Gilt man als Flüchtling wegen wirtschaftlichen gründen und hungerleid?

3 Antworten

Gemäß Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention nicht.

Trotzdem werden hier auch Ausnahmen gemacht, und oftmals eine atypische Genehmigung vorgenommen, die im strengen Sinn des Gesetzes jedoch rechtswidrig ist.

Was gar nicht gehen darf:

Kommt ein Flüchtling aus einem wirtschaftlich stabilen Kreislauf, darf ein solches Begehren nicht anerkannt werden.

Bestes Beispiel dürfte hierzu Marokko sein. Marokko hat für afrikanische Verhältnisse beste Strukturen. 

Warum wir derzeit in unseren Asylantenwohnheimen Marokkaner haben, ist mir persönlich schleierhaft.

Sie mögen vielleicht europäische Mädels.

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man gilt als Flüchtling, wenn man geflüchtet ist, wie der Name schon sagt. Die Beweggründe der Flucht (Krieg, Hunger, Armut .......) spielen erst auf den 2. Blick eine Rolle.

Man gilt als Flüchtling, aber wenn man aus einem Land kommt, in dem es "sicher" ist, bekommt man keine Aufenthaltsgenehmigung.

es gibt derzeit ca 150000 abgelehnte Asylbewerber, die natürlich nicht abgeschoben sondern weiterhin geduldet und (natürlich) auch weiterhin alimentiert werden.

Eine CDU_Expertengruppe berät derzeit, ob man die Alimentierung Abgelehnter nicht um 10.- EUR senken sollte, oder ob das eine unbillige Härte gegen die hierbleiben Wollenden bedeutet.

Es beschäftigt mich sehr die Frage: werden wir von kriminellen Geisteskranken regiert oder bloss von Idioten oder hat sich die Regierung längst abgesetzt in die volkszorn-sicheren Bunker unterm White House und lässt sich von ner RTL-Casting-Crew vertreten?

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@eleteroj

Soso, beschäftigt dich diese Frage also...

Höchst interessant.

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