Glauben manche Menschen wirklich daran, dass die Erde und die Menschheit Gottes perfekter Plan sind?

22 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Willkommen im Club :D

Der Glaube an einen Schöpfergott ist eben einfacher, als sich mit wissenschaftlichen Themen zu beschäftigen. Und weil das Gros der Menschheit eben eher einen durchschnittlichen IQ besitzt, und/oder schon durch Eltern und Umfeld religiös indoktriniert wurden, damit sie die Dinge auch ja nicht hinterfragen, halten sich die Märchen von Göttern eben sehr, sehr hartnäckig.

Irgendwie zieht es bei im Rücken seit ich 35 Jahre alt bin. Ich weiss nicht, ob "Perfektion" irgendwie "degenerieren" kann. Aber dann wäre es odch nicht perfekt...

Ich habe mir gerade eine Flasche Wein aufgemacht und bin aktuell gut in der Stimmung, mal so richtig was abzulassen.

Das mit Gott und dem perfekten Plan mag ja alle richtig sein. Nur leider scheint es ab und zu bei mir und bei anderen irgendwie nicht so mit der Perfektion zu klappen.

Wenn manche Personen einfach nicht schnallen, dass "ich guck mal in die Bibel und schaue ob da irgendetwas auf meine Weltanschuung passt" absolut nichts mit irgendeiner Art von wissenschaftlicher Arbeit zu tun hat...

Wenn manche Personen einfach nicht schnallen, dass sie einfach so behaupten können, niemand könne irgendetwas genau wissen, selber aber genau diese Aussage treffen, als ob sie es genau wüssten...

Wenn manche Personen einfach nicht schnallen, dass wenn man Fragen auf dieser Plattform stellt, Antworten erhält...

Ich kann verstehen, dass Menschen ein Problem damit haben, sich nicht als Krone der Schöpfung sehen zu dürfen. Auf der anderen Seite scheine ich extrem überheblich auf andere zu wirken, insbesondere auf Gläubige. Wenn Gott so einen perfekten Plan hat, warum verwehrt man mir dann, wenn es um eigentlich sehr einfache logische Zusammenhänge geht als Krone der Schöpfung aufzutreten. Nicht weil ich mich nicht in keinster Weise als Schöpfungskrone sehe sondern diese Ambivalenz geht mir echt auf die Eier.

Eigentlich müsste JEDE Antwort hier auf Gute Frage.net als akzeptierte Antwort gelten, weil wir alle die Krone der Schöpfung sind.

Seltsamerweise ist das nicht so. Es gibt Menschen, die legen sehr viel Wert auf die Beantwortung der Fragen hier und versuchen auf die Fragen exakt einzugehen. Und es gibt Menschen, die hören darauf und meinen die Fragestellungen wirklich ernst, weil sie tatsächlich ein Problem haben und es eventuell mit einer der Antworten gelöst bekommen.

Wenn ich mir aber anschaue wie Gläubige versuchen hier auf echt krude Art Kompetenz vorzutäuschen und bei dem ersten Widerspruch in einen Bibel-Zitier-Algorithmus verfallen, dann ist diese Welt für mich in keinster Weise Perfekt, sondern einfach nur der Versuch von einfachen Geistern, die die Komplexität der menschlichen Natur und ihrer Umgebung nicht einmal versuchen zu verstehen, sondern nur zu STEUERN, damit sie ja nichts zulernen müssen.

Ja, ich bin der Meinung Perfektion existiert. NEIN, ich bin nicht der Meinung, dass Perfektion von Menschen nicht erreicht, sondern nur erdacht werden kann. Wenn Gläubige sich als perfekte Wesen in einer perfekten Welt verstehen, dann fühle ich mich an dieser Stelle in keinster Weise abgeholt, sondern einfach nur  im Stich gelassen.

