Glaubenskrise - bräuchte Rat?

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28 Antworten

Wie wäre es, wenn du dich mit dem Islam einfach richtig auseinander setzen würdest? Und damit meine ich nicht einfach nur darüber nachzudenken, sondern worauf diese Religion fußt, wie die Verbote umd Gebote zustande kamen und warum es diese gibt usw. Zum Beispiel Bücher darüber lesen oder Kuran Übersetzung. Oder hier bisschen rumlesen?

http://www.fragenandenislam.com/

Ich gehe davon aus, dass du dich ziemlich schlecht auskennst, da deine Eltern dich wahrscheinlich auch nicht zur koranschule oder so geschickt und dir wenig darüber beigebracht haben.

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Servus,

Selbstzweifel und Glaubenskrisen sind normal - und führen meist dazu, dass man starren religiösen Strukturen den Rücken kehrt.

Du brauchst keinen "Islam", kein "Christentum" oder sonst eine Religion, um ein gutes, weltoffenes, soziales Leben zu führen - du brauchst auch keine Religion, um ein spirituelles Leben zu führen.

Du brauchst keine heiligen Bücher, die dir vorschreiben, was du zu tun hast - denn solange du so lebst, dass du für dich selbst und deine Mitmenschen eine Bereicherung bist, dann machst du alles richtig.

Im Prinzip hast du eine Glaubenskrise, was Menschengemachtes angeht (Koran, "Allah", ...) - aber keine Glaubenskrise, was spirituelle Überzeugungen angeht (Leben nach dem Tod o.Ä.)

Du bist damit ein Atheist - denn "Atheist" bedeutet nur, dass du nicht an einen Gott glaubst; das schließt kein Glauben an ein Leben nach dem Tod aus und auch kein Glauben an andere spirituelle Dinge.

Mein Rat ist: Beschäftige dich mit den historischen Gründen, die den Islam so gemacht haben, wie er ist; dann siehst du, dass es menschengemacht ist und dahinter nichts Mystisches steckt.

Ich geb dir ein Beispiel - du schreibst:

Das einzige Verbot, was ich überhaupt aus dem Islam noch praktiziere ist lediglich das mit dem Schweinefleisch

Wenn du einen Moslem fragst, warum er das macht - dann wird er dir antworten, dass es so Vorschrift ist.

Kaum einer wird wissen, dass der Grund dafür ist, dass Schweinefleisch bei falscher Lagerung unglaublich schnell verdirbt - und in der Wüste vor 1000 Jahren war das natürlich mit Kühlschranken noch nicht so ne Sache :)

Auch für andere "Gebote" kannst du historische Begründungen finden.

Meine Oma ist eine sehr Gläubige. Sie betet 5x am Tag, hofft für ihre
Kinder und Enkelkinder nur das Beste und ist in allem eine sehr
barmherzige Person, und als ich Klein war habe ich eben viel Zeit mit
ihr verbracht und ich denke, dass sie mich eben so sehr mit dem Glauben
geprägt hat. Laut ihr, war ich sehr "fasziniert" über das Leben danach,
über Gott etc.. etc..

Du bist eher davon beeindruckt, wie deine Oma ist bzw. was ihre Überzeugung aus ihr macht - nicht vom Glauben an sich.

Ich vermute, deine Oma wäre auch ohne Glauben eine gute Person - einfach, weil solche Einstellungen (Für Kinder / Enkelkinder da sein, Barmherzigkeit, ...) Charaktersache sind :)

Dafür braucht es ebenfalls keinen Glauben.

Daher:

Ich hoffe ihr könnt mir trotzdem einen guten Rat geben.

Du tust das Richtige - Moslem bist du sowieso keiner mehr, aber du gehst den richtigen Weg: Selbst glauben und sich nicht von Institutionen / heiligen Büchern / Priestern etwas vorschreiben lassen. :3

Mach weiter so!

Ich kann dir sagen warum wir kein schweinefleisch essen dürfen.

Es ist verboten wurden und es ist dreckig damit meine ich davon bekommt man haufen weise krankheiten.

Zwei christliche wissentschaftler haben es herrausgefunden mega lang die liste mit den krankheiten.

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@Missi1103

@Missi 

Ob das Schwein  Gesund ist oder nicht ist ,ist in dem Kontext doch  völlig irrelevant . 

