Glauben Christen,Juden und Muslime an den selben Gott?

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56 Antworten

Das ist eben ein Fehler dieser Religionen, dass sie sich selber für viel zu wichtig nehmen und ihr Gottesbild als allein gültig hinstellen. Dadurch arbeiten sie sicher kräftig an ihrem eigenen Untergang mit. Ich erlebe häufig mehr Toleranz zwischen Gläubigen und Atheisten als zwischen den einzelnen Religionen untereinander.

Also rein von den Quellen her, also Tora, Bibel, Koran , eindeutig ja, weil viele Geschichten über Ereignisse und Tugenden sich sehr ähneln, auch kommen abraham und moses in allen 3 vor!!! Doch sind die Gläubigen 3 verschiedene Fraktionen, weil jeder nur bis zu einem bestimmten zeitlichen punkt glaubt, wie etwa die Juden bis Moses ,Christen bis Jesus und Moslem bis Mohammed!!! Obwohl die Juden und Moslems die größten gemeinsamkeiten aufweisen, wegen ritualen und beschneidung etc. verstehen sie sich genauso wenig mit christen!!! Außerdem ist ebenfalls ein Unterschied das Juden nicht an die Hölle glauben, aber christen und Moslem dafür schon!! Als Letztes und Fundementales Unterschied zwischen Christen und den andern beiden religionen ist, das christen an Gott als einen sichtbaren und erfassbaren Menschen mit besonderen Fähigkeiten glauben!!! Während Juden und Moslems ihn nicht manifestieren!!!

Zusammengefasst: Ja sie alle glauben Theoretisch an den selben Gott, aber in der Praktischen auslebung sind gigantische Unterschiede zu erkennen, auch würden viele sehr gerne eine Gemeinsamkeit abstreiten, aber REIN WISSENSCHAFTLICH haben sie den SELBEN URSPRUNG also in Abraham und Moses neben weiteren Propheten!!!!

Das ist ganz einfach zu beantwoten. Entweder glauben alle an denselben Gott, oder Abraham wurde von 3 verschiedenen (nicht sehr originellen) Göttern aufgesucht die alle das Gleiche wollten, nämlich das er seinen Sohn opfert.

Das Problem zwischen den Religionen ist weniger der Glaube an Gott sondern alles drum herum. Die Christlichen Trinitätslehre kommt so manchem Juden oder Moslem als Polytheismus vor, wohingegen das Christentum sich schwer damit tun Mohammed als Propheten anzuerkennen. Aber selbst im Christentum gibt es keine Einigkeit. Katholiken, Protestanten und Orthodoxe glauben nicht nur an Gott sondern auch an Jesus als ihren Erlöser. Das hält sie aber nicht davon ab sich seit Jahrhunderten die Köpfe einzuschlagen und sich gegenseitig als Ungläubige zu diffamieren.

Ja, und NuR deshalb konnte sich der Islam überhaupt sooo ausbreiten! Im 11., 12. Jahrhundert wollten sich die anatolischen Christen lieber von den türkischen Seldschuken erobern lassen, als sich mit der griech. Kirche (Konstantinopel) zu versöhnen! UNd im 14./15. Jh. wollten sich die Griechen lieber von den osm. Türken erobern alssen, als sich mit der Kirche von Rom zu versöhnen! So wurde die Hauptsadt des griechischen ("oströmischen Reiches") 1453 von den Türken erobert, von Konstantinopel in Istanbul umbenannt (amtlich hieß es bis 1919 aber "Konstantynia"!) und zur Hauptstadt des des osmanischen Reiches deklariert! Die Hauptkirche der griechischen Christenheit, die (H)a(g)ia Sophia, wurde zur Moschee umgewandelt und kriegte 4 Minarette!

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Den Faktor Mensch kannst  de niemals ausser acht lassen er wird zu allen Zeiten zum Problem .

Du hast unrecht wenn du sagst dass sich Protestanten .Katholiken und Orthodoxe nicht einig wären ...denn das sind sie sich was die grundsätzliche Lehre betrifft nämlich sehr wohl .

Sie wollten es nur lange zeit nicht begreifen weil eben der Mensch auch gerne den Sinnkreis verlässt und sich im Kreis der Macht verliert .

Zweifellos kann der Gott der Muslime der laut Koran Listig und verschlagen ist ..und die Menschen auch schon mal im Zorn erschafft und gefallen findet ,einen Ehebrecher zu steinigen nicht identisch mit dem christlichem Gott sein ,der immer die Verzeihung einfordert auch 7 mal 70 male .

Ueber die Entstehung der Schriften gibt es ja eine Chronologie welche jeder nachlesen kann .

Es ist ja keine Zufall das die Christen und die Jüdischen Schriften Identisch in ihren Aussagen des AT sind ...und dass der Koran zwar gleiche Namen angibt den Protagonisten aber andre Worte in den Mund legt und andere Handlungen zuschreibt. 

Ich kann ja nicht sagen dass etwas  was du vor 20 Jahren geschrieben hast ,falsch wäre und dass du das gefälscht habest  ....nur weil ich den Text gerade in Besitz genommen habe und ihn etwas verändert habe.

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Hallo WestsideWarrior,

da sie alle abrahimitische Religionen sind, entstammen sie alle von denselben Ursprung ab; religiös gesehen. Allah bedeutet Gott, und Jehova soll der Name Gottes sein, wobei im Islam 99 Begriffe für Gott (seine Eigenschaften) gibt und das Judentum auch eine Unmenge an Namen vorweisen kann. Im Christentum gibt es die Namen Gott, Schöpfer, Gottvater etc.

Man sollte jetzt meinen, dass sie alle an denselben Gott glauben müssten, wenn man ihren Ursprung sich vor Augen hält. Aber wie nun diese kirchlichen Institutionen nun mal sind: Jede ist sich selbst die Nächste und hat die einzige Wahrheit gepachtet.

MfG Fantho

Stimmt, wie verstrittene Brüder!!!

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JAin. Christen und Juden: Ja, allerdings warten die Juden noch auf den Messias, während sie verbieten, Daniel 12 zu lesen, wo das Datum des Todes des Messias schon 700 v. Chr. prophezeit wird. Mohamed hat viel von Katholischen Priestern gelernt und viel mit konvertierten Juden geredet. Er hat viele Bibelstellen übernommen, abgeändert... die 99 Namen Allahs stehen nicht alle im Koran, dafür aber alle im Alten Testament! Aber den Gott der LIEBE, wie uns im Neuen Testament offenbart ist, den kennt er nicht. Für ihn ist Allah der ferne Gott. Während die einen sagen, das Al-Lah von EL kommt, der kennt weder Hebräisch, noch Arabisch. Das Wort LAH (plus Artikel vorndedran: Al) kommt in dem Namen einer der Töchter Allahs vor: Allat. Der alte Mondgott hatte vier Töchter, die alle bei Allah für die Menschen Fürsprache einlegen. Auf die Christen schimpfen die Muslime, wir hätten 3 Götter, aber im Koran gibt es einen Gott mit 4 Töchtern - also 5! Die Fruchtbarkeit - und zwar die weibliche - wurde beim Mondgott angebetet: Schaut Euch mal die gold-silberne Umrandung der Kaaba an: Ein rein weiblicher Schamgegenstand! Ausserdem wird dort ein Meteorit angebetet (während Sternenkult von JHWE im Alten Testament völlig verboten ist!) Der Mond ist auf jedem Minarett zu finden. Ausserdem stammt die Paradies-Vorstellung mit den Frauen mit XXL-Busen aus dem Mondkult. Während die Gebetsform aus dem Sonnenkult um Zarathustra kommt. Noch heute wird es im Hatha-Yoga als "Anbetung der Sonne" geübt.