Im Moment ist es für mich viel einfacher das Geschwafel von Gläubigen als Unsinn und die Gläubigen selber als Dummbratzen zu bezeichnen, als das Gegenteil. Wenn die Welt so perfekt wäre, durchdacht von einem Gott und Schöpfer, warum fühle ich micht in keinster Weise verstanden von denjenigen, die proklamieren, der Mensch wäre die Krone der Schöpfung, aktiviert?

Ich bin im Moment echt demotiviert in irgendeiner Form noch auf Menschen einzugehen. Warum sollte das so sein, wenn ich perfekt wäre. Warum sollte ich auch nur auf einen Hauch von Gegenwind treffen, wenn alles auf den Menschen abgestimmt wäre. Warum sollte dieser perfekte Plan beinhalten, dass die die Krone der Schöpfung sich in endlosen Diskussionen oder sogar in Kriegen auseinandersetzt. Was für ein Bullshit.

Ich kann absolut verstehen, dass Menschen perfekt sein wollen und in dem Glauben leben möchten, dass alles um sie herum einen Sinn hat, auch das Verhalten anderer Menschen. Ich finde aber, dass sich es Gläubige zu einfach machen und den Rest der Welt einfach nur beschäftigen wollen mit ihren ganz persönlichen Problemen, u. a. das Problem die Welt zu verstehen.

Aber verdammt nochmal: Akzeptiert einfach die Antworten, die man euch gibt und verwertet sie für euch persönlich.

Ich bin in einem Bereich, wo mich eh fast keiner aus versteht, sondern jeder seine eigene Sache macht. Ein wesentlicher Faktor, warum jeder sein eigenes Ding durchziehen kann ist Intransparenz. Kein Arsch weiss, wass wir tun. Ich bin Softwareentwickler und WAS wir "produzieren", weiss jeder seit dem Diesel-Skandal. Übrigends auch ein Beispiel zweifelhafter Perfektion

Ich bin jeden Tag dabei zu versuchen perfekte Lösungen zu produzieren. Dass ich die nie erreiche ist eine ernüchternde Erkenntniss. Wie kann es verdammt nochmal sein, dass ein perfektes Lebewesen in einer perfekt angepassten Ungebung keine perfekten Ergebnisse produziert. Immer kommt ein anderer mit einer neuen Anforderung hervor, die mein Verständnis des Aktuellem in Frage stellt?

Ich kann ja mal probieren, die Bibel oder eine andere heilige Schritft als Grundlage für eine Programme zu nehmen, oder den Koran. Ich kann aber jetzt schon sagen, dass die dort propagierten Modelle in keinster Weiser perfekt, sondern einfach nur von menschlichen Fehlern durchzogen sind. Man kann nur Geld verdienen, wenn man die Realität richtig verstanden hat. Deshalb werden auch nur die Lösungen von mir akzeptiert, die die Realität am besten abbilden.

Ich bin als Entwickler Gefangener zwischen den womöglich völlig unsinnigen Anforderungen meiner Auftraggeber und der Realität an der meine Auftraggeber scheitern, wenn sie mich mit unsinnigen Anforderungen behelligen, und der Erfolge, wenn meine Auftraggeber die richtigen Anforderungen stellen.

Warum existiert Erfolg und Misserfolg, wenn der Plan perfekt ist. Es scheint mir in irgendeinerweise ein sehr sadistischer Gott zu seien, der seine Schäfchen nicht in die Lage bringt, "richtige Entscheidungen" zu treffen.

Ah ja. Der Mensch ist natürlich für sich selbst verantwortlich... Wenn er für sich selbst verantwortlich ist, warum dann noch Regeln aus einem Buch verfolgen? Dieses ganze Konzept von dem perfekten Plan scheint mir in keinster Weise perfekt und schon gar nicht perfekt insziniert.

Ich höre mir jeden Sonntag "Atheist Experience" an und JEDER, absolut JEDER Gläubige, der dort aufschlägt, kommt über "Steht in der Bibel" nicht hinweg. Der Rest, den diese Personen von sich geben, ist völliger Blödsinn und in keinster Weise intersubjektiv nachvollziehbar. Irgendwie lässt  Gott nicht die "perfektesten Köpfe" der Menscheit sich in so einer Show präsentieren. Sein "Marketing" ist irgendwie nicht perfekt.

