Gift versprühende Landwirte, ist das erlaubt?

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Ja, die Landwirtschaft darf Pflanzenschutzmittel einsetzen.In welchem Umfang und welche Mittel dazu könnte dir die Landwirtschaftskammer sicherlich näheres sagen.Allerdings nicht jeder in der Landwirtschaft tätige darf da irgendwie rumspritzen. Er hat zuvor eine entsprechende Prüfung abzulegen.Also ich würde ruhig in deiner Stele in die Offensive gehen und den Landwirt ansprechen.Neudeutsch ein bisschen Small-Talk, halten und somit hinterfragen, warum er denn etwas auf den Maisfeldern spritzt, wieso erkennt der Mais das es nicht für ihn schädlich ist, wie heißt denn das Zeug usf.Dann kannst du anschließend die Information doch möglicherweise Googlen

Nein. Das ist verboten. Hier sollte man unbedingt umgehend alles dokumentieren und die "Untere Landschaftsbehörde" informieren. Mancherorts ist ein "Abtrieb" bereits von über 1 Meter verboten. Man stelle sich vor, der Landwirt spritzt seinen Mais, das Umweltgift treibt 100 Meter ab, was wohl der Landwirt vom benachbarten Weizenfeld sagen wird, denn dem geht sein Getreide ein.

Auch ich kämpfe gegen eine Genossenschaft, die gerna auch mal bei gefrorenem Boden Gülle rausfährt. 4 - 5 Male pro Monat spritzt. Ich habe bei einem unabhängigen Institut eine Grundwasseranalyse des Brunnen in auftrag gegeben. Ergebnis: Nicht trinken! 2. Nicht drin baden! 3. Kein Gemüse oder Obst mit gießen. Ich bekomme umgehend Brechanfälle. Das fühlt sich an, als ob ich direkt das Zeug trinken würde. Voll ekliger Geschmack!!! Meine Nachbarn bekommen imemr sofort starke Kopfschmerzen. Letztes Jahr hat die Genossenschaft im Sommer Jauche ausgefahren, es gab kein Regen und es wurde nicht untergepflügt. 12 Tage lang nicht draußen sitzen, nicht lüften, keine Wäsche waschen... es war unerträglich. Auch verboten! - ABER: Das Amt hier unternimmt selbst bei gemeldeter Wilddieberei nichts. Fetternwirtschaft und Korruption. Der Burgermeister ist Kapitalist. Ohne öffentliche Ausschreibung wurden 7 Fahrzeuge fürs Amt in seinem Autohaus gekauft. Als der stellvert. Bürgermeister dies öffentlich gemacht hat, verlor er sofort seinen Job und eine Hetzjagd wurde veranstaltet. Der Bürgermeister - überall Vorstand, schmiss ihn zusätzlich aus Vereinen.

Ein Bauer brachte hier Senfgas aus. - Ein Kampfstoff aus dem Krieg. - Kein Problem für die Behörde. Das glaubt man alles irgendwie nicht. 40km von hier wurden sämtliche Aktenordner aus der Aservatenkammer der Staatsanwaltschaft gegen Sig Sauer (Waffenhersteller) geklaut. Keine Beweise mehr.

Letztes Jahr lagen überall Bienen und Hummeln und krümmten sich, dank ausgebrachtem Nervengift. Imkerbienen fliegen bis zu 10 km, können sofort starten, weils immer warm bei ihnen ist. Findet man sich krümmende Bienen, ist es also schwer herauszufinden, von wo das Gift kam. Anders bei Wildbienen. Diese fliegen maximal 100 Meter. Ist es kalt, müssen sie sich erst aufwärmen. Weil sie weniger Zeit zum Sammeln haben, können sie keine 10 km zurücklegen. D.h., liegt ne sterbende Wildbiene vor Dir, wurde Nervengift in geringem Umkreis versprüht.

Also nein. Der Landwirt darf nur spritzen, wenn der Abtrieb des Spritzmittels den gesetzlichen Vorschriften entspricht.

Schlimm finde ich auch, dass es statt Gift überall Fungizid, Pflanzenschutzmittel heißt. Im Land der Lügen halt. Wie viele schöngefärbte Wörter fallen Dir zum Thema töten/morden ein? Und ein Obdachloser ist nicht obdachlos. Er ist wohnungssuchend. Heute sucht er, nächste Woche wohnt er schon.

das Gift ist durchaus erlaubt für den Mais da der Boden lange Zeit nicht bedeckt ist würde der Mais durch das Unkraut überwuchert werden. Was er aber falsch gemacht hat war dass ere bei Wind gespritzt hat bzw besser wäre Regen gewesen so dass das mittel nur den Boden erreicht. Sprecht ihn an und ich denke nächstes mal wird er es berücksichtigen

Regen wäre auch schlecht, Mittel wirken net, da zu stark verdünnt...!

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