Und was jetzt?

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@gottesanbeterin

Ich habe noch etwas an diesem Wochenende gelernt: Elohim (das ist eine Bezeichnung für Gott) im Alten Testament, der wird beschrieben als der Ferne, Autonome, transzendente Gott, der die Gesetze macht und Gute und Böse bestraft. Diesen Gott nannte Mohamed Allah. Jedoch JHW (dessen Name so heilig war, dass ihn keiner auszusprechen wagte), war der Gott des Bundes, der Israel liebte, der den Messias sandte, der mit den Menschen sprach, kurz der Immanente Gott. Diesen Gott kannte Mohamed nicht. Haben die Juden ihm diesen Gott nicht gezeigt? Betrachteten sie diesen Gott nur als ihr Eigentum - und erzählten "Fremden" Interessierten nur den Gott, den sie Elohim nennen? Ich weiß es nicht, denn ich war nicht dabei, als Mohamed mit Juden diskutierte. Dies könnte ein Jude wohl besser erklären!

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also was die und an wen die Gläubigen so alles glauben, lässt nicht nicht beantworten. Man kann höchsten studieren, was sie offiziell glauben sollen. Und da ist die Antwort relativ leicht: Das Gottesbild des Koran und das der Torah ist nahezu identisch. Das Gottesbild des Evangeliums macht das Christentum zu einer wirklich neuen Religion, in der man Abschied nimmt von der Vorstellung, Gott hätte seinen irdischen Stellvertretern die Kompetenz verliehen, zu wirklich jedem Millimeter des Lebensweges religiös sanktionierte Vorschriften und Gesetze herauszulesen aus Torah und Koran.

Torah und Koran reden von Gott als Richter und Despot,der gehorsam belohnt und Ungehorsam bestialisch bestarft. Das christliche Gottesbild ist der Vater, Inbegriff der Liebe.

Was sagt der Herr in der Bibel, was sagt Allah im Koran... Die Botschaften der Bibel sind anders als die des Korans. Trotz Ähnlichkeiten darf man sich nicht täuschen lassen. Die Botschaft des Korans ist, dass die Christen in ihren Augen (und des Korans) total verführt sind. Es heißt auch, die Schriften sind verändert worden (der Bibel). Das Töten von Ungläubigen, die sich weigern Moslems zu werden, ist erlaubt. Es heißt man kann Verträge mit Ungläubigen machen, die man dann in aller Freiheit vor Allah brechen darf. Es ist kein Vaterbild, keine persönliche Beziehung zu Gott als Vater möglich. Anders ist die Botschaft der Bibel. Die Bibel ist nach mehr als 20 000 Funden des NT und die vielen Funde v.Chr. vom AT sicher überliefert, was auch atheistische Professoren bestätigen. Eine Veränderung der Bibel ist archäologisch nicht bestätigt, wohl aber in aller Munde bei Moslems und Heiden durch Massenmedien.

Die Botschaft der Bibel ist seit Eva: es wird ein Nachkomme sein, der dem Feind den Kopf zermalmt. Der Messias kommt aus Juda (später natürlich als bei Eva). Der Messias wird in Bethlehem geboren. Der Messias wird leiden. Dieses steht in Jes. 53, die Schriftrolle ist nachweislich über 200 vo. Chr. geschrieben, ursprünglich 550 vor Chr. ER wird Friedefürst und Gott genannt (AT mehrere Stellen). Er wird dem Töten ein Ende bereiten. Den Feind und Ungläubigen zu lieben ist ein Muss in der Bibel. Ihn zu Töten hat schon dem Herrn nicht gefallen, als die Brüder Josephs, die Kinder Jakobs es taten. Die Landeinnahme und das Töten der Völker in Kanaan ist keine Rechtfertigung des weiterren Tötens. Brach ein jüd. König einfach nach Willkür einen Vertrag mit einem anderen Volk (nichtisraelit.) gefiel es Gott nicht.

Die Botschaften des Korans differieren. Allah ist unnahbar. Allah befiehlt das Töten von Ungläubigen. Auch die Frau darf geschlagen werden. Ein Unding in der Bibel. (wo aber die Frau den Mann auch nicht beherrschen darf.)

Die Moslems glauben, wir Christen glauben an drei Götter. Das ist natürlich ein Unding. Als Christ glaube ich gemäß Jak 2.19, dass es nur EINEN Gott gibt. Dieser kam in seine Schöpfung - als Mensch. Lächerlich denken die Spötter darüber, das aber sagt schon Paulus im Korintherbrief. Gott soll Mensch werden?ß??! Das AT sagt schon, als Gott spricht über sich: sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, Sach 12.

Ein Moslem wird darauf hin streng erzogen, sich möglichst ja nicht mit dem Christentum zu beschäftigen, weil es die Gewissheit im islamischen Glauben erschüttern könne. Es wird streng gelehrt, die Bibel wurde verändert. Das aber ist wissenschaftlich unhaltbar. Atheistische Wissenschaftler, die das auch dachten, sagen, sie sei (die Bibel) bestüberliefert. Es existieren keine biblischen Funde unterschiedlicher Lehren.

Ich verstehe aber jeden Moslem, der meint die christliche Welt (Westen) repräsentiere nicht Gott, sondern ausgemachte Unmoral. Gott der Bibel sieht das aber genauso. Denn was man so lebt und so manche Freiheiten sind explizid nicht biblisch und führen ins Verderben. Jesus heilte sogar das Ohr des Römers, der ihn mit verhaftete. Jesus tat seinen Feinden auch nur Gutes. Er wusste ja, wohin er geht. Das Kreuz war nicht das Ende. Wehe aber dem, der einen Moslem angreift.... Gemeinden wurden von Moslems beschädigt. Christen machten Zettel an die Wand und vergaben ausdrücklich. Moslems bekehrten sich daraufhin zum Gott der Liebe, zum Gott der Bibel.

Viele bekehren sich auch zum Islam. Hier in Deutschland, in der westlichen Welt, weil sie im presentierten Christentum keinen Glauben, keinen Halt mehr finden, weil viele sich verweltlicht haben unter den Gemeinden oder Kirchen. Die Gottsuche bleibt. Die Antworten zw. Koran und Bibel sind dennoch unterschiedlich im Ausleben, in der Lehre. Ehrlichen Herzens kann ich sagen, dass ich die Moslems schätze, wenn sie ehrlich Gott /Allah in diesem Sinn/ dienen wollen, die wissen, die Welt ist nicht alles....

Und die Bahai. Ihr Gott hat lauter Individuen geschaffen welche sich zu Herden zusammen schließen und immer weiter entwickeln. Menschenherden neigen dazu miteinander zu konkurieren auf unterschiedliche Art. Auch in Glaubensdingen.

Meine Meinung: Die Juden beten "Jahwe" an - "JHWH" steht für "ich werde mich erweisen als das ich mich erweisen will" - also Gott kann "werden was er will". Die Juden hatten aufgrund der Tatsache das Jesus sich noch nicht im AT geoffenbart hatte nur ein monotheistisches Gottesbild. Jedoch gibt es unzählige Prophezeiungen aus derer eigenen Schriften, welche sich an Jesus erfüllt haben. Einige von diesen Prophezeiungen erwähnen dabei sogar seine kommende Gottesherrschafft:

Jes 9,5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens.

