Gläserrücken🙂 Wie ruft man den Geist?

4 Antworten

Also. Wenn man Gläserrücken macht, bewegt sich das Glas ja nur, weil jeder im Unterbewusstsein dieses Glas von allein verrückt. Man selbst merkt es aber nicht. Und für alle Beteiligten wirkt es so, als würde es sich von Geisterhand bewegen.

Die Antworten kommen dann aus dem tiefsten Unterbewusstsein, wo man nicht glaubt, diese zu wissen.

Das hat mir mein Religionslehrer damals erzählt.

So und jetzt zu dem, was ich noch gehört habe. Ich habe öfter Fälle gehört, wo leute Gläserrücken gemacht haben und sich tatsächlich einen Geist ins Haus geholt haben. Und wenn man Pech hat, dann hat man ihn an der Backe. Und ja, ich bin der Meinung, dass es geister wirklich gibt.

Ich hatte mit meiner Familie in einer alten Wohnung gelebt, wo es dort einen Geist gab. Und da hatte ich nicht mal daran geglaubt. Aber unterbewusst hatte ich mich immer unwohl gefühlt. Als wir auszogen erfuhren wir später, dass sich im Zimmer meiner Schwester damals jemand erhängt hat. Also musste das dieser Geist gewesen sein. Denn er machte sich immer dann nachts bemerkbar, wenn meine Schwester bei Freunden übernachtete.

Daher wäre ich persönlich eher vorsichtig mit so was. Ich habe da großen Respekt vor.

LG

Ja im Internet gibt es schon ziemlich verrückte und gruselige Filme, Berichte dazu. Auch Anleitungen sind zu finden. Ich glaube trotz dieser Beweise nicht an Geister, sondern an unbewusste Steuerung des Glas durch die Spieler. Allerdings habe ich das auch noch nie gemacht.

Man ruft keine Geister, weil es so etwas nicht gibt. Das ist lediglich ein kollektiver Zusammenschluss rudimentärer Fähigkeiten. Die man in die Vorstellung einer Geistergeschichte einrahmen kann. Es ist aber völlig gleichgültig mit welcher Art von Geschichte Ihr diese gemeinschaftlichen Fähigkeiten aktiviert. Gebt diesem Kollektiv einen beliebigen Namen und weist auf diesen die Fragen zu.

Viele raten davon ab, weil sie darauf eingeschwungen sind das nachzuplappern, was andere Nachplapperer nachgeplappert haben. Lasst euch nichts einreden, es gibt nichts zu befürchten.

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