Gibt es wirklich einen guten Gott oder ist das ein trugschluss?

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Das Ergebnis besteht aus 9 Abstimmungen

Es gibt halt einfach keinen 77%
Es gibt einen, der ist aber offenbar NICHT gut 11%
Es gibt einen, der hat aber keine Macht 11%

21 Antworten

Es gibt einen, der hat aber keine Macht

Hallo SvenjaBaum,

da Deine Befragung nur drei Möglichkeiten zuließ, habe ich mich für die erste entschieden, muss aber gleich zu Anfang sagen, dass diese nicht völlig meinem Bild über Gott entspricht. Hättest Du noch eine vierte Möglichkeit zugelassen, die beispielsweise hätte lauten können "Es gibt einen liebevollen Gott, der Gründe dafür hat, Leid vorübergehend zuzulassen", so hätte ich mich für diese entschieden.

Viele können sich jedoch einfach nicht vorstellen, dass Gott irgendeinen Grund haben könnte, so viel Leid und Elend hier auf Erden zuzulassen. Daher kommen sie zu Schlussfolgerungen, die meistens eine Deiner Antwortmöglichkeiten entsprechen. Um sich in dieser Frage Klarheit zu verschaffen, muss man sich Gottes Wort, der Bibel, zuwenden; hier findet man Antworten zu praktisch allen wichtigen Lebensfragen, auch zu Deiner hier aufgeworfenen Frage.

Zunächst wäre es wichtig zu erfahren, wie Gott zum Leid der Menschen grundsätzlich eingestellt ist. Wie berührt es ihn, wenn er sieht, wie Menschen schweres Leid durchmachen? Dass Gott nicht wegsieht, wenn großes Unrecht oder Leid geschieht, geht aus einer Aussage aus dem Bibelbuch 2. Mose hervor. Zum geschichtlichen Hintergrund: Die Israeliten, befanden sich seit Jahrzehnten in der Sklaverei der Ägypter, die sie sehr schlecht behandelten. In ihrer Bedrückung riefen sie immer wieder zu Gott. Wie reagierte er auf ihr Flehen? Der Bericht sagt: "Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden" (2. Mose 3:7). Gott schaute also genau hin und es berührte ihn tief, sein eigenes Volk so leiden zu sehen. Woher weiß man das?

Bei einer anderen Gelegenheit, als es ebenfalls darum ging, dass Israel leiden musste, heißt es über Gottes Empfinden gegenüber seinem Volk: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her" (Jesaja 63:9). Hast Du bemerkt, dass Gott tiefes Mitgefühl für die Israeliten empfand, ja dass ihre Bedrängnis von ihm selbst als bedrängend wahrgenommen wurde? Würde das wohl von einem Gott gesagt werden können, dem das Leid der Menschen egal wäre? Und kann man daraus nicht auch schließen, wie Gott heute wohl empfinden muss, da es nicht nur um das Leid eines einzigen Volkes, sondern das der gesamten Menschheit geht?

Aus dem gerade zitierten Text aus dem Bibelbuch Jesaja geht allerdings auch hervor, dass Gott nicht nur mitfühlender Beobachter des Geschehens ist. Es heißt in diesem Text ja auch, dass er "sie rettete" bzw. sie "zurückkaufte" und "emporhob". Das zeigt, dass Gott willens und auch fähig ist, Menschen aus Notlagen zu befreien. Warum aber geschieht das heute nicht mehr, mag jemand fragen? Könnte es sein, dass das ganze Ausmaß des Leides auf Erden seine Fähigkeit, Abhilfe zu schaffen, übersteigt? Nicht, wenn man das berücksichtigt, was in Jeremia, Kapitel 10, Vers 12, über ihn steht: "Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, der das ertragfähige Land durch seine Weisheit fest gegründet und der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat." Wenn man bedenkt, wie viel Macht nötig war, um das riesige Universum, mit allem, was darin ist, zu erschaffen, müsste man dann nicht logischerweise auch erwarten, dass er seine Schöpfung im Griff hat?

Da Gott also mächtig genug ist, dem Leid mit einem Mal ein Ende zu bereiten, müsste man da nicht annehmen, dass er gute Gründe hat, warum er nicht schon längst eingegriffen hat?