Oder das dieser Messias gleich ewig wie sein Vater sein würde:

Mi 5,1 Und du, Bethlehem Efrata, das du klein unter den Tausendschaften von Juda bist, aus dir wird mir der hervorgehen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ursprünge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her.

Das er genauso Gott sein würde wie sein VAter zeigte die ebenso die Prophezeiung aus Daniel, wo der Stein (Jesus) aus dem Berg (der berg steht für seinen Vater als Gott) welche die irdische Bindung (das Standbild) zerstörte (der Tempelvorhang zerriss bei Jesu Tod) und ermöglichte den neuen Bund mit jesus als Gott (der Stein selber wurde zum Berg - zum Gott wie sein Vater. Nachlesen kannst Du das in Daniel Kapitel 2.

Das Gottesbild der Juden ist also allein der Vater, JHWH - Christen beten denselben Vater im Himmel an, jedoch ist bei uns das Gottesbild nur durch Jesus Christus komplet, dessen Kommen durch die jüdischen Schriften vorhergesagt wurde.

Im Grunde gab es Jesus schon zu Zeiten des AT, auch als Gott - nur angebetet wurde er nicht, da er als Mensch und Gott vorher die Menschheit retten sollte, bevor er das Erbe, seine Herrschafft als Gott, empfangen könnte (Hebräer 1, 2).

Was den Islam betrifft, dessen Schriften können unmöglich Prophezeiungen auf Jesus entzhalten, da Jesus ja Jahrhunderte vorher auf den Plan trat - klar, das Unkenntnisse über die Offenbarung des Gottes der Christenheit falsch verstanden wurden (Mohamed war Analphabet) und so ein völlig anderes Gottesbild aufweisen, als wie es den Juden prophzeit wurde (aber nur halt eben nicht angenommen wurde) und von Menschen als Christen anerkannt wird.

Die Gottheit in Jesus macht also den Unterschied. LG - B.

Schon um 180 n. Ch. erkannte der mit den biblischen Schriften bestens vertraute Gelehrte und Philosoph Celsus, dass "alles prophezeit wurde, weil es geschehen, nicht aber geschehe, weil es prophezeit wurde". Und der Theologe Hirsch schrieb 1936: "Der Weissagungsbeweis ist für uns abgetan. Wir wissen alle, dass er nicht stimmt."

Jesus wurde von den Juden nicht als göttlich erkannt, weil er es nicht war. Er selbst hat es auch nie behauptet.

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@Zwischenton

Jesu Worte "mir ist gegeben alle Macht, wie im Himmel so auch auf Erden". LG - B.

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@basti4321

Dieser Vers leitet den Missionsbefehl ein, den Jesus nach seiner Auferstehung erteilt haben soll. Diese Verse, Matthäus 28, 18-20, sind erst später hinzu gefügt worden. Jesus gibt dort den Taufbefehl, obwohl er selbst gar nicht getauft hat, sondern Johannes d.T.. und schon gar nicht auf die Trinität, die erst später zu einem kirchlichen Dogma wurde. Weder das Judentum noch Jesus noch die frühen Christen kannten eine Trinität.

Jesus hat diese Worte nie gesagt. Er war ein Mensch, der das nahe Reich Gottes auf Erden verkündet hat und keine Auferstehung des Leibes. Die Bibleforscher sind sich einig, dass alle Worte Jesu als Auferstandener unecht sind und von den Schreibern aus deren theologischer Sicht eingefügt wurden.

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@Zwischenton

Dann bitte ich um den Beleg der angeblichen Hinzufügung - ansonsten bleibt dies eine leere Behauptung. Prophezeungen des AT sagten nun mal das Kommen des heiligen Geistes sowie der Göttlichkeit Jesu voraus - später erst, nicht Jesus selber, sondern die ersten Christen dokumentierten dann diese Prophezeiungen und bezeugten diese.

Klar ist, das das Wort "Dreieinigkeit" ers im 3.Jh. geprägt wurde. Doch die Anbetung Jesu, wurde schon im 1.Jh praktiziert, wie die NT-Schriften es zeigen. LG - B.

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@basti4321

Hat ein bisschen gedauert ;)) aber es ist ein komplexes Thema und ich versuche ein Teil dessen, was ich mir angelesen habe, möglichst sachlich korrekt wiederzugeben. Ich kann dir keine Einzelbelege liefern, aber ich kann in wenigen Worten Einiges zum Thema „Hinzfügungen“ und „Weissagungen“ streifen.

Der Theologe Lüdemann geht schlicht aufgrund der Tatsache, dass Jesus Mensch war und in der Theologie der Evangelienschreiber, vor allem Johannes, vergöttlicht wurde, nicht auferstanden ist. So sind alle seine Worte, die auf seinen Tod oder die Auferstehung hinweisen, später hinzugefügt worden. Die Legende um seine Auferstehung steigert sich von Schreiber zu Schreiber (typisch für die damalige Literatur) und hat zahlreiche mythische Vorläufer. Dies nun im Einzelnen zu begründen, bräuchte ich lange Zeit. Nur so viel: ich habe zahlreiche Bücher gelesen von Bultmann über Ranke-Heinmann, Deschner, Lüdemann und Kubitza.

Matthäus enthält die meisten Weissagungen, auch solche, die Markus, der älteste Evangelienschreiber, nicht kennt. Die Logienquelle „Q“, aus denen Matthäus und Lukas schöpfen, wird als Spruchquelle angesehen im Sinne von Jesuszitaten, also nicht von Weissagungen gestützt auf das AT. Es ist befremdend, dass Jesus in Markus schon davon spricht, dass jeder, der ihm nachfolgen will, „sein Kreuz auf sich nehmen soll“. Vor seinem Kreuzestod hätte niemand damit etwas anfangen können. Schon sei langem sind sich kritische Theologen einig, dass spätere Schreiber den Evangelisten sämtliche Worte in Bezug auf Jesu bevorstehenden Tod in den Mund gelegt haben. Mann kann es anhand der Aussprüche Jesu an anderen Stellen, in denen er ganz etwas andere verkündet, an der Schreibweisen und der Wortwahl erkennen. Zudem gibt es älteste Abschriften, die spätere Zusätze nicht enthalten.

Noch etwas zu den Prophezeiungen:

Seit dem Beginn des Christentums stellen die Theologen fest, dass die messianischen Weissagungen unbedingt vonnöten sind, wenn die Menschen an Jesus glauben sollen. „Wir sehen hier die dichtende Gemeinde vor uns, die die Farben ihres Gemäldes dem Alten Testament entlehnt“, zitiert Deschner den Theologen Bousset. Die Passionsgeschichte z. B. ist gespickt mit Zitaten aus dem AT. Jesu Worte vor dem Hohen Rat über sein „Sitzen zur Rechten“ des Herrn und „seinem Kommen auf den Wolken“ stammen aus Daniel 7, 13 und Psalm 110, 1. Der mit Galle getränkte Schwamm während der Kreuzigung stammt aus Psalm 69,22, das „mich dürstet“, das Verteilen der Kleider, der Spott der Herumstehenden „Er hoffte auf den Herrn, der rette ihn jetzt … etc.“, ja sogar der verzweifelte Ausruf „Mein Gott, warum hast du mich verlassen, stammen aus Psalm 22.