Ich esse auch kein Schwein aus gesundheitlichen Gründen ,als Christin ...aber du selbst  isst kein Schwein weil es dir definitiv verboten ist .Ich allerdings dürfte das wenn ich wollte.Du aber nicht .

Mohammed übernahm dies Gesetz von den Juden .... vor 1400 Jahren war das wohl kaum bekannt ,was du hier als Wissen der Muslime anpreist .

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es ist ganz einfach.........wenn du dich mit dem glauben und den "geboten" nicht mehr identifizieren kannst, also keinen echten sinn mehr darin siehst, dann lass es doch einfach...........das problem mit den religionen ist nämlich, dass man als kind damit zwangsläufig aufwächst, ob man das will oder nicht......und wenn man dann älter wird und merkt, das es nicht sein glauben ist, dass man das nicht will, dann sollte man die konsequenzen ziehen und mit dem glauben brechen.......alles andere wäre nur noch zwang und somit kein wirklicher glaube mehr.................und wenn die umwelt dann meint, dass du irgendeine nicht wirklich vorhandene familienehre oder sonstiges verletzt, dann ist das nur blödsinn, denn laut den schriften hat gott 1. ALLE menschen lieb und 2. JEDEM menschen die freie entscheidung "geschenkt"...bedeutet, dass jeder mensch, der einen anderen menschen wegen dessen glaubensentscheidung in irgendeiner form bestraft oder nötigt, gegen gott selbst handelt...........daran sollten die hardcore-gläubigen mal denken !!!!!

und 3. heisst es ja auch, dass gott in die herzen der menschen sehen kann, er also weiß wer wirklich gut ist und wer nicht..............und würde es einen gott geben, ihm wären mit sicherheit 1 million ungläubige lieber, die wirklich gut sind, als 10 millionen gläubige, die nur rumheucheln..........:)

lebe also dein leben, sei friedlich und höflich der umwelt gegenüber und damit machst du schon viel mehr als 1 million menschen, die sich gläubig nennen und die größten heuchler sind..........:)

Im Gegensatz von sehr vielen Meldungen auf Gutefrage bin ich überzeigt, dass es keinerlei Widerspruch zwischen Wissenschaft und Glauben gibt. 

Zweifel und Durststrecken gehören zu dem Leben eines Gläubigen dazu. 

Wenn du dagegen vorgehen möchtest, suche dir Wege, deinen Glauben zu stärken!

Ich selbst bin Muslimin und von meiner Religion überzeugt, was auch daran liegen mag dass meine Eltern dafür gesorgt haben dass ich mich damit auseinandersetzte. Religion und Wissenschaft schließen sich nicht gegenseitig aus. Vllt solltest du dich tatsächlich mit dem islam auseinandersetzten um ihn kennenzulernen, denn egal wie viele Leute hier und anderswo der Meinung sind, dass die Religion was für zurückgebliebene ist, musst du dir deine Meinung auf Basis des Koran bilden und nicht auf den Meinungen von Leuten stützen die keine Ahnung vom Islam und nicht wissen was ihn ausmacht. Ich kenne dich nicht. Möglicherweise bist du dir zu schade 5× am tag zu beten oder zu fasten oder was auch immer die Religion sonst vorschreibt. Vllt suchst du nur nach einer ausrede um dir deine Verpflichtungen als Moslem (wenn auch auf dem papier) auszureden. Wie gesagt ich habe keine Ahnung. Aber wenn du der Meinung bist dass Wissenschaft und Religion sich gegenseitig ausschließen, kann ich dir höchstens ein paar Zitate nahe legen, in der hoffnung, dass du dir damit deine eigene Meinung bildest und dich damit auseinandersetzt.

 Niemand zwingt dich dazu an etwas bestimmtes zu glauben. Ich bin Muslimin und glaube daran dass mein weg der richtige ist. Für mich ist er es.

Ich hoffe ich konnte dir helfen. Ja ich weiß ich schreibe ziemlich verwirrend...

 Der Gottesbeweis von Thomas von Aquin ist auch sehr interessant 

„Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.“ ( Einstein)

Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.
Charles Darwin (1809-1882), englischer Naturforscher, Begründer der Evolutionstheorie

Ich erkläre mit Stolz, dass ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur als gläubiger Katholik, sondern auch als Wissenschaftler.
Guglielmo Marchese Marconi (1874-1937), italienischer Ingenieur und Physiker

Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen.
Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie1

Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.
Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.
Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Nun, ich würde ebenfalls sagen, dass Du auf einem guten Weg bist. Die Naturwissenschaft ist erheblich spannender und interessanter und ihre Erkenntnisse (von der Evolution bis zur Quantenphysik) sind sehr viel fundierter als die "Weisheiten" aus dem Koran. 

