Glaubst du an die Liebe?

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Das Ergebnis besteht aus 17 Abstimmungen

Das gibt für mich keinen Sinn 35%
Ich glaube weder an Gott noch an die Liebe 17%
Ich glaube nicht an Gott, aber an die Liebe 17%
Ich glaube an Gott und die Liebe 17%
Sonstiges 11%
Mir egal 0%
Ich glaube an Gott, aber nicht die Liebe 0%

21 Antworten

Das gibt für mich keinen Sinn

Ich sehe da keinen vergleichbaren Zusammenhang zwischen dem Glauben an einen personifizierten Gott und dem Glauben an die Liebe.

  • Die Existenz Gottes ist wissenschaftlich unbewiesen.
  • Emotionen lassen sich wissenschaftlich nachweisen

Computertomographien und Kontrollen bei der Ausschüttung von Hormonen machen die Entwicklung von Emotionen im menschlichen Körper wissenschaftlich nachweisbar. Diese Emotionen gibt es also.

Für die Existenz Gottes gibt es dagegen keine wissenschaftlichen Beweise, so dass sie zumindest bezweifelt werden kann. Daher sehe ich keinen Sinn darin, beide Dinge miteinander zu vergleichen.

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Ich glaube nicht an Gott, aber an die Liebe

...obwohl ich sachlich der Meinung von Enzylexikon und Buddha bin ...

(im Sinne von: Das gibt keinen Zusammenhang - schließlich wird in dieser Aussage etwas real Erfahrbares mit etwas Dogmatischem gleich gesetzt, was nicht überprüfbar ist...),

...denke ich dennoch, dass Liebe Kraft und Hoffnung gibt - und zudem i. Ggs. z. Gott physisch und psychisch erfahrbar ist.

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Ich glaube an Gott und die Liebe

Für  mich sind das zwei getrennte reale Dinge. Gott hat die Liebe für den Menschen und für Tiere gemacht. Nicht nur wegen der Fortpflanzung, sondern auch wegen sozialer Interaktion und mehr "Gutmütigkeit" unter den Menschen. Vor allem wichtig bei der Sorge um Freunde, Verwandte und Nachkommen.

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Ich glaube an Gott und die Liebe

Aber der biblische Gott ist meiner Meinung nach weit von Liebe entfernt, zumindest im alten Testament...

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Kommentar von KaeteK
03.06.2016, 18:22

Gott ist auch Licht - Lebst du denn im Licht Gottes? Es kann in Seiner Gemeinschaft keine Finsternis geben Bist du errettet und lebst nach dem Willen Gottes? Wenn nein, dann wirst du Gott so kennenlernen, wie im AT.

1. Johannes 1 5
Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch
verkündigen: daß Gott Licht ist und gar keine Finsternis in ihm ist.

D.h. Gott kann keine Sünde sehen.

Die Menschen im AT waren ungehorsam. Sie taten, was gut in ihren Augen war und nicht in den Augen Gottes.

Das AT zeigt, dass der Mensch nicht verbesserungfähig ist, darum sandte Gott Seinen Sohn.

„Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das
Gericht“ (Hebräerbrief, Kapitel 9, Vers 27). Auf den Tod des Menschen folgt das Gericht durch den lebendigen Gott. Ob wir das wollen oder nicht.

lg

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Ich glaube nicht an Gott, aber an die Liebe

Du sagst, "wenn man an Liebe glaubt, glaubt man auch automatisch an Gott, weil Gott die Liebe ist". 

Aber wenn ich zuerst festlege, dass ich nicht an Gott glaube, heißt das für mich ja auch, dass Gott für mich nicht die Liebe ist.

Aber es kann ja trotzdem sein, dass es die Liebe an sich trotzdem gibt. Nur halt nicht in Form von Gott.

Wenn ich jetzt sage, ich bin Gott:

Wenn du nicht glaubst, dass es einen Gott gibt, gibt es mich ja trotzdem, nur siehst du mich halt als normalen Mensch und nicht als Gott. 

Und wenn Gott sagt, er ist die Liebe, aber ich nicht an Gott glaube, ist ja nicht automatisch gesagt, dass es auch keine Liebe gibt. 

MfG

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An die Liebe glaubt man nicht - die tut man.

da Gott laut der Bibel die Liebe ist.

Wie man sich das vorstellen soll weiß ich nicht, und die Bibel muß man auch nicht "wörtlich" nehmen, wenn es denn auch so im 1.Joh.3,4 steht. Da kommt auch manchmal was durcheinander.

Richtig ist nur: Wer in (aus) Liebe handelt, erfüllt das "eine Gebot" Gottes, ob er nun an Gott glaubt oder nicht.
  

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Ich glaube weder an Gott noch an die Liebe

Liebe existiert, egal ob man daran glaubt oder nicht. Sie ist nichts weiter als eine Hormonsausschüttung und als solche ist sie wissenschaftliche nachgewiesen.

