Gibt man nachträgliche Ausmusterung beim Grundwehrdienst im Lebenslauf an?

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5 Antworten

Natürlich gibst du das "nicht" an. Eine solche Lücke ist ja nicht wirklich eine Lücke, da es doch nicht ungewöhnlich ist eine "Pause" zwischen Abitur und Stuidum zu haben. Sag einfach, dass du da Urlaub gemacht hast und dich schon einmal auf dein Studium vorbereitet hast, falls es überhaupt zur Sprache kommen sollten.

Des Weiteren ist das so lange her mit dem Zivildienst/Bundeswehr, dass es garantiert keinen mehr interessiert, wenn er deinen Lebenslauf anschaut.

Eine vorzeitige Beendigung des Wehrdienst solltest du natürlich erklären. Sonst kommt ja schnell der Gedanke auf, dass du vielleicht nicht belastbar bist.

Ich wurde damals, als es den Grundwehrdienst gab, noch gemustert und musste auch zur Bundeswehr. Allerdings wurde ich dann doch nachträglich ausgemustert und war nur etwas über drei Wochen bei der Bundeswehr. Gibt man das dann auch im Lebenslauf an? Habe ja trotzdem direkt im gleichen Jahr nach meinem Abitur mein Studium aufnehmen können und es kam deshalb zu keinen ungewöhnlichen Lücken. Den Monat bei der Bundeswehr müsste ich dann halt wieder erklären.

Wie lange ist "damals" überhaupt her?

3 Wochen Bundeswehr wirft mehr Fragen auf, als damit beantwortet werden. 

Außerdem ist es ein Trugschluss vieler Bewerber, nun jeden noch so kurzen Zeitraum im Lebenslauf angeben zu müssen, wegen der angeblich notwendigen Lückenlosigkeit. In erster Linie muss ein Lebenslauf eine hohe Aussagekraft (hinsichtlich der gewünschten Stelle) haben und übersichtlich sein.

Eigentlich musst Du den Wehrdienst dann gar nicht erwähnen. Wenn man Dich fragen sollte, kannst Du ja immer noch sagen, Du wärest ausgemustert worden. Warum und weshalb geht doch keinen etwas an.

Bundeswehr interessiert niemand mehr..

Es sei denn du bewirbst dich im Sicherheitsbereich - dann kannste das aufführen..

Wie die anderen stellen auch.. von bis

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