Die berühmte „Prophezeiung“ in Jesaja 53 stammt nicht von Jesaja sondern von einem jüngeren unbekannten Autor und beschreibt etwas, das bereits geschehen ist. Dennoch haben schon die Essener diesen „Gottesknecht“, der gemartert wurde und als Lamm die Sünden trug, schon rund 100 Jahre vor Jesus auf ihren „Lehrer der Gerechtigkeit“ bezogen. Die Anwendung auf Jesus aus 1. Petrus ist also nichts Neues.

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@Zwischenton

Also die typischen unbelegten Behauptungen.
Es ist nun mal in der Natur mancher Theologen die Schriften relativieren zu wollen.
Und es ist leicht im Nachhinein etwas den ersten Christen anzudichten - insofern ist die Dichkunst unschwer den Theologen in die Schuhe zu schieben, welche weder Zeitzeuge waren, noch Belege für die Dichtkunst aufweisen können.
Andere Christen dagegen, welche die Bibel so nehmen wie sie ist, erleben diesen Jesus als Gott, erleben die versprochenen Wunder und erleben die Gegenwart Gottes in ihren Alltag, sprich, das das Bibelwort wahr ist. LG - B.

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@basti4321

Es ist auch typisch für die Gläubigen, alle Forschungsergebnisse der Bibelkritiker als unbelegt abzutun. Es gibt Gläubige, die wollen den Glauben erleben und nicht danach fragen, wie dieser allgemeine Glaube, sprich die christliche Lehre, entstanden ist. Das ist legitim.

Es gibt andere, die nach der Wahrheit suchen und dies bedeutet n i c h t unbedingt, dass die Wahrheit dem entspricht, was gerade in der Religion, in die man hinein geboren wurde, gelehrt wird. Das müsste jedem einleuchten, denn die Gegenwart Gottes erleben alle, die an ihn glauben, und zwar egal, wie er sich nennt. Oder gehst du davon aus, dass die Juden und Muslime ihn nicht erleben? Das wäre nicht nur naiv, sondern zutiefst anmaßend.

Es ist natürlich bitter festzustellen, dass der erlernte Glaube sich in Legenden, geschichtlich völlig falschen Nacherzählungen (vor allem im AT), persönlichen Vorstellungen der Schreiber und der späteren Beurteiler auflöst. Aber dieses Auflösen ergibt einen tiefen und beruhigenden Sinn, denn es ist einfach logisch und tolerant und es verdammt die anderen nicht auf die falsche Seite.

Und, auch wenn ich jetzt hier nicht seitenweise theologische Beweise anführen kann, die Entstehung der Bibel mit ihren faktischen Schwächen ist hinreichend belegt. Daraus ergeben sich die "berechtigten Zweifel" an der Gottesinspiration. Lies mal etwas kritisches ü b e r die Bibel, wenn du dich traust. Du kannst die Bibel nicht mit der Bibel beweisen.

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@Zwischenton

Klar gibt es Gläubige die das nicht interessiert.
Aber wozu die Verallgemeinerung? Wenn Du recht hättest, dann gäbe es keine Bücher über die Enstehung des Christentums - da es diese Bücher aber sehr wohl gibt und von vielen gelesen werden, kann deine Verallgemeinerung nicht stimmen.

Was dein übriges angeht: Hier ist kein Diskussionsforum. Ich habe dem Fragesteller meine Sicht der Dinge alleine von den Glaubensinhalten beschrieben.

Ich kann dir anbieten dir einen Link zu einem Forum zuzusenden, wo wir uns dann austauschen können. Doch ich sehe mich nicht genötigt deine subjektiven Meinungen hier mit meinen Ansichten zu entgegnen. Wobei ich sagen muss, das selbst ich das AT relativiere, was gewisse Passagen angeht. Hier ist jedoch nicht der passende "Ort" zum Austausch - ich sehe das hier wirklich nur als Ratgeberplattform. LG - B.

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@basti4321

OK. Ich habe Nichts gegen einen sachlichen Austausch, und dass diese Diskussionen hier den Rahmen sprengen, ist mir klar. Klar ist mir nicht, in welchem Forum dies möglich ist, deshalb bin ich für deine Hilfe in Form eines Links dankbar.

Was mich doch schmunzeln lässt: du bezeichnest meine Argumente als "subjektiv" - sind deine objektiv?

Gruß zurück, übrigens ... übrigens, welches übrigens meinst du? ;)

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Nach Ermordung aller anders Denkenden hat man auf dem Konzil von Nicäa mit den Überlebenden beschlossen, unter Kaiserlicher Hoheit, dass Jesus Gott sei und Gott, Sohn und "Heiliger Geist" (was auch immer das sein soll) eins sind. Es hat noch einige hundert Jahre gedauert, bis diese Sinngebung in den Köpfen Verankerung gefunden hat. Im "Glaubensbekenntnis" findet man hier heute noch merksame Dinge, die locker vor sich hingesprochen werden. Ob jemand das glauben kann, ist eine andere Frage. Jedoch "bekennt" er es immer wieder verbal beim Aussprechen dieses unglaublichen Textes.

Die Ursprünge für alle 3 Religionen sind definitiv das Judentum mit der "Erfindung" des Monotheismus, also Ein-Gott-Glaubens, als sich die verschiedenen semitischen Stämme zu einem Staat vereinigten oder vereinigt wurden. Wie bei jedem System sind aber von Zeit zu Zeit Reformen notwendig um sich den neuen Wirklichkeiten anzupassen, weil sich ja Welt ständig verändert. Um nun die "WAhrheit" einer Religion in die neue wirklichkeit zu transportieren, sind auch berufenen Leute notwendig. So eine Reform wollte auch Jesus, nur dass sich seine Reform nicht bei allen Juden durchsetzen konnte, und so spaltete sich das Christentum im 2. Jhd ab, wovon aber der Gott nicht betroffen war. Man glaubte an den gleichen Gott, aber wie ihm zu "dienen" sei , also was man tun musste um ihm zu gefallen, unterschied sich gewaltig. In der nachfolgenden Zeit formulierten dann die christlichen Theologen ganz spitzfindige Theorien über Gott, wo die Juden nur die Augen verdrehen konnten. War also reichlich abstrakt. Um wieder mehr Volksnähe ging es dann dem Mohammed, der den christlichen Glauben wieder an seine Zeit und an seine Region anpassen wollte. Auch da machten dann die meisten Christen nicht mit und zwangsläufig gab es eine erneute Spaltung, wobei der Gott theoretisch derselbe blieb, aber doch der Weg dahin viel einfacher als bei den inzwischen verkopften Christen. Schau mal nach der berühmten "Ringparabel"! ib

Nicht das Judentum hat den Monotheismus erfunden. Das war ein gewisser Echn Athon, der hat damit Ägypten fast so ruiniert, wie Frau Merkel uns heute ruiniert. Die glaubt ja auch an eine Kanzlerin.

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Das ist theologisch gesehen... einfach nur esoterischer Unsinn !

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Unser SCHÖPFER wird genannt:


Im Islam ALLAH

Was bedeutet Allah?

