Gibt's noch Männer in Deutschland?

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20 Antworten

Da du deine Frage wohl auf das Thema "Krieg" beziehst, würde ich dazu sagen, dass man gerade hierzulande heutzutage nicht wirklich voher sagen kann, wie Man/n sich im Kriegsfall verhalten würde. Eine derartige Situation ist z.Z. schwer vorstellbar

Das jeweilige Verhalten ist u.a. von verschiedenen Faktoren und den Umständen abhängig. Niemand weiß wirklich, wie er reagieren würde. So,ist bei jedem alles denkbar und nichts unmöglich. Das, was die meisten Deutschen nur aus den Tagesnews kennen, lässt sich im Vorfeld nicht berechnen.

Parallel zu den Ereignissen in den vergangenen Monaten rund um die Flüchtlingskrise, fragen sich viele Bürger, warum zu einem großen Teil junge Männer aus den "Kriegsgebieten" den Weg in das vermeintlich sicherere Europa angetreten haben. Dies wiederum halte ich persönlich nicht für eine Reaktion, die bei gleichen Verhältnissen in Deutschland, eintreten würde. Dagegen spricht u.a. auch der Artikel 12a des Grundgesetztes.

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Man sollte Geduld nicht mit Angst verwechseln.

Die Deutschen sind von Natur aus sehr geduldig. Daraus resultierend meinen Menschen mit impulsivem Charakter, die Deutschen seien untätgi oder gar feige. Dem ist aber nicht so.

Wer die Mentalität der Deutschen kennt, rechnet eher mit umgekehrter Annahme als Deine. Das Problem bei Deutschen ist, wenn denn dann das Fass mal übergelaufen ist, dann gibt es kein Halten mehr, und der Deutsche neigt zum Tabula rasa. Schon die Römer hatten diese Charaktereigenschaft der Germanen erkannt, und den Begriff furore Teutonicum geprägt.

Das diese bedrohliche Situation näher rückt, erkennt man unter den Bemühungen der Polizei, die bürgerkriegsähnliche Situationen schon üben.

Dazu passt auch, dass gerade jetzt im Moment die Übung Operation Capricorn in Österreich läuft, wo Soldaten und Polizisten diverser europäischer Staaten die Verteidigung eines Flüchtlingslagers proben.

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Kommentar von SchIaufuchs
07.06.2016, 11:16

Und spürt man nicht hier unter der Decke schon etwas von diesem furore? Na bitte!

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Ich würde warscheinlich versuchen rechtzeitig das land zu verlassen. Dann setzte ich meiner Frau und den kinder nicht der gefahr von durch die dörfer und städten ziehenden truppen oder fehlgeleiteten sprengkörpern aus. Noch das sie ihren Vater durch sinnloses morden verlieren würden.

Aber die warscheinlichkeit das soetwas nötig ist schätze ich als ziemlich gering rein.

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Kommentar von Zeigefingeerr
07.06.2016, 01:48

Auch eine gute Option.

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Man kämpft nicht für jemanden, sondern man kämpft immer gegen jemanden.

Und bisher war es fast immer so, dass Staatsmänner Zoff miteinander hatten, aber nicht gegeneinander kämpfen wollten. Deshalb haben sie ihre Bürger gegeneinander kämpfen lassen, obwohl die keinen Zoff miteinander hatten.

Viele davon sind dabei gefallen oder wurden verwundet. Kannst du mir bitte mal erklären, was die Frauen und Kinder davon haben sollten?

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Für was kämpfen?

Im Rahmen eines richtigen Krieges? wenn das in dem Ausmaß kommen würde wäre es ohnehin vorbei.

Im Rahmen einer assymetrischen Bedrohung funktioniert das nicht (und wäre auch kaum die Aufgabe von irgendwelchen Laien)

und ansonsten sehe ich in näherer Zukunft kaum eine Situation wo man für seine Familie an kriegerischen Handlungen teilnehmen müsste.

Und wer dort wie unter welchen Umständen teilnehmen würde ist etwas, das man außerhalb einer solchen Situation kaum mit Zuversicht sagen kann.

Und wieso sollte man kein Mann sein wenn man nicht kämpfen möchte?

Evolutionstechnisch betrachtet ist es sogar unwahrscheinlicher, dass ein Mann mit Familie kämpft eben deshalb weil er eine Familie hat um die er sich kümmern muss.

Eher alleinstehende junge Männer würden aufgrund von Status kämpfen.



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Kommentar von Zeigefingeerr
07.06.2016, 00:57

Wenn jemand deine Familie bedroht hast du kein Grund zu kämpfen? Du bist ein Paradebeispiel.

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Kommentar von Zeigefingeerr
07.06.2016, 01:50

Wenn jemand vor deine Augen deine Mutter vergewaltigt glaubst du das du so mit einer umfassenden Antwort retten kannst?

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Kommentar von sepki
07.06.2016, 02:13

Von Vergewaltigungen war bisher keine Rede.

Es ging nur darum, ob "Mann kämpfen" würde.

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Kommentar von Zeigefingeerr
07.06.2016, 02:34

Ob Mann für seine Familie! kämpfen wurde. Glaubst das sowas nicht passiert in Länder wie Syrien, Ukraine usw. Die Rede war von einem Ernstfall. Ich versteh auch nicht warum sich einige hier so persönlich angegriffen füllen. Meiner Meinung nach ist halt ein Mann, ein Mann und eine Frau, eine Frau und nicht er/sie. Und ich darf doch meine Meinung haben oder nicht.

