Gitarre spielen lernen alleine - 1 akkord pro woche gut?

8 Antworten

Sicher schaffst du es, aber du solltest ab und zu von einem Profi deine Handhaltung überprüfen lassen, damit du dir keine Sehnenscheidenentzündung holst. Und mach dich auf schmerzhafte 4 Wochen gefasst, wenn du auf einer Westerngitarre übst - auf den Fingerkuppen muss sich erst Hornhaut bilden. Wenn es zu weh tut: reduziere die tägliche Übungszeit. Und noch was Wichtiges: Wenn es im Handrücken oder im Arm weh tut - mach eine Pause und lass deine Handhaltung kontrollieren (Gefahr von Sehnenscheidenentzündung. ein kleiner Tipp: fang mit zwei Akkorden an und übe den Wechsel, danach mache einen Akkord mehr. Reihenfolge A-D-E-H7-G-e(moll)-a(moll)-C-F(schwer) Viel ERfolg!

Ich übe ja nur 15-20 minuten am tag jeweils nur einen akkord.

Da tut nichts weh.

Die Saiten schneiden wzar sehr ein, aber weh tut es nie :D

Mir wird am finger oft blut abgenommen :D Vielleicht merk ich deswegen keine schmerzen dort mehr :D

Ich lern zuerst G, der kommt in meinem Buch als erstes :)

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Das kann man nicht so sagen.an braucht für die ersten Akkorde relativ lang. Wenn du mal problemlos E, Em, Am, C, G, D, A spielen kannst, wirst du die restlichen schneller lernen können. Dann kommen die septaakkorde Und dann vllt die barregriffe. Und du solltest gleichzeitig verschiedene anschlagtechniken erleben, sowie fingerpicking. Dann würde ich dir vorschlagen, die dir und Moll pentatoniken zu lernen. Aber wenn du täglich deine 20 Minuten trainierst, wirst du in einem Jahr schon das alles oben genannte beherrschen. Auch wenn du untalentiert sein solltest. Aber die ersten offenen Akkorde sind eine schwierige Hürde. Schränke dich da nicht mit ein Akkord pro Woche ein.

Ich lerne heute G und so schlecht hört es sich nicht an, es hört sich schon gut an.

Fingerpicking geht doch schlecht wenn man mit Plektrum spielt oder??

Habe ja extra so Plektren für Westerngitarren.

Instrumente lerne ich eigentlich schnell, ka warum, früher konnte ich inenrhalb von 3-4 tagen flöte spielen und dann hab ich mal mit keyboard angefangen aber wieder aufgegebn, da ich keine Noten lesen kann :D

Da ist Gitarre ganz cool, da braucht man meist nur akkorde und keine doofen noten :)

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Ja das zupfen würde ich auch erst anfangen wenn das einfache Schlagen gut funktioniert...

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Hm, also so eine Vorgehensweise habe ich ja noch nie gehört - aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich wie man so schön sagt. Mal überlegen: habe mal gelesen, dass es gut über 400 verschiedene Akkorde gibt (ich kann die auch nicht alle ;-))) ) Bei 52 Wochen im Jahr hast Du dann in vier Jahren ohne Urlaub und Unterbrechung alle Akkorde sicher drauf, kannst aber weder wechseln, noch rythmisch oder zupfmässig irgendetwas sonst, was sich dann "Gitarre spielen" nennt. Merkst Du was?

Okay, das war überzogen und nicht ganz ernst gemeint, aber was ich damit sagen will ist folgendes: das kannst Du ruhig bedingt so machen, aber suche Dir dann ein Lied, das Du spielen willst und lerne auf diesem Wege die vier - sechs Akkorde dafür und wenn Du damit durch bist übe das Umgreifen mit diesen Akkorden, die Rythmik usw. indem Du das Lied versuchst zu spielen. Das macht erstens viel mehr Spaß, weil Du dann bald Deinen ersten Song spielen kannst und zweitens Du dabei auf mehreren Ebenen lernst. Und wenn Du das Lied kannst, nimmst Du das nächste Stück.