Das Wort Allah (الله) kommt aus dem arabischen und besteht aus dem bestimmten Artikel „al“ (der/die - ال) und dem Wort „ilah“ (اله). Die arabische Sprache kennt für „Allah“ keine Mehrzahl. Ilah bedeutet: Etwas das es würdig ist angebetet zu werden. Und da die islamische Lehre besagt, dass Gott der allmächtige Erschaffer, Lenker und Erhalter des Universums ist, ist er es durchaus würdig, angebetet zu werden.

"Unser Gott und euer Gott ist einer". (Surah al-Ankabut, 46)


Im Christentum GOTT

Ein Gott (je nach Zusammenhang auch Göttin, Gottheit) ist ein übernatürliches Wesen oder eine höhere Macht. Götter spielen eine bedeutende Rolle in verschiedenen Mythologien, Religionen und Glaubensüberzeugungen sowie in der Metaphysik. In der Lehrmeinung vieler Religionen werden einem Gott oder mehreren Göttern besondere Eigenschaften zugeschrieben und besondere Verehrung zuteil.


im Judentum JHWH im Tanach

sind verschiedene Bezeichnungen für den Gott JHWH im Tanach, der hebräischen Bibel, die spätere heilige Schriften des Judentums, vor allem der Talmud, auslegen.

Anders als in den umgebenden Religionen des Alten Orients hat der Gott der Israeliten nur einen Eigennamen. Das Tetragramm JHWH ist mit über 6800 Belegen im Tanach der mit Abstand häufigste Eigenname, gefolgt von den Gottestiteln Elohim mit über 3000 Belegen und El. Adonai („mein Herr“, wörtlich Plural) ist eine Anrede und eine Art Deckname, der an Stelle von JHWH ausgesprochen werden sollte.

Mein Daumen für den ersten Satz !!!

Beim Christentum liegst du allerdings etwas daneben: Christen sind strenge Monotheisten, glauben also auch nur an EINEN Gott.als Schöpfer. Alles andere gilt als heidnisch weshalb manche Christen leider verkennen, dass Allah, Gott, Jahwe und die zahllosen weiteren Begriffe nur verschiedene Ausdrücke für die gleiche Bedeutung sind.

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Die Antwort kommt vielleicht ein bisschen spät, aber ich hoffe sie hilft dir trotzdem = ). Ja im prinzip schon. Ich kann dir auch erklären warum: Juden sind das "Auserwählte Volk Gottes". Ihr Stammvater ist Abraham. Christen sehen Jesus als Sohn Gottes. Ihr Stammvater ist auch Abraham. Der Islam kam zwar später, aber auch er bezieht sich auf Abraham als Stammvater. Und weil Abraham an einen Gott geglaubt hat und er der Stammvater von allen drei Religionen ist, haben auch alle den selben Gott = )

Nein. Zum Beispiel glauben Christen an einen Gott, der entweder selbst auf unsere Erde kam, oder seinen Sohn geschickt hat. Sowohl im Islam, als auch im Judentum hingegen ist Jesus nur ein Mensch.

Die Ähnichkeiten zwischen den Gottheiten werden auch immer kleiner, je fundamentalistischer die Religionen sind.

Sowohl im Islam, als auch im Judentum hingegen ist Jesus nur ein Mensch.

Quatsch. Jesus (Isa ibn Maryam) ist für die Muslime ein sehr wichtiger Prophet,

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@Hyrule97

Jesus selbst gab sich nicht zufrieden mit der Akzeptanz, er sei Prophet. Petrus sagte schließlich, Er sei Gottessohn. Jesus bestätigte es. Nun kann man als Moslem sagen: Das NT wurde verändert. Doch mehr als 20000 !! Fragmente des NT ergeben alle dieselbe Botschaft, egal aus welchem Land sie stammen. Die Funde sind gigantisch. Ich rede von denen, die z.B. 120 n.Chr. gefunden wurden. Eine Veränderung ist nicht und niemals bewiesen worden, wohl aber in aller Munde. So auch atheistische Professoren, die die Autentizität der Bibel bestätigen - mit ihrem Nichtglauben hätten sie ja nichts davon. Aber für eine gegenteilige Behauptung, sie wäre verändert worden, müssen schon Fakten her. Diese gibt es aber nicht. Gott sorgte für Beweismaterial, besonders in den Zeiten, seit verstärkter Archäologie, wo der Unglaube wuchs durch sog. Aufklärer.

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Ich will es objektiv ausdrücken und keinen hiermit verletzen...Also das wird immer behauptet aber das kann nicht sein, denn Im christentum ist es so dass für die Christen der Gott sie nach seinem Ebenbild erschaffen hat also auch ein "mensch" wäre und dann hat er laut der Bibel ja auch noch einen Sohn. Für Moslems ist ALLAH der einzige und es gibt niemanden der ihm gleich gar ähnlich ist..

man sieht hier das die beiden Religionen eine ganz andere Vorstellung von Gott haben oder nicht....

bei fragen melden lg safa42

Du hast da was falsch verstanden! Die "Ebenbildlichkeit" bedeutet nicht, dass Gott nur ein Mensch wäre, sondern das jeder Mensch - weil er aus Gottes Hand kommt und in Gottes Hand liegt - eine Würde besitzt, die nichts mit Geld, Macht oder Ruhm zu tun hat! LG aus Bonn

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Also die christen glauben an den 3einigen gott (Vater Sohn heiliger Geist) Da die juden "nur" an den vater glauben is es scho was anderes Und die muslime glauben an Ahlla was eig. Gott bedeutet Sie haben auch das alte Testament das jedoch von der bibel abweicht D.h. Sie glauben nucht alle an den gleichen gitt wenn man es genau nimmt

Alle, die an einen monotheistischen Gott glauben, haben keine andere Wahl, als an denselben, einzigen Gott zu glauben. Weil es ja nur einen einzigen Gott gibt, das muss also immer derselbe sein. Jeder Monotheismus führt zu diesem selben Gott. Das hat nichts mit Christen,Juden u.Muslimen zu tun, es ist einfach die Eigenschaft des einzigen Gottes, der einzige Gott zu sein.

Ja klar gibt es nur EINEN GOTT, aber das was die Muslime z.B. über Allah sagen ist etwas anderes als das was die Christen über den dreifaltigen Gott sagen. Und die Juden sagen Jesus ist nicht Gott. 

Es gibt also grob gesagt drei verschiedene Bilder von Gott, aber nur EINES kann richtig sein. 

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Ja, im Prinzip glauben sie alle an denselben Gott - an einem einzigen Gott. Ich zum Beispiel bin Muslimin und glaube an Allah, aber sage bzw schreibe auch oft Gott, statt Allah. Manchmal verunsichert mich das trotzdem schon, weil Christen nämlich an den dreifaltigen Gott glauben (Vater, Sohn und der Geist), was für mich ja völlig falsch ist. Aber ich glaube, es ist nichts daran, wenn man sagt "Ich glaube an Gott", solange man nicht von Dreifaltigkeit spricht.

Das könnte sich auch intressieren:

Zusammenhang zwischen Judentum, Christentum und Islam

Zu diesem Thema kann man ganze Bände erzählen. Deswegen möchten wir hier nur auf die konkrete Frage eingehen, ob aus diesen Zusammenhängen ein Konfliktpotential für die heutige Zeit besteht. Zunächst einmal in übersichtlicher Form die Abstammungen:

  • Ismail (Sohn von Abraham und Hagar) ist der Stammvater der Araber.
  • Jakob (Sohn von Isaak) ist der Stammvater der Israeliten.

