Gibt es wirklich wahre Liebe?

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17 Antworten

ein mensch gehört dir nicht, ihr könnt nur ein lebenlang miteinander sein. und wieso hat wahre liebe etwas damit zu tun, dass man anfangs darum kämpfen muss ? dass es ausschichtslos erscheint ? außerdem definiert jeder mensch wahre liebe anders. für den einen ist es dieses ewig schöne gefühl, das kribbeln im bauch (leider hält das nicht für ewig an und dann trennen sich viele), es kommt mehr darauf an, viel zeit miteinander zu verbringen, sich gut zu kennen, zu wissen wie der andere tickt, fühlt, was der andere sich wünscht und einfach miteinander leben zu wollen, weil man sich njur zu zweit wirklich komplett fühlt. wahre liebe besteht nicht darin sich für den anderren aufzuopfern, sondern immer dann da zu sein, wenn man gebraucht wird. liebe bedeutet zu viel, um es zu erklären. aber ich denke schon, dass es die wahre liebe noch gibt,man muss nur fest daran glaiben und darf nicht krampfhaft nach ihr suchen,

Die wahre Liebe ist so relativ wie die Menschen unterschiedlich sind. Es ist Definitionssache, was man als wahre Liebe ansieht. Für meinen Begriff gehören da einige Faktoren hinein, die man in jungen Jahren nicht so ohne weiteres mit einkalkuliert. Sich abknutschen, küssen und eventull auch reichlich Geschlechtsverkehr haben ist noch nicht die wahre Liebe. Die kommt erst viel später. Liebe und sich entwickelnde Gefühle müssen sich auch auf Dauer bewähren. Es genügt nicht, sich mit Lippenbekenntnissen Liebe zu gestehen, wie man das in Liebesfilmen sehen kann. Es muss tiefer gehen. Erst wenn man gemeinsam Höhen und Tiefen durchlebt hat, und diese Ereignisse nicht dazu geführt haben, dass man auseinander gegangen ist, kann sich wahre Liebe entwickeln. Krankheit und andere Faktoren, die sich im Laufe der Zeit einstellen, sind weitere Hürden, die gemeinsam genommen werden müssen. Liebe wächst mit der Zeit, die kommt nicht über Nacht. Alles andere ist Geschwätz. Was kämpfen um eine Liebe bedeutet, so ist das romantischer Quatsch oder gar krankhafter Egoismus. Ebenso von Besitz eines Menschen zu reden. Sowas ist nicht gut und führt letztendlich immer zu Problemen, die nicht selten in Totschlag enden. Wer nicht freiwillig liebt und geliebt wird, sollte sich überlegen, ob da nicht etwas faul ist. Aber nicht etwa beim anderen, sondern bei sich selber! Man kann sich weder Liebe noch Anerkennung erkämpfen. Entweder es kommt freiwillig etwas zurück, oder man ist halt nicht angekommen. Damit muss man leben, ansonsten wird man schnell zum Aussenseiter und zum chronischen Choleriker. Also, mit der wahren Liebe muss man Geduld haben!

Dazu fällt mir etwas ein:

Über das Phänomen der Liebe

Viele Menschen heute Leben in einer Illusion, die sich auf alle Klassen und Stände auszubreiten scheint. Sie träumen von der ,,großen Liebe". Hinter ihr vermuten sie einen Schöpfer, einen Wohltäter,doch das ist nicht so. Gäbe es einen Gott hätte er sich nicht gezeigt? Oder ein Zeichen gegeben? Oder das Leid verhindert? Doch in der Religion ist der Mensch verblendet. Würde man behaupten es gäbe einen fliegenden Hund, dann würde keiner daran glauben,doch Religion ist anders und falsch. Diese Liebe ist also nichts geistiges,von einem gütigen Herrscher ohne Grund gegebenes. Sie ist allein Produkt der untersten Triebe des Menschen, weil nur die Erhaltung seiner Rasse angestrebt wird,wie bei jedem anderen Tier auch. Nur chemische Proßesse im Gehirn,Hormone und Privitivissmen. Doch gerade die Menschlichkeit besteht darin sich von der Natur zu lösen und nicht in einer Welt der vorgegebenen Werte zu leben. Also ist ein liebender Mensch,ein animalisches Wesen,ein Tier, denn er gibt seinen Instinkten die Zügel in die Hand. Für die nicht mehr familientechnisch geplante Gesellschaft bedeutet, dass sie immer tierischer und damit geistig wertloser wird. Kultur ist ein Gut des Menschen. Doch der Verliebte sieht das nicht und durch Popularisierung dieser Liebe ist es natürlich geworden,sie nicht mehr zu hinterfragen, obwohl sie den Menschen,wie eine Krankheit überfällt. Sie schränkt ihn ein,sie behält die Oberhand,sie quält ihn,sie benebelt ihn und vergeht. Dann ist der Mensch geheilt,doch wird immer wieder krank. Die Jugend wird durch sie verdorben,denn ganz dem Vorbild der Medien folgend,suchen sie schon im zarten Alter einen Partner. Das behindert sie schließlich in ihrer geistigen Entwicklung und macht damit die von ihr lernende Genaration noch unwissender und illusionierter. Dieser Teufelskreis wird dafür sorgen ,dass der Mensch wieder nur Tier werden wird. Alte Werte gehen verloren,das ist der Lauf der Dinge so sagt man, doch wenn sie nicht durch neue ersetzt werden entstehen Naivlinge ungekannter Menge. Philosophische Werte werden durch diese gefärbten Wahrnehmungen nicht mehr möglich und nur der,der nicht liebt ist in der Lage frei zu denken und zu handeln. Liebe nimmt den Geist des Menschen an den Strick,bei manchen lässt sie ihn sogar baumeln.

