Gibt es Techniken um sich gegen Manipulation zu wehren?

8 Antworten

Das erste ist die Erkenntnis, dass man manipuliert wird. Nun erkenne seine Taktik. Boeses Kind, vielleicht 7 Jahre alt oder 5, da ist der Knabe stecken geblieben, weil er etwas nicht bekommen hat oder etwas nicht so gut gelaufen ist. Du musst ihn dann entsprechend behandeln, dann erkennt er vielleicht sein Verhalten, aber das ist schwer Bewusstheit bei ihm herein zu bekommen. Das ist auch nicht deine Aufgabe, ihn von seinen Kindheitsverletzungen zu heilen, oder seine Wut an dir auszulassen. Andere Muetter haben auch  schoene Soehne. Verlange mehr Respekt, aber du musst, um als gleichwertig anerkannt zu werden, den Weg "Alles oder Nichts" gehen. Nicht " Aber ich liebe ihn doch so sehr", damit hat er dich in der Hand. Erkenne das und du kannst nach Beleiben das Ruder uebernehmen und den Kleinen zurecht stutzen! Viel Erfolg!

Du musst etwas an deinen Reaktionen ändern, er weiß wie du reagierst sodass er sich erstmal darauf einstellen muas wenn du eine andere Reaktion ihm gegenüber aufweist, in der Zeit wo er dich rstmals wieder verstehen muss um die Situation zu seinen Gunsten auszunutzen solltest du ihn darauf ansprechen, erstmals also den Angriff schwächen und selbst in dir Offensive gehen. Persönlich bedingte Abhängigkeit ist in deinem Fall sonst nur selbstschadend. Nur um die Rose an dem Strauch zu ereichen solltest du nicht die Dornen des Strauches in dein Herz rammen. Fragwürdiger Vergleich aber durchaus wahr.

Grüß Dich 45454kpo!

Zur Manipulation gehören immer zwei. Der eine der zu manipulieren versucht und der andere, der das zulässt. Das Erste kannst Du nicht verhindern, aber das Zweite, das hast Du in der Hand.

Ergo: 

Sieh zu, dass Du einen großen Bogen um ihn machst, schreibe ihm nicht mehr und ignoriere ihn. Damit löst Du Dich aus der Fremdbestimmung, die Dir nicht gut tut. Das kann schmerzhaft sein, befreit aber! Das hast dann nicht Du zu verantworten und der andere ist, wie er ist. Du kannst ihn nicht ändern.

Einen anderen Weg sehe ich nicht.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Du hast mir aus der Seele geschrieben. Ich kenne (leider) einen Menschen, der mich versucht, zu manipuieren. Da ich anfangs mir gleich Gedanken machte, merkte ich das. Er versuchte das mit Schreierei, weil ich nicht so machte, wie ich wollte. Beschwerden brachten nichts, weil ich noch nicht einmal seinen Namen wusste (Er geht in die selbe Kirchengemeinde, mittlerweile kenne ich seinen Namen). Für mich als Teil ist es, wie du beschriebst, mich komplett von ihm zu entfernen und einen anderen Weg zu gehen. Leider redet er hinter meinem Rücken über mich bei anderen und war überfreundlich. Das beste ist, wenn er neben mir steht und er versucht, Kontakt herzustellen, ihn zu ignorieren, wie ich es seit Monaten mache. Er versteht das einfach nicht, kommt immer wieder an.Gespräche bringen nichts, er dreht sich einfach um, mitten im Satz.

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@MarcoAH

Du kannst ja mit ihm reden, aber immer hübsch innerlich distanziert bleiben und Dich aus der Situation entfernen, wenn es unangenehm wird. Und Du kannst ihm das auch sagen, nur musst Du dann auch die Tat gleich folgen lassen.

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Warum kann ich Menschen leicht manipulieren?

Hallo,

ich verfüge über diverse besondere Fähigkeiten, eines davon, was mich am meisten beeindruckt, ist die Manipulation. Ich weiß nicht, wie ich es genau beschreiben solle, als wäre meine Intuition und Menschenkenntnis schon immer auf einem unglaublichen Niveau gewesen, noch dazu verbessern sich die Fähigkeiten drastisch, da ich über eine starke Willenskraft verfüge.

Ich brauche mir nichtmal Mühe geben, im Alltag nutze ich das sehr leicht zu normalen Zwecken, aber auch zu kniffligen Situationen. Außerdem ist das, was mich am meisten wundert, dass ich das sogar manchmal unbewusst hinkriege, also die Manipulation.

Jene, die zu meinem Opfer wurden/werden haben keinerlei Ahnung, dennoch nutze ich die Manipulation zu nichts ernstem, also keine Sorge hierbei schonmal.