Aus dieser Stammesgeschichte kann eigentlich kein Konfliktpotential hervorgehen. Im Gegenteil, die Tatsache, daß die Muslime und die Juden Mitglieder zwei der drei abrahamitischen Religionen sind, sollte der Grund für eine harmonische Beziehung und Brüderlichkeit sein. Juden, Christen und Muslime eint die gemeinsame Abstammung vom Propheten Abraham (auf dem der Segen und Friede Gottes ruhen möge) und der Glauben an den Einen gemeinsam Gott.

http://www.enfal.de/faq.htm#files2/deutsch/klassenfahrt01.html

Ismael war der Sohn des "ungläubigen" Abraham und musste mit seiner Mutter das zuhause verlassen.

Isaak war der Sohn, der von Gott verheißen war und schließlich -trotz vieler Zweifel und wider aller biologischen Normalitäten- doch geboren wurde, ist der Stammvater Israels und auch der Christen.

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@Testwinner

Abraham war ungläubig??? Wo hast Du das den her?

Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er rechtgläubig, ein Gottergebener und keiner derer, die Allah Gefährten beigesellen. Siehe, diejenigen Menschen, die Abraham am nächsten stehen, sind wahrlich jene, die ihm folgen, und das sind der Prophet und die Gläubigen. Und Allah ist der Hort der Gläubigen. (Sure Ãl-Imran: 67-68)

Der Allwissende und Allweise Allah erwähnt den Propheten Abraham im Quran an mehreren Stellen und stellt ihn als Vorbild für die Menschen dar. Er brachte die Offenbarung Allahs zu seinem götzendienerischen Volk und warnte es. Sein Volk hörte nicht auf ihn und stellte sich gegen ihn. Als der Druck des Volkes größer wurde, wanderte Abraham mit seiner Frau, dem Propheten Lut und einigen Leuten aus (hijra).

Im Quran wird darauf hingewiesen, dass Abraham von Noah abstammte:

Frieden sei auf Noah in aller Welt! So belohnen Wir fürwahr die Rechtschaffenen. Er war gewiss einer Unserer gläubigen Diener. Die anderen ließen Wir dann ertrinken. Und zu seiner Glaubensgemeinde gehörte auch Abraham (Sure as-Saffat: 79-83)

Zu Abrahams Zeiten beteten viele Völker im Raum Mesopotamien und in Mittel- und Ostanatolien den Himmel und die Sterne an. Ihr größter Gott war der Mond-Gott "Sin". Der Mond-Gott wurde als ein Mensch dargestellt, der einen langen Bart und ein Kleid mit Halbmondzeichen trug. Außerdem stellten diese Völker Bilder und Skulpturen dieser Götter her und beteten sie an. Dieser sehr verbreitete Glaube hatte im Nahen Osten viele Anhänger und bestand bis zum 6. Jahrhundert vor Christus. Als ein Produkt dieses Glaubens wurden in ganz Mesopotamien bis ins innere Anatolien "Ziggurat" genannte Gebäude gebaut, die sowohl als Observatorien als auch als Tempel, in denen insbesondere der Mond-Gott "Sin" angebetet wurde, dienten.1

Dieser heutzutage nur noch durch archäologische Forschungen feststellbare Glaube wird im Quran erwähnt. Nach dem Quran hatte der Prophet Abraham es abgelehnt, diese Götter anzubeten und erkannte den einzigen wahren Gott, Allah, an. Der Quran erzählt:

Und als Abraham zu seinem Vater Azar sprach: "Nimmst du Bilder zu Göttern an? Wahrlich ich sehe dich und dein Volk in offenkundigem Irrtum!"

Und so zeigten Wir Abraham das Königreich der Himmel und der Erde, damit er zu den Festen im Glauben gehöre.

Doch als die Nacht ihn überschattete, sah er einen Stern. Er rief: "Das ist mein Herr!" Als er aber unterging sprach er: "Ich liebe nicht, was untergeht."

Und als er den Mond aufgehen sah, sprach er: "Das ist mein Herr!" Und als er unterging, sagte er: "Wahrlich, wenn mich mein Herr nicht leitet, bin ich einer der Irrenden."

Doch als er die Sonne aufgehen sah, rief er: "Das ist mein Herr- das ist das Größte!" Als sie jedoch unterging, sagte er: "O mein Volk! Ich habe nichts mit euren Göttern zu schaffen!

Siehe, ich richte mein Angesicht lauteren Glaubens auf Den, Der die Himmel und die Erde erschaffen hat, und ich gehöre nicht zu denen, die (Gott) Gefährten geben." (Sure al-An'am: 74-79)

O Leute der Schrift! Warum streitet ihr über Abraham, wo die Thora und das Evangelium erst nach ihm herabgesandt wurden? Habt ihr denn keinen Verstand?

Streitet über das, worüber ihr Bescheid wisst! Weshalb streitet ihr über das, wovon ihr nichts wisst? Allah weiß, ihr aber wisst nicht.

Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er rechtgläubig, ein Gottergebener und keiner derer, die Gott Gefährten geben.

Siehe diejenigen Menschen, die Abraham am nächsten stehen, sind wahrlich jene, die ihm folgen, und das sind der Prophet und die Gläubigen. Und Allah ist der Hort der Gläubigen. (Sure Al-'Imran: 65-68)

Merh dazu: http://www.islamaufdeutsch.de/deutschislam/wissenschaftislam/archeologie/koranarcheologie/abraham.htm

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Hallo

Bevor ich dir versuche deine Frage zu beantworten, möchte ich dich fragen ob du gern vom Hartz 4 lebst. Hartz 4 also das Arbeitslosengeld 1 und 2 ist nur eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Du sollst es nicht und darfst es nicht als eine Unterstützung auf Dauer oder als Gehalt Ersatz betrachten. Weil einen Lohn bekommt man nur für Arbeit. Nur wer arbeitet verdient auch einen Lohn dafür, alles andere ist ausnutzen des Staates und uns Bürger dieses Staates, denn von uns hat der Staat das Geld, dass die Politiker oft so grosszügig an Menschen verteilen, die nicht arbeiten, weil sie nicht können, sondern weil sie nicht arbeiten wollen.

Wir arbeitende Bürger dieses Staates mit so grosszügigen Politikern können nicht dagegen unternehmen, ausser an die Menschlichkeit derer zu appelieren, die sich offen und ohne Scham zum bequemen Leben von unseren Steuern bekennen.

Mein Freund @WWW geh bitte zum Arbeitsamt und lass dich bitte beraten, nimm bitte fürs erste irgendeinen Ausbildungsplatz an und nutze unsere Toleranz und Menschlichkeit und die Unfähigkeit unserer Regierung bitte nicht länger aus. Bitte tue uns und dir den Gefallen und beweg dich und mach etwas aus deinem Leben.

Die Atheisten drücken euch jungen Menschen ganz fest die Daummen und wir Gläubigen aller Religionen beten für euch, dass ihr die Kraft aufbringt und euch nicht auf Kosten der Geselschaft hängen lasst.

Wer jung ist, der kann umziehen, oder bei den Eltern ausziehen um einen neuen Ausbildungsplatz zu bekommen. Deutschland sucht dringend Handwerker, bitte nehmt diese Chance an und lebt nicht länger auf unsere Kosten, sonst könnte bald es nicht möglich sein wirklich Bedürftigen Menschen zu helfen, aber auch nur befristet als Hilfe zur Selbsthilfe, bis sie selbst für sich sorgen können.

