Gibt es Gott?

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22 Antworten

gesehen hat ihn noch keiner dem ich begegnet bin. dafür ,daß er überall sein soll ,eine recht kleine anzahl....

Hallo anonym6677,

wie Du an den zahlreichen Antworten zu Deiner Frage siehst, gehen die Meinungen weit auseinander. Meine persönliche Überzeugung ist, dass es einen Gott gibt und ich will diese auch gern begründen.

Oft hört man: "Glaube heißt nicht wissen". Glaube jedoch, ohne jegliche Art von Beweisen, steht immer auf sehr wackligen Beinen und ist oft voller Zweifel. Interessant ist, wie die Bibel den Begriff "Glauben" definiert. Sie sagt: "Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht. Denn durch diesen erlangten die Männer der alten Zeiten Zeugnis" (Hebräer 11:1).

Eine andere Bibelübersetzung gibt diesen Text wie folgt wieder: ": „Der Glaube ist die Eigentumsurkunde von erhofften Dingen. Er ist sich über Dinge sicher, die man nicht sehen kann“ (The Simple English Bible). Nach diesen Worten gleicht der Glaube also einer "Eigentumsurkunde". Wenn wir beispielsweise eine Eigentumsurkunde von einem Grundstück haben, dann sind wir ganz sicher, dass wir das Land auch besitzen. Die Urkunde beweist ja, dass wir der Eigentümer sind und niemand würde das in Frage ziehen können. Die gleiche Art von Sicherheit gibt uns der biblische Glaube, da er durch vielerlei Beweise gestützt wird. Welche "Beweise" gibt es für den Glauben an Gott? Wie kann man sich da sicher sein?

Nun, wenn Du nach einem wissenschaftlichen Beweis suchst, dann muss ich Dir von vornherein sagen, dass es den nicht gibt. Warum nicht? Weil die Wissenschaft nur in der Lage ist, Dinge nachzuweisen, die innerhalb der Reichweite des menschlich Erforschbaren liegen. Die Existenz Gottes geht jedoch weit über diese Grenzen hinaus. Er hat seinen Platz nicht irgendwo im Universum und wartet darauf, entdeckt zu werden. Aus diesem Grund wird es immer an einem wissenschaftlichen Nachweis fehlen.

Heißt das nun, dass Gott eben doch nicht beweisbar ist? Ganz im Gegenteil! Dazu eine Veranschaulichung: Stell Dir einmal vor, Du würdest eine Galerie betreten, in der die Werke eines unbekannten Künstlers ausgestellt sind. Keines seiner Werke weist eine Signatur auf. Es existiert von diesem Künstler weder ein Bild noch eine persönliche Aufzeichnung. Es gibt auch niemanden, der diesen Künstler je gesehen oder ihn persönlich kennengelernt hat. Würdest Du nun daraus schließen, dass es diesen Künstler vielleicht ja niemals gegeben hat? Aber da sind doch seine Werke, die Dich letztendlich davon überzeugen, dass es diesen Künstler geben muss oder dieser zumindest irgendwann gelebt haben muss.

Diese im Grunde zwingende Logik wendet man zwar immer dann an, wenn man von Menschen gemachte Dinge entdeckt (z.B. bei archäologischen Ausgrabungen), doch wenn es um Gott geht, dann reicht es vielen Menschen nicht, seine Werke als einen Beweis für seine Existenz gelten zu lassen. Wo liegt also das Problem? An einem Mangel an Beweisen? Ist nicht die uns umgebende Welt voll von Werken dieses größten "Künstlers" aller Zeiten? Welches seiner Werke trägt denn nicht den Beweis von Genialität und überragender Intelligenz?

Zum Beispiel enthält die Natur viele Beweise für die Existenz Gottes. Vor allem wenn man in die Details geht, wird einem das immer klarer. Was mich immer sehr fasziniert hat, ist die Zellforschung. Modernen Forschungen zufolge ist es gelungen, selbst die kleinsten Details zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Kommandozentrale uvam. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz erkennen lässt. Faszinierend finde ich auch die Konstruktionsmerkmale gewisser Lebewesen. Diese sind so fein ausgeklügelt, dass es sogar einen Forschungszweig der Wissenschaft gibt, der sich ausschließlich damit beschäftigt und die Verwertbarkeit und Anwendbarkeit für die Industrie prüft, die Biomimetik.

