Gibt es überhaupt "Bausünden"?

13 Antworten

Hallo.

Da sind alle Dinge zu verstehen, die damals nicht "Vorhersehbar " waren.

Du schreibst den Kölner Dom. Die Rheinbrücke direkt vor dem, Dom währe eher ein

eher " eine Planungssünde" Oder das die Straßen nicht auf Radfahrer geachtet haben.

Ich kenne nur Oldenburg als schöne Radfahrerstadt.

In den 1960 er Jahren wurden hier in Norddeutsche alle Kirchen weiss gestrichen über die Bilder weg. Vor einigen Jahren mit Horrenden Summen wieder neu restauriert.

Mit Gruß

Bley 1914

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Bausünden sind letztlich alle jene Dinge, die die an sie gestellten Anforderungen nicht erfüllen, egal ob nun funktional, oder optisch, oder ...

Nicht selten sind es Bauten aus den 60er/70er Jahren, deren Ausführung schon bei Abnahme als mangelbehaftet hätte erkannt werden müssen.

Hochstraßen sind in vielerlei Hinsicht problematisch, oft wurden sie unter dem Druck wachsenden Verkehrs ohne planerisches Gesamtkonzept einfach in die Gegend getackert in Ignoranz der Probleme, die sie in naher Zukunft mit sich bringen.

Die Bausünden der 1970er bis ende der 1980er Jahren lagen in der Bauart selbst.

Man hat oft am Baumaterial gespart um so billiger zu Bauen als Vertraglich vorgegeben war. dies hat man oft auch so verschwiegen. Bei einem Gebäude das in den 1970er Jahren gebaut wurde ,fand man beim Abriß heraus das nur Halb soviel Baustahl verarbeitet wurde wie damals vorgegeben war. Ebenso hat man Preiswerteren Beton verwendet als im Auftrag damals fest vorgeschrieben . Gutachter haben auch herausgefunden das das Gebäude seinerzeit nicht abgerissen werden musste wenn die vorgegebenen Materialien wie in der Ausschreibung angegeben verwendet wären. Aber das trifft nicht nur bei dem einen Gebäude zu sondern bei fast allen Gebäuden die in Betonbauweise zwischen 1970 und 1989 gebaut wurden.

Was die Schönheit angeht so sah man in der Betonbauweise eine Preiswerte und gute Möglichkeit in kurzer Zeit Gebäude, Brücken ,etc zu errichten.

Einstweilige Verfügung - Darf ich unseren Sohn trotzdem sehen?

Hallo, am Wochenende war es soweit... Meine Ehefrau will sich von mir trennen, wir sind schon auseinander gezogen. Seit dem kommt von einem unbekannten Absender Psychoterror mit z.T. Morddrohungen, bei der Polizei war ich schon aber die können nicht viel machen. Ich vermute aber, dass ihr neuer Freund dahinter steckt. Am Donnerstag habe ich mit meiner (Noch)Ehefrau dann ausgemacht, dass ich den Samstag nachmittag mit unserem Sohn verbringen darf. Am Wochenende war ihr Freund dann tatsächlich hier in der Stadt und bei mir im Haus wurde Feuer gelegt. Ich wollte ihn zur Rede stellen, gut ich wurde ein bisschen sehr laut, weil niemand mit mir reden wollte. Stattdessen wurde die Polizei gerufen; Platzverweis! Am Freitag hat meine Ex dann gesagt, sie hätte auf die Schnelle eine Einstweilige Verfügung gegen mich, die auch für unseren Sohn gelten soll. Demnach dürfte ich mich auf 100m nicht nähern. Ich hab mir vorher schon gedacht, dass es soweit kommt, weil ihr Freund immer solche Vorschläge macht um mich fertig machen zu können. Was kann ich nun tun, und darf ich unseren Sohn trotzdem sehen? Gilt die Einstweilige Verfügung wenn sie überhaupt eine hat? Denn ich hab nichts davon gesehen. Ich vermisse meinen Sohn tierisch, immerhin hab ich ihn in den letzten 4 Wochen nur ein paar mal für wenige Minuten gesehen. Kann ich vielleicht sogar irgendwie dafür sorgen, dass der Neue nicht in die Nähe des Kindes darf?

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erstes Date absagen oder doch hingehen?

