Gläubig = Kein Macho?

18 Antworten

  • Macho im Sinne von männlicher Überheblichkeit gegenüber dem weiblichen Geschlecht, ist meines Erachtens sogar eher mehr bei Gläubigen zu finden. Im Gegenteil sind doch eher aufgeklärte, wenig religiöse Menschen den Gedanken der Gleichberechtigung und Emanzipation verbunden.
  • 1 Kor 14,34: Die Frauen sollen schweigen in den Versammlungen, denn es ist ihnen nicht erlaubt zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.
  • Frauenaufreißen mag unter strenggläubigen Männern in der tat deutlich weniger auftreten, insbesondere wenn sie so strenggläubig sind, dass sie Sex vor der Ehe als Sünde empfinden und der Sexualmoral des Papstes folgen.
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@quopiam

Ja, und? Passt doch. Gleich der erste Punkt der Aufzählung lautet "konservative Denkweise (Frauen gehören an den Herd!)" und trifft damit auf die meisten strenggläubigen Männer zu. Auch Statussymbole, Kräftemessen, überhebliches Verhalten und dergleichen sind typisch.

Vielleicht habe ich nicht verstanden, auf was Du hinaus willst?

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@Kajjo

DIesen blöden Spruch"Frauen gehören an den Herd" habe ich noch nie von einem gläubigen Bruder gehört und schon gar nicht bei den sogenannten "strengläubigen Männern" Und überheblich sind sie gleich gar nicht - Sie sollen ihre Frauen lieben, wie Christus deine Gemeinde liebt...da bleibt kein Raum für Kräftemessen, Überheblichkeit oder Statussymbol. Dazu lese in Epheser 5

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Was hat der Papst mit dem Glauben zu tun?

Christen glauben und folgen Jesus Christus...

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Ich denke das bildest du dir nur ein. Deinem Pfarrer kannst du unterstellen das er kein Macho ist (und nicht mal das wäre gewiss, bei allen anderen wäre ich mir da nicht so sicher nur weil sie gläubig sind.

Tatsächlich sollten gläubige Männer nicht den Ehrgeiz daran setzen, so viele Frauen wie möglich aufzureißen/flachzulegen. Hab ich jedenfalls auch nicht getan. Zum Macho-tum ist hier ja einiges geschrieben worden, woraus Du ersehen kannst, daß man das durchaus unterschiedlich verstehen kann. Ein mexikanischer Schriftsteller - Name ist mir gerade entfallen - hat zur Einleitung seines Romans "Macho!" den Macho so definiert: Ein Mann, der für seine Familie hart arbeitet und unter allen Umständen sein Wort hält. Das widerspricht dem christlichen Glauben nicht, finde ich.... ;-)

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