Die Milch wird nicht in der Fabrik produziert, sondern die Kühe müssen gemolken werden und dann wird die Milch in der Fabrik in Tetrapacks umgefüllt.

Das Fleisch wird auch nicht in der Fabrik hergestellt, sondern nach dem Schlachten werden dort die Fleischstücke in Portionen verpackt.

Der Staat kann nicht grenzenlos Geld je nach Bedarf drücken, sondern der Staat muss mit unseren Steuern sorgfälltig und sparsam umgehen. Wenn bald alle vom Hartz 4 leben und man die Pleitestaaten nicht pleite gehen lässt, sondern sie bei ihrer Faulheit und Koruption weiter unterstützt, dann werden bald alle nicht vom Hartz 4 leben, sondern vom Brot und Wasser.:-))

Und wenn die meisten vom Brot und Wasser leben werden, dann werden auch viele den Zahl und Identifizierungs-Chipp vom Antichristen unter der Haut auf der Stirn oder dem Handgelenk tragen. Das Geld wird abgeschaft werden und es werden nur die leben können, die sich so einen Chipp einpflanzen lassen. Die Rebellen werden eingesperrt und zur "Vernunft mit gutem Zureden" gebracht."

Wieder wird sich eine Prophezeihung aus der heiligen Bibel erfüllen.

So und nun komme ich wieder zu deiner Frage:

Der Vater aller oder vieler Völker -Abraham hatte zwei Söhne, den Ismael mit der Magd, den er gezeugt hatte, weil seine Frau nicht glaubte, dass GOTT, der Herr ihr noch im hochen Alter einen Sohn schenken wird. Abraham war 86 Jahre alt als Hagar, die Magd ihm den Ismael geboren hatte. 14 Jahre später gebar auch Sarah dem Abraham den Isaak.

GOTT, der Herr schloss mit Abraham einen Bund, dass er ihm das Land geben wird und das Zeichen dieses Bundes ist die Beschneidung am Fleisch.

Abraham musste alle seine männlichen Arbeiter und Sklaven und Söhne beschneiden. Jeden seiner Söhne soll Abraham und seine Nachkommen am 8-en Tag beschneiden.

Ismael war aber schon 13 Jahre alt als er beschnitten wurde. Als aber der von GOTT verheissene Sohn geboren wurde, wurde er nach GOTTES heiligem Willen am 8 -en Tag beschnitten. Die Beschneidung am 8- en Tag ist für Juden so wichtig, dass sie sogar am Sabbat beschneiden, obwohl der Sabbat heilig ist niemand arbeiten darf.

Selstsamer Weise erwähnt Mohamed nichts im Koran von diesem Zeichen des Bundes Vaters Abrahams mit GOTT. Mohamed schreibt die Beschneidung den Muslimen aus Hygiene vor zur keiner bestimmten Zeit.

Jedoch die Juden müssen ihre Söhne am 8-en Tag beschneiden nach dem Willen GOTTES.

Abraham war GOTTES Freund, weil er fest auf GOTT, den Herrn vertraute.

GOTT versprach Abraham, dass er die Nachkommen Isaaks also die Juden zu einem grossen Volk machen wird. Kann man die Juden zählen?

GOTT versprach auch die Nachkommen Ismaels also die Araber und alle Muslime zu einem grossen Volk zu machen. Weil der Mohamed und die Muslime sich auf den Ismael berufen, sind sie das zweite Volk, dass man nicht zählen kann.

Aber GOTT hat Abraham verheissen, dass das Heil durch den Nachkommen Isaaks kommt also von den Juden.

Der Herr JESUS ist Sohn Marias und "Stiefsohn" Josefs, die Nachkommen König Davids sind, der Nachkomme Isaaks ist, also Jude.

Deswegen war diese Bezeichnung für JESUS damals wichtig: JESUS aus Nazareth in Betlehem geboren, weil David aus Betlehem stammte.

Von der Mutter her ist JESUS unser Herr Jude.

Vom Vater her ist JESUS, also vom Geist her ist JESUS GOTT, denn GOTT ist Geist und wohnt im unzugänglichen Licht.

Der Herr JESUS ist wahrer GOTT und wahrer Mensch.

Nach jüdischem Gesetz wird man nur Jude, wenn die Mutter eine Jüdind ist und man als Jude eingeboren wird. Nach jüdischem Gesetz ist JESUS Jude.

Der erstgeborene Sohn wird nach dem Vater, der König ist auch König. GOTT, der Unendliche und Allmächtige ist der einzige König Israels. Da Er Seinem eingeborenen Sohn JESUS alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben hat, ist nun JESUS, der Sohn GOTTES unser König.

Aber nicht nur Israels, sondern auch der getauften und gesalbten Kinder GOTTES in der ganzen Welt.

JESUS ist König, Herr und GOTT für alle sterblichen Menschen.

Fazit: Es gibt nur einen Unendlichen und Allmächtigen GOTT. Der sich im JESUS als Vater, Sohn und HEILIGER GEIST offenbart.

Die Juden lesen es in der Tora und verstehen nicht was sie lesen:

Psalm 110 "Der Herr sprach zu meinem Herrn..." Das es für sie nur einen GOTT, den Herrn gibt, ist es Blasphemie, GOTTES Lästerung, für die sie früher JESUS und die Jünger steinigen wollten.

Auch der Koran berichtet vom JESUS, dessen Vater GOTT ist und der zum GOTT lebendig in den Himmel aufgefahren ist. Also auch Blasphemie und GOTTES Lästerung im Koran. Aber anders als Juden verleugnen die Muslime die wahre Bedeutung dieser Sätze in ihrem Koran. Und drohen bis heute oft mit dem Tod, wenn man es ihnen versucht zu erklären, wer JESUS wirklich ist.

"JESUS ist vor GOTT wie Adam." Adam war der erste und JESUS ist auch der erste. JESUS hat auch laut Koran keinen irdischen Vater, aber GOTT soll auch nicht Sein Vater sein. Wer dann?

Es gibt nur einen GOTT, aber alle beten Ihn auf unterschiedliche Art und Weise an.

Nur JESUS offenbarte uns die Geheimnisse der Tora und nur Er wurde dafür verurteilt und gekreuzigt. Aber in Wirklichkeit gab der Vater den Sohn für unsere Sünden und JESUS, der Sohn opferte sich aus Liebe zu uns undankbaren Kreaturen für unsere Sünden nach dem Willen des Allmächtigen Vaters.

Damit das Reich GOTTES beginnt zu wirken und wachsen, nämlich der HEILIGE GEIST GOTTES in den Jüngern, der Mutter Maria und den Kindern GOTTES.

Dieser Geist lehrt uns alles und erinnert uns an alles.

Es ist der HEILIGE GEIST GOTTES, der Herr ist, Leben schaft und lebendig macht, der bei der Erschafung der Welt über dem Meer schwebte.

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@salzundlicht

Teil 2

Das Buch Genesis, Kapitel 1

Die Anfänge: 1,1 - 11,9

Die Erschaffung der Welt

1 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; 2 die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

+++

Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 16

1 Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. 2 Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. 3 Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. 4 aIch habe es euch gesagt, damit ihr, wenn deren Stunde kommt, euch an meine Worte erinnert. Das habe ich euch nicht gleich zu Anfang gesagt; denn ich war ja bei euch.