gehören tut keiner dem Anderen.Aber wahre Liebe gibts tatsächlich, wenn auch immer seltener. Die meisten Menschen sind wohl nicht mehr bereit, sich "nur" auf den Partner einzulassen. Vielen reicht einer nicht mehr, sie müssen nebenher noch mit Anderen flirten, oder mehr.Die Beziehung zum Partner kannst du nur verbessern, wenn du dich veränderst. Das ist ein wahrer Spruch, finde ich und trägt zu einer harmonischen Beziehung bei. Das ist meine Meinung, ich bin seit über 30 Jahren verheiratet!

Einen Menschen besitzt man nicht! Im Gegenteil wenn man jemanden wirklich liebt, dann klammert man sich auch nicht an ihn mit Eifersucht etc. Man genießt die Zeit miteinander auch wenn es irgendwann vielleicht mal an der Zeit/den Umständen liegen mag ihn seinen eigenen Weg gehen zu lassen. Die Liebe bleibt ein Leben lang...

ub00t 25.10.2010, 22:41

Liebe ohne Eifersucht ist wie ne Hühnerbrühe ohne Huhn! Wär stinksauer oder tieftraurig - und umgekehrt - wenn meine dzt. Liebste (seit Jahren übrigens) nicht hie und da mal etwas eifersüchtig wär!

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Novasilver 09.11.2010, 22:18
@ub00t

Das Eifersucht KEINEN wirklichen positiven Effekt hat wirst du aber sicherlich nicht abSTREITen, oder? Das liegt eben darin begründet das deren Ursache zum einen ein mangelndes Selbstbewußtsein, als auch eine gesteigerte VERLUSTANGST gepaart mit BESITZDENKEN ist...

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Es gibt die wahre Liebe, aber man muss sie pflegen. Dazu gehört absolutes Vertrauen dem Partner gegenüber, jeder braucht seine Freiräume. Meine Frau und ich sind jetzt 14 Jahre verheiratet und wir haben uns noch nie gegenseitig ausspioniert oder sonstiges. Natürlich ist nicht immer alles Sonnenschein, aber wie bekannt: Ein Gewitter reinigt die Luft! Wahre Liebe ist, wenn man sich nach einem "Gewitter" wieder vertragen kann!

Ich habe da leider die Hoffnung schon längst aufgegeben! :( Liebe ist eine Krankheit

ja,die gibt es,und kämpfen muss man immer,auch in einer glücklichen Beziehung,denn wenn man sich gehen lässt und nicht an der Beziehung arbeitet verblüht sie,wie eine Blume,und irgendwann ist sie verwelkt

Oh ja, sogar ganz sicher! Wenn das Gegenüber es nur zulässt und Dich und e s wahrnimmt, auch ohne dass Du es erst in den Himmel schreiben musst...ja... Aber immer locker bleiben (nur so als Tip unter Sportsfreunden)...alles Gute!

Die wahre Liebe gibt es und sie muss nicht immer etwas mit Kampf zu tun haben. Mit "besitzen" und "gehören" hat die wahre Liebe ganz sicher nichts zu tun.

Mag sein??? daß es sie gibt..und am schluss gehört er doch dir... nein, er gehört zu Dir. Ein kleiner aber feiner Unterschied

die wahre liebe gibt es . wenn du glaubst jemanden besitzen zu müssen, ist es leider nicht die wahre liebe . wahre liebe fordert nicht , sondern gibt . alles gute .

keiner kann oder darf den anderen besitzen,...nur lieben bis in den Tod

Wahre Liebe gibt es schon, aber es dauert Jahrzehnte um das herauszufinden!

Gibt es bestimmt, aber die muss man erstmal finden...

Lisa321 20.10.2010, 23:07

Nicht "finden", finden bedingt suchen. Die wahre Liebe kommt aber ganz von selbst reingeschneit!

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es gibt alles auf der welt was du dir noch nicht vorstellen kannst^^

Selten eine, die ein Leben lang hält, aber es gibt sie, bin halt ein Romantiker

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