Glaubst du an die Existenz Gottes?

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Das Ergebnis besteht aus 35 Abstimmungen

Nein 51%
Ja 45%
Unentschlossen 2%

35 Antworten

Nein

Ich bin Buddhist und glaube an keinen allmächtigen Schöpfer, göttliche Gebote, Sünden, oder Belohnungen und Strafen durch einen Gott.

Aus meiner Sicht ist die Lehre von der Bestrafung der Sünder meist lediglich ein Manipulationsmittel, um die Anhänger dieser jeweiligen Lehre gefügsam zu machen und mit der Angst zu manipulieren.

Meiner Meinung nach ist jeder Mensch für sein Leben selbst verantwortlich und Religion sollte kein Vorwand für Passivität sein, "es war halt Gottes Wille".

Ich respektiere es, wenn andere Menschen diesbezüglich abweichende Vorstellungen haben und an Gott glauben. Es gibt für mich keinen Grund sie zu "bekehren" oder von meinen eigenen Ansichten überzeugen zu wollen.

Daher habe ich kein Problem damit, das andere Menschen auch andere Meinungen habe - extrem konservative Ansichten, die den Menschen einschränken und in seiner persönlichen Freiheit behindern, kritisiere ich dagegen deutlich.

Was ich lächerlich finde, sind diese teilweise indirekten Drohungen konservativer Gläubiger nach dem Schema "...wir werden nach dem Tod ja sehen, wer die richtige Entscheidung getroffen hat".

Das ist einfach ein ganz plumper Einschüchterungsversuch, der bei rational denkenden Menschen überhaupt keine Wirkung hat und den Verkünder dieser religiösen Drohung der Lächerlichkeit preisgibt. Diese Peinlichkeit könnten sich so manche missionierende "Seelenretter" wirklich sparen.

Das sind dann aber meiner Meinung nach nicht die Verfehlungen irgendeines Gottes, oder einer religiösen Lehre dran schuld, sondern das übertriebene Sendungsbewusstsein mancher Gläubiger

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Kommentar von Hyaene
14.03.2016, 03:02

Top Antwort, wie ich finde! 👍

Trotzdem muss ich mal fragen, da ich vom Buddhismus absolut keine Ahnung habe. ^^

Welche Rolle spielt dabei der Buddha? Wird er ebenfalls angebetet? Gibt es überhaupt eine "Figur", die man anbetet?

Was beinhaltet dieser Glaube genau? Sind es Natur- und/oder geistige Lehren. Geht es hier darum alles um sich herum besser und anders verstehen zu können? Auch sich selbst? Kann man es überhaupt Glaube nennen, oder eher doch, Lebensstil?

Sorry, dass ich dich so löschere, aber das interessiert mich jetzt wirklich mal. :-) 

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Hallo SakuraPila, das Gottesbild der meisten Menschen ist schwer beschädigt, und daran haben die Kirchen einen gehörigen Anteil. Ihre größte Untat bestand darin (und besteht immer noch darin, weil das noch nicht korrigiert wurde), das Gesetz von Ursache und Wirkung (auch als "Kausalgesetz" ohne irgendeinen Bezug zur Religion bekannt) aus den Lehre Jesu zu streichen. Es steht zwar noch in der Bibel und wird ab und zu zitiert, aber nur, um die Menschen auf die künftige Ernte dessen vorzubereiten, was sie in diesem Leben durch ihr Tun oder Nichtun gesät haben. Das universelle Gesetz von Saat und Ernte wird immer nur in die Zukunft projiziert: Was ich heute "säe", habe ich morgen zu "ernten". Warum kommt denn keiner auf die Idee sich zu fragen: Wann habe ich denn das gesät, was ich heute ernte? Das bringt einen natürlich zwangsläufig zu der Überlegung, ob es wirklich nur dieses eine Leben gibt.

