glauben astrologen an gott?

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14 Antworten

Du meinst sicher Astronomen, richtig? Wenn man Gott als die Macht ansieht, die alles angeschoben, bzw gestartet hat, dann können auch Astronomen an Gott glauben. Gott tritt überall dort auf, wo es Ungewissheit gibt. Der Anfang des Universums ist noch ungewiss.

Astronomie (nomos = mesen) Astrologie (logos = denken)

Die Astrologie beschäftigt sich weniger mit dem Entstehen des Universums, des Urknalls, der Planeten und Gestirne; dies gehört in den Bereich der Astrophysik und der Astronomie.

Die Astrologie beschäftigt sich u.a. mehr mit den Konstellationen der Gestirne...

Ob Astrologen und Astrophysiker an Gott glauben, kann durchaus auch unterschiedlich ausfallen - manche glauben, manche glauben nicht an Gott....

MfG Fantho

Astrologen beschäftigen sich mit der Wirkung der Sterne auf unser Leben, erstellen Horoskope usw. Das ist mehr dem Bereich der Esoterik zuzuordnen.

Astronomen erforschen das Universum. Im Prinzip können sie das auch tun, ohne dabei zwingend an die Urknall zu glauben. Es wird Astronomen geben, die an Gott glauben, aber auch Astronomen, die Atheisten sind.

Bestimmt gibt es auch Astronomen, die sagen, dass sie an den Urknall und an Gott glauben. Für sie hat Gott durch den Urnknall das Universum erschaffen und greift danach mehr oder weniger aktiv in das Leben der Menschen ein.

Interessant ist dieser Artikel, der von Astronomen, Astrophysikern und Kosmologen handelt, die an Gott glauben (z.T. haben sie ihren Glauben an Gott durch ihre Erforschung des Weltalls gefunden): http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/wissenschaft-und-religion-wie-forscher-nach-gott-suchen-a-296564-2.html

Astrologie und Theismus haben nichts miteinander zu tun. Sie benötigen sich gegenseitig nicht, schließen sich aber nicht aus. Astrophysik und Theismus auch nicht.

Du meinst bestimmt Astronomen und nicht Astrologen ;)

Um deine Frage zu beantworten musst du diese Menschen schon selbst fragen. Denn ihr Beruf hat nichts mit ihren persönlichen Meinungen zu tun. Du kannst ja auch bei Opel arbeiten, aber selbst einen VW fahren und sagen, du vertraust Opel nicht.

Wissenschaftler können keine Aussage darüber machen, ob es Gott gibt, da es nicht zu ihrer Aufgabe/Arbeit gehört. Einige lassen zwar Glauben in ihre Arbeit einfließen, aber damit werden sie unglaubwürdig.

In der Wissenschaft geht es darum Beobachtungen zu machen und daraus Regeln etc. zu erstellen, mit denen man durch widerholtes Prüfen immer wieder das selbe Ergebnis bekommt. Eine Wissenschaftliche Theorie ist eine Darstellung der Realität, die man mit Hilfe von Beobachtungen und Experimenten nachweisen kann. Mit Gott kann man sowas nicht, da es nicht einmal eine klare Defintion gibt, was Gott sein soll.

Aber man kann bewiesen das es die Götter nicht gibt, die die Menschen sich geschaffen haben. Das geht durch Erfoschung der Ursprünge der Religionen. Wenn man weiß, das jemand etwas erfunden hat und auch warum, dann weiß man, dass es nicht real ist.

Astronomen behaupten übrigens nicht, dass der Urknall die Welt "erschaffen" hat, sondern haben herausgefunden das es den Urknall gab (Ja das ist eine Tatsache) und das dieser eine Ereigniskette verursacht hat, die u.a. auch unsere Erde hervorbrachte.

Was du beschreibst, sind keine Astrologen, sondern Astrophysiker. Astrologen beschäftigen sich damit, die Sterne zu "deuten", ihre Bewegungen in Relationen zu Ereignissen auf der Erde zu setzen. Eine ziemlich alberne Sache also.

Astrophysiker können durchaus an Gott glauben, genauso Astrologen. Zu den Astrologen sind mir keien Zahlen bekannt, aber Astrophysiker, und Naturwissenschaftler generell, glauben in ihrer Mehrheit nicht an Gott; das belegen zahlreiche Studien.