Die Bibel lässt uns darüber nicht im Ungewissen. Um die Frage umfassend zu beantworten, muss man an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen. Dazu wäre es wichtig, folgende Begebenheit nachzulesen, die sich damals zutrug. In 1. Mose 3, Vers 1 - 5 heißt es: "Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“  Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “  Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.  Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Auch wenn heutzutage viele diesen Bericht belächeln, liegt doch gerade hier der Schlüssel zur Beantwortung der Ausgangsfrage. Dass bei dieser Begebenheit nicht eine buchstäbliche Schlange sprach, sondern in Wirklichkeit jemand anderes dahinter stand, zeigt ein Vergleich mit Offenbarung, Kapitel 12, Vers 9. Dieser Text verdeutlicht, dass sich Satan der Teufel im Garten Eden einer Schlange bediente, sie sich quasi zu einem Werkzeug machte.

Wenn wir die gerade zitierte Bibelstelle analysieren, fällt auf, dass der Teufel mit seiner Behauptung "ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben" Gott der Lüge bezichtigte, denn Gott hatte ja zu Adam gesagt, auf seinen Ungehorsam stünde der Tod. Mit dieser Behauptung Satans war mehr verbunden, als es zunächst scheint. Da er Gott als Lügner abstempelte, behauptete er im Grunde, er wäre ehrlicher als Gott. So sagte er eigentlich sinngemäß zu Eva: Gott lügt euch an, aber ich sage euch die Wahrheit. Damit hatte er eine Streitfrage sittlicher Natur aufgeworfen. Gott entschied sich dafür, den Ankläger nicht sofort zu vernichten, da dadurch die erwähnte Streitfrage nicht mehr hätte geklärt werden können. Außerdem wusste er, dass es am besten war, Zeit vergehen zu lassen, damit die Wahrheit letztendlich ans Licht kommen würde.

Kehren wir noch einmal zum Ausgangstext aus 1. Mose 3:1-5 zurück. Was behauptete Satan, was noch passieren würde, wenn Eva von der verbotenen Frucht äße? Er sagte, ihr würden "die Augen geöffnet werden" und sie würde "wie Gott" werden, "erkennend Gut und Böse". Damit unterstellte der Teufel Gott, er würde den Menschen etwas Gutes vorenthalten. Das war somit eine weitere, heftige Anschuldigung. Mit anderen Worten ließ Satan durchblicken, dass es Eva - und im weiteren Sinne allen Menschen - besser erginge, wenn sie ein Leben frei von göttlicher Bestimmung leben würden.

Damit diese Anklage widerlegt werden konnte, entschied sich Gott auch in diesem Fall dafür, Satan den entsprechenden Beweis erbringen zu lassen. Damit sind wir beim zentralen Punkt: Gott erlaubte Satan, eine gewisse Zeit lang über die Welt zu herrschen. Das erklärt, warum es heute und in all den Jahrhunderten zuvor, so viel Leid gegeben hat, denn tatsächlich beherrscht nicht Gott diese Welt, sondern Satan der Teufel. Das geht deutlich aus folgendem Bibeltext hervor: "Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes, Kapitel 5, Vers 19).

Gott wird jedoch das durch den Teufel verursachte Leid nicht für immer zulassen. Aus der Bibel geht deutlich hervor, dass der Tag sehr nahe herbeigekommen ist, zunächst den Hauptverursacher allen Leides aus dem Weg zu schaffen. In der Offenbarung heißt es darüber: "Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen mit dem Schlüssel des Abgrunds und einer großen Kette in seiner Hand.  Und er ergriff den Drachen, die Urschlange, welche der Teufel und der Satan ist, und band ihn für tausend Jahre.  Und er schleuderte ihn in den Abgrund und verschloss [diesen] und versiegelte [ihn] über ihm" (Offenbarung 20:1-3).

Hier wird in bildhafter Sprache beschrieben, was Gott schon vor langem beschlossen hat: Das Ende des größten Feindes Gottes und der Menschen. Die Bibel zeigt, dass Gott nicht nur den Teufel aus dem Weg räumen wird, sondern auch all jene, die sich zu einen Werkzeugen machen ließen (siehe z.B. Psalm 37:9-11, wo das Ende der Bösen beschrieben wird). Wenn das geschehen ist, wird ein völlig neues Zeitalter anbrechen, ohne irgendwelches Leid!

Mit Blick auf diese Zeit heißt es im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Diese herrliche Zeit schließt auch ein, dass die Menschen sowohl untereinander als auch mit Gott in völliger Harmonie leben werden. Die geschilderten Ereignisse werden sich nicht, wie viele glauben, im Himmel abspielen, sondern hier auf unserer wunderschönen Erde! Sind das nicht sehr gute Nachrichten und würde es sich nicht lohnen, sich einmal näher damit zu befassen?

