ;)

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MarkusGenervt 30.06.2017, 19:55
@Meatwad

Ich doch Klasse, was so ein Nick doch alles für Assoziationen mit sich bringt. xD

Außerdem wollte ich erst mal abwarten, wie hier wieder das Bashing gegen Andersgläubige ausartet und dann hinterher treten. >:))

Ich warte auch noch auf meinen speziellen Freund, der auch immer Spaß hat, mir den Atheismus zu "beweisen". (≖ᴗ≖)

Aber mal ernsthaft: Bist Du es nicht irgendwann auch Leid, immer wieder dieselbe Diskussion von vorne anzufangen? Wenn wenigstens dazwischen ein bisschen mehr Zeit verstreichen würde, damit man auch mal was Anderes hat, als immer nur "Games Without Frontiers" – falls Du das Lied kennst.

ミ( * ゚ー゚)彡ღ    Ψ (‘益’# )

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Nicht gläubig (Atheismus, Agnostizismus etc.)

Agnostizismus, sprich auch nicht ungläubig

Ich glaube Gott, weil er vielen von uns - (Offb.20,12-15) ewiges Leben gibt (Jes.45,22; Offb.20,4).

Lieber Loryhoof,

Deine Frage freut mich, denn sie zeigt mir, dass Du offensichtlich mehr wissen willst. Darf ich hierzu mit Dir in Kontakt treten?

Nun, was bedeutet das Wort "glauben"? Nach einen weit verbreiteten und - meiner Erfahrung nach - selten hinterfragten "Definition" nach bedeutet Glauben "nicht wissen", widerspricht als einem nachprüfbaren und beweisbaren Wissen. Ist dem wirklich so?

Das deutsche Wort "glauben" stammt ab von dem "althochdeutschen" Wort "geloben". Welches Gelöbnis - oft auch als "...versprechen" - fällt Dir hierzu ein? Kleiner Tipp: Dieses Versprechen wird offiziell - neben der hoffentlich im privaten täglich ausgesprochenen und gelebten Version - oft "nur" vor dem Standesamt gegeben...

Möchtest Du das Thema weiterführen? Dann freue ich mich auf Deine Antwort!

Herzliche Grüße, Moritz

Nicht gläubig (Atheismus, Agnostizismus etc.)

Nein, ich glaube weder an einen Gott noch an mehrere Götter.

Christentum

hi, Loryhoof,

ich glaube an Gott, weil

- die Bibel ,

- Jesus ,

- meine eigenen Erfahrungen mit ihm,

-die Tatsache, daß es andere Daseinsformen gibt, die stärker sind als wir,

mich zu einer festen Überzeugung gebracht haben (hat), daß er existiert

Islam

Ich glaube an Allah.

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