Gibt es wirklich auf ein Schachfeld von 64 Felder über 18 Trillionen Zugmöglichkeiten, wenn ja wie wurde das berechnet?

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4 Antworten

Ich selbst bin Schachspieler und kann es auch nicht fassen,das es so sein soll.Da Mathematik nun auch gerade das ist,was ich am schlechtesten beherrsche,geschweige denn darstellen könnte^^,kann ich Dir nur sagen,das es ein Computer errechnet hat und das Ergebnis mehrfach als richtig bestätigt wurde.Allerdings...ist es eine Theorie,weil viele völlig unsinnige,nutzlose Züge,auf einen vorherigen Zug des Gegners beinhaltet sind.Einige tausend sinnvolle Varianten sind Praxis.Der Beweis dafür ist,das das Ziel des Spieles ein anderes ist,als es die größtmöglichen Spielvarinten sind,incl.unsinniger,aber der reinen Anzahl her möglichen Züge und Zugfolgen.Liebe Grüße

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Die ganze Rechnerei bezüglich dieser „Zugmöglichkeiten“ sind m.e. völliger Unsinn, weil sich die Zugmöglichkeiten mit jeder Stellung ändern … :-)

Man kann leicht feststellen, dass in der Grundstellung beide Spieler je 20 Zugmöglichkeiten besitzen. Je nach Eröffnungszug kommen dann mehr oder weniger Zugmöglichkeiten hinzu.

Zwar interessiert mich auch die Mathematik, jedoch nicht so sehr, dass ich da „Weltprobleme“ lösen wollte. Und ob da nun 18, 17, 19, 16 oder 20 Trillionen Züge möglich sind, geht mir am Allerwertesten vorbei, weil weder du noch ich das Gegenteil beweisen können und wir wahrscheinlich auch die Details nicht berechnen können … :-)

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Ich habe es grade mit dem König durchgerechnet, und bin auf 4896 Zugmöglichkeiten gekommen. Wenn man dann bedenkt das der König im optimalfall von einem Feld 8 Zugmöglichkeiten hat, ist es recht wenig. Der Turm hat von einem Feld schon 49 Zugmöglichkeiten. Und das pro Feld!

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Kommentar von germanyboy83
26.11.2016, 15:10

Wie hast du das berechnet?Bitte Schritt für Schritt erklären.

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Ich weiß nicht, wie man auf diese Zahl kommt, aber ich kann die Anzahl der Zugmöglichkeiten wie folgt veranschaulichen. Für den ersten Zug gibt es 20 Möglichkeiten – jeder der acht Bauern könnte einen oder auch zwei Schritte gezogen werden, und die beiden Springer haben auch jeweils 2 Möglichkeiten, das Spiel zu beginnen. Daraufhin kann Schwarz mit 20 möglichen Zügen antworten, was insgesamt 400 verschiedene mögliche Stellungen nach dem ERSTEN(!) Zug ergibt. Geht man davon aus, dass es auch für den zweiten Zug nur jeweils 20 Möglichkeiten gibt (es sind tatsächlich mehr, da andere Figuren gewöhnlich mehr Bewegungsfreiheit bekommen), so hat man nach dem zweiten Zug 160.000 verschiedene mögliche Stellungen. Wie man sieht, erreicht die Anzahl der möglichen Stellungen sehr schnell astronomische Werte und geht nahezu an die Unendlichkeit.

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