Ich glaube nicht, dass es einen perfekten Plan gibt. Und solange ich jede gläubige Dummbratze schon im Ansatz mit einem Zirkelschluss entlarve, wird sich daran auch nichts ändern. Der Mensch ist nicht perfekt und es gibt keinen perfekten Plan. Der Sinn des Lebens ist irgendwie miteinander auszukommen, Im Zweifel muss ihn jeder Mensch selber finden. Er ist auf jeden Fall nicht perfekt.

Hätte ich die hilfreichste Antwort nicht schon ausgezeichnet, wäre es diese geworden! Danke.

0

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdemhat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient
gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie
Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist
Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um
Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben
geschenktbekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier
erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug).
Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob
er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Deshalb freue ich mich auf Gottes neue Welt, in der es kein Leid, keinen Tod, kein Mobbing, keinen Krieg, keine Krankheit und keine Sünde mehr geben wird - diese Welt wird nach einem perfekten Plan gestaltet sein:

"Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht
mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn
das Erste ist vergangen" (Offenbarung 21,4).

"Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erdeschaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen
nehmen wird" (Jesaja 65,17).

Zur Frage, warum Gott Leid zulässt, finde ich auch die Argumentation des folgenden Artikelns sehr interessant: http://www.jesus.ch/lebenshilfe/krankheitsbilder/103989-warum_laesst_gott_das_leid_zu.html

Bibelzitate aufzählen - das sind keine Argumente. Die Bibel ist nur ein von Menschen geschriebenes Buch.

Wie man sich als Gläubiger so daran klammern kann erschließt sich mir einfach nicht.

1
@Toastybeef

Ich bin davon überzeugt, dass die Bibel Gottes Wort ist (vgl. 2. Timotheus 3,16 und 2. Petrus 1,21). Dafür gibt es viele Gründe. Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt mir u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist.

Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, finden sich z. B. auf der sehr empfehlenswerten Seite: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott.htm

0

Deshalb freue ich mich auf Gottes neue Welt, in der es kein Leid, keinen Tod, kein Mobbing, keinen Krieg, keine Krankheit und keine Sünde mehr geben wird - diese Welt wird nach einem perfekten Plan gestaltet sein

Weißt du auch, warum dieser Gott, obwohl er ja in der Lage ist, eine so perfekte Welt zu gestalten, diese nicht gleich so geschafffen hat? Sondern "unsere" Welt mit all dem Leid?

Ich meine, wenn ICH die leidlose, freudige Welt schaffen könnte, würde ich es machen.

Warum Gott nicht?

0
@Anonym20199

Gott hätte auch Roboter erschaffen können, die ihn aufgrund ihrer Programmierung lieben müssen. Aber das wäre keine echte und wahre Beziehung und Liebe gewesen. Deshalb hatten die ersten Menschen in ihren perfekten Umgebung die Möglichkeit, sich von Gott abzuwenden und zu sündigen. Leider wählten sie diese Entscheidung und verursachten damit die angekündigten Folgen (von denen sie wussten).

Wir leben jetzt in einer gefallenen Schöpfung. Viele Dinge sind sehr schön und die Natur ist wunderbar (Pflanzen, Tiere, Landschaften usw.). Trotzdem sehen wir überall, dass es Zerfall, Leid, Sünde, Krankheit und Tod gibt. Das sind die Folgen der Abkehr der Menschen von Gott.

Gott wird aber alles Leid, Negative und Böse auf dieser Welt auch beenden, doch noch nicht jetzt. Was uns vielleicht als eine lange Zeit vorkommt, ist für Gott nur eine kurze Zeitspanne und im Vergleich zur Ewigkeit auch wirklich sehr kurz.

