Gibt es überhaupt besserung bei Epilepsie

9 Antworten

Hi marcus82,meistens ja,oft geht das erst mit einer Kombinationstherapie,bis Anfalssfreiheit erzielt werden kann.Epilepsie ist nicht gleich Epilepsie,es gibt grabd-mal formen und fokale(mit oder ohne Bewusstseinsverlust)je nach der Form ist die Medikation verschieden.Eine unangenehme Nebenwirkung ist die sogen.Wesensveränderung,die auch die Merkfähigkeit beeinflusst.Dies vor allem bei langen chronif.EpiVerlauf.Es gibt Trainigsprogramme zur Beeinflussung der Merkfähigkeit.Jedoch:Geduld ist sehr wichtig.Bis andere unversehrte Hirnregionen die gestörten Funktionen übernehmen,dauert es lange.Ein spezialsierter Neurologe wird Dir weiterhelfen.Gute Besserung und LG Sto

Wenn Du die richtigen Medikamente kriegst, kann es bis hin zur Anfallsfreiheit gehen, aber wenn sich für Dich - genau wie für mich damals - keine geeignete Medikation findet, dann frag Deinen Arzt, wie's mit der Möglichkeit zur OP aussieht. Je nachdem welche Art Anfälle Du hast, könnte es klappen oder nicht. Ich bin nach über 16 Jahren Anfallskarriere in Bethel operiert worden und seitdem anfallsfrei. Ich würd's jederzeit wieder so machen, denn seitdem hat sich mein Leben grundlegend verändert. vor allem mein Gedächtnis!!!Ehemals löchrig wie ein Schweizer Käse - was mir auch oft genug ziemlich peinlich war - ist jetzt alles wieder im Lot. Aber wenn Du wirklich sowas wie "Gehirnjogging" machen willst, dann fang etwas komplett Neues an. Ein Instrument, eine Fremdsprache oder was auch immer - das bringt Deine grauen Zellen garantiert auf Trab. Use it or lose it!!!! Viel Glück!

Du kannst auf der einen Seite viel für deine innere Ruhe tun (da Epilepsie unter anderem auch von Stress ausgelöst wird) und auf der anderen Seite dich auf die Anfälle besser vorbereiten bzw diese besser nachbereiten...

Für die innere Ruhe empfehle ich Autogenes Training und täglich mehrmals kleinere Pausen einlegen.

Um deine Anfälle besser zu kontrollieren kannst du darauf achten, wie deine Anfälle eingeleitet werden. Manche merken zuvor einen ungewöhnlichen Geschmack auf der Zunge (bei mir ist es Erdbeer), manche merken eine leichte Taubheit in verschiedenen Körperteilen. Dann weißt du jetzt kommt einer und kannst dich irgendwo hinsetzen bzw hinlegen wo du dich und keinen anderen verletzen kannst. Evtl hast du sogar Zeit vorher um Hilfe zu bitten.

Du könntest auch ein Epilepsi Tagebuch führen: Wann? Wo? Was passierte an diesem Tag zuvor? Besonderes? So findest du vielleicht einen gemeinsamen Faktor heraus der einen Anfall verursacht und kannst ihn in Zukunft meiden.

Die Medis können eine Besserung bringen aber nur auf lange Zeit und nur wenn du auch konsequent die Medis regelmäßig nimmst. Und auch konsequent auf deine Lebensweise achtest.

Verhütungsmittel und Epilepsie?

hi :) Ich wollt euch mal fragen welche Verhütungsmittel ihr bei einer Epilepsie empfehlen würdet oder was selbst Betroffene benutzen/nehmen. Ich nehme im Moment die Medikamente Lamotrigin (ratiopharm) und Levetiracetam (UCB) für Epi und will deshalb nicht noch mehr medis wie die Pille nehmen...unteranderem auch wegen der Wirksamkeit. Kondom ist klar :) aber ich will trotzdem noch eine Absicherung...Informationshalber ich bin 16 Jahre. Zum Frauenarzt geh ich demnächst aber mich würde einfach mal was von Erfahrungen Selbstbetroffener hören. lg Kim :D

...zur Frage

Ausbildungsplatz mit 18 verloren wegen Epilepsie und nun?