Oder nehmen wir das menschliche Gehirn. Ein Forscher sagte: „Das Gehirn ist das Komplizierteste, was wir bisher in unserem Universum entdeckt haben“ (James Watson, Molekularbiologe und Mitentdecker der Struktur der DNS). Der sowjetische Gehirnspezialistin Natalya Bekhterewa sagte: „Das Gehirn ist ein kompletter Kosmos im Kopf. Es ist das einzige menschliche Organ, das praktisch über unbegrenzte Möglichkeiten verfügt“. In der New Encyclopædia Britannica heißt es: „Die Informationsübertragung innerhalb des Nervensystems ist komplexer als die größten Fernsprechvermittlungszentralen. Die Problemlösung durch ein menschliches Gehirn übertrifft die Kapazität der stärksten Computer bei weitem.“

Der Naturwissenschaftler Wolf-Ekkehard Lönnig, langjährig tätig am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung sagte in einem Interview: "Durch meine empirischen Forschungen in der Genetik sowie durch Studien biologischer Themen wie Physiologie und Morphologie komme ich mit der enormen, oft unfassbaren Komplexität der Lebewesen unmittelbar in Berührung. Meine einschlägigen Studien haben mich in der Überzeugung bestärkt, dass Lebewesen — selbst die einfachsten  — einen intelligenten Ursprung haben müssen".

Byron Leon Meadows, bei der NASA im Bereich Laserphysik tätig, sagte: "Bei meiner Forschungsarbeit habe ich oft mit physikalischen Prinzipien zu tun. Ich versuche zu verstehen, wie und warum gewisse Dinge ablaufen. Auf meinem Forschungsgebiet ist eines eindeutig zu erkennen: Alles, was ich beobachte, hat eine Ursache. Ich halte es für wissenschaftlich vernünftig, davon auszugehen, dass Gott die ursprüngliche Ursache von allem in der Natur ist. Die Naturgesetze sind so konstant, dass eine ordnende Kraft, ein Urheber, dahinter stehen muss".

Das sind nur zwei Stimmen von Wissenschaftlern, die ihre Überzeugung an einen Schöpfergott eindeutig bezeugen. Es gibt noch viele weitere Wissenschaftler, die durch ihre Forschungen zu der Überzeugung gelangt sind, dass es einen intelligenten Planer und Konstrukteur gibt. Wenn man sich mit den Beweisen, die es in der Natur zuhauf gibt, eingehend beschäftigt, dann liegt es letztlich an einem selbst, welche Schlussfolgerungen man daraus ziehen möchte. Man sollte sich aber auch ehrlich fragen: "Glaube ich nur das, was ich sehen möchte?" Auch diese Frage muss sich jeder selbst beantworten.

LG Philipp

ich denke für leute die an gott glauben, ist er existent. rein naturwissenschaftlich kann man das nur nicht beweisen. da gibt es eben nunmal viele gegensätze. wenn du dir vorstellen kannst an einen gott zu glauben, verbietet dir das niemand, du findest sehr viele gleichgesinnte in der kirche. 

ich persönlich glaube nicht, dass es einen gott gibt, da ich mich gerne auf die wissenschaft verlasse.

du siehst, es kommt nur auf dich selbst an, und wenn du nicht ehrlich daran glauben kannst, gibt es ihn wohl nicht. aber deswegen kannst du leute nicht als lügner bezeichnen ,die von seiner existenz überzeugt sind.

es gibt weder beweis, noch gegenbeweis.

ich persönlich glaube nicht, dass es einen gott gibt, da ich mich gerne auf die wissenschaft verlasse.

..... und die hat sich auch schon oft geirrt.

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Hei, anonym6677, die Erde, das Weltall und all das: Wo es herkommt und wo es hinführt, lässt ja nur einen Schluss zu: Gott. Sonst wäre es sinnlos. Grüße!

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

dass die Erde "einfach so" entstanden ist.

Doch. Wenn Du an den Schöpfungsmythos glaubst, glaubst Du, dass die Erde einfach so entstanden ist.

Die Wissenschaft kennt kein "einfach so". Dort gibt es Regeln, Gesetze, Kausalitäten, Überprüfbarkeiten.

Die Entstehung der Erde nach wisschenschaftlicher Betrag war alles andere als "einfach so."

Wie oft muss ich Dir diesen Fehler noch vorlegen, ehe Du mal Deinen Textbaustein korrigierst?

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Das sieht jeder anders. In meinen Augen gibt es ihn nicht.

LG Willibergi

Wenn du daran glaubst dann gibt es ihn , für dich. Wenn du nicht daran glaubst dann gibt es ihn auch nicht;)

Ich glaube zumindest an kein Leben nach dem tod und somit gibt es ihn auch nicht...

Ein sehr guter Freund ist sehr glaublich und somit gibt es für ihn auch ein Gott... wichtig ist nur das du dir von niemandem sagen lässt an was du glauben sollst und an was nicht

Es ist dein Leben und dein Gedankengut also musst du dir die Antwort schon selbst finden ob du daran glaubst oder nicht

Mit anderen Worten du wirst hier keine zufriedenstellend Antwort finden , leider

Wenn du tatsächlich denkst, du bekommst die Antwort auf eine der grundlegendsten Fragen der Menschheit in einem Forum wie gutefrage.net , dann tust du mir ehrlich gesagt wirklich leid.

Es ist offensichtlich, dass dir hier niemand , eine tatsächliche Antwort auf diese Frage liefern kann.

Jeder berichtet nur aus seiner subjektiven Realität davon, was er als Wahrheit identifiziert. 