Niemals nie Astrologen mit Astrophysikern vergleichen (gleichsetzen) / verwechseln!

Man kann grob sagen, dass wohl mehr Astrologen an Gott glauben als dies Astrophysiker tun.

Nur als Beispiel:

Obwohl 80% der Einwohner in den USA (streng) gläubig sind, haben 90% der "Top-Naturwissenschaftler" in den USA keinen Glauben.

LG

Du meinst Astronomen, oder?

(Astrologen sind die, die Horoskope erstellen)

Natürlich können Astronomen und Astrophysiker an Gott glauben. Der Himmel, den die Astronomie beschreibt, ist ja nicht der transzendente (=anderweltliche) Himmel Gottes, und wenn man weiß, wie diese Welt entstanden sein könnte, weiß man noch lange nicht, welchen Sinn sie hat.

Aber lassen wir doch mal einen Astrophysiker zu Wort kommen:

Einzelfälle sagen immer besonders viel aus.

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@Gronkor

Und die Frage "Können (...) Astrophysiker (...) an Gott glauben?", die oben gestellt wird, ist doch mit diesem Einzelfall hervorragend beantwortet.

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Es stimmt schon, das sie überzeugt vom Urknall sind. Aber das ist ja reine Logik. Glaube kann man nicht durch Logik erklären. Es ist was ganz anderes, wenn ich überzeugt von 1 SAche bin, als das ich glaube. Überzeugung und Glaube, sind 2 paar Schuhe.

Klar können sie das, man auch auch Naturwissenschaften und den Glauben an Gott vereinbaren.

Kann man nicht, da beides zwei unterschiedliche Dinge sind. Man versucht dann Äpfel mit Granaten zu vergleichen.

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@wildcarts

Man versucht dann Äpfel mit Granaten zu vergleichen.

Noch nie was von Granatäpfeln gehört? ;-)

Im Übrigen: Doch, die Symbiose Naturwissenschaft und Gott kann es durchaus geben - wenn die meisten Naturwissenschaftler nicht so dogmatisch wären... ;-)

MfG Fantho

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@Fantho

Naturwissenschaftler sind nicht dogmatisch, sie machen nur ihren Job!

Gott in irgendwelche Überlegungen einzubeziehen ist entgegen jeglicher Logik und Wissenschaft. Denn das Gott nicht existiert ist ausreichend bewiesen. Jeder kann selbst prüfen, wie Religionen und ihre Götter entstanden sind, womit bewiesen ist, dass Menschen sie zu politischen Zwecken geschaffen haben.

Wenn Gläubige nicht so dogmatisch wären, würden auch sie dieses Wissen akzeptieren können...

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@wildcarts

Naturwissenschaftler sind nicht dogmatisch,

Es gibt genügend davon... Sind alles nur Menschen ;-)

Denn das Gott nicht existiert ist ausreichend bewiesen.

Da muss ich Dich leider enttäuschen, es gibt keine Beweise für eine Nichtexistenz Gottes...

Oder Du benennst mir die Beweise...

wie Religionen und ihre Götter entstanden sind, womit bewiesen ist, dass Menschen sie zu politischen Zwecken geschaffen haben.

Das bedeutet aber nicht, dass es deswegen Gott nicht gibt. Gottesvorstellungen gibt es schon viel länger als es Religionen gibt...

Ja, es gibt auch dogmatische Gläubige...

MfG Fantho

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@Fantho

Das wäre ungefähr so, als wenn in der Bibel stehen würde: Wasser gefriert bei 1475°C (und dann ging Jesus drüber). ;-)

Naturwissenschaftler messen und finden heraus - Nein, Wasser gefriert bei 0°C - also stimmt da etwas in der Bibel nicht.

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Glaube hat ja nichts mit wissenschaftlichen Fakten zu tun ... an die Liebe glauben ja auch viele, obwohl es für die Katz ist - meistens ...

Astronomen ja, Astrologen nein.

Grund: Astronomen forschen. Glaube hat mit Forschung nichts zu tun. Beides harmoniert also.

Astrologen sind Scharlatane, die sich Glauben/Aberglauben anderer zunutze machen, egal ob sie Geld für die Sterndeutung nehmen oder in der Blöd- oder noch blöderen Zeitungen für Geld schreiben, was mit anderen in der Zukunft passieren wird. Wer vor seinen Gott treten will, dürfte damit vor ihm durchfallen. Also ist es mir schleierhaft, wie solche Betrüger wirklich tiefgründig glauben können.