LG Philipp

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Kommentar von JensPeter
12.12.2015, 18:19

Stimmt. Betont soll aber hier werden:

ER HAT DIE MACHT UND WIRD SIE EINSETZEN. 

das ist so sicher wie der nächste Tag kommen wird.

5

Nach meiner Auffassung und festen Überzeugung ist keine der drei angegebenen Auswahlmöglichkeiten richtig...

Ich glaube an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und bin davon überzeugt, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw..

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Viele Religonen versuchen durch eigene Werke den Himmel (oder andere Vorstellungen) zu erreichen. Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken? Wie könnten wir uns durch unsere vermeintlich tollen Werke das Himmelreich erwerben? Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. Für mich ergeben diese Aussagen sehr viel Sinn und eben auch die Vorstellung, dass wir es aus unserer eigenen Kraft und unserer vermeintlich guten Werke nicht bis in den Himmel schaffen können, da wir in Worten, Taten und Gedanken Fehler begehen und sündigen (tagtäglich...). Doch Gott hat uns in aller Freiheit und in seiner Gnade die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen.

Gott ist geduldig und freundlich zu uns, aber er ist auch gerecht und heilig. Er hat uns als Geschöpfe geschaffen, die sich frei entscheiden können. Wir sind weder Roboter noch Marionetten noch Tiere, die ihren Instinkten folgen müssen. Mit der Freiheit haben wir auch die Verantwortung. Gott liebt uns (obwohl es keiner von uns verdient hat), aber er zwingt sich uns nicht auf. Wir können unser Leben selbst bestimmen, für Gegenwart und Zukunft. Gott möchte uns ein sinnvolles Leben und eine herrliche Zukunft schenken, - aber wir müssen sein Geschenk auch ergreifen.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Gehe den Dingen selbst auf den Grund, damit du zu plausiblen Erkenntnissen kommst. Was nützen dir vorgefertigte Meinungen darüber, oder das Lesen von unzähligen Überlieferungen? Finde also selbst heraus, was es zu entdecken gibt.

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Es gibt halt einfach keinen

die geschichte der religionen zeigt, dass es nie einen gott gab, denn die religionen entstanden aus der unwissenheit der menschen über die naturgewalten und ausserdem sind die monotheistischen religionen nur aus anderen religionen hervorgegangen...........kann jeder selbst prüfen..........

die ersten religionen waren die naturreligionen und die hatten für jeden schit einen gott oder göttin und zudem lebnten viele naturvölker im einklang mit der natur, da sie die welt und das leben als eine einheit ansahen, sie sprachen auch oft nur von MUTTER NATUR, von nichts anderem.......

würde es einen gott geben, dann würden wir menschen ihn nie mit unserem kleinen geist erfassen können, wir wüssten auch nie, was seine absichten sind, was für ihn gut oder böse wäre, denn ein angeblicher erschaffer des universums wäre alles zusammen, gut/böse usw......und wir menschen sind auch nicht die krone der schöpfung, denn immerhin gibt es biologisch unsterbliche tiere und lebensformen auf unserem planeten und da sollen wir die krone der schöpfung sein?...........lächerlich.......das beispiel der naturgesetze zeigt zudem, dass gott sich damit selbst grenzen gesetzt hat und dass er nie allwissend sein kann, beispiel tangäa, denn er sah ja, dass es gut war was er erschaffen hat...............dumm nur, dass dann seine von ihm erschaffene landmasse durch die naturgesetze in viele kleine stücke zerfallen ist und dann durch die weiteren naturgesetze wie vulkanausbrüche, tsunamis und erdbeben zu allen zeiten auch hochgläubige menschen tötet..........das beipsiel der sonne zeigt auch, dass unser sonnensystem mal irgendwann mit allen dann lebenden wesen für immer ausgelöscht wird, wenn der treibstoff der sonne verbraucht ist.........

wenn wir die krone der schöpfung wären, hätte er als erbauer des universums andere möglichkeiten gefunden, als die naturgesetze, die zu allen zeiten jeden gläubigen in den tot reisst, bevor er sich angeblich bewähren kann...........

wenn er allwissend wäre, dann hätte er uns nie erschaffen, denn er weiss doch das wir so sind wie wir sind..............:)

und wenn er der erbauer des universums wäre, dann wären wir ihm völlig egal, denn er hätte eben ganz andere prioritäten als uns..........:)

und wenn die schriften wahr wären, dann wäre der im alten testament beschriebene gott ein monster und verbrecher, und schon gar nicht ein geistwesen, denn was will ein geistwesen mit materiellen dingen wie gold, ebenholz und den erstgeborenen?

und wenn die schriften nur metaphern wären, wenn sie nicht wörtlich genommen werden sollen, dann wäre das auch mit dem glauben an gott so...........!!!!