Noch leben wir in der Zeit der Gnade, in der wir zu Gott umkehren, an Ihn glauben und das ewige Leben ergreifen können. Irgendwann wird diese Zeit einmal vorbei sein. Dann wird es eine neue Schöpfung ohne Leid und Sünde geben - aber auch die Konsequenz, dass Gott niemanden gezwungen hat und nur die Menschen dort leben werden, die das zu ihren Lebzeiten auch wollten und an Gott geglaubt und auf Ihn vertraut haben.

0
@chrisbyrd

Ich verstehe dich nun so, dass Gott eine "echte und wahre Beziehung" wollte. Weil die von ihm erschaffenen Geschöpfe den göttlichen Anforderungen nicht genügten und fehlerhaft waren, deshalb läßt Gott nun Leid zu, und zwar für alle (sog. Sippenhaft). Nach dem Motto: Sollen sie leiden, weil sie meinen Ansprüchen nicht genügten. Was sagt so was über Gott aus?

Deshalb hatten die ersten Menschen in ihren perfekten Umgebung die Möglichkeit, sich von Gott abzuwenden...

Die Möglichkeit haben sie dann nicht mehr, wenn "alles Leid, Negative und Böse auf dieser Welt" von Gott beendet wird. Freier Wille ist dann nicht mehr möglich! Schöne Möglichkeiten insgesamt für seine Geschöpfe: freier Wille zwar erstmal, dafür Leid und Sippenhaft, dann alles Böse zwar beendet durch Gott, aber der freie Wille bleibt dafür auf der Strecke....

Gott wird aber alles Leid, Negative und Böse auf dieser Welt auch beenden, doch noch nicht jetzt. Was uns vielleicht als eine lange Zeit vorkommt, ist für Gott nur eine kurze Zeitspanne...

Kurze Zeitspanne für Gott - tja, auch wenn die Menschen ihr Leben lang darben. Aber was kümmert  es einen Gott, der in anderen Zeitspannen handelt. Pech halt für die Menschen. Mitleid mit den Leidenden ist wohl nicht für Gott, zumindest braucht es Zeit, viel Zeit.

Dann wird es eine neue Schöpfung ohne Leid und Sünde geben - aber ....nur für die Menschen dort leben werden, die das zu ihren Lebzeiten auch wollten und an Gott geglaubt und auf Ihn vertraut haben.

Neue Schöpfung ohne Leid? Die, welche zu ihren Lebzeiten nicht geglaubt haben, was ist mit dann denen? Auch ohne Leid? Irgendwas passt doch nicht an deiner Aussage von der neuen "Schöpfung ohne Leid" Nur wenn niemand leidet (auch Ungläubige),  stimmt die Aussage!

0

Warum tötete Gott so viele unschuldige Menschen?

Dies ist eine ernsthafte Frage, und ich will damit sicher nicht provozieren.

Mir geht es hierbei um eine Biblische Geschichte, genauer um den Anfang des Zweiten Buchs Moses, Um die 10 Plagen.

Hier geht es ja darum das Moses vom Pharao verlangt sein Volk aus der Versklavung zu befreien und ziehen zu lassen. Der Pharao will das nicht, und darauf hin lässt Gott alle seine 10 Plagen auf die Bevölkerung von Ägypten los, die dann darin Gipfelt das er alle Erstgeborenen, auch Babys töten lässt.

Meine Frage warum hat Gott, der ja bekanntlich allmächtig ist, und barmherzig soll er ja auch sein, nicht einfach den Pharao dazu gezwungen das Volk ziehen zu lassen. Damit hätte man alle Probleme gelöst und keine unschuldigen Menschen umgebracht.

Also warum hat Gott dies nicht getan, macht es ihm spass Menschen zu töten, oder sind nicht Juden für Ihn einfach nichts Wert. Oder war er schlicht zu dumm um zu sehen das es eine andere Möglichkeit gab.

Bitte an alle Atheisten bitte Antwortet nicht nur mit "Es gibt keinen Gott", dies mag so sein oder auch nicht aber, ist für die Beantwortung dieser Frage überhaupt nicht hilfreich

...zur Frage

Kann man sich schuldig machen, wenn man vor Gott anderen Menschen schlechtes wünscht?