Hab da jemanden im Internet kennenglernt, wir haben gefühlt eine Stunde gechattet und haben dann beschlossen zu skypen. Unser Skype-Gespräch ging eine Stunde und es war ok. Die Person war nett, aber mehr war da eigentlich auch nicht.

Wir kamen dann auf das Tema Date zu sprechen. Mir wurde gesagt dass ich gleich am nächsten Tag am abend vorbeikommen soll, was mir persönlich doch etwas zu drekt ist. Daraufhin habe ich dieses Wochenende in der Stadt vorgesschlagen, um dort einfach nur einen Kaffee zu trinken.

Für mich selber wäre es mein erstes Date. Ich habe eigentlich keine Erwartungen was Beziehung betrifft, sondern will einfach nur ganz entspannt mich mit einer Person kennenlernen, schauen, wie diese so ist und dann gucken wie es passt. Auf one night stands etc. habe ich echt kein bock. Suche also eher etwas seriöseres.

Mein potentielles Date hatte aber sowohl im gespräch als auch beim chatten mehrmals zwar gesagt, dass alles klar ist, aber trotzdem wurde immer wieder daraufhingewiesen, dass man sich doch bloß nicht vor was verschließen sollte und schauen soll was sich ergibt. Mehrmals wurde nach meienr Privatnummer (schon zu Beginn) gefragt, was ich ablehnte, da ich eben nichts überstürzen will.

Im Grunde ist für mich klar, dass diese Person nichts für mich ist und ehrlich gesagt bezweifele ich, dass mein potentielles Date doch zu viel Erwartet. Deshalb würde ich gerne absagen, schießlich will ich ja auch keine flaschen Hoffnungen machen. Andererseits ist es mein erstes Date überhaupt, demnach wäre es doch gut, um Erfahrung zusammeln, selbst wenn am Ende aus meiner Sicht nichts rauskommt dabei.

Wofür würdet ihr euch entscheiden?

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Überforderte Mutter gibt ADHS-Kind einfach so in Psychatrie?!

Hallo,

es geht um den Sohn meiner Tante in Holland. Er "leidet" an ADHS und bekommt seit langer Zeit schon Tabletten, die ihn "runterfahren" lassen, aber die eben auch seine Emotionen hemmen. Nun ist er um die 15 Jahre alt und weigert sich zur Schule zu gehen, geschweige denn sich zu waschen oder irgendwelche Tätigkeiten auszuführen. Zu seinen Eltern bzw. vor allem seiner Mutter: Meiner Meinung nach ein völlig emotionsfreier Mensch, hat ihren Sohn schon immer schnell und auf grober Art und Weise geschimpft und hat ihm eigentlich kaum bis gar keine familiäre Wärme oder Emotionen vermittelt. Er hat auch einen größeren Bruder, der natürlich auch unter der Situation leidet und sich mittlerweile auch weigert, in die Schule zu gehen. Nun war der eigentliche Plan der Mutter ihren jüngeren Sohn in ein Heim zu stecken. (Ohne seines Wissens, sie hatten einfach nur geplant ihn eines Tages dort hinzugeben, ohne ihm vorher ein Wort zu sagen) - Die hatten ihn jedoch anschließend abgelehnt, weil er (logischerweise) gar nicht mitgearbeitet hat. Nun ist ihre drastische Entscheidung: Er soll in eine geschlossene Psychatrie. Meine Familie und ich sind ganz erschüttert darüber, da er ja eigentlich keinen "psychsichen Knacks" hat, sondern einfach durch Tabletten, durch ungenügende Wärme/Liebe nicht mehr gehorchen möchte. Er hat keinen Psychater nötig, sondern einfach nur mal eine Familie. Das Problem ist, dass er eben in Holland wohnt und wir hier in Deutschland. Meine Mutter sagte schon "Ich würde ihn am liebsten hier her holen" - aber gibt es überhaupt Mittel dazu? Er spricht nur niederländisch. Ich glaube nicht, dass er englisch, geschweige denn Deutsch beherrscht und demnach hätten wir in Deutschland keine Wege ihn zu fördern.

Was kann man denn jetzt in solch einer Situation tun? Wir fühlen und völlig machtlos und wollen ihm nicht einfach so seinem Schicksal überlassen. Ich hab ihn nie als unangenehmen Mensch empfunden, vielleicht ein wenig aufgedreht aber an sich ein unglaublich lieber Junge.

