Gitarre beim Musizieren auf der Straße im Winter (schnee, kälte usw), bleibende schäden abbekomme?!

6 Antworten

Nimm das lautere Instrument mit, nass sollte keine Gitarre werden -Du legst sie in den Pausen hoffentlich in den Koffer, nicht in den Schnee.

Was für "Profis"!

Nimm die Gitarre mit, mit der du besser spielen kannst. Eine Gitarre ist nur dann anfällig, wenn sie großen Temperaturschwankungen ausgesetzt ist. Da das aber nicht ständig passiert, passiert auch nichts mit der Gitte.

sollte eigentlich nichts passieren. Einfach schaun dass sie nicht nass wird.

Probleme kann es nur geben, wenn du die Gitarre von warm nach Kalt oder umgekehrt schleppst. Von einem schnellem Temperaturwechsel ist deshalb abzuraten. Also nimm die in einem Koffer mit und lass die dann noch 10min oder so drin, dass sich die Gitarre da langsam "dran gewöhnt".

Verziehen können sich nur die Saiten, da musst du einfach schaun dass du sie nachstimmst, sollte aber sonst auch kein Problem sein ;)

Immer Alpträume wenn Bauchschmerzen

Ich habe jedes mal Alpträume wenn ich Bauchschmerzen habe. Alpträume hab ich auch so gelegentlich aber wenn ich Bauchschmerzen hab sind sie Routine. Mein Freund weckt mich schon ständig weil ich anscheinend heftig zusammenzucke und mich wälze. Komischer weise immer quasi der selbe Traum. Also das Szenario ist immer gleich nur die Person die außer mir noch im Traum vorkommt wechselt gelegentlich. Was bedeutet das und wieso hab ich den Traum immer wenn ich Bauchschmerzen habe? Für den Fall dass es hilft hab ich den Traum mal aufgeschrieben:

"Wir gehn am Flussufer entlang und reden. Bei jedem Schritt knirscht der Schnee unter unseren Füßen auf dem Trampelpfad neben dem kleinen Abhang der zum Fluss hinunter führt. Es ist eisig kalt und der Wind pfeift erbarmungslos in meine Kapuze, aber wir sind trotz allem gut drauf und schlendern weiter den Trampelpfad entlang. Plötzlich rutsche ich aus und schlittere aufs Eis hinunter, wo ich erst einmal geschockt, auf einem Knie gestützt, verweile. "Okay, rutsch ganz vorsichtig hier rüber...", rufst du besorgt. Ich bewege langsam meinen Fuß auf die eisfläche und versuche so voran zu kommen, als ich auf einmal das Eis unter mir knacksen höre. Ich bewege mich keinen Millimeter von der Stelle. Ich bin so panisch, dass ich immer schlechter Luft bekomme. Ich muss einmal stark nach Luft schnappen, da mir langsam schwarz vor Augen geworden ist, und plötzlich breche ich ein. Ich werde von der starken Strömung unters Eis gedrückt und mitgeschleppt. Das Wasser ist so unglaublich kalt. Diese schmerzen sind nicht auszuhalten. Ich schreie so kraftvoll ich kann, doch das eiskalte Wasser, das wie eine Wand aus Wespen stechend gegen mich drückt dämpft meinen Schrei zu einem leisen quieken. Ich versuche mich im Eis über mir festzukrallen, rutsche jedoch immer wieder ab. Ich vergrabe meine Fingernägel so tief in der eisdecke, dass diese einer nach dem anderen blutumströmt abbrechen. Doch es kümmert mich nicht. Das Wasser ist so kalt, dass den Schmerz dieser Kälte nichts überragen könnte. Ich spüre wie sich meine Lunge zusammenzieht. Mir wird langsam schwarz vor Augen und die Kälte verwandelt sich in eine wohlige Wärme. Ich lasse vom Eis ab. Ich habe verloren." Danke schonmal für Antworten

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