Gilt Rufmord auch schon im Kindesalter?

5 Antworten

Ja, das ginge (auch wenn der Tatbestand nicht Rufmord heißt, eher Verbreitung falscher Tatsachen) aber ich halte es für unklug. Wesentlich effizienter wäre es, die Lehrerin durch den Direktor abstrafen zu lassen, vorzugsweise, in dem Deine Mutter/Vater einen Termin machen. Zeigt sich der Rektor unbeeindruckt (sein Primärjob ist der Schutz seiner Angestellten), kann man ja aufs Schulamt verweisen.

Aber: es schadet dem eigenen Namen und dem Ruf, wenn der unterstellte Tatbestand nicht der Wahrheit entspricht. Also lass es bevor Du Dir ganz sicher bist (und auch die subjektive Meinung Anderer eingeholt hast).

Hallo!

Natürlich kann er das, es sollten aber seine ELtern bzw. ein Elternteil dabei sein. Trotzdem würde ich deswegen nicht gleich zur Polizei gehen, sondern das Ganze versuchen "unter sich" auf dem kurzen Dienstweg zu klären -----> etwa mit dem Direktor oder dem Schulamt/Schulträger. 

Im Zweifelsfall ist etwas weniger viel mehr & dahingehend würde ich auch nicht gleich einen großen "Herbert" machen ------> wenn man gegen die Lehrerin vorgeht, nimmt sie das ganz sicher persönlich und das kann im Schulalltag durchaus Folgen haben, die dann letzten Endes auch wieder prozessreif sein könnten. 

Naja, eher weil die Lehrerin lügen rumerzählt, aber wie heißt es?

Weil sein Ruf kaputt geht, net' deiner!

Es gibt Rufmord nicht als Straftatbestand.

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