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Es gibt halt einfach keinen

Es gibt keinerlei Indizien die für die Existenz eines Irgendwie gearteten Gottes sprechen. Deshalb muss jemand der in dieser Sache rational denkt davon ausgehen das es keinen Gott gibt.

Natürlich kann man die Existenz eines oder mehrere Göttlicher Wesen nicht hundert Prozentig ausschliessen. Aufgrund der fehlenden Indizien ist aber die Wahrscheinlichkeit das ein solches Wesen existiert nicht grösser, als die Wahrscheinlichkeit das Unsichtbare Kobolde oder das fliegende Space-Eichhörnchen existieren.

Natürlich darf jeder trotzdem an das Glauben was er will, sei es Gott, sei es Wotan oder sei es an das Gute in allen Menschen. Wir sollten nur nicht vergessen das nur weil wir an Etwas glauben dies nicht automatisch auch die Wahrheit ist.

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Kommentar von comhb3mpqy
11.12.2015, 17:46

natürlich gibt es Sachen, die für Gott sprechen. Menschen berichten davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Schau dich doch mal im Internet um.

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alles schlimme in der welt dient lediglich dazu, es zu überwinden, um dadurch mehr zu werden (kräftezuwachs)

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Keine Deiner drei Möglichkeiten trifft es.

Gott gab den Menschen die Erde mit den Worten:

....und machet Euch die Erde untertan.

Damit gab er den Menschen ein Schaffensgebot und die Eigenverantwortung. Davon wird auch gerne Gebrauch gemacht. Nur wenn es dann mal blöd läuft soll es also die Schuld von Gott sein. Ich denke das machst Du Dir zu einfach.

Vielleicht fügst Du ja bei Deiner nächsten Umfrage den Button "ein anderer Grund" hinzu.

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Es gibt einen, der ist aber offenbar NICHT gut

Und das ist ihm nicht zu verübeln. Denn:

Die Menschen verehren einen unsichtbaren Gott und zerstören eine Sichtbare Natur. Ohne zu wissen, dass diese atur Gott ist.

..Sollte man mal drüber nachdenken. Würden die Menschen alles dran setzen mich zu zerstören, wäre ich auch ziemlich böse.

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Kommentar von HeroHacker
11.12.2015, 14:22

Gott ist jetzt auch schon Natur??

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Es gibt halt einfach keinen

Selbstverständlich gibt es keinen "Gott".

Es gibt noch nicht einmal vernünftige Argumente dafür, dass esi eine geben KÖNNTE.

Es sei denn, du definierst "Gott" als das, was die Menschen sich für ihr Leben wünschen und vorstellen. Dann gibt es abewr nicht "einen" Gott sondern dutzende, tausende, millionen... mit entsprechenden (unangenehmen) Folgen

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Es gibt ein Gott, der dich und mich erschaffen hat. Gott hat dir und mir ein verstand gegeben und gesagt: "Deine Zeit auf dieser Welt ist begrenzt, du befindest dich in einer art Test, wenn du es bestehst wirst du belohnt, wenn nicht, bestraft. Ich habe dir propheten geschickt, die dich warnen und auch bücher geschickt, die dir helfen diesen test zu bestehen. Ich möchte das beste für dich aber schenken werde ich auch nichts".

In der schule bzw im studium ist es auch nicht anders. Wir haben Lehrer/Dozenten die uns helfen/zeigen, wie wir die Klausuren bestehen können. Wir haben auch schulbücher, die uns die formlen regeln etc nochmal erklären. Wenn wir jetzt faul sind und nicht lernen, sind wir für die schlechte zensuren schuldig, nicht unsere lehrer. Wir haben ein verstand und keiner kann uns zwingen was zu machen, uns kann nur etwas empfohlen werden. Gott empfiehlt uns auch so einige sachen (siehe heilige bücher) aber wenn wir dies nicht befolgen, sind wir der "böse" und nicht der allmächtige Gott.