Danke für diejenigen, die sich den Text durchgelesen haben und die vielleicht wissen, wie wir uns zu verhalten haben und was wir für ihn tun können.

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Eigenes Hostel gründen welche Voraussetzungen?

Hallo

ich würde später gerne wenn ich etwas älter bin ein eigens Hostel führen. Ist das denn auch möglich ohne BWL studiert zu haben oder eine Ausbildung im Hotel zu machen? Ich spiele mit dem Gedanken eine Ausbildung im Hotel zu machen aber das ist dann doch nochmal ne ganz andere Welt, außerdem lernt man da kein bwl und wenn man Pech hat nicht mal Buchführung oder Rechnungswesen.

Auf die Idee gekommen bin ich, als ich in einer Stadt mal in einem Hostel war wo der Besitzer sich ein Gebäude gemietet hat und sich das so eingerichtet hat das da Backpacker, Studenten, Dozenten, jeder einfach übernachten konnte sofern Platz da war. Er führt das alles selbstständig, macht selbst die Betten, Buchführung usw.

Genau das könnte ich mir vorstellen, sogar im Ausland und würde es später auch gerne machen nachdem ich mir Kapital angespart hab.

Alles was ich bisher rausfinden konnte, ist das man ein Kapital braucht und über keine bestimmte Berufsausbildung oder Studium verfügen muss. Denn wenn ich studiere, studiere ich etwas was mich interessiert und das ist leider kein bwl. Und nach all dem recherchieren hat man mit der Ausbildung im Hotel zwar das ganze Wissen übers housekeeping und Kellnern und Rezeption aber die letzen beiden Sachen fallen ja eh schon weg weil es das in der Form im Hostel nicht gibt. Da wären Seminare speziell für dies Gebiet doch vielleicht sinnvoller? statt also eine nun eine Ausbildung im Hotel zu machen würde ich lieber gerne etwas ganz anderes machen wo ich nebenbei wenigstens ein wenig Sparen kann bis ich nach ein paar Jahren genug Geld habe. Da denke ich derzeit an eine Ausbildung zur Drogistin aber es ist halt ne ganz andere Sparte.

Deswgeen die Frage, was wäre der beste Weg um das alles zu verwirklichen, um überhaupt eine Genehmigung zu bekommen eigenständig ein Hostel zu führen und das im Ausland? Habe ich ohne ein BWL Studium auch durch andere Wege die Möglichkeit?

Danke schon einmal für antworten

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Haus geerbt - Darf die Versicherung den Vertrag zur Gebäudeversicherung ändern?

Hallo,

ich bin gerade etwas ratlos, was die Bedingungen bei einer Gebäudeversicherung betrifft.

Meine Mutter ist vor kurzem verstorben und ich habe nun das Haus geerbt. Ich bin Alleinerbin. Selbst wohne ich nicht mehr in dem Haus, da ich eine eigene Wohnung in einer anderen Stadt habe. Aus beruflichen Gründen werde ich auch nicht in das Haus ziehen können.

Ich werde erstmal einige Zeit brauchen, um den Haushalt aufzulösen und möchte mir auch etwas Zeit lassen. Es ist mein Elternhaus.

Ich habe bereits die Versicherung darüber infomiert. Lt der Versicherung kann die Gebäudeversicherung nicht mehr zu den bisherigen Konditionen weiterbestehen, obwohl der Vertrag noch bis Oktober 2016 läuft. Die Versicherung bezeichnet das Haus als "leestehend" und will den Vertrag nun umschreiben und den Leistungsumfang einschränken.

Außerdem soll ich eine Sicherheitsvereinbarung unterschreiben, in der ich bestätige, dass z.B. das Gebäude im Winter alle 2 Tage zu kotrollieren ist und dass ich alle wasserführenden Anlagen/Einrichtungen entleere. Da wir eine Ölheizung haben, kann ich hier z.B. den Wassertank nicht immer entleeren, da ich ja auch heizen muss und Warmwasser benötige, wenn ich im Haus bin.

Ich habe gelesen, dass im Erbfall die Wohngebäudeversicherung bis zur Fälligkeit des nächsten Beitrages fortbesteht. Darf die Versicherung dann überhaupt den Leistungsumfang verringern?