Weil diese Gesetzmäßigkeit nun nicht mehr bekannt ist, schreibt man einem Gott - von dem man keine Ahnung hat - alles Unglück der Welt zu, und erklärt ihn gleichzeitig auch noch zu einem Gott der Liebe. Da ist es nur allzu verständlich, wenn die Menschen an einen solchen Gott nicht mehr glauben, der anscheinend den einen gesund und fröhlich ins Leben schickt, den anderen krank und in armselige Verhältnisse. Mit einem solchen Gott - er ist Gott sei Dank nicht so - möchte ich auch nichts zu tun haben.

LG Herzenslogiker

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Ja

ich glaube an die Existenz Gottes. Ohne Seine Existenz, würde gar nichts existieren.

Nichts entsteht aus sich selbst. Alles, eingenommen wir, haben einen Gott, der jegliche Natur und Kreatur einzigartig gemacht hat. Dich und mich und alles andere ist einzigartig und nicht miteinander vergleichbar.

Ein Beispiel: Viele sagen, wenn ihr Haustier verstirbt, ich kaufe Dir ein neues, weil sie den WERT des einzelnen Lebewesens nicht kennen.

So würde man nicht über sein eigenes Kind sprechen wollen, da es, wenn ihm etwas zustößt, nicht ersetzbar ist :(

Wenn wir den Wert der Liebe kennen, kennen wir auch den unsichtbaren Gott, der sichtbar in Form von Jesus Christus auf die Erde gekommen ist, um sich zu zeigen, zu helfen, zu heilen und zu retten. Doch die seinen nahmen ihn nicht auf. Gerade im Verrat an ihm geschieht auf irrsinniger Weise die Rettung durch seinen Tod am Kreuz für die Vergebung aller Sünden der Menschen (Schuldgefühle, Schuld an sich). Er bezahlte für ALLE unsere Schuld.

Für Deine und für meine.....


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Bei allem schlechten was heutzutage auf der Welt passiert (Kindesvergewaltigungen etc.) zweifle ich immer mehr an seiner Existenz. Früher habe ich an Gott und die Kirche geglaubt, da meine Eltern auch religiös waren. Aber je älter ich wurde, desto mehr wurde mir klar, dass der 'liebe gute Gott' wohl entweder doch nicht so gut ist oder gar nicht existiert. ^^ wobei ich letzteres in Betracht ziehe.

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Kommentar von SheikhAlKurdi
08.02.2016, 01:33

Wenn ein Kind vergewaltigt wird, ist dann Allah daran Schuld oder der Vergewaltiger? Für das Schlechte auf dieser Welt ist nicht Allah verantwortlich, sondern die Menschen selbst, welche durch freies Entscheiden, ihrer Umgebung schaden.

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Kommentar von SheikhAlKurdi
08.02.2016, 02:19

Weshalb aber sollte er diese verhindern, wenn doch der Mensch für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wird? Es hatte dann gar keinen Sinn, dass wir existieren, wenn Allah alles verhindern würde, wofür wir Menschen verantwortlich sind. Außerdem ist dieses Leben vergänglich und deshalb kann hier auch keine Gerechtigkeit herrschen. Wie bereits erwähnt kriegt jeder Mensch nach dem Tod seine gerechte Strafe oder Belohnung und dann würde er sich wünschen, er hätte dies und jenes nicht getan, welche ihn ins Höllen Feuer geführt haben.

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Kommentar von SheikhAlKurdi
08.02.2016, 02:49

Es hat keinerlei Sinn mit dir weiter darüber zu diskutieren. Bleibe realistisch; die Menschen sind für die Dinge auf dieser Welt verantwortlich und selbst wenn Allah die Macht dazu hat, dies allem ein Ende zu setzen, würde es keinen Sinn manchen dies zu tun. Wie bereits erwähnt; dieses Leben ist eine Prüfung und es würde niemals dazu kommen, dass alle Menschen sich einigen und dieses Leben hier harmonisch und liebevoll abläuft. Allah muss nicht seine Macht dafür nutzen es den Menschen in diesem Leben so gerecht zu machen, dass sie nur lieben und sie ein Leid und Kummer trifft. Außerdem hatten die Menschen eben in diesem Leben die Möglichkeit dazu, sich für das richtige und gute zu entscheiden und Allahs Gesetzte zu befolgen, statt sich mit anderem zu beschäftige und somit ist die Strafe im ewigen Höllen Feuer auch völlig gerecht.

