Gilt ein Mitschnitt bei einem missbrauch von Notrufen aus der Telefonzelle als Beweismittel vor Gericht?

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4 Antworten

Natürlich gilt der Mitschnitt eines Gesprächs als Beweismittel. Das Gespräch wurde berechtigterweise aufgezeichnet und deshalb kann es als Beweis verwertet werden.

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Ja, denn eingehende Notrufe dürfen wohl aufgezeichnet werden und wären somit auch vor Gericht verwertbar.

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Generell werden alle Notrufe Mit geschnitten, dies dient generell als Beweismittel für Straftaten, sowie als Beweismittel das man einen Notruf gesendet hat. Da der Anrufer die Kosten eines Einsatzes zu Zahlen hat, muss ja auch ein Beweis vorliegen das dieser Angerufen hat.

Man kann es als Vertragsabschluss sehen, der mündlich geschlossen wird, damit jemand Hilfe schickt. 

Die Frage ist eher, gibt es noch andere Beweise außer deiner Stimme z.B. Bildmaterial aus Überwachungskameras von Gebäuden an der nähe etc.Nur die Stimme alleine kann nicht sehr Belastend sein, weil es viele gibt die sich gleich oder ähnlich anhören.

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Also könnten sie durch identifizieren der Stimme eine Anzeige erfolgreich durchsetzen ?

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Hugito 03.08.2016, 00:11

Ja das kann helfen.

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