Gilt der Aufteilungsplan bei einem Grundstückskauf, wenn die Größe (ist kürzer und breiter) und die Miteigentumsanteile (49,56 statt 49,95/100stel) falsch sind?

...komplette Frage anzeigen

1 Antwort

Ich denke, das wird auf Toleranz hinauslaufen. Frag mal bei dem zuständigen Notar nach, über den das gelaufen ist.

Leider ist er verstorben, daher kann ich da nicht mehr anfragen.

0
@Bambino42

Aber vielleicht hat er einen Nachfolger, irgendwo müssen die Akten ja abgeblieben sein.

0
@teutonix1

Hallo,

den Notarnachfolger kannst du bei der zuständigen Notarkammer erfragen.

0
@DerGeodaet

Habe ich schon angefragt und als Antwort erhalten, dass es schon zu lange her sei (1997/8). Die Lageskizze enthält ja genaue Maße, die im Realen ja nicht stimmen. Unsere zugeteilte Fläche ist kleiner als unser Miteigentumsanteil (Anteil des Gemeinschaftsweg mitberechnet). Der damalige Vermesser sagte uns, dass die erworbenen Miteigentumsanteile (49,95%) nicht mit unserer Sondernutzungsfläche die in der Lageskizze eingezeichnet ist zu tun hat. Die Maße sind bindend, auch wenn die Sondernutzungsfläche nur ein Anteil von 49,56% sei. Dies sei beurkundet. Es sind nur drei Parteien die anteilig Miteigentumsanteile erworben haben. Da ist für mich unverständlich, dass die Sondernutzungsflächen nicht den Miteigentumsanteilen entsprechen sollte. Für die Errechnung der Grenzlinie würde der Vermesser nun diese Lageskizze verwenden. Es ergibt sich aus diesen beiden Konstellationen eine Differenz von 35-70 cm! Falls jemand Ahnung hat und uns hier weiterhelfen kann, wäre toll.

0

Was möchtest Du wissen?