Naturwissenschaft macht frei, eine Religion wie der Islam macht eher das Gegenteil.

Das finde ich aber ganz normal es geht den christen auch nicht anders das ist der fortschritt der zeit. Ich bin auch nur christ auf dem papier und bemühe mich ansonsten lediglich kein ***** zu sein gehe aber nicht in die kirche lediglich an ein paar dinge halte ich mich zum beispiel am gründonnerstag nur gemüse zu essen und sm karfreitag kein fleisch und nur fisch zu essen. Das war es dann auch schon. 

Ich glaube daran, dass man als guter mensch nach dem tod nicht verbannt wird und dass alle menschen vor gott gleich sind egal welcher religion sie angehören und welche menschengemachten gesetze bzgl glauben sie umsetzen.

Mein bester freund seit 15 jahren ist moslem die meisten meiner freunde auch. Die halten sich daran kein schweinefleisch zu essen, ansonsten wars das aber auch schon. Der oma binden sie das auch nicht auf die nase. Ich finde es ist gut so wie es ist. Der beste freund meines vaters seit 50 jahren ist auch eigentlich moslem. Der rennt auch nicht in die moschee. Und mein vater auch nicht in die kirche. Es sind doch sowieso alles menschengemachte gesetze. Eigentlich in einer zeit gemacht, in der es noch keinerlei rechtssystem und keine gesetze gab. Mit dem zweck damit nicht jeder alles macht was ihm grade passt und es mal etwas zivilisierter zugeht. Das hauptsächliche einer religion ist doch dass man nicht stehlen soll, nicht töten soll usw. Dann gibts kleine unterschiede was zum beispiel fasten angeht oder was man essen darf und was nicht. 

Wenn du nur auf dem Papier ein Christ bist, bist du auch kein Christ und warst auch einer.

Johannes 3 3
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir
Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.

Ich glaube daran, dass man als guter mensch nach dem tod nicht verbannt
wird und dass alle menschen vor gott gleich sind egal welcher religion
sie angehören und welche menschengemachten gesetze bzgl glauben sie
umsetzen.

Ein fataler Irrtum.

Johannes 3 16
Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenenSohn
gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern
ewiges Leben habe 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, auf daß er die Welt richte, sondern auf daß die Welt durch ihn errettet werde.
Wichtig:
18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist
schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des
eingeborenen Sohnes Gottes

Johannes 14 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich

Es gibt keine guten Menschen, sondern alle Menschen sind Sünder.

lg

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@KaeteK

Aber vergiss nicht, als Hexe darfst du nicht in den Ofen schauen 

"Doch als die Hexe zum Ofen schaut hinein,
ward sie gestoßen von Hans und Gretelein."

Nachdem du soviel aus Märchenbüchern zitierst, dachte ich, ich mach einfach auch mit ^^

Dein Gott ist ein Witz. Ein lächerliches Märchen. 

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@Netie

Was ich meine : 

Jeder mensch begeht hin und wieder sünden egal ob moslem, christ oder sonstige religionen. Jemand der glaubt und buße tut auf seine art und weise bekommt demnach wieder vergebung. Wenn ein mensch beispielsweise 10 menschen umbringt und danach reue zeigt und um vergebung bittet und buße tut, glaube ich nicht, dass dieser besser gestellt sein soll als ich...ich der niemanden umgebracht hat und im großen und ganzen ein korrekter mensch war, der weder geklaut noch getötet hat und hilfsbereit ist wo es nur geht, nur mit einem unterschied, dass ich nicht glaube. Das wäre schöner blödsinn. Ich glaube meinen teil, nämlich dass gott oder allah oder wie auch immer ich ihn nenne einfach mal kein a*** ist. Ich betätige mich in mehreren bereichen gemeinnützig ohne bezahlung. Ich helfe damit täglich vielen menschen. Ich arbeite fleißig und kümmere mich um meine kids und meine familie. Ich lebe aber nicht explizit nach vorgaben die in heiligen büchern stehen. Diese religionskriege sind genau das was uns trennt. Ich hätte keine lust gegen meine freunde religionsdiskussionen zu führen uns völlig egal wer welcher religion angehört. 