Astrologen sind die Komiker, die glauben das Schicksal anhand von Sternen vorhersagen zu können. Schätzungsweise glauben sie an nichts außer an die Dummheit ihres Klientels.

Astronomen, Astrophysiker und Kosmologen sind Wissenschaftler. Ob sie an Gott glauben, kann man pauschal nicht sagen. Da gibt es sowohl Gläubige als auch Atheisten.

Wenn Du die Astrologie auf die Horoskope in Bild-Zeituungen reduziert, dann kann ich Deinen Vergleich mit den Komikern nachvollziehen....

Wenn Du jedoch bedenkst, dass z.B. die Astronomie sich ja aus der Astrologie entwickelt hat oder die Astrologie sich mit den Konstellationen der Gestirne und deren Auswirkungen auf die Erde und uns Menschen beschäftigt, dann ist die Astrologie so schlimm nun auch wieder nicht....

Aber wenn man sich halt mit Bild und RTL 'zudeckt'.... ;-)

MfG Fantho

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@Fantho

Das ist schon wahr, dass die Astronomie aus der Astrologie hervorgegangen ist. Aber genauso ist zum Beispiel die Chemie aus der Alchemie entstanden und trotzdem wirst du mir hoffentlich zustimmen, dass Alchemie heutzutage nicht mehr betrieben wird, weil es unmöglich ist den Stein der Weisen zu finden. Genauso ist es unmöglich, durch Sternenkonstellationen das Schicksal von Menschen vorherzusagen.

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@PhotonX

Wenn Du meine Antwort wirklich gut gelesen hättest, dann wäre Dir aufgefallen, dass ich die Astrologie nicht nur auf das Horoskop ('Schicksal von Menschen') reduziert habe....

Ebenso die Alchemie: Sie befasste sich auch nicht nur mit dem Stein der Weisen....

Abgesehen davon, die Astrologie wird weiterhin betrieben, und nicht nur des Horoskops wegen... ;-)

Des Weiteren: Es gibt sehr gute Astrologen....

Zu guter Letzt: Probiere das mal aus und lasse Dir mal ein professionelles Horoskop erstellen - wirst Dich wundern....

MfG Fantho

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@Fantho

Ich habe mich tatsächlich nie ernsthaft mit Alchemie oder Astrologie beschäftigt, deshalb habe ich nur das Lexikon-Wissen darüber, aber vielleicht erzählst du ja, womit sich Alchemie und Astrologie sonst noch beschäftigen?

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Wenn Sie an den Urknall glauben dann glauben Sie nicht an den Schöpfer aller Dinge. Viel eher glauben die da schon an die Affentheorie

Viele Menschen die an Gott glauben, glauben auch an den Urknall.

Viel eher glauben die da schon an die Affentheorie

Urknall ≠ Evolutionstheorie

Und "Affentheorie" ist eine dämliche Bezeichnung, da die Evolutionstheorie nicht nur Affen betrifft.

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@hcdfanatic83

Affentheorie

Könntest du die uns mal erläutern? Habe ich noch nie von gehört.

Oder meinst du sowas wie: "Der Mensch stammt vom Affen ab"? Dann weiß ich immer noch nicht genau was du meinst, möchte dich aber darauf hinweisen das solch eine Aussage nur seitens Gläubiger kommt und nicht von Wissenschaftlern. Denn der Mensch stammt nicht von Affen ab, sondenr hat die gleichen Vorfahren.

Wenn Sie an den Urknall glauben dann glauben Sie nicht an den Schöpfer aller Dinge.

  1. An den Urknall kann man nicht "glauben", sondern man kann nur von ihm WISSEN, da er eine unleigbare Tatsache ist.
  2. Es gibt keinen "Schöpfer aller Dinge", oder hat er sich selbst erschaffen? ;)
  3. Der Urknall steht nicht im Kontrast zu einem Schöpfungsmythos. Die Frage "Evolution oder Schöpfung" ist sinnfrei, da beides nichts miteinander zu tun hat. Evolution ist Fakt und beschäftigt sich nicht mit der Frage "Warum gibt es Leben?" und "Wo kommt Leben her?", sondern mit der Frage: "Wie entwickelt sich Leben weiter?"
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@wildcarts

Denn der Mensch stammt nicht von Affen ab

Zumindest nicht von Affenarten die heute noch leben.