Hoffe das ich helfen konnte

Beste Grüße

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Kommentar von 666Phoenix
11.12.2015, 17:25

Aber die faulen Schüler bestraft das Leben irgendwann - wie aber bestraft Dein "Gott" seine "Faulpelze"? Ich habe noch nie eine "göttliche" Strafe gesehen!

Sorry, Du konntest, wie so viele Gott-Verehrer, auch nicht helfen!

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Kommentar von oli66
11.12.2015, 18:47

Im jenseits mit der hölle ;)

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Kommentar von oli66
12.12.2015, 15:17

Phoenix

Kannst du beweisen das es kein Gott gibt?

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Wenn es nur diese 3 Möglichkeiten gäbe, dann wären wir wirklich arm dran. Denn, was können wir mit einem Gott anfangen, der gut ist und keine Macht hat oder der Allmacht hat aber nicht gut ist oder den es garnicht gibt? Alle 3 Möglichkeiten versagen.

Gottes Wort an uns Menschen, die Bibel sagt:

"Gott ist Liebe."

"Gott ist allmächtig."

"Gott ist gnädig und barmherzig und langsam zum Zorn."

"Gott will nicht des Sünders Tod, sondern dass er umkehre und lebe."

Das ist nur eine kleine Auswahl dessen, was Gott ist. Es lohnt sich, diesen wunderbaren Gott zu suchen, denn auch er möchte Gemeinschaft haben mit den Menschen.

"Ich bin gekommen zu suchen und zu erretten, was verloren ist."

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Warum sollten in diesem Leben nur gute Sachen passieren? Das ist nicht das Paradies!

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Hallo Svenja Baum,

seit Jahrzehnten befasse ich mit mit dem Wort Gottes und bin zu folgender Erkenntnis gekommen:

Der Schöpfer aller Dinge hat aus menschlicher Sicht unbegrenzte Macht. Dieser hat das Böse in der Welt für eine begrenzte Zeitspanne zugelassen, was aus bestimmten Gründen für eine Beweisführung erforderlich ist. 

Zur gegebenen Zeit wird der durch seinen Sohn Jesus Christus die Dinge richtig stellen, zwischen IHM und den Menschen. 

Und dies mit einer Macht, der kein Mensch beikommen kann.

Als Zeuge Jehovas höre ich an den Türen oft "Warum lässt Gott das Leid zu!?". 

Nur leider interessieren sich nur sehr wenige für die biblischen Aussagen.

Mein Tipp

Google einmal 

Warum lässt Gott das Böse zu jw

Daher meine Antwort:

1. Es gibt den lebendigen Gott im Himmel

2. Er hat Macht. Dafür steht der Titel "Gott" bzw. "der allein wahre Gott"

3. Er wird eingreifen und die Dinge richtig stellen.

So ist nun klar, warum ich an der Abstimmung nicht teilnehmen kann, denn dieses hast Du in Deiner Fragestellung übersehen.

Hier einige Aussagen der Bibel dazu:

Aussage Jesu: Lukas 17:26 Und geradeso wie es in den Tagen Noahs geschah, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein: 27 sie aßen, sie tranken, Männer heirateten, Frauen wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche hineinging und die Sintflut kam und sie alle vernichtete. 28 Ebenso wie es in den Tagen Lots geschah: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten. 29 An dem Tag aber, als Lot aus Sọdom herauskam, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vernichtete sie alle. 30 Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem der Menschensohn geoffenbart wird.

Er hat die Macht - und er wird sie einsetzen!

Alles Gute

JensPeter

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 Das irdische Leben ist kein Paradies, sondern ein Prüfungsort für Menschen und der Mensch hat freien Willen. Da es eine Prüfung ist, muss zwei Wege geben. Einen Guten und einen Schlechten. Sonst wäre ja dies keine Prüfung.

Also wird es immer wieder Menschen geben, die den falschen Weg nehmen und Verderben auf Erden stiften und wiederum Menschen geben, die Gutes tun. Jeder entscheidet seinen eigenen Weg. Und am Jüngsten Gericht werden die Guten belohnt und die Schlechten bestraft.