Außerdem steht das Haus doch nicht leer! Die komplette Einrichtung ist vorhanden. Ich werde regelmäßig hier sein, d.h. mindestens alle 2 Wochen. Zusätzlich sieht meine Tante einmal die Woche nach dem Rechten. Somit wird das Haus nur nicht ständig genutzt.

Ich habe am Dienstag wieder einen Termin bei der Versicherung.

Kann mir jemand helfen, damit ich am Dienstag nicht ganz hilflos dastehe? Ich habe das Gefühl, dass die Versicherung den günstigen Altvertrag nicht weiterführen will :-( Die Vertrag soll sich nämlich bei schlechteren Leistungen um mehr als 300 Eur im Jahr erhöhen!

Vielen Dank im Voraus!

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Fußboden hat sich gesenkt. Baufirma sagt kein Baumangel. Was tun?

Hallo,

in meiner Wohnung hat sich der Boden stellenweise um ganze 10mm gesenkt und man kann sogar auf die Metallschienen der Rigips-Verkleidung gucken. Das betrifft vor allem einen Raum, in dem die Senkung aber auch nicht gleichmäßig ist, was mich etwas stutzig macht. Darüber hinaus gibt es eine durchgehende Risslinie um sämtliche Fensterrahmen und auch die Trockenbau-Wände haben sich stellenweise gesenkt.

Ende 2013 wurde das Gebäude komplett renoviert und ich lebe seitdem hier mit Frau und Kind. Dass solche Risse beim Trockenbau normal sind, ist mir bewusst und dementsprechend habe ich die leichte Senkung der Wände, vor allem bei den frei hängenden Küchenschränken, von der Baufirma in rein kosmetischer Form reparieren lassen. Das war vor etwa 2 Jahren und inzwischen gehen die Stellen wieder auf. Auch da wird auf einen völlig normalen Ablauf verwiesen.

Wie schon erwähnt bekomme ich aber nun beim Fußboden das Gefühl, dass die Baufirma sich rausreden will. Heute war ein von der Baufirma gestellter Gutachter vor Ort, der die ganze Sache in 10 Minuten abgehandelt hat und eigentlich nur mir klarmachen wollte, dass es sich nicht um einen Baumangel handelt. Er weiß allerdings nicht mal was da für Balken verbaut sind, welche Art der Dämmung, Estrich vermutet, etc. Ich weiß zum Beispiel vom vorherigen Bewohner, dass es in dem Gebäude vor vielen Jahren einen Brand gab und er bis zur Renovierung des Gebäudes durch die Dielen zum Nachbarn runtergucken konnte. Ob die verschiedenen Baufirmen, die hier involviert waren, das auch wirklich richtig gemacht haben, weiß keiner.

Mein Nachbar von unten hatte mir angeboten, dass wir mit einer Kamera mal bei ihm durch die Decke gehen und uns die Träger anschauen. Auf diese Idee hat der Gutachter heute auch etwas zögerlich und in fast verärgertem Ton auf die Irrelevanz dieses Vorhabens hingewiesen. Nun klinge ich vielleicht arg misstrauisch, aber auch, dass er schon nächste Woche einen Maler und Tischler vorbeischicken will, um die Sache kosmetisch zu beheben, ist für die sonst recht langsamen Mühlen dieser Baufirma ungewöhnlich.

"Das wird Ihnen so jeder Gutachter sagen" waren seine letzten Worte.

So. Erstmal Danke, wenn Ihr bis hierher durchgehalten habt!

Ich denke ich sollte einen eigenen Gutachter anheuern, der das im Idealfall etwas objektiver sieht und mich zumindest beruhigen kann, sollte es denn wirklich nicht so schlimm sein. Ich habe auch eine Rechtsschutzversicherung, die im Streitfall greifen sollte. Kann ich aber, sozusagen präventiv, vor einem Besuch beim Anwalt über die RSV das prüfen lassen? Ist das überhaupt der richtige Weg? Ich werde natürlich auch die Versicherung noch anrufen und mich da informieren, aber bevor ich solche Schritte in die Wege leite, will ich aus Ahnungslosigkeit heraus keinen Fehler machen. Wäre ein unabhängiger Gutachter besser, den ich dann halt leider aus der eigenen Tasche bezahlen muss? Oder gibt es einen Sachverständiger der Stadt? (Berlin)

Danke!

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