Glassplitter

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Wenn Du ein starkes Klebeband oder Isolierband hast, dann kannst Du versuchen, ihn damit zu erwischen. Das habe ich mal von jemandem gehört und zuerst dachte ich, was für ein Quatsch. Und dann kam der Tag, als in in einen Kaktus gefasst habe. Der hatte alles so ganz feine Härchen und ich bekam sie nicht weg. Dann bin ich hingegangen und habe mir Pflaster auf der Rolle (hatte ich da) genommen und draufgeklebt. Richtig schön drüber gerieben und dann .....zack abgerissen. Ich dachte nicht, dass das geklappt hat. aber es war so, alles war weg. Einen Versuch ist es doch Wert.

Also, ich hatte sowas auch mal, bin ich zur Apotheke und die haben gesagt ich soll meinen Fuß im lauwarmen wasser tun ( weil die haut dann weicher wird) und danach mit der pinzette versuchen rauszuholen, und die haben mir so eine Salbe gegen die Entzündung gegeben, leider weiß ich nicht wie die heißt :S

also ich würde erst mal ein fussbad machen, eine nadel desinfizieren (wenn du kein desinfektionsmittel hast, die spitze mit einer flamme abbrennen , bis sie etwas glüht dann kurz abkühlen lassen) und den punkt aufstechen, bis ein klein wenig blut kommt, da müsste sich der splitter mit lösen. ansonsten bleibt dir nur der arzt. LG :D

Wie findet ihr den Anfang meiner KURZGESCHICHTE (fantasy)?

Ich habe eine Kurzgeschichte geschrieben und wollte mal hören, wie er auf andere wirkt. Außerdem hatte ich die Geschichte erst in der Ich-Form geschrieben aber dann geändert und in der Sie-Perspektive geschrieben. Vielleicht gefällt euch das besser. Möchte eig nur eure Meinung und Verbesserungen hören :))

Mit der Tasche um die Schulter verlässt Anna ihre Wohnung im dritten Stock. Wie jeden Tag, nimmt sie den verdreckten Fahrstuhl und betrachtet sich während der Fahrt nach unten im Spiegel. Mit einem gelangweilten Gesicht eilt sie aus dem Gebäude und sieht sich ängstlich um. Seit ein paar Tagen hat sie das Gefühl, beobachtet zu werden. Die Welt um sie herum wirkt für sie plötzlich ganz klein, wie in einem Aquarium. Sie geht schneller, weil sie wieder einen gefährlichen Blick auf ihr spürt. Dieser Blick durchbohrt ihre Gedanken und versucht sie zu kontrollieren. Ihre Mutter hält sie für verrückt und hat sogar schon einen Termin mit einem Therapeuten ausgemacht. Doch Anna weiß, dass sie nicht verrückt ist. Sie geht nun schneller. Sie hat Nachtschicht, deshalb ist die Sonne schon untergegangen. Ein kalter Windstoß lässt sie zittern. Ein nächster Windstoß fegt sie vom Bürgersteig und lässt sie auf den Boden fallen. Als sie hoch guckt erschreckt sie sich gewaltig. Ein junger Mann, in ihrem Alter, lächelt sie an. Anna findet ihn beunruhigend gut aussehend. Sein Haar ist etwas zu lang, findet sie, was man allerdings ändern könnte. Seine dunklen Augen hingegen, werden für immer so beängstigend bleiben. Sie sieht sich um, ob zufällig ein Passant in der Nähe ist, den sie um Hilfe bitten kann, aber die Umgebung ist wie leer gefegt. „Hab doch keine Angst vor mir“, flüstert der Mann, als hätte er Annas Gedanken gelesen und hält ihr seine Hand hin. Sie zögert einen Moment und versucht eine andere Möglichkeit zu finden. Schließlich nimmt sie dann aber doch seine ungewöhnlich warme Hand und lässt sich von ihm nach oben ziehen. Sie lächelt ihn freundlich an und versucht, ihrer Angst nichts anmerken zu lassen. Sie geht an ihm vorbei und merkt erst in diesem Moment, dass sie die Luft angehalten hat. Erleichtert atmet sie aus und versucht sich auf den Beinen zu halten, damit der mysteriöse Mann keine zweite Chance erhält, aus dem Nichts aufzutauchen und ihr hoch zu helfen. Doch plötzlich spürt sie eine Bewegung hinter sich. Ruckartig dreht sie sich um, doch von dem Mann, oder sonst jemandem, ist keine Spur. Schnell geht sie weiter und hält angestrengt ihre Tränen zurück, da ihr Weg nun durch einen Park führt. Ängstlich schaut sie sich noch einmal um und sucht vergeblich nach einem anderen Weg. Dann geht sie doch in Windeseile durch den Park. Als plötzlich etwas im Gebüsch wackelt, zittert Anna und schaudert noch mehr. Sie hat schreckliche Angst, was sie nun nicht länger verbergen kann. Als plötzlich ein schwarzer Schatten von oben auf sie herab fällt und im gleichen Moment ein stechender Schmerz ihren Arm durchbohrt, weiß sie, dass ihr Leben nun ein Ende hat..

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Hilfe, er hat heimlich Nacktfotos von mir gemacht!

Hallo, ich benötige unbedingt euren Rat..ich bin vor drei Monaten in eine neue Schule 10.Klasse gekommen..nun ist da Son Typ der mich ständig anmacht obwohl ich ihm schon gesagt habe das ich kein Interesse habe macht er immer weiter, was ja nicht so schlimm ist..vor 4tagen waren wir mit der Klasse schwimmen in einem Spaßbad..zum Ende ging ich in die umkleide mich halt umziehen..währenddessen bemerkte ich ein gerauch aus der Nachbar Kabine und drehte mich um und sah irgend etwas unter dem kabinenrand verschwinden.ich dachte Mir nichts weiter und weil ich zu diesem Zeitpunkt komplett nackt war zog ich mich schnell an und ging zünden anderen..auf dem heimweg kam der Typ zu mir und meinte"das meine muschi noch geiler sei wie er dachte"..ich schrie ihn sofort an ob er noch ganz durchsehen wurde..er zog sein iPhone aus der Tasche und ornates zwei Fotos auf den ich einmal von vorne und von hinten nackt drauf bin..er hat sie in der umkleide unter dem kabinenrand gemacht..ich war den Tranen nahe und ermmeinte das er sie loschen wuerde wenn ich mich von ihm ausziehen und lecken lassen wurde,wenn nicht zeigt er sie der ganzen Klasse..er meinte ich solle mich schnell entscheiden..ich weiß nicht was ich netzt tun soll wenn er die zeigt will ich nur noch sterben..da die Fotos Von unten gemacht wurden sieht man wirklich alles, auf dem von hinten sieht man sogar unteranderm mein poloch..ich weis Nicht an wenn ich mich wenden soll..bitte brauch echt Hilfe und bin verzweifelt!! Gruß Anna..

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