Wenn Gott das Gute ist und allwissend ist, dürfte er das Schlechte, das man anderen wünscht nicht ausführen. Sollte ein Mensch Zwangsgedanken haben, die er auf diese Weise loszuwerden versucht (indem er sich keine Restriktionen setzt) dürfte sich die Frage doch erübrigen.

...zur Frage

Wie kann es irgendeinen Gott geben?

Also, abgesehen, davon, dass es tausend viele Götter, und nur 3-5 wirklich bekannte gibt, frage ich mich, wie man glauben kann, dass es Gott gibt?

Ich aurde als Kind mit dem Muslimischen glauben erzogen, mir wurde gedroht ich käme in die hölle wenn ich nicht an Allah glaube, und dort würde ich fürs immer schreckliche schmerzen leiden.

Dort begann mein zweifel:

1. Warum sollte ein Gott nach dem Glauben urteilen? Und nicht danach, wie Gut uns gütig win Mensch war? Was könnte ein christ dafür, mit jesus erzogen worden zu sein? Ewige quali, dafür, dass man an nen anderen gott glaubt, weil der eine es net hinbekommen hat, die religion überall mitzuteilen?

2. Wieso überhaupt hätte ein gott es nötig, eine seele auf ewig zu quälen? Warum macht ein Gott den Menschen nicht perfekt er ist doch allmächtig, oder nicht?

3. Warum ist jeder gott so unfair, als beispiel, allah lässt nur muslime in dem Himmel, und selbst die erleiden eine strafe, für alle sübdeb, die sie begagen haben, obwohl NIEMAND sündfrei leben kann?

Würde mich echt mal interessieren, warum für viele, der einzige anreiz an gott zu glauben, die angst vor der "hölle" ist, und warum der Christentum (die Katholiken warns glaube ich) die hölle einfach ab schaffen konnten?

Warum. sollte ein gott, so unfair, uns verborgen sein? warum zum teufel kommt der allmächtige, allwissende, nichtmal selbst, und beweist, dass es ihn gibt? Ich meine, jeder würde an die Zahnfee glauben, wenn die eine hölle hätte, und genug leute sich der zahnrlwigion anschließen würden. War ja bei zeus auch so :/ WARUM sollte ein gott sich erst nach endstehung von eim zeigen? Ich meine, alle Menschen, die nichts von gott hätten wissen könne, weil es noch gar keinen Propheten gab, leiden jetzt wohl in der hölle... Sinn?

Ich bitte um Richtigstellung, um antwort und um hilfe, danke.

...zur Frage

Macht es mich zu einem schlechten Menschen, dass ich nicht an Gott glaube?

Bin ich ein schlechter Mensch, wenn ich nicht an Gott glaube?

...zur Frage

Warum sind wir Gott ähnlich?

Gott ist ein Geistwesen. Jesus war Mensch, weil Gott ihn gezeugt hat. Wir sind Menschen aus Fleisch und Blut und stammen von Abraham ab. Ob Jesus wirklich Gott ist, ist nach wie vor umstritten. Ist die Ähnlichkeit zu Gott, vielleicht gar nicht auf den Körper bezogen?

Ich weiß nicht, ob und was ich darüber in der Bibel gelesen habe, weil ich gerade so viel Input habe und mir nicht alles merken kann.

...zur Frage

Was wäre, wenn ein Mensch Gott nicht kennen würde?

Wenn ein Mensch sein Leben ohne Gott(bzw. auch Religion) verbringen würde, ihn nicht kennen würde (auch nicht von anderen Menschen)? Würde sich der Mensch etwas eigenes erfinden (hab mal irgendwo gelesen dass ein Mensch ohne etwas übermächtiges nicht kann) oder einfach so als Atheist sterben? Wie würden dass dann religiöse Menschen beantworten, würde er in die Hölle kommen weil er Gott nicht gekannt hat? bin btw Atheist lmao

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?