Die mädels die kein kopftuch tragen sind auch nicht irgendwelche **** die mit jedem der nicht bei 3 auf nem baum ist ins bett hüpfen. Um eine anständige frau zu sein muss man sich nicht zwangsläufig verschleiern. Genauso wie nicht zwangsläufig jede verschleierte frau anständig ist. Da kommt es eher auf persönliche einstellungen an und die lebensweise die man für richtig erachtet. Warum sich die meisten moslems zumindest an die "kein schweinefleisch essen" regel halten und andere eigentlich völlig egal sind, keine ahnung. Warscheinlich weil man darauf am leichtesten verzichten kann.

Die moslems die ich kenne sind korrekte leute und wenn sie sich nicht 100% an den koran halten sind sie mit sicherheit nicht benachteiligter gegenüber einem der ein a**** ist aber dafür ständig in die moschee rennt. Und wenn es so wäre dann könnt ich gut und gerne auf den "himmel" verzichten. 

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  • Nun das glaubst du ,aber die Biblische Offenbarung zeigt uns  definitiv etwas anderes auf .Du kannst sicher auch ein "Guter " Mensch sein, was immer den guten Menschen auch ausmacht nach deiner Definition ...
  • Die Bibel sagt und klar und deutlich ,was Gut und was böse ist ...Die  Auferstehung und Anschauung Gottes  ,welche die Bibel verkündigt und das ewige Leben ist ,damit sicher nicht zu bekommen .

 Das hauptsächliche einer religion ist doch dass man nicht stehlen soll, nicht töten soll usw. Dann gibts kleine unterschiede was zum beispiel fasten angeht oder was man essen darf und was nicht. 

  • Im Koran/ Islam ist das töten nicht grundsätzlich geächtet wie das in der Bibel der Fall ist . Das töten der Schuldigen ist dort erlaubt und sogar geboten . Oder wieso meinst du werden in Saudiarabien und Iran ,täglich Menschen hingerichtet Durch die Gesetzte der Scharia ??
  • Auch das Gottesbild und das Menschenbild ist im Islam keinesfalls ein identisches ..ganz im Gegenteil .
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Ich kenne dieses Gefühl. Meine Familie sind Atheisten. Meine Oma war auch gläubig, aber irgendwie falsch.

Deswegen habe ich sehr lang gebraucht bis ich für mich den richtigen Glauben fand. Der Weg war: verschiedene Glauben kennenlernen. Mehrere Kirchen ausprobieren.

Es gibt ja nicht nur die Kirchen, manche glauben an ganz andere Dinge. Wichtig ist, finde ich: das man etwas hat woran man glaubt.

Es wird immer Leute geben, die dieselbe Religion anders ausleben. Ich brauche viel Kirche, gewissen Rituale. Meine Freundin braucht wieder andere Dinge. Wir respektieren es gegenseitig und reden auch darüber. Laß Dir nicht reinreden. Wenn man z.B. die Bibel liest interpretiert sie jeder anders.

Ich wünsche Dir, daß Du Deinen richtigen Weg findest. Wie auch immer er aussieht.

esselamu alejkum
um den anschluss wieder zu finden solltest du allah kennenlernen und anfangen ihn zu lieben , allah hat 99 namen mach dir gedanken über sie hör dir vorträge über allah an sollte nicht so schwer sein ich schätze mal dich interesiert doch wie dein schöpfer so ist :)

Es gibt viele Menschen, die eine Beziehung zu Gott haben wollen und doch nicht wissen, wie man sie bekommt. Sie versuchen es mit eigenen Methoden, Ideen und Vorstellungen und kommen doch nicht zum Ziel.

Warum ist das scheinbar so kompliziert?

Weil wir aus eigener Kraft niemals Gott nahen können, hat er sich uns genaht durch seinen Sohn Jesus Christus. Er kam auf diese Erde, um für unsere Sünden am Kreuz zu sterben. Nun können alle, die an ihn glauben Gott wahrhaft dienen, nicht nur dem Äußeren nach sondern mit dem Herzen.

LG

Eins vorab: Wissenschaft und Islam stellen für  mich keine Gegensätze dar.

