Gina-Lisa zu einem Strafbefehl verurteilt, weil sie vergewaltigt wurde - Leben wir in einem Land wo Täter nun die Opfer sind?

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20 Antworten

Sie wurde nicht vergewaltigt. Zumindest so lange nicht, bis ein Gericht dieses rechtskräftig festgestellt hat.

In dem ganzen Rechtsstreit sind sehr viele Ungereimtheiten aufgetreten.

Ich tue diese Frage als Meinungsmüll ab, da ich davon ausgehe, dass du weder die komplette Verfahrensakte, inkl. der Gutachter Aussagen und des besagten Videos kennst noch sonst irgendwie an dem Verfahren beteiligt war.

Die beiden Männer wurden wegen unerlaubter Verbreitung des Videos rechtskräftig verurteilt.

Die Behauptung der Angeklagten sie sei unter Drogen gesetzt worden, kann nicht der Wahrheit entsprochen haben. Dies beeinflusst ihre Glaubwürdigkeit doch sehr stark.

Eine Verurteilung wegen Vergewaltigung ist m.M.n. ohne konkrete forensische Beweise schwer möglich bis hochgradig gefährlich.

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Kommentar von KaterKarlo2016
23.08.2016, 01:15

Einer der beiden wurde rechtskräftig verurteilt wegen Verbreitung des Videos. Der andere hat den ihm zugestellten Strafbefehl nicht angenommen und Rechtsmittel dagegen eingelegt. Da er über die ganze Zeit im Ausland war, konnte der Strafbefehl an keine ladungsfähige Adresse zugestellt werden, dies wurde nun nachgeholt. Die betreffende Person hat nun Rechtsmittel dagegen angekündigt und eingelegt

Daher : Nur einer der beiden wurde deswegen verurteilt.

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Gina-Lisa zu einem Strafbefehl verurteilt, weil sie vergewaltigt wurde

Sie wurde nicht "verurteilt, weil sie vergewaltigt wurde", sondern, weil sie es behauptet hat und nicht beweisen konnte.

Wir leben in einem Rechtsstaat. Und in so einem Staat muss jeder BEWEISEN, was er behauptet. Zumindest sollte er aber dafür sorgen, dass nicht allzu viele Indizien und Belege gegen ihn sprechen. 

Ansonsten könnte beispielsweise jeder behaupten, du seiest ein übler Dieb; und du müsstest dafür verurteilt werden. Das fändest du sicherlich auch nicht nett, oder?!

Sie hat nach langer Zeit den Mut aufgebracht die Jungs angezeigt, sich gegen den Strafbefehl gewehrt

Den Strafbefehl hat sie erhalten, weil sie nach Ansicht des Gerichts auch damals schon gelogen hatte und ihre Behauptungen nicht beweisen konnte.

... und nun wird das Opfer als eigentliche Täterin abgestempelt und die Täter lachen von hinten im Gerichtssaal. Ist das noch normal in diesem deutschen Rechtsstaat.

Das angebliche Opfer IST die eigentliche Täterin, da beißt die Maus keinen Faden ab: Sie hat nicht beweisen können, dass sie vergewaltigt wurde. Das medizinische Gutachten fiel ohne Befund aus. Die Gutachter konnten nicht feststellen, dass sie unter unbeabsichtigtem K.O.-Tropfen-Einfluss stand. Ihre Behauptungen waren zum Teil widersprüchlich. 

Und als ob all das noch nicht genug gewesen wäre: Sie traf sich mit ihren "Vergewaltigern" gleich am nächsten Abend, um einen weiteren "schönen Abend" mit ihnen zu verbringen. 

... Kennst du EINE Frau, die erst übelst vergewaltigt wird, um dann am nächsten Abend schon wieder mit ihren Vergewaltigern freiwillig die ganze Nacht durch feiern zu gehen?

Die Staatsanwaltschaft (übrigens auch eine Frau) vermutete daher, dass Frau Lohfink sich einen schönen Abend machen wollte und später nur ihre Karriere und ihr Image zu schützen versuchte, als ihre Freunde die Bilder und Filme online stellten.

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Müssen Frauen jetzt Vergewaltigungen ertragen weil sie Angst haben müssen, dass sie als Täterin dargestellt werden?

Nun, dank Frau Lohfink werden es zukünftig Frauen wirklich nicht leichter haben, wenn es um entsprechende Klagen geht. Vielmehr werden viele Gerichte zukünftig sehr viel genauer hinschauen und noch schärfer hinterfragen, was die Frauen da so behaupten.

In diesem Sinne hat Frau Lohfink den tatsächlich vergewaltigten Frauen in der Tat einen üblen Bärendienst geleistet. Sie hat all die wirklich vergewaltigten Frauen verraten und verkauft; und das nur, weil sie ihren eigenen Image-&-Karriere-Pelz als It-&-Show-Girl schützen wollte, nachdem die Bilder und Videos verbreitet wurden...