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Kommentar von KaeteK
08.02.2016, 09:59

Dann sieh dich mal um, wer für all das Schlechte verantwortlich ist...

Versagt hat der Mensch und nicht Gott...ganz eindeutig, aber es liegt ja in der Natur des Menschen, die Schuld auf andere zu schieben...Adam und Eva haben es vorgemacht...

Und Gott nennt sich auch nicht "lieber Gott" - denn damit verbinden viele einen Gott, der alles durchgehen lässt und so ist es nicht - Noch ist Gnadenzeit, aber die Uhr für die Menschheit läuft ab...

Hebr. 9 27Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht:

https://www.youtube.com/watch?v=5YKhrywjxNE

lg

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Nein

Aber ich finde es immer wieder interessant, welche Menschen und auch Mentalitäten hinter den verschiedenen Glaubensrichtungen stecken. Natürlich kann auch ich nicht sagen, dass "da draußen" nichts ist. Ich glaube, diese Macht hat kein Lebewesen, zumindest kein irdisches ^^, dies zu wissen...

Woran ich allerdings glaube, wenn man es so nennen kann, ist die Natur. Denn die Natur ist für mich die "Allmächtige", die über alles bestimmt. Ich bin zwar kein Ökofreak mit Dreadlocks ^^, aber ich beobachte gerne die Natur mit all ihren "Untertanen".

Man kann sich ihr gegenüber weder psychisch, noch psychisch wehren, so sehr wir es auch wollen, aber es geht nicht. Sie hat uns in ihrer "Macht", indem sie uns Instinkte gab. 

Nehmen wir zum Beispiel den Egoismus. So ziemlich jeder Mensch strebt doch danach, nicht egoistisch zu sein. Aber schaffen wir das auch? Klar, es gibt Unterschiede in der Intensität des Egoismus, aber uns wirklich völlig von ihm lösen, kann wohl niemand. Denn genau dafür gab uns die Natur den Überlebensinstinkt, welcher uns davor bewahrt, alles von uns herzugeben, da wir sonst selbst auf der Strecke bleiben würden.

Genauso ist es bei den ganzen anderen Instinkten.

Auch physisch werden wir uns ihr wohl, zum Glück, niemals wiedersetzen können. Wir können sie vielleicht mit Medikamenten austricksen. Doch zum Schluss wird immer noch sie uns zu dem Machen, womit der Kreislauf des Lebens beginnt...

An wen glaubst du eigentlich?

LG :-)

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Kommentar von Hyaene
16.03.2016, 00:22

*weder psychisch, noch physisch, wollte ich schreiben. ^^

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Nein

Nein ich glaube nicht an einen Gott.
Der einzige Himmel sowie die einzige Hölle ist der Planet auf dem wir leben.

Wenn es einen Gott geben würde ( So wie es in den meisten Idiologien bezeichnet würde ) dann wäre er wahrscheinlich schlimmer als der Teufel wenn er einfach so zuschauen kann das Menschen vergewaltigt, gemobbt, gefoltert, verängstingt, zwangsoperiert, beraubt & gemordet werden.

Hoffe ich konnte etwas dazu beitragen, schönen Gruß! :D

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Kommentar von Tortuga240
08.02.2016, 00:39

du hast ne völlig Verschobene ansicht ^^

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Kommentar von Bestie10
08.02.2016, 00:55

du hat, wenn ich mir erlauben darf zu sagen, ne aeusserst naive um nicht zu sagen kindliche Vorstellung von Gott

glaubst du da sitzt einer. der den ganzen Tag nichts anderes zu tun halt als nach ein paar Menschen zu schauen

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Kommentar von Irina55
08.02.2016, 01:03

@Bestie was macht denn der "gute" Gott sonst denn da oben? Lässt das Unheil und die ganzen Katastrophen zu, unglaublich.. Roofies sehr gute Ansicht! Besser hätte man sich nicht ausdrücken können

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Kommentar von SheikhAlKurdi
08.02.2016, 01:39

Was denkst du sollte Allah denn machen? Wir Menschen müssen selber Entscheidungen treffen und wenn es nunmal Menschen gibt, die sich dafür entscheiden, ein Kind zu vergewaltigen, dann ist es keineswegs die Schuld Allah's, sondern die des Menschen, da er seine Entscheidung nicht zum Guten verwendet hat.