Wikipedia:

Die Wissenschaft [...] ist der Inbegriff der Gesamtheit menschlichenWissens der Erkenntnisse und Erfahrungeneiner Zeitepoche, welches systematisch gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird.[1]

Das Problem oder sagen wir der Unterschied. 

Wissenschaft ist auf die Gegenwart beschränkt.

Mehr wissen hat derjenige der alles weiß. Für uns Menschen ist alles immer nur so wahr wie wir es in der Gegenwart für Logisch halten. Doch Logisch ist nur, dass was wir wissen.

Und Allah ist nun mal, wie du sicherlich gehört hast allwissend. 

Wenn du also bereit bist deine Zeit zu nutzen und mal historisch zu verfolgen wann was im Koran stand und  was wir seid wann wissen wirst du einiges feststellen.

mein Tipp ist lies den Koran und hab dabei im Hinterkopf,  dass das was da steht die Wissenschaft übertrifft,  denn diese Worte gehen über das gegenwärtige hinaus. 

Postskriptum: Den Koran lesen solltest du bestenfalls auf arabisch, denn wie es so mit Übersetzungen ist, nicht jedes Wort kann man auf eine andere Sprache übersetzen. 

Und es steht ja selbst im Koran,  dass man seinen Verstand verwenden soll und LESEN.

Ich (20) komm aus einer zimlich konservativen Arbeiterfamilie, kann mit meiner intoleranten Familie nicht wirklich was anfangen... Wurde katholisch erzogen, hab aber mehr an die Wissenschaft geglaubt und hab als kind im Religionsunterricht immer geschuftet und für die Kirche was gemacht... Bis mit 12j meine Firmung ein Desaster war und die Nonnen und Priester plötzlich nicht mehr so nett waren wenn man was nicht tun wollte... Seitdem ich 8 bin und Kampfkunst betreibe kommt man natürlich mit Budhismus/Daoismus ebenfalls in Berührung... Mit 14j auf der Handelsakademie hab ich dann Ethik besucht weil ichs satt hatte Religion/Glaube/Spiritualität nur aus der Sicht des katholizismuses zu sehen. Mit 17j ging ich zum Militär und dort spielte die Religion plötzlich überhaupt keine Rolle mehr, außer das beim verpflichtenden Ostergottesdienst die Muslime auch in die Klosterkirche mitgehen mussten, was ich mehr als ungerecht fand. Jetz hol ich aufm wissenschaftlichen Abendgymnasium meine Matura nach und bin aus der Katholischen Kirche ausgetreten (erst jetz weil ich immer zu faul war xD)... Ich hab das für mich so erkannt das ich für die weltlichen Fragen keine Religion brauche bzw es keine höheren Wesen gibt aber für meinen persönliche Glauben/Spiritualität muss ich keiner Religiösen zugehörigkeit angehören. Ich hab Respekt vor heidnische Dingen oder denen anderer Glaubenskulturen, ich find auch was and der grichischen und nordischen Mythologie, wenn ich Kampfkunst mach dann muss ich sie aus der sicht eines Budhisten sehen usw usw... Die ganze künstliche Konstruierung dasman immer einer Seite angehören muss und die Märchen seiner angeborenen Religion glauben muss is so furchtbar. Und wie uns Jediisten und Scientologen mit ihren Religionen beweisen... Das sind Märchengeschichten die nie passiert sind

ajaaaa... und deshalb sagen auch Juden und Moslems und unzehlige typen anderer Religionen die so sind wie du das ihre Religion die einzig Wahre ist und bla bla bla... ahh nein... ich hab nicht den nerv über den glauben eines anderen zu streiten... tust mir leid wenn du wissenschaft mit religion verbindest

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hatvsein kommentar schon gelöscht... was für ein held

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So was ähnliches hatte ich auch. Mich faszinieren viele Religionen und deren Ansichten. Wie zb Wiedergeburt.
Aber trotzdem bezeichne ich mich als Atheist, da ich keiner Religion zugehöre.
Nur weil du dich als Atheist bezeichnen würdest muss das nicht heißen, dass du nichts glaubst. Du kannst an etwas glauben. Aber wenn du dich nicht an die "Regeln" einer einzigen Religion hälst würde ich dich eher als nicht-gläuber einstufen.

Aber Atheist heißt ja wörtlich übersetzt "Gottlos". Müsstest du dann kein Agnostiker sein? 