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Was kann Gott für das was die Menschen tun? Ausserdem haben Sie schon vorgefertigte Meinungen auf die Sie sich versteifen. Warum stellen Sie dann diese Fragen? Ist ihre Frage wirklich aufrichtig oder wollen Sie sich Ihre Meinungen bestätigen lassen? Gott weiss was Sie nicht wissen. Oder sind Sie allwissend? Ausserdem haben Sie eine Antwortmöglichkeit ausgelassen "Gott ist gut UND allmächtig. Das schliessen Sie aber für sich scheinbar eh schon aus was wieder zur Frage führt wie ernsthaft die Frage gemeint war.

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alles hat ein Anfang und der Anfang ist Gott, der alles erschuf. Der Mensch selbst ist von Gott erschaffen und  ist für sein handeln schuldig, der entscheidet selbst ob er etwas gutes oder böses auf der Welt verbreiten möchte.

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Kommentar von SvenjaBaum
11.12.2015, 14:38

so macht man sichs ganz einfach

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Kommentar von nonoe
11.12.2015, 14:41

die wahrheit ist leicht zu verstehen

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Was ist Gut? Was ist Böse? Das ist eine Wertung die wir Menschen treffen. Warum sollte sich ein Gott an unsere Wertungen halten?

Und auch unter den Menschen ist der Unterschied zwischen Gut und Böse unterschiedlich.

Ist es böse, einen bösen Menschen zu töten?

Gibt es einen Gott?

Gibt es mehr als einen Gott?

Was ist ein Gott?

Bin ich Gott?

Oh Gott !

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Kommentar von SvenjaBaum
11.12.2015, 14:21

Holocaust z.B.  ist glaube ich schon Böse z.B.

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Immer wieder stellen Menschen die Frage: Wie kann ich angesichts des Schmerzes auf dieser Welt an einen Gott glauben?

Diese Frage an das Böse und das Leid führen den Glauben an einen „gütigen“ Schöpfer immer wieder ad absurdum, auch wenn seine Erdenknechte damit nicht so richtig zurechtkommen (wollen).

Schon der griechische Gelehrte Epikur (341-271 v. Chr.) brachte das in der Frage genannte Dilemma auf den Punkt:

Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht, oder aber er könnte es, will es aber nicht.

Kann er es nicht beseitigen, ist er demnach nicht allmächtig, will er es aber nicht, ist er nicht gut.

Die Debatte über die Allmacht Gottes und das tatsächliche Leid der Welt ist bekannt als „Theodizee“ und so alt wie Gott selbst. Lange Zeit erklärte der christliche Klerus das Übel in der Welt als notwendig für die Erhöhung des Guten (nach dem Motto: man kann nicht wissen, was GUT ist, wenn man nicht weiß, was BÖSE ist).

Heute macht das die Kirche etwas raffinierter und versucht sich mit der Erklärung zu retten, Gott habe sich bei der Schöpfung entschieden, die Welt dem Menschen in seinem angeblich „freien Willen“ die Verantwortung für alle Katastrophen, Krankheiten, Epidemien, Unglücke und Desaster zuzuschieben.

Ob Gottes Untätigkeit angesichts des Leids der Menschen unserer Zeit ausreicht, ihn zu rechtfertigen? Keinesfalls!

Er war, ist und bleibt ein erbärmlicher Gott!

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Ja, gibt es und Macht hat er auch und das Böse hasst er...Gott ist Liebe !

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Die 4. Möglichkeit (und Wahrheit) ist, dass es Gott gibt (Jes.45,22), er aber die Menschen ihren Willen tun lässt, weil sie Ihm eh' nicht gehorchen und Er keinen zwingen will (5. Mose 30,19).

Das göttliche Gericht wird in Gottes Reich stattfinden (Offb.20,4), wo alle wieder zum Leben erwachen werden (Offb.20,5).

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Kommentar von Ryuuk
11.12.2015, 14:35

er aber die Menschen ihren Willen tun lässt, weil sie Ihm eh' nicht gehorchen und Er keinen zwingen will

Wenn er weiß, das die Menschheit ihm eh nicht gehorchen wird und er hier nur seine Zeit verschwendet, warum macht er sich dann die Mühe mit dem Gerich und lässt er uns nicht einfach in Ruhe?

wo alle wieder zum Leben erwachen werden

Kann Ich die Option nehmen tot zu bleiben? Ich hab besseres zu tun als mich von jemandem richten zu lassen, der mich sowieso nur als hoffnunglosen Fall ansieht.

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Kommentar von SvenjaBaum
11.12.2015, 14:39

so macht man sich das natürlich am einfachsten weil es die existenz eines gottes unangreifbar macht.

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