An den Urknall kann man nicht "glauben"

Kommt auf die Definition von Glauben an.

Die Frage "Evolution oder Schöpfung" ist sinnfrei, da beides nichts miteinander zu tun hat.

Das hängt vom jeweiligen Schöpfungsmythos ab. Wenn ein Schöpfungsmythos sagt, dass alle Lebewesen (mehr oder weniger) in ihrer heutigen Form erschaffen wurden, dann hat die Evolution sehr wohl etwas dazu zu sagen.

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@wildcarts

Denn der Mensch stammt nicht von Affen ab, sondenr hat die gleichen Vorfahren.

Ja genau, die Amöbe... ;-)

An den Urknall kann man nicht "glauben", sondern man kann nur von ihm WISSEN, da er eine unleigbare Tatsache ist.

Das ist jetzt wirklich komisch. Du scheinst den Begriff 'Wissen' nicht zu verstehen...

Aber gut! Du weißt es ebenso sowenig, da Du selbst nicht anwesend warst und somit keine empirischen Werte darüber besitzt. Alles was Du tun kannst, ist den Erklärungsmodellen betreffend des Urknalls zu glauben...

Es gibt keinen "Schöpfer aller Dinge", oder hat er sich selbst erschaffen?

Hat Energie sich selbst erschaffen?

Evolution ist Fakt und beschäftigt sich nicht mit der Frage "Warum gibt es Leben?" und "Wo kommt Leben her?", sondern mit der Frage: "Wie entwickelt sich Leben weiter?

Nicht ganz richtig! Evolution beschäftigt sich auch mit der Frage 'Wo kommt Leben her; menschliches, tierisches, pflanzliches etc.'? Da diese jedoch nur per Reduktion zu beantworten und nicht wiederholbar ist (somit nicht der Wissenschaft entsprechend)...

MfG Fantho

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@Fantho

Du scheinst den Begriff 'Wissen' nicht zu verstehen...

.

Du weißt es ebenso sowenig, da Du selbst nicht anwesend warst und somit keine empirischen Werte darüber besitzt.

Da fragt man sich doch wer nicht weiss was "Wissen" bedeutet...

Nicht ganz richtig!

Doch, ganz richtig.

Evolution beschäftigt sich auch mit der Frage 'Wo kommt Leben her; menschliches, tierisches, pflanzliches etc.'?

Nein. Diese Frage fällt nicht in den Bereich der Evolution.

(somit nicht der Wissenschaft entsprechend)...

Blödsinn

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@hcdfanatic83

Kannst Du Deine lapidaren Antworten auch begründen?

Da fragt man sich doch wer nicht weiss was "Wissen" bedeutet...

Ein Bumerang fliegt immer zurück...

Weißt Du um den Urknall, weil Du diese selbst erfahren hast, oder weil es Dir irgendjemand gesagt bzw. erklärt hat? Trifft ersteres zu, dann besitzt Du wirklich Wissen. Trifft jedoch das Zweite zu, dann hast Du nur ein erlerntes, erworbenes Wissen und kannst somit dem 'Wissensvermittler' nur Glaube schenken, dass er recht hat....

Doch, ganz richtig.

Eine Reaktion wie von einem Kind. Warum begründest Du Deine Sicht wenigstens nicht?

Wenn Dich jemand fragt, woher der Mensch, die Pflanze, das Tier kommen, dann wirst Du diesem wohl mit der Evolutions- oder Deszendenztheorie beantworten, anstatt mit Gott, oder nicht?

Blödsinn

Und nu? Wo bleibt das Gegenargument? Du bist einfach nicht ernst zu nehmen! Ich versuche wenigstens meine Aussagen zu begründen; mögen sie falsch oder richtig sein. Nun gut, der Begriff 'Reduktion' war jetzt nicht ganz korrekt und auch die Nicht-Wiederholbarkeit in Bezug zur Wissenschaft. Dennoch, da die Evolution sich nicht wiederholen lässt bzw. lassen kann, gibt es somit keinen experimentellen Nachweis dafür, dass wir aus einem Einzeller entstanden sind. Dies wird ja nur aufgrund von (genetischen) Ähnlichkeiten vermutet und angenommen...