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@alpaycal

"Atheist" bedeutet, dass man an keinen Gott glaubt - und zwar völlig unabhängig davon, welcher Religion man angehört.

Da hat Watson glaube ich nicht ganz richtig kombiniert.

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@alpaycal

Nicht ganz. Im Wort "theos" steckt die Vorstellung eines persönlichen Gottes, also eines "Individuums".

Ein Atheist könnte also sagen: "Wer glaubt, dass Gott ein alter Herr ist, der auf einer Wolke sitzt, uns beobachtet und steuert, der glaubt auch, dass Bill Gates in seiner Microsoftzentrale sitzt und alle Pixel auf Windows-Bildschirmen weltweit von Hand verschiebt".

Von daher sind Agnostiker oder Pantheisten Atheisten. Pantheisten stellen sich z.B. vor, dass Gott keine Person ist sondern Gott die gesamte Natur durchdringt. Auch alle Vorstellungen von göttlichen Kräften oder Energien sind im Kern atheistisch.

Atheismus muss also nicht "gottlos" bedeuten sondern bedeutet nur die Ablehnung eines ganz bestimmten (kindlichen) Gottesbildes. Ob es stattdessen ein anderes Gottesbild oder gar keines gibt, ist eine andere Frage.

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@Hamburger02

Komische Definition, Hamburger02. Danach würde es ja fast nur Atheist_inn_en geben. An den "Alten Herrn auf der Wolke" glaubt doch so gut wie niemand.

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@Gronkor

Ist mir auch neu der Gedanke, hab noch nie von so einem gehört.

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@Hamburger02

ein Atheist glaubt nicht an einen Gott der Schöpfung!

Was du meinst ist der Theist. Ein Theist glaubt nicht an Religionen und deren Dogma, jedoch an Gott.

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Ich glaube auch an keinen Gott. Also wäre ich theoretisch "Gottlos"

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Es gibt nur einen Rat für dich; gehe deinen Weg weiter mit offenen Augen und mit deinen Zweifeln.......

wenn dir die Religion (egal welche) keinen Halt gibt suche dir deinen eigenen Halt. Manche Menschen benötigen eine Stütze um aufrecht stehen zu können, andere stehen ohne Stütze aufrecht.

Egal wie....sollte es einen Gott geben so wird er dich in deinem Herzen erkennen wie du bist und nicht daran ob du dich an irgendwelche gruppendynamischen Regeln aus sehr alten Büchern in vergangener Zeit geschrieben hältst.

Gott kennt jeden Menschen aber nicht jeder Mensch will Gott kennen und den Weg gehen, den Gott uns durch die Bibel gezeigt hat.

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Du bist auf einem guten Weg. Lass dich nicht davon abbringen. Diese "Krise" ist nichts anderes, als die Erkenntnis, dass Religion eben nicht alle Antworten bietet...oder auch nur sonderlich viele.

Götter sind Menschengemacht. Alle. Von Thor über Odin bis zu Allah. Es liegt an dir ob du an eine höhere Macht glauben willst...aber dafür musst du nicht blind einem antiken Märchenbuch folgen oder irgendwelchen Regeln, aufgestellt von mittelalterlichen Sektenführern wie Mohammed. 

Religion kann nie Erkenntnis bieten, durch Religion wird man immer auf einen falschen Weg geführt.

Religion: der Mensch will sich den Himmel verdienen und wird ihn nie erreichen.

Der Weg zu Gott geht nur über das Kreuz von Golgatha, wo Jesus Christus für unsere Sünden gestorben ist. Wer an ihn glaubt hat ewiges Leben und geht nicht verloren.

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@Netie

Der Weg zu deinem Gott führt ins Nichts, denn es gibt ihn/sie/es nicht, wie auch alle anderen Götter. Niemand ist für meine "Sünden", oder das, was eine x-beliebige Sekte wie das Christentum dafür hält, gestorben. 

Dass ein antiker Sektenführer und Radikaler von den römischen Behörden hingerichtet wurde, hat keinerlei Relevanz oder Sinn. Es ist eben passiert...und die Knochen des besagten Sektenführers sind schon lange zu Staub zerfallen. Ewiges Leben gibt es nicht...nichts ist ewig. Man sollte sich damit abfinden und nicht an abtrusen Märchen wie den diversen Göttern festhalten.

