Gkv nach Pkv?

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3 Antworten

Hallo,

Ja, es macht Sinn in die GKV zurückzukehren. Ich gehe davon aus, das du eine sozialversicherungspflichtige Beschäftiung aufnimmst und somit hast du die Möglichkiet dich in einer GKV zu versichern.

DA du im Sinne der Behilferegelung versichert bist, ist eine Rückkehr auch bei einer abreitslosigkeit aus meiner Sicht möglich, da es keinen Dienstherr mehr gibt, der Kosten übernimmt und ein Aufleben in einen Vollkostentarif unsinnig wäre. 

Wenn du während der Beamtenlaufbahn (Beamter auf Widerruf, Beamter auf Probe) gesetzlich versichert bleibst, zahlst du die vollen Beiträge allein, dein Dienstherr zahlt dann nichts zu! Es gibt hier auch keinen Versorgungsausgleich. Im Sinne der beamtenrechtlichen Regelungen trägt der Dienstherr 50-70% der Kosten, du versicherst lediglich die Restkosten.

Die private Krnakenversicherung bezahlt das, was man versichert! Also wer abspeckt ist selbst schuld, bleibt baer mindestens in Höhe des SGB V (GKV) versichert.

Beste Grüße

Dickie59

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Kommentar von wolfgang1956
03.10.2016, 16:41

Er nirgends behauptet, dass es um ihn geht!!

Es heißt einfach, „angenommen …“

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Angenommen jemand ist Beamtenanwärter und privat versichert, beschließt aber dir Ausbildung abzubrechen: kann er dann direkt wieder in die GKV?

Er sollte unbedingt in die GKV zurück! Es mag möglich sein, dass man in der PKV verbleiben darf, aber das sollte man sich wirklich genauestens überlegen. Die Beitragsanpassungen werden auch mal in größeren Sprüngen erfolgen. Die Beträge müssen immer bezahlt werden.

Beamte zahlen „halbe“ Beiträge weil der Rest über den Versorgungsausgleich beglichen wird. Wenn du kein Beamter mehr sein wirst, zahlst du den vollen Beitrag, der zu entrichten wäre.

Als GKV-ler legst du deine Versichertenkarte vor und alle Arztrechnungen werden automatisch bezahlt und du zahlst nur noch die Zuzahlungen für Rezepte.

Bei der PKV weiss man nicht immer, ob alles bezahlt wird! Um hier sicher zu sein, sollte man sich immer vorher schriftlich erkundigen, was übernommen wird und was nicht übernommen wird. Die Werbesprüche entsprechen leider nicht immer der Wahrheit bzw. den Erwartungen.

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Kommentar von Dickie59
03.10.2016, 19:25

Die Beitragsanpassungen der gesetzliche Krankenversicherung und die Streichung von Leistungen entprechen von ca. 1975 an ca. 1.300%. Die der PKV entsprechen 740% wobei hier das Leistungsspektrum nicht abgespeckt wurde, sondern gestiegen ist.

Dann gibt es noch in  der GKV viele einfache Versorgungen (siehe Zahnersatz).

Auch wenn ich als GKV Versicherte zum Arzt gehe, werden nicht automatisch alle "Rechnungen" (Kosten) getragen, z.Bsp. Augendruck messen und weitere.

Dann bekommt der GKV Versicherte auch eine Privatrechnung.

Wenn man ein "Billig" Tarif (seit 2013 nicht mehr möglich) abschliesst, konnte es vorkommen, dass der Heil- und Hilfsmittelkatatlog auf grund des Tarifes ausgedünnt war und entsprechende Leistungen nicht versichert war. Das lag mit am Versicherten.

Ich will damit sagen, das man sich mit beiden Systemen richtig auseinandersetzen muss, bevor man etwas kritisches äussert.

Das eine sind gesetzliche Leistungen und das nadere ist eine Kostenversicherung, da wird alles gemacht was versichert wird, egeal welche Kosten. Die Auswahl des Versicherers bestimmt auch, wie die Beiträge steigen, das kann man heute nicht mehr allein.

Jede Form der Krankenversicherung, ob gesetzlich oder privat hat Vor- und Nachteile.

Aber die waren hier nicht gefragt.

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Du bist als Beamtenanwärter "freiwillig" in die PKV gewechselt. Sobald Du deinen Beamtenstatus verlierst fehlt die Grundlage für eine private KV, womit Du wieder "Pflichtig" wirst und in die GKV musst.... Aber diese Frage hätte Dir dein Versicherungsvermittler beantworten können. Dazu brauchst Du uns hier nicht.

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Kommentar von wolfgang1956
03.10.2016, 09:49

Du bist als Beamtenanwärter "freiwillig" in die PKV gewechselt.

Wo steht, dass er der Beamtenanwärter ist?

Beamtenanwärter müssen in die PKV wechseln!

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