Aber: wirklich lernen ist das auch nicht. Trotzdem ist oder kann es ein Weg sein, mit Deinen Möglichkeiten und Vorstellungen etwas weiter zu kommen! Ich möchte Dir aber trotzdem empfehlen, das insgesamt nochmal zu überdenken und einen vernünftigeren Weg einzuschlagen. Arbeite Dein Buch durch und nutze Schulungsvideos im Internet.

Und nicht vergessen: Gitarre spielen ist kein rein technisches Ding, das sich darin erschöpft, dass man jeden Akkord für sich alleine greifen kann. Viel Spaß beim Üben und Gruß Don

wie gross ist der abstand zwischen den saiten bei einer akustischen Gitarre?

halsbreite: 48mm. wie gross ist der abstand zwischen den saiten bei einer akustischen Gitarre? also nicht von saite zum brett sondern zwischen den einzelnen saiten.

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E-Gitarre ohne Lehrer spielen lernen?

Hallo zusammen!

Ich bin 27 Jahre alt, ein halbwegs musikalischer Mensch, habe in meiner Kindheit mal auf verschiedenen Synthesizern gespielt, war später mal im Bereich Ton- und Veranstaltungstechnik unterwegs, habe auch eine Zeit lang in einer großen Rock-/Metal-Diskothek aufgelegt, höre allgemein sehr viel Metal, insbesondere Death- und Black-Metal (bevor entsprechende Kommentare kommen: Mir ist klar, dass ich das nicht unbedingt "zu Anfang" spielen können werde! ;-) ), und spiele schon seit vielen Jahren mit dem Gedanken, das spielen eines "richtigen Instrumentes" ( ;-) ), nämlich einer E-Gitarre, zu erlernen.

Nun zu meiner Frage: Ich bin vom Studium her ziemlich eingespannt, habe also nicht gerade viel Zeit "übrig". (Wenn ich mal zum Spielen käme, dann wohl eher nachts. Man kann Effektgeräte und Verstärker ja aber auch über Kopfhörer laufen lassen.) Auch finanziell sollte es mich möglichst nicht "zu teuer zu stehen kommen". Insbesondere "laufende Kosten" würde ich gerne soweit wie möglich vermeiden. Aus all diesen Gründen würde ich daher gerne autodidaktisch das Spielen dieses Instruments erlernen. (Oder eventuell wäre es sogar die einzige Möglichkeit.) Ist das "vernünftig" möglich oder braucht es hierfür in jedem Fall einen Lehrer? (Oder wäre es zumindest "äußerst ratsam"?)

Wenn ihr meint, dass es autodidaktisch möglich ist: Wo soll ich anfangen und woher bekomme ich gute Ressourcen (auch online, etc.)?

Wenn ihr meint, dass es autodidaktisch eher nicht möglich ist: Wie finde ich einen guten Lehrer in Berlin und was wäre "ein fairer Preis", sprich mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Dann hätte ich noch eine Frage bezüglich des Instruments. Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der nach dem Motto "wer billig kauft, kauft zweimal" lebt. Ich investiere lieber in hochwertigeres Equipment und benutze es dann viele Jahre lang, anstatt etwas "günstig" zu erwerben und es dann ständig zu ersetzen. Ich beobachte den Markt bezüglich Instrumenten auch schon eine ganze Weile und habe derzeit ein Auge auf die Ibanez RG421EX. Die ist von der Form her "Strat-like", feste Brücke (besseres Sustain und kein verstimmungsanfälliges oder schwierig zu wartendes/stimmendes Vibratosystem), Double-Humbucker (passiv), 24 Bünde. Das macht durchaus den Eindruck, als könnte man damit "langfristig glücklich werden". ;-) (Falls die Tonabnehmer irgendwann Schwächen offenbaren sollten, kann man die ja auch nachträglich noch austauschen.) Was meint ihr? Zum Einstieg ist dieses Instrument vermutlich "ziemlich hoch angesetzt". Wie bereits erwähnt bin ich allerdings kein Mensch, der Dinge gerne jedes Jahr ersetzt, von daher betrachte ich das eher als eine "langfristige Investition". Außerdem macht es mit gutem Equipment vermutlich auch mehr Spaß und Motivation ist ja wichtig, wenn man etwas neues lernt. ;-)

Vielen Dank für Euren Rat!

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Gitarrenunterricht zu nehmen kann ich mir nicht leisten und alleine zu lernen ist schwierig...