MfG Fantho

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@Fantho

Kannst Du Deine lapidaren Antworten auch begründen?

Kann ich, allerdings fürchte ich, dass jegliche Anstrengung vergebens ist, da du es ohnehin nicht verstehen würdest(dazu wäre nämlich ein Verständnis von Logik nötig).

und kannst somit dem 'Wissensvermittler' nur Glaube schenken, dass er recht hat

Glaube und Wissen schliesst sich nicht zwangsläufig gegenseitig aus.

Glauben bedeutet: Eine Behauptung als wahr akzeptieren.

Wissen ist ein wahrer und gerechtfertigter Glaube.

Wenn du andere Definitionen benutzt ist das dein Problem.

Und die Behauptung, dass der Urknall stattfand und immer noch stattfindet ist durch mehrere Beobachtungen gerechtfertigt.

Eine Reaktion wie von einem Kind.

Nein, die Reaktion von jemandem der um dein fehlerhaftes Verständnis von Epistemologie weiss.

Wenn Dich jemand fragt, woher der Mensch, die Pflanze, das Tier kommen, dann wirst Du diesem wohl mit der Evolutions- oder Deszendenztheorie beantworten, anstatt mit Gott, oder nicht?

Ja, aber hör auf abzulenken. Es ging nämlich um die Entstehung des Lebens nicht um die Entstehung von Tieren und Pflanzen. (Zusätzlich würde ich sagen, dass dieser Satz sehr seltsam ist. Was zum Teufel ist "die Pflanze" und "das Tier"? Und Menschen gehören in die Kategorie "Tier".)

Du bist einfach nicht ernst zu nehmen!

The irony is strong with this one...

Nun gut, der Begriff 'Reduktion' war jetzt nicht ganz korrekt und auch die Nicht-Wiederholbarkeit in Bezug zur Wissenschaft.

Ups, da haben wir ja die Begründung.

gibt es somit keinen experimentellen Nachweis dafür

Experimente sind nicht immer nötig. Es gibt auch simple Beobachtungen.

Und niemand behauptet, dass es absolut 100% sicher ist, dass wir von Einzellern abstammen. Aber absolute Sicherheit ist auch nicht möglich und somit ein roter Herring.

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@hcdfanatic83

Ergänzung:

Das wir von Einzellern abstammen ist ganz einfach die wahrscheinlichste Erklärung aufgrund aller Fakten die wir momentan besitzen.

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@hcdfanatic83

Wenn Dich jemand fragt, woher der Mensch, die Pflanze, das Tier kommen, dann wirst Du diesem wohl mit der Evolutions- oder Deszendenztheorie beantworten, anstatt mit Gott, oder nicht?

Dieser Satz ist übrigens nicht nur sehr seltsam, er enthält auch eine falsche Dichotomie.

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@Fantho

Kommt auf die Definition von Glauben an.

Nein, denn es gibt da kaum Unterschiede. Glauben ist grundsätzlich eine Form von Unwissenheit.

Im Alltagsgebrauch kann man das Wort "glaube" auch immer mit "Vermutung" ersetzen: "Ich glaube es regnet heute noch" = "Ich vermute es regnet gleich noch". Hier ist glaube auf Erfahrung basierend, wobei man animmt das sich etwas wiederholt was man bereits so beobachtet hat. Aber es fehlen MIttel um es sicher vorherzusagen.

Religiöser Glaube basiert auf vorgefertigten Denkmustern, welche auf Mythen aufgebaut sind und längerfristig ausgelegt sind. Sie haben einen bestimmten Zweck: Sie sollen ein Denkmuster aufbauen, auf das man Moralvorstellungen und Handlungen setzt. Rel. Glaube kann man wie folgt definieren: "Künstliche Gedankenkonstrukte auf Basis von individueller Fantasie, vorgegebenen Denkmustern und Wunschdenken."

An den Urknall kann man also de facto nicht glauben! Denn dabei handelt es sich um eine gesicherte Erkenntnis. Glauben schließt Wissen aus und umgekehrt.


Das ist jetzt wirklich komisch. Du scheinst den Begriff 'Wissen' nicht zu verstehen...

DOch ich verstehe den Begriff schon.

Hat Energie sich selbst erschaffen?