Einzig die Politik kann frohlocken: Man hat den Frauen mal wieder ein Plazebo-Gesetz unter die Nase gehalten und sie haben willig angebissen und sich damit kaufen lassen.

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Kommentar von earnest
23.08.2016, 09:17

Na, gottseidank eine nüchterne Analyse des Falls Lohfink auf dieser Seite. Das war bitter nötig, finde ich.

Einzig deinem Schlusssatz mag ich mich nicht anschließen.

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Die Dame wurde doch nicht verurteilt, weil sie vergewaltigt wurde; da stehen mir ja die Haare zu Berge! 

Sie wurde verurteilt, weil es um falsche Verdächtigungen, Verleumdungen und Beleidigungen ging - und das ist etwas ganz anderes. 

Das Gericht - mit einer Frau als Vorsitzender - kam zu dem Schluss, dass die von Frau Lohfink erhobenen Vorwürfe nicht haltbar seien. 

Auch der Vorwurf des Einflößens von K.O.-Tropfen konnte durch ein toxikologisches Gutachten nicht bewiesen werden. Und das wäre heutzutage mit der modernsten Analysetechnik schon machbar. 

Also halten wir uns mal, wie das Gericht, an die Fakten, nicht an Vermutungen. 

Das Urteil ist auch kein Freibrief für die Täter, und das Gerede, das Urteil wäre ein Skandal, ist selbst ein Skandal, weil da jemand unsere Gerichte einfach für völlig voreingenommen und weltfremd hält - und sicher auch nicht die Ermittlungsakten gelesen hat. 

Außerdem gibt es doch genug Verurteilungen von Sexualstraftätern; warum werden die plötzlich ausgeblendet? 

Das wirkliche Drama ist, dass vergewaltigte Frauen sich schämen und sich nicht trauen, sofort, und nicht erst nach Jahren, Anzeige zu erstatten. Es mag schwierig sein, erschwert aber nach Jahr und Tag auch die Ermittlungen. 

Je kürzer die Zeitspanne zwischen Tat und Anzeige, desto größer sind die Chancen auf eine lückenlose Dokumentation und damit auf eine Bestrafung des Täters. 

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Ich denke mal, keiner von uns war dabei und weiß wirklich was passiert ist.

Auch habe ich zumindest nicht in der Verhandlung gesessen, kann das ganze also nur nach den Interviews mit ihr  beurteilen, oder besser nicht beurteilen.

Tatsache ist, dass die gute Frau sich wohl sehr unlogisch verhalten hat und sich nach der Tat mit einem der Vergewaltiger auf einen Kaffee getroffen hat.

Sie konnte die Richterin eben nicht überzeugen. Eventuell klappt es in der Berufung.

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Kommentar von SchakKlusoh
23.08.2016, 11:03

Sie sollten sich zuerst informieren, bevor sie hier ihre Meinung schreiben.

Die jetzt beendete Verhandlung betrifft eine Falschbeschuldigung.

Richterin Antje Ebner am Nachmittag das Urteil gegen Gina-Lisa Lohfink verkündet - 80 Tagessätze à 250 Euro wegen falscher Verdächtigung

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gina-lisa-lohfink-urteil-ein-hohn-fuer-echte-vergewaltigungsopfer-a-1108961.html

Eine Verhandlung wegen Vergewaltigung hat nie stattgefunden, weil die Videos keine Vergewaltigung zeigten.

sich nach der Tat mit einem der Vergewaltiger

Da der Mann nicht der Vergewaltigung angeklagt wurde und es deshalb auch kein Urteil gab, stellt Ihre Unterstellung den Tatbestand der "Üblen Nachrede und Beleidigung" dar. Wenn der Mann das erfährt, haben Sie eine Klage am Hals. Viel Spaß damit.

