gibt es versicherungen die zahnspangen versichern?

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6 Antworten

Also ja bei mir ist es auch so gewesen ich hab eine Zahnspange gebracuht und es gibt halt verschiedene module (Bsp. durchsichtige bracktes) aber wenn du die standard version nimmst, also die normale müsste die eigentlich von der Krankenkasse bezahlt werden, du musst einfach mit deiner Kieferorthopädin darüber sprechen die sagen das meistens von selbst (Manchmal ist es so dass Krankenkasse (AOK nehm ich an?) nur 90% bezahlt, und man 10% übernehmen muss, aber die kriegt man am ende wieder ausgezahlt wenn man einen antrag stellt, wie das genau abläfut weiss ich leider nicht weil wir es nicht gemach haben)

Hoffe ich konnte dir helfen:)

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Jetzt nicht mehr wenn schon feststeht dass du eine brauchst. Hättet ihr vorher eine Zahnzusatzversicherung abschließen müssen, die auch kieferorthopädisches mit abdeckt.

Wenn du eine Zahnspange brauchst und unter 18 bist zahlt die aber die Krankenkasse (Eigenanteil über 20% muss aber bis zum Ende der Behandlung vorgestreckt werden)

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Kommentar von IvyHolo
20.03.2016, 20:44

von kasse zu kasse unterschiedlich. gibt welche mit eigenanteil. gibt welche ohne eigenanteil. und das ohne zusatzversicherung. weil das sowieso bei den meisten kassen enthalten ist.

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Die Krankenkasse zahlt, wenn du unter 18 bist und deine Zähne schief genug stehen, sodass du die Spange auch aus medizinischer sicht "brauchst".

Zusatzversicherungen gibt es tonnenweise, die meisten sind auch "gut". Da das aber Versicherungen sind und keine Geldtöpfe, kann man die nicht erst abschliessen, wenn man dann gerne ein kostenlose Spange hätte. Man zahlt über Jahre (üblicherweise schliessen die Eltern eine Zahnzusatzversicherung ab, wenn die Kinder noch klein sind).

Wird euch also nicht viel übrig bleiben ausser sparen. Die Behandlung eilt ja nicht so, das kann man auch in zwei Jahren noch machen.

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....wenn du unter 18 bist übernimmt die kosten die Krankenkasse, Eigenanteil beträgt 20% , die Behandlung kann mehrere Jahren dauern und die Rechnung kommt nicht auf einmal sondern geteilt, in unserem Fall war das je Quartal zu zahlen. Ich würde euch vorschlagen ein Termin zu Beratung machen bei eure Krankenkasse oder direckt bei Kieferorthopäde. ..um so länger man wartet, um länger dauert die Behandlung. 

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Kommentar von FreierBerater
20.03.2016, 23:42

Deine Zahlen sind erstens grober Unfug und wenn der Abstand zwischen den Zähnen unter dem Mindestmaß liegt, zahlt die Gesetzliche exakt NULL Euro.

Normalerweise kann ein Spange 2300 kosten, dann zahlt die Kasse davon 800 und nach erfolgreicher Behandlung noch einmal 500 Bonus... dann verbleiben für den Patienten runde 1000 EUR oder auch 43% Eigenanteil !!!

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Die Krankenkasse übernimmt die Kosten, solange du keine Sonderwünsche hast wie weichere Drähte.

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Voraus schreibt man mit einem R und ansonsten kannst du dein Ansinnen vergessen! Am Besten bittet ihr den Zahnarzt um Ratenzahlung.

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