Ich möchte sehr gerne Gitarre spielen können! Doch die Preise für den Unterricht sind hoch. So habe ich beschlossen, mir alleine das beizubringen. Ich spiele schon ein Jahr und weiß eigentlich schon einiges: verschiedene Arten von Akkorden und ihren Hintergrund, paar Techniken. Ich habe mir auch ein dickes Buch gekauft, wo alles gut erklärt ist und ich nehme mir vor wirklich jeden Tag zu üben!! Motivation habe ich auf jeden Fall, doch mit der Zeit habe ich festgestellt, dass man trotzdem jemanden an der Seite braucht der das kann und dir Unterstützung gibt, vor allem macht es viel mehr Spaß zusammen zu üben und das ist doch wichtig in der Musik:). Ich habe schon nach Leuten gesucht. Aus meinem Freundeskreis findet sich sowieso keiner, weil sie völlig andere Interessen haben und weiter bin ich planlos...

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Hallo,

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Dadurch, dass ich aber so oft da bin, erzählt sie viel und wird "unvorsichtig" - sie entpuppt sich als die gar nicht so nette Person von nebenan.

Als ich letzte Woche dabei war, wollte ein Kind nicht Pflaume essen (1,5 Jahr - auch relativ neu). Sie hat dem Kind die Pflaume in den Mund gestopft! (wortwörtlich) und dann den Mund zugehalten, obwohl er gewürgt und geschrien hat und das zwei Mal und gesagt "ich will, dass du das kostest". Heute, als ich gekommen bin, hat Jonas geschlafen, weil er so fertig war (find ja gut, dass er so schnell Vetrauen zur Tagesmutti fasst). In dem Raum war auch ebendieses Kind und dachte, dass seine Mama kommt und hat angefangen zu schreien. Damit Jonas nicht aufwacht hat sie zu ihm "psssst nicht so laut" gesagt und ihm dabei mit beiden Händen, den Mund zugehalten, um die Lautstärke zu "dämmen".

Solche Aktionen machen mir Angst - schließlich war ich anwesend!!!. Was könnte sie wohl erst machen, wenn ich nicht dabei bin?

Jonas aht sich aber gerade daran gewöhnt und Montag beginne ich eine Asubildung, mein Freund und Papa ist arbeiten. Ich wollte ihn so ungern rauszerren und gleich woanders hinstecken. Bis jetzt hab ich auch nicht mitbekommen, dass sie zu Jonas so ist (aber wie soll ich auch?)

Jetzt ab September und wohl auch weiterhin bekomme ich den Platz bezahlt vom JA. Mein Sohn ist echt n ganz ruhiger lieber, aber ich meine, er ist auch erst n Jahr und hat gerade laufen gelernt. Sie erwartet sehr viel von den Kindern! Setzt sie auch von Anfang an aufs Töpfchen und bringt Ihnen bei sich anzuziehen. Bei ihr muss alles sehr schnell gehen und die Kinder müssen schnell lernen und können. Auch total hektisch ist die Frau. Ich weiß nicht so richtig, wie ich's richtig mache, sodass es für Jonas gut ist.

Hat jemand einen Rat?

LIebe Grüße

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Wie macht man die Dum-Tschick-Technik?

Hey Leute. Ich lerne gerade eigenständig Gitarre spielen. Habe natürlich auch meine eigene Gitarre mit diesem Buch: http://ecx.images-amazon.com/images/I/516SpMLhz1L.jpg

Ich bin jetzt bei dem 5. Kapitel. Habe jetzt den einfache G-Dur-Akkord gelernt aber den brauche ich ja nicht mehr, dann noch E-Moll-Akkord, D-Dur- Akkord, A- Akkord, G-Dur-Akkord und A-Moll- Akkord gelernt. Im 5. Kapitel lerne ich die Dum-Tschick-Technik, aber ich verstehe nicht, wie man mit Daumen eine Saite und mit den Zeige-und Mittelfinger die anderen Saiten anschlagen soll. Und was zum Geier ist ein Wechselbass???

Ich hoffe, dass mir ein paar erfahrene Gitarristen helfen können. Und ab wann kann man eigentlich "spielen" und ab wann darf man sich "Gitarrist/in" nennen? Danke schonmal :)

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