Nein, nichts hat sich erschaffen oder wurde erschaffen. Alles hat sich entwickelt. Ich vermute, dass alles einem ewigen Kreislauf unterworfen ist. So wird aus Energie Materie, Materie wieder zu Energie.

Das ist aber nur eine Vermutung bzw. Idee, die ich mal bei einer wissenschaftlichen Diskussion gehört habe und die für mich plausibel klingt.

Denn ein "Anfang" ist sehr unwahrscheinlich. Was war denn sonst vor dem Anfang? Wenn Gläubige sagen, alles müsse einen Ursprung/Ursache haben, wo hat Gott dann seinen Ursprung und wo hat der Ursprung Gottes seinen Ursprung ..... usw.

Gott gilt seit je her nur als Lückenbüßer für Unwissenheit. Mehr nicht. Und das Gott nicht existiert, dass kann man nun wieder kinderleicht widerlegen!

Aber gut! Du weißt es ebenso sowenig, da Du selbst nicht anwesend warst und somit keine empirischen Werte darüber besitzt. Alles was Du tun kannst, ist den Erklärungsmodellen betreffend des Urknalls zu glauben...

Nien ich glaube sie nicht, ich erkenne sie als aktuellen Wissensstand der MEnschheit an. Das ist ein Unterschied.

Das ich nicht anwesend war ist irrelevant. Ich weiß ja auch das Mond nicht aus grünem Käse besteht, obwohl ich nie da war ;)

Nicht ganz richtig! Evolution beschäftigt sich auch mit der Frage 'Wo kommt Leben her; menschliches, tierisches, pflanzliches etc.'?

Das stimmt nicht!

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@wildcarts

Nein, denn es gibt da kaum Unterschiede.

Oh doch! Es gibt z.b. religiösen Glauben und es gibt Glauben so wie es meine. Unter "Glaube" verstehe ich: Eine Proposition als wahr akzeptieren.

Und unter meiner Definition kann man eindeutig an den Urknall glauben.

Glauben ist grundsätzlich eine Form von Unwissenheit.

Nicht nach der Definition die ich oben genannt habe.

Religiöser Glaube basiert auf vorgefertigten Denkmustern, welche auf Mythen aufgebaut sind und längerfristig ausgelegt sind.

Ich spreche aber nicht von religiösem Glauben.

Glauben schließt Wissen aus und umgekehrt.

Was verstehst du unter "Wissen" und "Glauben"? Es scheint nämlich nicht mit dem übereinzustimmen was in der Epistemologie damit gemeint ist.

In this broader sense "belief" simply means the acceptance as true of any cognitive content. To believe is to accept as true.

http://en.wikipedia.org/wiki/Epistemology#Belief

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@hcdfanatic83

Kann ich, allerdings fürchte ich, dass jegliche Anstrengung vergebens ist, da du es ohnehin nicht verstehen würdest(dazu wäre nämlich ein Verständnis von Logik nötig).

Sei mir bitte nicht böse, aber so etwas arrogantes wie Dich gibt es hier in GF sehr selten; vielleicht bist Du auch stolz darauf, wer weiß....

Ups, da haben wir ja die Begründung.

Genau, und das von mir , weil Du anscheinend nicht in der Lage gewesen warst, mir eine solche zu bringen...

Es gibt auch simple Beobachtungen.

Ach, wusste gar nicht, dass Du dabei warst, damals bei der Amöbe....

Und niemand behauptet, dass es absolut 100% sicher ist, dass wir von Einzellern abstammen. Das wir von Einzellern abstammen ist ganz einfach die wahrscheinlichste Erklärung aufgrund aller Fakten die wir momentan besitzen.

Das nenne ich Komik.... Und Du nimmst auch noch den Begriff Logik in den Mund...

MfG Fantho

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@Fantho

Sei mir bitte nicht böse, aber so etwas arrogantes wie Dich gibt es hier in GF sehr selten

Tut mir ja leid wenn dich meine Aussage beleidigt hat. Aber du hast schon viel zu häufig demonstriert, dass du Logik wirklich nicht verstehst als das ich dich in diesem Bereich noch ernst nehmen würde.

weil Du anscheinend nicht in der Lage gewesen warst, mir eine solche zu bringen

Doch, wäre ich. Ich habe bereits erklärt wieso ich auf eine Begründung verzichtet habe.

