Gibt es wirklich so wenig junge Fibromyalgie-Patienten (unter 40 Jahre)?

Das Ergebnis basiert auf 11 Abstimmungen

Bin selber betroffen und zwischen 20 u. 30 Jahre alt 63%
Bin selber betroffen und über 30 Jahre alt 27%
Bin selber betroffen und unter 20 Jahre alt 9%
Kenne Betroffene unter 20 Jahre 0%
Kenne Betroffene über 30 Jahre 0%
Kenne Betroffene unter 30 Jahre 0%

9 Antworten

Bin selber betroffen und unter 20 Jahre alt

Mh.. deine Altersklasse geht ja noch. Bin jetzt 16, es hat vor ca. 3 Jahren angefangen.. in meiner Altersklasse habe ich bisher noch niemanden gefunden, und in meinem Umfeld scheint es auch keine Fibros zu geben.. :/

Bin selber betroffen und zwischen 20 u. 30 Jahre alt

Hallo ich heiße Marion komme aus Düsseldorf. Bin 26 Jahre alt, Rollstuhlfahrerin und seit fünf Jahren selbst von dem Fibromyalgie Syndrom betroffen. Ich suche ebenfalls Jüngere Betroffne mit denen ich mich austauschen kann. Über eine Naricht von euch würde ich mich sehr freuen. Marionku

Bin selber betroffen und zwischen 20 u. 30 Jahre alt

Ich denke, das liegt daran, das man bei jungen Menschen einfach nicht davon ausgeht, das sie Fibro haben. Könnte ja was anderes sein und außerdem nehmen immer noch zu wenig Ärzte diese Krankheit ernst. Ich hatte zwar keinen so langen Kampf, bis diese Krankheit diagnostiziert wurde, aber auch nur, weil ich darauf bestanden habe. Mein Rheumatologe sagte ja, nein sie haben ganz bestimmt keine Fibro. Zum Glück hab ich in der Nähe einen Arzt, der sich darauf spezialisiert hat, so weiß ich wenigstens, woran ich leide. Schmerzen habe ich schon so lange wie ich denken kann, aber das lag ja immer an der Wirbelsäule, oder eben beim nächsten Arzt an was anderem. Und grade bei jungen Menschen geht man von anderen Ursachen aus, auch wenn man nix findet. Viele Leute wissen ja auch gar nicht, das sie an Fibro leiden. Hätte meine Mutter nicht bei der Kur eine Frau mit Fibro kennen gelernt und mir Informationen dadurch zukommen lassen, wüßte ich es auch nicht bis heute.

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Hallo :)

erstmal wurde bei mir letzes Jahr im September Fibromyalgie festgestellt nach fast 8 Jahren. (fing mit 11 an, heute bin ich fast 19). Bei mir ist es so schlimm, dass mir teilweise meine kompletten Finger versteifen und ich richtig schlimme Schmerzschübe hab, ganz besonders schlimm betroffen sind davon Rücken, Knie, Ferse und Handgelenke. Meine Ärztin gibt mir seit November 2014 das Antidepressivum "Saroten" um mein Schmerzzentrum zu unterdrücken nur leider hilft mir das nicht wirklich.... Jetzt ist es soweit dass ich kurz vor dem Ende meiner Ausbildung zur Fremdspachenkorrespondentin und ich suche verzweifelt nach einer Stelle. Meine Lehrerin brachte mich auf die Idee einen Behindertenausweis zu beantragen damit ich wenigstens ein bissen mehr Chancen habe auf dem Arbeitsmarkt und auch Kündigungsschutz. Jetzt meine Frage: Wie viel Prozent werde ich theoretisch bekommen bei einer Fibromyalgie die mit Antidepressiva behandelt wird und mich doch sehr einschränkt im Alltag?

Danke für eure Hilfe! :)

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Mutter depressiv und hat immer Angst?

Hallo..

Das hier ist ein ernstes Thema und ich möchte nicht, dass jemand ein Scherz Kommentar macht!!

Meine Mutter hat mir Anfang September gesagt, dass sie Depressionen hat. Sie war davor schon die ganze Zeit schlecht gelaunt und hat mich und meine Schwester total angemeckert wegen jedem kleinem Fehler. Jetzt macht sie das nicht mehr, sie weint sehr viel und hat immer Angst uns, also meinen Vater, meine Schwester und mich zu verlieren. Sie redet mit mir offen über ihre Gefühle, sagt dass das weinen ihr keine Befriedigung gibt. Zum Arzt geht sie auch. Sie hat Tabletten verschrieben bekommen, welche sie aber absetzen musste wegen starker Nebenwirkungen. Sie schläft schlecht und hält meinen Vater auch vom Schlafen ab. Zwar hat sie behauptet ihr ginge es besser, allerdings kann ich das nicht richtig glauben, ihre Augen glänzen nicht, schon die ganze Zeit. Das tut sehr weh.

Mein Vater ist auch mit den Nerven am Ende und die Ehe meiner Eltern steht so wie ich es mitbekomme auch auf der Kippe.

Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll und überlege, zum Vertrauenslehrer in meiner Schule gehen soll? Hat jemand vielleicht Erfahrungen gemacht? Bin 20 Jahre alt und mache eine Vollzeit Weiterbildung.

Danke!!

Liebe Grüße.

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