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Woher willst du wissen, dass diese Gina vergewaltigt wurde ? Bist du etwa dabei gewesen ? Das Gericht sprach ein Urteil über die Verbreitung eines Videos. Da wurde bereits einer der Beteligten verurteilt. Die Gina wurde wegen falscher Anschuldigungen vom Gericht verurteilt. Hier ging es überhaupt nicht um einen Tatbestand einer möglichen Vergewaltigung. Dann hat diese Gina vor Gericht wohl Dinge zur Diskussion gestellt, die nach Ansicht der Richterin nicht nachvollziehbar sind. Jetzt hat die Gina die Möglichkeit in Berufung zu gehen. Da sollte man erst mal die Berufungsverhandlung abwarten, was dabei herauskommt. Die Gina hat eben den beiden Männern Dinge unterstellt, die sie letztendlich nicht beweisen konnte. Ein Gutachter hat zudem bestätigt, dass das, was die Gina da vorbrachte, real nicht der Fall sein kann. Z. B. k.O Tropfen und dann kommt danach die Erinnerung. Das wäre laut Gutachter gar nicht möglich. Zudem soll sich die Gina mit einem der Männer auf einen Kaffee getroffen haben. Wenn ich Anschuldigungen gegen einen Mann erhebe wie vorgetragen, dann treffe ich mich mit ihm nicht auch noch auf einen Kaffee. Da gibt es zuviele Ungereimtheiten und das sah die Richterin genauso.Die beiden Männer haben sogar die Möglichkeit, im Rahmen einer Zivilklage gegen die Gina vorzugehen. Wo wären wir denn, wenn eine Frau Männer der Vergewaltigung beschuldigt, die wahrscheinlich nie stattgefunden hat und diese Männer dann verurteilt werden für etwas, was sie nie begangen haben. Da wir die Akten und alles was in diesem Zusammenhang ablief nicht kennen, sollte man mit Vorurteilen zurückhalten. 

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Sie hat doch ihr Ziel erreicht. Sie wollte, weil es ruhig um sie geworden ist,mal wieder in die Medien. Sie wurde für 150000,-- EUR für das Dschungelcamp "eingekauft". Ohne den Prozess und die mediale Aufmerksamkeit hätte sie vielleicht nur ein Drittel der Summe erlöst.

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Du solltest Bild - Reporter werden! Erst die Sachverhalte verdrehen und daraus dann eine dümmlich populistische Aussage als Aufhänger für eine noch dämlichere Frage nehmen... Respekt!

Mit den Tatsachen hat das alles natürlich überhaupt nichts mehr zu tun...

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Du lügst! Sie wurde nicht verurteilt, WEIL sie vergewaltigt wurde, sondern weil sie die zwei Männer fälschlicherweise der Vergewaltigung beschuldigt hat.

Frau Lohfink ist die Täterin. Sie hat eine Straftat vorgetäuscht und falsche Beschuldiungen erhoben.

Frau Lohfink hat wirklichen Vergewaltigungsopfern einen Bärendienst erwiesen. Wiel sie gelogen hat, glaubt man tatsächlichen Opfern vielleicht jetzt nicht mehr. Dafür sollte sie sich schämen.

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Ich kenne mich mit diesem Fall nicht aus, weil mir Menschen wie Gina-Lisa eigentlich am Allerwertesten vorbeigehen, aber ich vermute mal, dass ihr vorgeworfen wird, dass sie lügt und es nur vortäuscht, da sie keine Beweise hat.

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Sie ist nicht verurteilt worden, weil sie vergewaltigt wurde, sondern weil der Richter überzeugt war, dass sie diese Vorwürfe erfunden hat. Ob das wahr ist oder nicht, ist eine andere Frage.

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Kommentar von SchakKlusoh
23.08.2016, 00:54

Wenn eine RichterIN sagt, daß sie keine Vergewaltigung auf den Videoaufnahmen sehen konnte, denke ich, daß sie das nicht leichtfertig tut.

Deine Unterstellung hat keine Grundlage.

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nun es wurde festgestellt, dass es sich bei der ganzen geschichte nicht um eine vergewaltigung handelt.

in unserem land, werden leute die falsche verdächtigungen und verleumdung/rufmord begehen mit einem strafgeld beschwert. das ist auch völlig richtig so

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Woher willst du wissen, ob das stimmt?
Ich denke, von ihr ist es nur PR
Das Gericht wird schon richtig entscheiden.
Was wäre, wenn sie wirklich lügt und unschuldige dafür in den Knast müssen?
Man muss immer beide Seiten miteinander vergleichen.

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Dass Video gibt es auf einer Pornoseite, wo ich Dauergast bin.
Sie sagt immer ganz ganz leise ,, hört auf, hört auf ''

Ganz erhlich wer sich so besäuft wie sie, dann muss sie den Typen die sie ordentlich durch gerammelt haben keine Vorwürfe machen!

Sie wollte einfach nur die öffentlich Aufmerksamkeit meiner Meinung nach!

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Kommentar von earnest
23.08.2016, 09:32

Diese Antwort finde ich einfach nur peinlich.

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Kommentar von SchakKlusoh
23.08.2016, 11:10

Wenn das stimmen würde, warum haben die Staatsanwaltschaft und die Richterin und die Gutachter das nicht gesehen und gehört? Die haben sich nämlich alle Videos angesehen (auch die, die nicht veröffentlicht wurden).

Dein zweiter Absatz ist einfach nur übel!

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Kommentar von Anonymboy84
23.08.2016, 14:15

Ist meine Meinung, und eie Vertrete ich

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Sie wurde NICHT vergewaltigt, sondern hatte einen flotten Dreier.
Weil sie eine Falschanzeige erstattete wurde sie nunmehr verurteilt.