Ich schreibe etwas noch über mich und dann schreibe ich diverse Beispiele auf (Beispiele vom Alltag). Ich bin in der Schule z.B. oft frech und niemand merkt davon was, selbst der Lehrer nicht. Ich habe noch nie Ärger bekommen und wurde noch nie erwischt. Ich animiere in Sekunden Leute dazu, dass sie, sei es eine Kleinigkeit oder doch was ernsteres, gegen die Schulregeln verstoßen.

Ich stifte gerne Menschen dazu an, sich mit einem anderen Menschen zu streiten und lüge gerne, trotzdessen falle ich nicht auf. Der Grund für all' das ist, dass ich es einfach witzig finde, wenn Menschen verwirrt sind oder sich streiten, gegenseitig beleidigen.

Wie schon gesagt schaffe ich das in paar Sekunden, aber das ist noch eine Kleinigkeit. Ich lasse sogar die Lehrer teilhaben an meinem Spaß (manchmal), z.B. indem ich sie darauf anspreche, dass der und der Schüler das getan haben, obwohl sie es nicht getan haben. Bei mir ist Sarkasmus, Ironie und Introversion sehr hoch, das sollte Euch gewiss sein.

Ich liebe es einfach, wenn Menschen beleidigen oder sauer auf einen sind. Wisst Ihr, meine Art, Mimik ist sehr besonders, mir würden viele Menschen so einiges abkaufen. Natürlich übertreibe ich nicht und begehe das alles bedacht, auch ab und zu anonym.

Habe sogar mal 3 Klassen dazu gebracht, sich gegenseitig zu beleidigen und das alles ist eskaliert, um nicht aufzufallen habe ich natürlich mitgemacht, aber ich war jetzt nicht die oberste Person im "Kampf" sondern bin neutral geblieben, denn sonst wäre es ja aufgefallen.

Das sind eigentlich nur Witze im Vergleich zu anderen Taten, ich will aber nicht, dass diese Frage gesperrt wird.

Fazit: Ich mache das alles nur, weil ich es enorm lustig finde und weil mir die Schule zu langweilig ist.

P.S. Ich bin 16 Jahre alt.

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Weniger emotional oder gefühlskalt?

Guten Abend,

mich beschäftigt in letzter Zeit folgende Situation:

Seit ich ein Kind bin hasse ich es berührt zu werden, mir fällt es sehr schwer Leute zu umarmen, selbst die aus meiner Familie. Auch fällt es mir seit dem Alter schwer über mich und meine Gefühle zu reden, geschweige denn negative Emotionen in der Öffentlichkeit zu zeigen. Allerdings war es früher so, dass ich doch recht optimistisch und lebensfröhlich war und vor allem auch relativ nett und hilfsbereit, ich mochte bloß diese körperliche Nähe nicht. Auf jeden Fall habe ich mir früher aber auch recht schnell Sorgen um andere gemacht, selbst wenn ich Personen nicht gut kannte, habe ich versucht ihnen zu helfen, manchmal auch so sehr, dass ich mir selbst dabei schadete. Ich woltle, dass diese Menschen glücklich sind und mich haben Sachen wie Tod und z.B. Scheidungen von Eltern sehr berührt. Allerdings ist es dann halt oft vorgekommen, dass ich ausgenutzt wurde und seit einigen Monaten ist es so, als ob ich die Fähigkeit mich in Menschen hineinzuversetzten einfach verloren hätte. Es berührt mich nicht mal mehr wenn es guten Freunden von mir sehr schlecht geht, ich denke mir dann nur "Ja okay, jeder muss mal durch eine komplizierte Zeit durch um stärker zu werden." Es prallt alles einfach ab und ich empfinde nichts dabei. Das gleiche ist wenn ich schockierende Nachrichten höre oder selbst wenn mir etwas passiert. Es lässt mich einfach kalt. Ich kann es außerdem nicht aktzeptieren, wenn Menschen mir sagen, dass sie mich mögen oder dass ich ihnen wichtig bin, ich glaube diesen Worten nicht und ich glaube auch nicht wirklich an Liebe. In letzter Zeit führt das oft zu Streitigkeit zwischen mir und anderen Personen. Meine Mutter meinte neulich, ich ähnele mehr einem Roboter als einem Menschen. Auch mit einem Freund den ich sehr lange kenne, habe ich Probleme, weil er meint, ich hätte mich komplett verändert, früher sagte er mir immer, ich wär zu nett und sollte mir nicht so viel Gedanken um andere machen, jetzt meint er, er hätte das Gefühl, das ein Eisklotz vor ihm steht, dem selbst das Schicksal seiner Freunde gleichgültig ist. Eine gute Freundin warf mir bei einer Diskussion vor, dass sie das Gefühl hätte, mich nicht mehr verletzten zu können, sie sagte es wäre leicht zu mir gemeine und eigentlich verletzende Sachen zu sagen, weil sie das Gefühl hätte, es würde mir sowieso nichts bedeuten.