Der Geist als Beistand und Lehrer

5 Jetzt aber gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? 6 Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. 7 Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. 8 Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist; 9 Sünde: dass sie nicht an mich glauben; 10 Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; 11 Gericht: dass der Herrscher dieser Welt gerichtet ist. 12 Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. 13 Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. 14 Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. 15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden. 3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.

+++

Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 14

Das Gespräch über den Weg zum Vater

1 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? 3 Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. 4 Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr. 5 Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen? 6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. 9 Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. 11 Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke! 12 Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater. 13 Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. 14 Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.

GOTTES Segen und Liebe. Ich hoffe ich konnte dir helfen. Ciao JESUS liebt dich, du bist von GOTT gewollt und geliebt, gib dich nicht mit weniger zufrieden.

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@salzundlicht

Weshalb nur ist es für dich notwendig, deiner Antwort eine Tirade an Beleidigungen voran zu schicken? Reicht deine Argumentationsplattform sonst nicht aus?

Zu Jesu Abstammung: Du schreibst:


"Der Herr JESUS ist Sohn Marias und "Stiefsohn" Josefs, die Nachkommen König Davids sind, der Nachkomme Isaaks ist, also Jude.

Deswegen war diese Bezeichnung für JESUS damals wichtig: JESUS aus Nazareth in Betlehem geboren, weil David aus Betlehem stammte.

Von der Mutter her ist JESUS unser Herr Jude."


Die beiden Stammbäume aus Matthäus und Lukas basieren auf Josef, nicht auf Maria. Wenn Jesus nicht Josefs leiblicher Sohn war, war er auch nicht aus dem "Hause David". Im Judentum war eine makellose Abstammung Voraussetzung für ein priesterliches oder königliches Amt. Marias Stammbaum existiert nicht. Die Evangelienschreiber gingen also davon aus, dass Jesus der leibliche Sohn Josefs war. Damit war auch kein Gott.

Jesus stammte aus Nazareth, nicht aus Bethlehem, das bezeugt selbst die Bibel.

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@Zwischenton

"Weshalb nur ist es für dich notwendig, deiner Antwort eine Tirade an Beleidigungen voran zu schicken? "

@Zwischenton lebst du etwa auch als junger und gesunder Mensch vom Hartz 4?

Wen habe ich und womit bitte beleidigt? Kannst du mir das bitte mal erklären?

Ciao

Ps.:

Hast du für deine Behauptungen über den Herrn JESUS auch beweise?

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@salzundlicht

wen hat er wo beleidigt.Weil einFaulpelz andere ausnutzt,dass er hat er noch viel zu nett umschrieben,bald werden hier noch ganz andere Seiten aufgezogen,denn lange macht das die arbeitende Bevölkerung nicht mehr mit,mit Gottes Segen oder nicht!!!

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@salzundlicht

Dass du nun auch annimmst, ich sei Hartz 4 Empfänger, dehnt die Beleidigung auch auf mich aus. Wie kommst du nur auf so eine völlig aus der Luft gegriffene Annahme?? Weit gefehtl, übrigens.

Zu den Stammbäumen: Hast du sie noch nie gelesen? Dort steht Josef als Vorfahre Jesu. Und Jesus wird an vielen Stellen als der Sohn des Zimmermanns aus Nazareth genannt. Ich habe manchmal den Eindruck, dass einige Fromme gar nicht so genau wissen, was alles in der Bibel steht.

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@Zwischenton

"Du sollst es nicht und darfst es nicht als eine Unterstützung auf Dauer oder als Gehalt Ersatz betrachten. Weil einen Lohn bekommt man nur für Arbeit. Nur wer arbeitet verdient auch einen Lohn dafür, alles andere ist ausnutzen des Staates und uns Bürger dieses Staates, denn von uns hat der Staat das Geld, dass die Politiker oft so grosszügig an Menschen verteilen, die nicht arbeiten, weil sie nicht können, sondern weil sie nicht arbeiten wollen."

Diese Sätze sind gerichtet an junge und gesunde Menschen, die nicht vor haben je irgendwann zu arbeiten, weil:

der Staat soll für sie arbeiten, sie fürs nicht arbeiten mehr bekommen, als wenn sie jeden Tag etwas arbeiten würden, andere sollen doch arbeiten, mir liegt das Frühaufstehen nicht, oder warum soll man arbeiten, wenn die Eltern auch nicht arbeiten mussten.

Diese Sätze waren an ihn gerichtet, wenn es sich bestätigen würde, dass er nichts gegen seine Arbeitslosigkeit unternehmen würde.

Diese Sätze sind gar nicht gerichtet an allein Erziehende Mütter oder Väter, oder chronisch kranke, oder Schwerbehinderte, oder alte Menschen, die nicht mehr vermittelt werden können, weil sie zu "alt" sind. Diesen Menschen muss man helfen, weil sie gern arbeiten würden, aber leider nicht können, wegen verständlichen Gründen.

@Zwischenton, du missverstehst mich und du @Masseltoff, ich möchte mir nicht vorstellen, was du mit ganz andere Seiten aufziehen meinst.:-(

So ist mein Kommentar nicht gemeint gewesen, sondern als Hilfe, oder als Ermahnung für den @W.W.W.

Auf jeden Fall mit GOTTES Segen und Gnade aus Liebe zu uns undankbaren menschlichen Kreaturen.

Servus

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@salzundlicht

hallo salzundlicht - ich verstehe nicht, weshalb du dieses Thema "Arbeitslosigkeit" hier erwähnst. Offensichtlich habe ich da etwas nicht mibekommen. Kennst du den Fragesteller? Und wenn ja, was hätte eine Arbeitslosigkeit mit der gestellten Frage zu tun? Kannst du mir das in wenigen Worten erklären?

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@Zwischenton

Hallo @Zwischenton

Bevor ich eine Frage beantworte, bete ich und schaue mir das Profi, seine Fragen und Antworten des Fragestellers an.

Im Avatar des W.W.W kann man einen Typen mit Sonnenbrile erkennen, der in beiden Händen Maschinengewehre trägt.

Er gibt nicht sein Geburtsdatum an aber seinem Ziel nach zu urteilen: Im Spiel Wow Level 85 zu erreichen, schätze ich ihn auf Mitte 20 ein. Er soll sich nicht schämen Hartz 4 Empfänger zu sein, aber mit Mitte 20 sollte er schon erwähnen, dass er noch vom Hartz 4 lebt, weil ... .

Er aber spielt Ballerspiele, setzt sich als Lebensziel Level 85 in einem Ballerspiel und erzählt, dass er vom Staat lebt.

@Zwischenton hast du das alles übersehen? :-)

Ich kann nicht einem Menschen der Hilfe braucht in seinem Leben, Fragen beantworten über die Religionen.

Nein, ich kenne den Fragesteller nicht, aber der Herr JESUS, der mich mit Seinem HEILIGEN GEIST GOTTES gesalbt hat, Er kennt ihn und kennt seine wahren Wünsche und Träume. Es ist nicht Level 85.:-))

Jeder Mensch will lieben und geliebt werden, wenn sich aber junge Menschen als Lebensziel Level 85 setzen, dann leben sie in einer virtuelen Welt und verlieren oft den Bezug zur Realität.

Ich wollte niemanden beleidigen, oder verletzen, sondern nur helfen, weil ich erkannt habe, dass der Fragesteller Hilfe sucht.

GOTTES Segen und Liebe. JESUS liebt uns, wir sind alle von GOTT gewollt und geliebt, geben wir uns nicht mit weniger zufrieden.

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