gibt es wirklich gefährliche Hunderassen?

22 Antworten

Manche Hunde werden bewusst auf aggressiv gezüchtet. Das betrifft dann aber eigentlich nicht die ganze Rasse, sondern eben einzelne Hunde. Man sollte allerdings nie vergessen, dass Hunde Tiere sind und immer einen gewissen Jagdinstinkt in sich tragen.

Hallo, gern wird gesagt, daß der Halter das Problem ist und nicht der Hund. -das stimmt nur zum Teil: es gibt Hunderassen, die z.B. Herden verteidigen - also wirklich "gegenan gehen", so wie es ihr Instinkt ist. Herdenschutzhunde würden sogar einen Bären attackieren. Wenn sie als "Beschützerhund" für's Herrchen/Frauchen gehalten werden, kann sich diese Eigenschaft eben auch gegen Menschen entwickeln, wenn sie nicht mit Aufgaben ausgelastet werden. Richtige "Killer" gibt es eigentlich nicht, wenn sie verantwortungsvoll gezüchtet werden. Dazu gehört auch Sozialisierung. Da gibt es natürlich auch Rasse-spezifische Eigenheiten, wie z.B. daß eine Bulldogge sich nur einer anderen Bulldogge freiwillig unterwerfen wird. Ansonsten würde sie kämpfen bis zum "Ende" - wessen auch immer. Hier ist der Halter gefragt, um derartige Konfrontationen zu vermeiden. Viele Winz-Hunde sind leider aber auch grössewahnsinnig: greifen eine Dogge an, die eigentlich eher ruhigen Gemütes ist. Wenn dann aber die Dogge auch mal beißt, ist das Geschrei dann groß.Ich würde von keinem Hund sagen wollen: der ist nur lieb und will spielen, obwohl es zu 90 % stimmen würde. Aggressive Hunde sind aber Produkt des Halters. Oder sie haben schlechte Erfahrungen gemacht - also auch nicht Schuld des Hundes. Gg

Es kommt darauf an WIE man denn Hund erzieht es gibt Leute die erziehen ihren Hund zum kämpfen und so oder Leute die ihn lieb erziehen egal welche Rasse

Nach welcher Hunderasse sieht der Hund auf diesen Bild aus?

ich hätte gedacht staffordshire bullterrier und ihr ?

...zur Frage

Listenhund anschaffen?

Hi, ich denke darüber nach, mir einen Old English Mastiff zuzulegen, einen großen, ruhigen Hund mit einem in der Regel gutmütigen Wesen. In Bayern, wo ich lebe, wird diese Rasse allerdings als Listenhund eingestuft. In Schleswig Hollstein nicht. Ich habe Verwandte in Schleswig Hollstein. Wenn ich mir einen solchen Hund zulegen möchte, was muss ich da beachten? Und wenn ich den Hund in Schleswig Hollstein besorge, muss ich diese Dinge trotzdem beachten, wenn ich eigentlich in Bayern lebe? Weil, früher oder später würde ich ja nach Bayern zurückgehen. Kennt ihr Links, wo die Anforderungen an Hund und Halter in einer Liste zusammebgefasst sind? Oder irgendwelche Ratschläge für mich? Danke im Vorraus, LG, Batman

...zur Frage

hallo warum haben bullterrier und pitbulls immer noch ein schlechten ruf bei der gesellschaft?

ich frage mich immer, warum bei mir die leute so drauf sind, immer wenn ich mit ein bullterrier oder pitbull laufe, okeee ich meine die sehen schon ziemlich gefährlich auss, aber die sind ja nicht von natur auss gefährlich sondern die erziehung machts, aber immer wenn ich mit diesen hunden raus gehe nehmen alle ihre hunde auf dem arm, und letzten wollte meiner mit ein husky spielen, da sagt der husky besitzer man nehm mal dein kampfhund von mein hund weg und sachen die ich hier nicht sagen will.

Sie wurden ja eigentlich zum kampf gezüchtet am anfang, aber später halt auch als familienhunde, begleithunde ect, und die gameness von den ist auch nicht mehr die beste, zmb in usa gibt es diese fetten american bullys xxl pitbulls, wenn sie sich am seil festbeißen dann schafen die das nur 30 sekunden, meiner hat metall durchgebissen und hat sich 5 minuten verbissen am ast bis ich wasser über ihn geschüttelt habe, von ein bekannten der Bullterrier ( Standard ) in Usa der ist einmal mit sein kopf gegen von dem bekannten schienbeingerannt und sein schien bein war gebrochen und einmal hat er sich auch in ein schäferhund so stark verbissen das der schäferhund fast gestorben währe, aber trz denke ich mir können andere hunde genauso agressiv sein egal welcher rasse, wann hört das endlich auf dieses vorurteil, in usa kriegen authisten pitbulls staffs und bullterriers zu behandlung.

Haben diese Hunderassen bei euch auch ein schlechten ruf oder habt ihr schlechte erfahrung mit diesen rassen gemacht, würde mich echt ineressieren, weil ich ausser die 2 sachen die oben passiert leider sind sonst nix negatives darüber zu berichten habe, ich liebe jeden falls diese hundrassen nicht weil sie ja angeblich zum prollen sind da kann man auch locker ein kangal oder allgemein hürdenhund nehmen, sondern ich mag dieses sture aber wiederum auch lustige verhalten und natürlich die optik, deswegen ich verstehe die menschen nicht es ist ein lebewesen wie jedes andere auch.

...zur Frage

Ist das halten eines Staffordshire Bullterrier-Mischlings in Bayern irgendwie möglich?

Servus Leute, Ich bin mit meiner Freundin vor kurzem aus beruflichen Gründen von Berlin nach Bayern in die unmittelbare Nähe Rosenheims gezogen. Nun haben wir vor, uns einen schönen Staffordshire Bullterrier-Labradormischling anzuschaffen. Wir besitzen beide bereits Erfahrung mit der Haltung eines Hundes.

(nicht zu verwechseln mit einem Bullterrier, American Staffordshire Terrier, Mastiff, ...)

Leider musste ich feststellen, dass dieses Bundesland eine etwas "veraltete" Sichtweise hat, wenn es um die Hundehaltung einiger Rassen geht.

Zuerst einmal weiß ich, dass der Staffordshire Bullterrier neben anderen vermeintlich "aggressiveren" Hunderassen in Bayern ein Listenhund nach Kategorie 1ist. Demnach ist die Haltung ohne begründetes Interesse in Bayern nahezu unmöglich, Wesenstest usw. eingeschlossen.

Deshalb bezieht sich meine Frage auch nicht auf die Anschaffung eines reinrassigen StaffBull, sondern eines Mischlings.

Ab welcher Mischlingsgeneration wäre denn eine Haltung möglichst unkompliziert, bzw welche Konstellation würde das typische Aussehen am wenigsten trüben, wobei aber auf den Papieren alles passt?

Ich hoffe, dass sich vielleicht einige Rechtler oder Züchter melden und weniger das gefährliche halbwissen hier durchblickt.

Vielen Dank schonmal Leute :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?