Dutzendweise kreischten hysterische Frauen "Team Gina" und ähnlichen Unfug. Statt einmal zu überlegen, warum sie angeklagt wurde und wie ein Strafprozess abläuft?

Zur Silvesternacht stellten 1200 hysterische Feministinnen Strafanzeige wegen sexueller Belästigung oder Vergewaltigung.
Problem daran, es gibt keine Täter.

Genauso verhält es sich im Fall Lohfink, es gab keine Täter.

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Kommentar von earnest
23.08.2016, 08:24

Dein Vergleich der unglaublichen Geschehnisse der Silvesternacht und des offensichtlich Nicht-Geschehens im Fall Lohfink ist einfach nur perfide.

"Hysterische Feministinnen" in Köln?

Ich glaube, es hackt.

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Du warst bei dieser Vergewaltigung offensichtlich Augenzeuge,warum hast du der Frau nicht geholfen?

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Ich finde nicht das sie vergewaltigt wurde. Denn wenn man vergewaltigt wird, dann meldet man das teils sofort. Und wenn man schon mit Stars in ein Zimmer geht, dann kennt man deren Absichten. Natürlich ist es besser als eine Vergewaltigung aussehen zu lassen, da ja gefilmt wurde. Als das sie Rufschädigung in Kauf nimmt und als ******** betitelt wird.

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Kommentar von memorization
23.08.2016, 10:40

So ist das ja nun auch nicht. Die wenigstens Vergewaltigungsopfer gehen direkt nach der Tat zur Polizei. Die meisten schämen sich, suchen die Schuld bei sich selbst etc. Nicht immer solche Halbwahrheiten...

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Die Frau ist Medieng#l. Wollte nur Aufmerksamkeit. So was regt auf,weil dann richtige Vergewaltigungsopfer dann weniger ernst genommen werden. Und warum macht jeder so ein Fass auf,wenn dieser C-Promi behauptet vergewaltigt worden zu sein? Und keiner auch nur einen Pips abgibt zu den täglichen Vergewaltigungen in Indien? Traurige Welt in der wir leben. Sehr traurig...

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Kommentar von KIllstealer
23.08.2016, 12:23

Ja die is echt zum abgewöhnen 😫 bäh

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Deine Frage enthält eine unzulässige Behauptung. 

Wie der Prozess ergab, wurde sie NICHT vergewaltigt. 

Deine "Frage" ist reine Stimmungsmache.

Gruß, earnest

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Sie bekam einen Strafbefehl-weil sie eben (entgegen ihren ERSTEN Angaben) zugegebenermaßen NICHT vergewaltigt wurde.

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Der Fall und das Urteil sind ein Schlag ins Gesicht aller Vergewaltigungsopfer. Sicher werden sich einige künftig nicht mehr trauen eine Vergewaltigung anzuzeigen - aus Angst davor vor Gericht bloßgestellt zu werden und am Ende selbst als Lügner und Straftäter dazustehen. Erinnert an die "Rechtsprechung" in so manchen arabischen und afrikanischen Staaten.

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Kommentar von earnest
23.08.2016, 08:22

Etwas voreilig, jim. 

Wieso gehst du davon aus, dass die Dame ein "Vergewaltigungsopfer" ist?

Der Prozess hat dafür keinerlei Belege geliefert - ganz im Gegenteil.

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Kommentar von AalFred2
23.08.2016, 08:42

Man wird kein Vergewaltigungsopfer indem man behauptet, man sei vergewaltigt worden. Laut allem, was aus dem Prozess bekannt wurde, hat es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Vergewaltigung gegeben.

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Kommentar von SchakKlusoh
23.08.2016, 18:39

Den Schlag hat Frau Lohfink ausgeführt.

Das feministische Dogma "Frauen lügen nicht, wenn es um Vergewaltigung geht" wurde von ihr widerlegt. Sie ist zwar nicht die Erste, die das tut, aber selten so medienwirksam.

Frau Claudia Dinkel (ehemalige Geliebte von Jörg Kachelmann) hatte zwar auch einen Medien-Hype losgetreten, war aber bei Weitem nicht selbst so päsent.

Erinnert an die "Rechtsprechung" in so manchen arabischen und afrikanischen Staaten.

Nur weil Sie nicht wahrhaben wollen, daß es Menschen gibt, die im Nachhinein bereuen, was sie getan haben und weil sie es nicht ungeschehen machen können, wenigstens die Schuld einem Anderen geben wollen, können Sie nicht einfach die Ermittlung und Justiz verunglimpfen.

Die Staatsanwälte, Richter und Gutachter haben gute Arbeit geleistet und den Fall restlos aufgeklärt.

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