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Leider sind die meisten inzwischen Waschlappen. Sie wollen und können nicht mehr kämpfen. Das zeigt Köln.

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Was meinst du mit kämpfen? Im Kriegsfall. Da würde ich mit meiner Familie abhauen...

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Im Iindividualistisch-westlichen System kannst du von Menschen nicht erwarten, dass sie für irgendwas kämpfen ausser ihrem Konto. Das ist schonmal die Grundlage. Dann lege 70 Jahre Schuldkomplexpropaganda im Westemn obendrauf, die jede Art von Aggression dem deutschen MAnn abzüchten wollte und den "Gelichberechtigungs"wahn, der darin mündet, dass in jedem Werbespot der Mann der Dumme und die Frau die Schlaue ist.

Ja, es gibt noch Männer in Deutschland, aber es gibt erstaunlich viele Paare, bei denen klar ist wer das Sagen hat und der Mann baut seine Modelleisenbahn im Keller.

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Kommentar von LGTipps
07.06.2016, 22:31

Was für eine Sche*ße... :D

Nichts für ungut, aber die Rhetorik erinnert arg an Leute, die auch "linksgrün versiffter Gutmensch" schreiben (nur nicht orthografisch korrekt). Ganz abgesehen davon, dass dein Kommentar inhaltlich etwa so fundiert ist, wie NPD-Plakate oder AfD-Parteiprogramme...

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Die größte Bedrohung in Deutschland sehe ich derzeit von Rechtspopulisten und wachsendem Fremdenhass ausgehen und ja, den bekämpfe ich und ja, ich würde auch physisch gegen so eine "Bürgerwehr" in Aktion kämpfen!

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Ich denke schon, wenn es notwendig wäre. Aber ist es ja nicht, z. Zt. (zum Glück).

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Ich wäre im Ernstfall fest entschlossen dieses Land mit meinem Leben zu Verteidigen. Nichts wäre es mehr Wert als meiner Familie ein Lebenswertes Land zu erkämpfen.

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Sicherlich gibt es genug Männer, die für ihre Familie kämpfen.

Aber es gibt auch Frauen, die kämpfen würden.

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Je später der Abend, desto schlichter die Fragen. ><

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Kommentar von LGTipps
08.06.2016, 20:34

Für diesen Fall N gilt:

i = e

;D

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Ja, wenn zum Beispiel die Familie auf dem Land lebt, dann kämpft der Mann etwas mehr als wenn die Familie in einer Grosstadtwohnung wohnen würde.

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Du hast merkwürdige Vorstellungen a) von Männern und b) von einem künftigen Krieg.

Da wird, vor dem Eigenheim und der Garage,  die Knarre in der Hand wenig helfen.

Die Bürgerwehr vor dem Wohnblock auch nicht ...


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Kommentar von earnest
07.06.2016, 14:51

Aber, wie du auch an meinem Avatar ablesen kannst: Ich bin bestens gerüstet und auf alles vorbereitet. 

SOLCHE Männer braucht das Land!

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Es muß nicht sein, daß sich die Männer hinter den Frauen verstecken. Es kann auch sein, daß es so wirkt, nur weil sich Frauen vor ihre Männer stellen. Aber ich denke, klar wird man sich normaler Weise zu seinen Leuten oder seiner Familie bekennen. Nur das hat nichts damit zu tun, ob man ein Mann ist.

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Und selbst wenn?

Meinst du es macht Spaß sich totschießen zu lassen?

Meinst du Frau und Kinder sind froh wenn Mann/Papa sich totschießen lässt?

Wenn du Bock drauf hast nur zu, es gibt genug Kriegsgebiete auf der Welt.

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Kommentar von Zeigefingeerr
07.06.2016, 01:02

Die Frage war: nehmen wir mal an es ist ernst in Deutschland also krieg. Antworte oder antworte nicht so wischiwaschi Antworten sind doch um sonst.

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Kommentar von PeterSchu
07.06.2016, 13:22

Da ist nix wischiwaschi. Welchen Vorteil sollten die Familien in einem Krieg haben?

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Gegenfrage:
Nehmen wir mal an es wird wirklich ernst für Deutschland glaubt ihr es
gibt noch genug richtige Poltiker in Deutschland die für ihre Volk
kämpfen würden? So mit Waffen an vorderster Front?

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Kommentar von FouLou
07.06.2016, 01:32

Die gab es doch fast nie. Die politiker haben sich meistens sicher irgendwo verschanzt.

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Ein richtiger Mann stellt sich nicht über andere Männer

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und wenn sich ein mann hinter frau und kind versteckt, macht ihn das nicht weniger zum mann. diese geschlechterklischees, dass ein mann stark sein muss, kämpfen muss und seine frau und kinder beschützen muss sind doch nur belastend. wenn sich ein mann dazu nicht in der lage fühlt, ist das total okay. feige sein ist noch was anderes, aber auch da sollte man das geschlecht außenvor lassen.

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Kommentar von Zeigefingeerr
07.06.2016, 00:59

Genau das was du schreibst ist feige du würdest deine Frau und Kinder in den tot schicken um dein feiges Leben zu retten.

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Kommentar von Zeigefingeerr
07.06.2016, 01:51

Such schon mal los

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