Mein Enkel hatte nach einem positiven Praktikum einen Ausbildungsplatz an einem Krankenhaus bekommen. Man sagte ihm das er sich keine Sorgen machen müsste wegen seiner Epilepsie. Leider erlitt er in 5 Monaten bei der Arbeit einen epileptischen Anfall und plötzlich heißt es, die Verantwortung sei ihnen doch zu groß. Man hat ihn entlassen. Was kann er nun tun? Er ist nicht mehr schulpflichtig und wohnt noch bei seinen Eltern. Welche Lehrstellen stehen ihm überhaupt offen, wenn er Epileptiker ist? Wir sind am verzweifeln. Bekommt er irgendwo Unterstützung?

...zur Frage

Was wisst ihr über Epilepsie?

Hallo Leute;) Also ich musste feststellen, dass sehr viele Leute überhaupt nicht wissen was Epilepsie ist und das obwohl Epilepsie auch in Deutschland sehr häufig vorkommt. Also was wisst ihr über Epilepsie? Habt ihr Vorurteile gegenüber Epileptikern? Selbst schon Erfahrungen damit gemacht (Angehörige die Epilepsie haben)?

LG BrainP

...zur Frage

Epilepsie, Valproat, Gewichtszunahme

Hey, ich bin 17 Jahre alt und habe eine juvenile myoklonische Epilepsie (Aufwachepilepsie), welche vor ca. 3 Jahren diagnostiziert wurde. Seitdem habe ich 3 verschiedene Medikamente genommen. Erst Keppra, welches auch mit Höchstdosis nicht gegen die Anfälle geholfen hat, dann Lamotrigin, was mir Schwindelanfälle und Konzentrations-/Gedächnisschwierigkeiten (und somit Schwierigkeiten in der Schule) gebracht hat und jetzt bin ich seit Februar beim Valproat (beziehungsweise noch im Übergang, da meine Ärztin das Lamotrigin zur Sicherheit nur sehr langsam herausnehmen wollte, aber nach meinem Plan bin ich das Lamotrigin in 5 Wochen los). Dass bei Valproat als Nebenwirkung eine Gewichtszunahme sehr wahrscheinlich ist, wusste ich, jedoch gehe ich aufs Gymnasium und wollte mir mit dem Lamotrigin nicht das Abitur 'versauen', ich dachte mir also, dass ich ein paar Kilo mehr für ein gutes Abitur locker in Kauf nehmen würde. Mittlerweile habe ich aber 8 Kilo (bin 1,69 cm groß und habe vor dem Valproat 58 kg gewogen) zugenommen und man sieht es wirklich... Es ist so, dass ich nicht immer Hunger habe, aber immer Appetit, ich könnte durchgehend essen! Jetzt meine Frage: hat jemand von euch schon gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich habe auf manchen Seiten gelesen, dass es unter Valproat super schwer ist abzunehmen... Welcher Sport ist am besten? Ernährung? Ich will nicht hungern müssen... Was hat bei euch am meisten geholfen? Noch was: ich esse nicht einfach nur Süßes, ich mache mir wirklich was Richtiges zu essen, oder Tomatensalat, Obst.. nicht einfach Schokolade oder Chips! Es wär wirklich cool, hätte jemand von euch hilfreiche Ratschläge! Dankeschön schonmal.

...zur Frage

EPILEPSIE BEIM HUND

HALLO

ICH BIN AM RANDE DER VERZWEIFLUNG. MEIN HUND, CA. 6KG. LEIDET SEIT 6JAHREN AN EPILEPSIE. ER BEKOMMT APHENYLBARBIT UND KALIUM. SEINE ANFÄLLE KOMMEN SO CA. ALLE 1-2 WOCHEN, WAS VIEL ZU OFT IST. DIE MEDIS DARF MAN NICHT MEHR ERHÖHEN, WEIL ER DIE HÖCHSTDOSIS BEKOMMT. NUN HAT ER VOR 2WOCHEN DAS NEUE MEDIKAMENT KEPPRA ERHALTEN, DOCH LEIDER KAM ERNEUT EIN ANFALL NACH 2WOCHEN. MEINE TIERÄRZTIN MEINT, SCHTUPSI HAT PROBLEME MIT DER AUFNAHME DER MEDIKAMENTE, DER SPIEGEL IST NORMAL. ER IST AUCH NICHT RUHIG VON DER HOHEN DOSIS, IM GEGENTEIL, ER IST EIN SEHR NERVÖSER HUND. WAS SOLL ICH BLOSS MACHEN, DENN ICH HABE ANGST, DASS ICH MEINEN SCHTUPSI EINSCHLÄFERN MUSS. LIEBEN DANK

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?