Ist Gott eine Hormonausschüttung?

Gott ist nichts weiter als ein Märchen. Die Bibel ein menschenunwürdiges Buch voller Mythen und Lügen und die Beschreibung Gott wäre die Liebe, zeugt nur wieder von dem vorsintflutlichen Wissenstand den die Bibel vermittelt.

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Das gibt für mich keinen Sinn

was für eine lustige logik............. nur weil man an die liebe glaubt, muss man nicht an märchen glauben...............liebe ist real, aber kommt niemals von einem möchtegerngott, denn durch liebe sind viel leid entstanden, sogar kriege, tote usw....... liebe macht blind, sogar manchmal blöd in der platte..........und sie ist nur eine emotionale angelegenheit, die durch bestimmte reaktionen im körper entsteht.............. ABER NIEMALS göttlich, das ist nur ein ammenmärchen von gläubige, die dabei nicht zuende denken und ihren gott immer nur mit "schönen" dingen in verbindung bringen wollen..........:)

liebe ist also nicht göttlich, und jeder gläubige, der sich vorstellt wie sein gott sein müsste, hat sich gerade einen eigenen gott erschaffen, denn einen echten erbauer des universums könnte KEIN mensch dieser welt jemals erfassen, begreifen und/oder in irgendwelche menschlichen schubladen stecken........und schon gar nicht mit menschlichen, körperlichen und emotionalen eigenschaften versehen....................*g*

und ja, ich glaube an die liebe,weil sie jeden tag millionen mal bewiesen wird................aber nicht nur in verbindung mit "schönen" dingen sondern auch mit schlechten, hässlichen dingen..........denn sie bringt auch alle negativen dinge zum vorschein........:)

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Das gibt für mich keinen Sinn

es gibt für mich keinen sinnvollen Zusammenhang zwischen diesen beiden Begriffen, sie sind in dieser Frage einfach zwei leere, nicht definierte Variable.

Als Buddhistin würde ich 'Liebe' definieren als eine Geisteshaltung - Wohlwollen, Güte, Zuneigung - als Heilmittel gegen ungedeihliche Einstellungen wie Gehässigkeit, Bösartigkeit, Abneigung, Hass.

Ich glaube insofern an Liebe, als ich völlig zuversichtlich bin, dass sie eine wirksame, gedeihliche, karmisch wertvolle Geisteshaltung ist.

In der Bibel ist diese Gleichung Gott=Liebe nicht einheitlich. Da gibt es, in den ältesten Schriften, durchaus ein völlig anderes Gottesbild, das des gnadenlos strafenden, richtenden und ständig voller Misstrauen prüfenden Gottes.

Buddhisten befassen sich in ihrer Praxis nicht mit solchen Konzepten wie Gott, Seele, Götterwelten etc sondern richten ihre Achtsamkeit ausschliesslich auf die Gegenwart leidvoller, ungedeihlicher Geisteszustände, deren Aufhebung und der Herstellung gedeihlicher Haltungen.

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Ich glaube weder an Gott noch an die Liebe

Was hat denn Religion mit zwischenmenschlichen Beziehungen zu tun?

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Die Liebe gab es auch schon vor der Bibel :) man muss also nicht an Gott glauben

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Kommentar von KaeteK
03.06.2016, 18:23

Gott ist der Ewige und Er erschuf den Menschen, also kann das, was du hier meinst, von dir geben zu müssen,  nicht stimmten

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Kommentar von RoterDrache264
04.06.2016, 01:02

der meinung bin ich nämlich auch ,der buddha

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Ich glaube nicht an Gott, aber an die Liebe

mir egal, was in der Bibel steht

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Sonstiges

Ich bin überzeugt davon, dass es die Liebe gibt.

Das Gottesbild, was ich habe ist allerdings ein sehr, sehr fernes und ich würde da keinen Zusammenhang machen, mit dem Bild, was ich über die Liebe habe.

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Kommentar von angelikaliese
04.06.2016, 14:11

SibTiger, ich sehe es genauso, wie Du es hier geschrieben Hast.

LG Angelina

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Wieso ich muss doch nicht an Gott glauben um lieben zu können

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Ich glaube weder an Gott noch an die Liebe

Tja, nach einigen Enttäuschungen ist mein Glaube enorm gesunken...:(

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Sonstiges

ich bin gott und liebe mich

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Ich glaube an Gott und die Liebe

... und an das große Glück, in der Liebe und im Glauben völlig vereint zu sein!

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"Laut der Bibel"

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Das gibt für mich keinen Sinn

Die Liebe als Affekt Gefühl ist nichts Geistliches, Göttliches oder Ätherisches, sie wird von mir konkret praktiziert.

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Das gibt für mich keinen Sinn

Oh,man kann auch ohne an Gott zu glauben lieben.Sonst könnten ja alle Ungläubigen keine Liebe geben oder empfangen.

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