Ach, wusste gar nicht, dass Du dabei warst, damals bei der Amöbe....

Du versteht Wissenschaft nicht. Ganz einfach.

Muss ein Ermittler beim Mord anwesend sein um herauszufinden was passiert ist und wer der Mörder ist?

Das nenne ich Komik

Ich nenne es einen weiteren Hinweis auf dein Unverständnis der Wissenschaft und Logik.

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@hcdfanatic83

Und wieder eine Antwort ohne einer Erklärung....

Warum, gibt es noch andere Möglichkeiten?

Aber verrate mir doch, wie Du die Frage 'Wie Menschen, Tiere und Pflanzen entstanden siind' beantworten würdest...

MfG Fantho

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@Fantho

Und wieder eine Antwort ohne einer Erklärung....

Ich habe ehrlich gedacht, es sei offensichtlich. Anscheinend habe ich dich überschätzt...

Warum, gibt es noch andere Möglichkeiten?

Eine Möglichkeit wäre, dass wir keine Erklärung haben.

Eine echte Dichotomie wäre: Entweder sind Tiere und Pflanzen durch Evolution entstanden oder sie sind nicht durch Evolution entstanden

oder

Entweder wurden Tiere und Pflanzen von Gott erschaffen oder sie wurden nicht von Gott erschaffen.


Deine falsche Dichotomie lässt es so aussehen, als wäre die Antwort automatisch Gott wenn sich herausstellt, dass die Evolutionstheorie nicht korrekt ist. In Wirklichkeit ist die Antwort dann einfach: Wir haben keine Erklärung dafür.

Aber verrate mir doch, wie Du die Frage 'Wie Menschen, Tiere und Pflanzen entstanden siind' beantworten würdest...

Ist zwar irrelevant aber meine Antwort lautet: Tiere und Pflanzen haben sich aus früheren Lebewesen entwickelt. (Und es gibt immer noch keinen Grund Menschen und Tiere in diesem Kontext getrennt zu nennen)

Du lenkst übrigens immer noch ab. Es ging um die Entstehung des Lebens nicht um die Entstehung von Tieren und Pflanzen!

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@hcdfanatic83

Ich bin nicht beleidigt, aber auch nicht hochnäsig und überheblich....

Doch, wäre ich. Ich habe bereits erklärt wieso ich auf eine Begründung verzichtet habe.

'Wäre ich', ist eine fadenscheinige Ausrede...

Die Begründung 'Ich hätte keine Logik und verstünde nichts', ist schlichtweg einfältig und ebenso auch keine kompetente....

Du versteht Wissenschaft nicht. Ganz einfach

Totschlagargument...

Muss ein Ermittler beim Mord anwesend sein um herauszufinden was passiert ist und wer der Mörder ist?

Deswegen glaubt er auch nicht, sondern hält sich an hieb- und stichfeste Fakten und Beweise....

Dies kann man jedoch von der Evo nicht behaupten; aber dennoch glaubst Du daran...

Ich nenne es einen weiteren Hinweis auf dein Unverständnis der Wissenschaft und Logik.

Totschlagagrument...

Du scheinst ein Meister des Totschlagargumentes zu sein....

MfG Fantho

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@Fantho

Deswegen glaubt er auch nicht, sondern hält sich an hieb- und stichfeste Fakten und Beweise....

Doch er glaubt(Glauben bedeutet: Eine Behauptung als wahr akzeptieren), aufgrund der Fakten und Beweise.

Dies kann man jedoch von der Evo nicht behaupten

Doch. Evolution ist eine direkt beobachtbare Tatsache. Die Evolutionstheorie hingegen beschreibt wie Evolution funktioniert und wie sie stattfindet.

Ich glaube, dass Evolution stattfindet und weiss es auch. Die Evolutionstheorie akzeptiere ich als beste momentane Erklärung.

Du scheinst ein Meister des Totschlagargumentes zu sein....

Weisst du, wenn ich mit jemandem diskutiere bei dem ich noch ein wenig Hoffnung habe, dass die Diskussion auf rationaler Ebene stattfinden kann, dann strenge ich mich an. Bei dir hingegen habe ich jede Hoffnung in dieser Hinsicht verloren.

Falls es dir nicht aufgefallen ist: In deiner Antwort finden sich auch Totschlagargumente.

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