Glauben Menschen nur an Gott, weil sie Angst vor dem Tod haben? Und denken das sie in die Hölle kommen?

24 Antworten

Mir ging es im Glauben um die Suche nach Wahrheit und nach den Fragen, die hinter dem Sinn und der Bedeutung unserer Existenz stehen. Eine Angst vor der Hölle war für mich kein Argument, an Gott zu glauben. Hätte ich mich dazu entschieden, Atheist zu sein, würde ich weder an Himmel noch an Hölle glauben und müsste - theoretisch - dementsprechend auch keine Angst haben.

Gott will nicht, dass wir aus Angst an ihn glauben, sondern dass wir eine persönliche Beziehung zu ihm aufbauen. Er hätte auch Roboter erschaffen können, die ihn wegen ihrer Programmierung lieben müssen. Doch er hat Wesen geschaffen, die sich frei für oder gegen ihn entscheiden können. Nur so kann echte und wahre Liebe entstehen.

Ich bin davon überzeugt, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und dass die Bibel Gottes Wort ist (vgl. 2. Timotheus 3,16 und 2. Petrus 1,21). Dafür gibt es viele Gründe. Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt mir u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, auf der sehr empfehlenswerten Seite: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott.htm

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt.

Dann verfügst du offenbar über nicht besonders viel naturwissenschaftliche Bildung.

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@TroIIinger

Erstaunliche Verbohrtheit in eine Ideologie, welche nicht ausreichend alles erklärt und noch so viele offene Problemfälle besitzt, deren mögliche Lösungen man auf später vertröstet und die viele ungelöste Fragen (Nichtwissen) mit Zufall beantwortet und sogar oft sich revidieren muss. Man könnte diese Verbohrtheit doch auch als Dogma bezeichnen, oder nicht?

Hm, gegen welche Gruppierung wird von den Atheisten dieser Begriff gerne und häufig ins Spiel gebracht?

Sorry, ich komme einfach nicht drauf...

Gruß Fantho

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@TroIIinger

Ich hatte in Evolution im Fach Biologie in der 13. Klasse sogar 13 Punkte (eine 1-) und habe mehrere Bücher über Darwin gelesen. Trotzdem kam ich irgendwann zu dem Punkt, dass mir die biblische Schöpfungssicht wesentlich plausibler ist als die wissenschaftlichen Theorien.

Studiert habe ich auch - aber es stimmt: Was ist schon alle wissenschaftliche Lehre von Gymnasien und Universitäten im Vergleich zur Bibel? Die Bibel ist Gottes Wort und stammt direkt von unserem Schöpfer. Er kennt sich in allen Bereichen viel besser aus als wir selbst und deshalb könnte man anfügen, dass wir alle nicht viel naturwissenschaftliche Bildung haben - im Vergleich zu unserem Schöpfer.

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Das wäre aber fatal, wenn dem so wäre, denn mit dieser Einstellung

werden sie im Jenseits keine Begegnung mit Gott haben, da ihr Bewusstsein hauptsächlich aus Angstemotionen durchzogen ist und nicht aus Gottesvertrauen...

Man kann mit Gott nur eine kurze Begegnung haben, wenn man ein wahrhaftiges Gottvertrauen innehat (Gleiches zu Gleichem, Schwingung auf dieselbe Schwingung)...

Diese Menschen werden auch beim Sterbevorgang immer noch Angst vor dem Ungewissen, vor der Zukunft haben...

Der Stand des Bewusstseins entscheidet über den weiteren Lebensweg (irdisch, ausserirdisch, jenseitig)...

Es ist mir sowieso schleierhaft, weshalb Menschen Angst vor einer Hölle haben, obwohl sie doch wissen sollten, welche Lebensweise ein Höllenaufenthalt fördern würde und sie mit diesem Wisseen und mit dieser Erkenntis einem Höllengang durch entsprechende Lebensweise entgehen könnten...

Es ist wie mit dem Fahhrad: Man weiß über die Helmpflicht und wundert sich dann über das Bußgeld, weil man durch Unlust oder Nichtbesitz eines Helmes sich dieser Pflicht entzogen hatte...

kopfschüttel (betreffend des Sichwunderns)

Gruß Fantho

Ich habe keine Angst vor dem Tod, sondern in dieser Hinsicht nur vor dem Sterben. Ich glaube nicht an eine Hölle als einen Ort sondern eher als einen geistigen Zustand des, gelinde ausgedrückten, Unfriedens zwischen einem dann nicht mehr zu verdrängenden, eigenen Gewissen und dem eigenen Bewusstsein.

Zum Glauben an Gott fand ich erst auf meiner Suche nach einer Weltsicht, die meinem damals noch anfänglichen Glauben an ein ewiges Dasein und der ewigen Liebe möglichst nahe kommt. 

Mein Glaube an Gott kam erst im Alter von etwa 11 Jahren hinzu, während ich, beginnend mit meinen ersten, anfangs noch rein emotionaler Natur, geistigen Erinnerungen meinen Glauben an eine ewige Liebe und ein ewiges Dasein bereits im Alter von etwa 4 oder 5 Jahren fand. Diese Erinnerungen prägten meine charakterliche Entwicklung daher nahezu von Anfang an, wodurch ich entsprechend inrrovertierter und daher ruhiger als andere Kinder war, was zu der irrigen Vermutung führte, dass ich noch ein Jahr in der Vorschule bräuchte.

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Denkt ihr jesus kommt wirklich bald zurück und nimmt die guten menschen ins paradies?

Ich will ja dran glauben und ich weiss es gibt kein aber , ABER es machts mir so schwer da ich mich eben wie obengenannt ,es mir scheiii??e geht obwohl ich fast keine sünden mache ausser mal selbstbefriedigung eventuell oder notlügen.

Bitte nur antworten von GLÄUBIGEN bzw erfahrenen! Und tipps danke

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