Die Absicht hinter deiner Frage ist unglaublich naiv, falls diese tatsächlich war, eine wirkliche Antwort und nicht nur eine Ansammlung von Meinungen zu erhalten. 

Ja, du hast seine Bekanntschaft vielleicht noch nicht gemacht, aber es wird berichtet, dass du ihn in dir erfahren kannst.

Diese mysterioese Kraft, die alles zusammen haelt und die Samen im Boden spriessen laesst.

Da ist aber kein Typ im Himmel und der sich Notizen macht, ob man ein guter Mensch ist, das ist der Weihnachtsmann, so sagt man jedenfalls.

Gott ist niemand oder etwas, sondern das was jetzt gerade ist. Das Leben im Jetzt, das ist ja alles was ist und das ist die Absolutheit in allen Dingen ueberall und nirgends. Gott kennt keinen Ort oder Zeit.

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Jes 55,8-9

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken

Bitte sinnvolle Fragen stellen. Wenn es dazu eine universell nachweisbare Antwort gäbe, wieso gibt es dann bis heute Diskussionen, verschiedene Ansichten und Beiträge dazu? Das ist Sache des Glaubens.

Gott gibt es nicht ...der wurde nur erfunden damit Menschen etwas zu glauben haben und etwas woran sie sich hochziehen können und Hoffnung schöpfen können ,ohne Gott würde auch keiner in Kirchen gehen oder seinen verstorbenen auf den Gräbern besuchen ...die ersten Menschen auf den Planeten war es schon ein Gottes zeichen wenn sie eine Sternschnuppe am himmel gesehen haben ...Dinosaurier hat übrigens auch nicht Gott erschaffen und den hätte es damals bestimmt auch schon gegeben

Ja, es gibt die höhere, inmaterielle Intelligenzform - welche wir GOTT nennen.

Ich hab den Gott der Bibel am Werk erlebt. Deshalb steht meine Meinung fest: ja, es gibt ihn.

1. Achte bitte auf deine Rechtschreibung dann kann man es besser lesen.

2. Es gibt darauf keine richtige oder falsche Antwort. Jeder muss selber entscheiden ob er an Gott glaubt oder nicht! Wenn du der Meinung bist, dass es ihn gibt dann glaub an ihn wenn nicht, dann nicht.

Grüße PSEUDONYMOS

Welchen der zigtausenden meinst du?

Nein das ist ja logisch 

Wie blöd muss ein Mensch sein in unserer heutigen modernen Welt an einen Gott zu glauben 

Hilfeeeee!!

Wieder eine neue Frage!!

So wie @20cookie02 es erklärt, hängt es angeblich vom Glauben ab, ob es Gott gibt, oder nicht. Das das Quatsch ist, dürfte logisch sein, denn:

1. Wenn es Gott nicht gäbe, was unwissenschaftlich wäre, dann hätte niemand das Universum und das Leben erschaffen, wir wären also nicht da und damit würde auch die Frage erst gar nicht auftauchen.

2. Der Zufall kann weder Universum noch das Leben erschffaffen, siehe diesen Link, der sehr gut wissenschaftlich fundiert ist:

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

3. Punkt 2 erklärt sehr logisch, das der Schöpfer existiert, das liegt fest, ist unumstößlich, sonst gäbe es uns ja gar nicht. Falls jemanden dazu ein Gegenargument einfällt, bitte, höre ich mir das gern an. Damit meine ich aber nicht die Atheisten hier, denen Antworte ich nicht mehr, da sie permanent unfreundlich und sarkastisch antworten, da sie ja bislang keinerlei Argumente hatten. Warum sollte sich das plötzlich geändert haben, es gibt ja wirklich keine.

4. Der Satz: Glaube heißt nicht wissen, ist falsch und lediglich ein Gassenhauer. Richtig ist folgendes:

Die Bibel sagt: „Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter
Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht“ (Hebräer 11:1). „Gesicherte Erwartung“ ist eine Übersetzung des griechischen Wortes hypóstasis.

Wer diesen Gedanken nicht versteht, kann gern noch mal fragen.
Gruß Matthias

Noch einmal höchst vorsorglich: Atheisten haben bei mir Sprechverbot. Andere können sie ja natürlich ansprechen, ist ja ein freies Portal hier. Bei mir gibt es keinen Dialog mit Atheisten, es sei denn, sie werden endlich freundlich und diskutieren objektiv.

Ich finde auch das Atheisten nicht vernünftig diskutieren können!

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Nein, es gibt keine Anzeichen dafür, dass es Götter geben würde.

Aber du hast Anzeichen fürs Gegenteil, prima!

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@realsausi2

Kennst du Herrn Meier von den Weidenstraße? Nein? Du hast keine Anzeichen dafür, dass es ihn gibt? Und wenn doch?  

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@zehnvorzwei

Dann fahre ich in die Weidenstraße, klingele bei Meiers und lasse ihn sich mir vorstellen.

Welche Belege kannst Du vorbringen, dass es keine rosa Einhörner gibt?

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