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Ja

... ich glaube daran, dass Gott existiert. Ich fand zu diesem Glauben, als ich 12 oder 13 Jahre alt war, kam von meinem Glauben an die evangelische Kirche mit etwa 15 oder 16 Jahren ab, weil ich mehr Gemeinsamkeiten zwischen der Bibel und meinem persönlichen Glauben sah, als zwischen der Bibel und der Lehre der evangelischen Kirche (was aber meinem Glauben an Gott nicht abträglich war), fand dann mit 30 zu einer Kirche, die mit all dem im Einklang ist und bin bei dieser geblieben. Mittlerweile bin ich 40 Jahre alt und sehe keinen Grund, an der Existenz Gottes zu zweifeln. Im Gegenteil habe ich vieles erlebt, was meinen Glauben an Gott bestärkt hat.

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Ja

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt ist und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser
Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische
Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Ja es gibt Gott, was würde die Welt für einen Sinn machen ohne Gott? Die Bösen würden alle ungeschoren davon kommen, so ist das aber nicht! Jeder muß seinen Zoll zahlen irgendwann für das was man getan hat. Gerade die Bösen werden zur Rechenschaft gezogen glaube mir!

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Kommentar von Chris10021999
08.02.2016, 19:16

was würde die Welt für einen Sinn machen ohne Gott?

Dir selbst einen Sinn geben. Für mich macht die Welt ohne Gott mehr Sinn.

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Kommentar von stoffband
08.02.2016, 19:53

stimmt ich war auch schon mal fast atheist, heute bin ichs nicht mehr.......

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Ja

Ja, ich glaube an Gott und das ist eine der besten Entscheidungen meines Lebens. 

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Bin mir nicht sicher... Aber ich denke schon... Hab schon ein paar Haustiere verloren und irgendwie ist es erleichternd in den Himmel zu gucken und einfach mit Gott drüber zu reden. Haltet mich für verrückt aber das ist meine Meinung

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Kommentar von h3nnnn3
08.02.2016, 00:41

ich halte dich für verrückt aber ich akzeptiere deine meinung!

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Kommentar von DerOli01
08.02.2016, 00:45

Glaub mir, es hat echt geholfen... Somit konnte ich viel besser mit der Trauer umgehen

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Ja

Ja, ich glaube an ihn, seit ich 5 oder 6 bin und führe seit vielen Jahren eine lebendige Beziehung zu ihm :-)

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Nein

Ich glaube nicht an Gott.

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Nein

Ich habe keinen Grund an einen Gott zu glauben und sehe Glauben als unehrlich an.

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Unentschlossen

An Gott selbst glaube ich ehr nicht aber Maria ist für mich so etwas wie eine Mutter der ich alles erzählen kann. Deswegen ordne ich mich auch nicht direkt in das Christentum ein sondern habe da mein eigenes kleines Ding ;)

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Ja


Ich glaube an Gott und könnte seine Existenz niemals leugnen, denn Er hat mir oft genug den richtigen Weg gezeigt, mir geholfen und sehr klar und deutlich geantwortet!


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---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

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Ja

Ich glaube dass es da etwas Übermächtiges gibt.

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Nein

Natürlich nicht. An mystische Märchenfiguren glaube ich nicht!

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Ja

Ja, ich glaube an die Existenz Gottes.

Für mich ist er nicht ein "ferner" Gott, sondern "naher" Gott, durch den Glauben an Jesus Christus.

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