Nun meine Frage: Ist dies noch normal? Ich meine, es ist ja nicht so, als ob ich ständig nichts fühlen wollen würde, aber es ist einfach so, dass ich mit Gefühlen überhaupt nicht umgehen kann, als eine Person mir ihre Liebe gestanden hat, habe ich angefangen zu lachen, im nachhinein hat es mir Leid getan, aber ich konnte mich nicht entschuldigen. Es gibt doch emotionale und weniger emotionale Menschen, früher dachte ich, ich wäre einfach ein weniger emotionaler Mensch, allerdings geben mir die ständigen Auseinandersetzungen zu denken, deswegen wollte ich mal versuchen mich an euch zu wenden.

Gruß A.

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Was bringt eine Liebesbeziehung unterm Strich?

Guten Abend,

6 Monate lang war ich in einer Beziehung mit einem Mädchen, das ich eigentlich schon fast mein ganzes Leben lang kannte. Nachdem wir uns fast 3 Jahre nicht mehr gesehen hatten, gestand sie mir plötzlich ihre Liebe. Wir hatten danach viele tolle Dates. Ihre Gefühle zu akzeptieren war eine wohl überlegte Entscheidung für mich, denn ich bin niemand, der Entscheidungen impulsiv trifft. Aber sie war die Liebe meiner Kindheit, meiner frühen Jugend und sie war es damals immer noch. Ich dachte es würde ewig mit uns klappen können.

Etwa 6 Monate ist unsere Trennung nun her. Es ging nicht lange gut, aus vielen verschiedenen Gründen. Die ganze Beziehung war nur auf dem Sand ihrer Projektionen errichten, denen die Realität nicht standhalten konnte. Ich suchte eine Partnerin, keine Prinzessin (was natürlich nicht heißt, das ich sie nicht verwöhnt hätte), aber sie suchte eine Prinzen.

Es gibt viele Dinge, die ich mir gern mal dazu von der Seele schreiben würde, aber darum soll es heute nicht gehen. Meine Perspektive wird bezüglich ihr langsam von Hass verzerrt (Kierkegaard hatte wohl recht: "Der Hass ist die Liebe, die gescheitert ist."). Noch kann ich aber rational die Auswirkung der Beziehung auf mein damaliges Leben bilanzieren.

Punkt 1: Durch die Beziehung war ich so glücklich wie nie. Das gebe ich gern zu. Es war eine wunderbare Erfahrung einem anderen Menschen so nahe zu sein. Ich wendete viel meiner Zeit für sie auf, wie es halt in Beziehungen üblich ist und erhielt sehr viel dafür zurück. Nicht immer das, was ich gerade brauchte aber ich war glücklich.

Punkt 2: Ich hatte weniger Zeit für Freunde, Kommilitonen, Studium und mich selbst. Alles Dinge, mit denen ich mich sehr gern auseinandergesetzt habe und die vor der Beziehung mein Leben viel stärker bestimmt haben. Das ging damals in Ordnung, denn obwohl mich alle diese dinge mit Freude und Befriedigung erfüllen kein Vergleich zur Liebe und dem Gefühl im tiefsten Inneren verstanden zu werden. Zeit ist nun mal begrenzt.

Punkt 3: Den Schmerz, den ich nach unserer Trennung empfunden habe. Noch niemals habe ich solchen Schmerz gespürt. Es hätte mich fast zerrissen und eigentlich belastet es mich immer noch, sonst würde ich hier nicht darüber schreiben. Ich zweifelte an meiner eigenen Person. Wie konnte ich so einen Fehler machen, mich dem falschen Menschen von ganzem Herzen anzuvertrauen? War ich eigentlich die ganze Zeit blind für die Realität? Eine unangehme Nebenwirkung von Liebe, denke ich. Aber ich betrachte es mal wohlwollend rational und sage Punkt 1 gleicht Punkt 3 aus.

Kommen wir zum Ergebnis. Das Leben ist keine Rechenaufgabe, Beziehungen sind es nicht, Menschen sind es erst recht nicht. Aber ich muss herausfinden, wofür es sich lohnt Zeit und Energie aufzubringen und wofür nicht. Die Beziehung war eine schöne Erfahrung, aber brauche ich noch eine? Sind Freundschaft und Studium nicht nachhaltiger und das Risiko geringer?

Was denkt ihr? Bitte zeigt mir eine andere Perspektive!

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Hallo, habe neulich eine aprilia rs 50 bj 2003 entdeckt. Der besitzer sagt sie wäre im einem super zustand, doch habe ein mulmiges gefühl da si erst 8000 auf dem bockel hat obwohl si von 2003 ist. Was meint ihr, besteht eine manipulation? Wenn ja wie kann ich es herrausfinden?

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