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Hmm..naja wer nicht 5x am Tag betet, ist ein Kafir, ein ungläubiger sagen manche (ob es die Mehrheit ist oder nicht hab ich leider vergessen ^^') Gelehrten. So kommt ihr aufjedenfall schonmal nicht ins Paradies egal was ihr alles an guten Taten macht, kein Gebet, kein Paradies. Ich bin auch sehr interessiert an Wissenschaft und so, und lerne da auch manchmal einbisschen drüber, aber so Sachen wie die Evolutionstheorie, daran sollten wir nicht glauben.. Wen glaubst du denn, ALLAH AZZA WA JAL der uns überhaupt erschaffen hat, und alles weiß oder das Wesen das er erschaffen hat?

Das ist normal, wenn man sowas von klein auf nicht kannte passt man sich dem an. Ich habe genau dasselbe Problem, meine Eltern waren als ich ein Kind war nie wirklich religiös und ich bin auch so ähnlich geworden. Das mit dem Schweinefleisch kannst du ja lassen, es macht dich nicht zu einem Gläubigen. Ich esse es aus Ekel nicht.

Es ist doch so. Du bist 18 und auch eigentlich immer noch in so einer Phase wo man sich viele Gedanken über die Frage macht: was glaube ich, an wen 'kann' ich glauben, wo gehöre ich hin. Man muss eben vergleichen. Schauen, was gibt es alles, WO werde ich verstanden. Und das dauert eben. Das geht nicht von heute auf morgen, sondern das kostet Zeit. Nimm Dir diese Zeit, damit Du irgendwann dann keine Zweifel mehr hast.  

Die Zweifel werden bleiben solange man die Wahrheit nicht gefunden hat.

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@Patchouli

@Patchouli 

Würde es keine Wahrheit geben ,dann stünde der Begriff gerade wohl nicht im Raum und zur Debatte ...

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Glückwunsch, Du bist gerade dabei, einen neuen Weg zu finden :-)


Ich kann Dir nur raten, dich mehr mit Wissenschaft zu beschäftigen, Leute zu treffen, die genauso drauf sind. Dabei wirst du ganz neue "Welten" entdecken.
 
Glauben kann man nicht erzwingen, auch sich selbst kann man nicht in ein Denksystem zwingen, das man eigentlich ablehnt. Deshalb kann ich dir nur raten, ehrlich zu Dir selbst zu sein.

Was Du ansprichst ist das große Problem des Islam.

Durch den Kontakt der islamisch geprägten Länder, sei es durch Migranten oder einfach nur dem Internet, werden Menschen mit anderen Möglichkeiten konfrontiert. 

Die islamische Welt hält sich islamisch auf Linie, da es in der islamischen Welt kaum andere Bildungsmöglichkeiten außer den Koranschulen gibt. Die Kinder werden also seit Generationen geistig durch Schulen auf den Islam getrimmt. Das dabei nicht sonderlich viel Gutes herauskommt, dass ist in der Welt bekannt:

  • Die islamische Welt kennt keinen wirtschaftlichen Fortschritt
  • Die islamische Welt leidet unter Armut
  • Buchveröffentlichungen und Patentanmeldungen befinden sich im Weltvergleich im Promillverhältnis, was dann auch gleich die geistige Entwicklung dokumentiert.
  • Durch die Koranschulen erfolgt die Radikalisierung, und Fundamentalisierung, bestes Beispiel hierzu die Taliban. Taliban leitet sich von dem Wort Talib ab, und bedeutet Schüler.

Der Islam ist durch die restliche Welt an seine Grenzen gestoßen. Vielleicht merkt der Islam dies und reformiert sich, obwohl ich es nicht glaube. Ansonsten sehe ich den Islam eher als eine sich auflösende Religion, die sich derzeit durch Gewaltakte ein letztes Aufbäumen liefert.

Ich kann Dich hinsichtlich Deiner Schilderungen sehr gut verstehen.

Ich hoffe meine Ansichten können Dir in Deinen Entscheidungen helfen.

Letztendlich bist es aber Du selbst der wissen muss, welchen Weg Du einschlagen möchtest.

Eine sehr einseitige und simplifizierende Sicht der Welt.

Es käme kein "Christ" auf die Idee den Vatikanstaat, Deutschland, Frankreich, USA, Phillipinen, Spanien und Brasilien (alles christliche Länder) auf eine Stufe im Weltbild zu stellen, oder?

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