gibt es so etwas wie eine frühlingsdepression

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Es gibt die Frühjahrsmüdigkeit. Mitunter kann man aber auch psychisch unter Druck geraten, wenn alle Anderen in den ersten, sonnigen Frühlingstagen vor guter Laune völlig aus dem Häuschen sind. Das schafft!

Ja die gibt es und auch die Herbst und Winterdepression.Den Vorteil hat die Frühlingsdepression das sie nicht lange anhält und die kann man noch mit Naturheilmiteln wie Johanniskraut und Schlüsselblumentees bekämpfen.Mich erwischt es im Herbst und im Frühjahr meistens.Aber gehe in die Natur und betrachte die Wunderbare Schöpfung GOTTES und das hellt auch wieder auf.Aber nach dem Früjhar komt der Sommer dann vergehen die meisten Frühlingsdepressionen,wenn nich dann Ärtzlich Hilfe in Anspruch nehmen,denn je früher die Bahndlung beginnt umso besser ist es.Bei mir iist das leider schon Chronisch,weil die Krankheit zu spät erkannt wurde.

Man sagt ja Frühjahrsmüdigkeit, aber es gibt keine Frühjahrsdepression. Die länger werdenden Tage, die mit dem Plus an Sonnenlicht einhergehen, bewirken eher, dass man bessere Laune hat. Im Winter bekommt man meist aus Lichtmangel eine Art Depression. Ohne das Licht morgens, wenn man früh raus muss, fällt das Aufstehen schwer. Wenn man nach der Arbeit nach Hause fährt ist es wieder dabei, dunkel zu werden. Da kann nicht viel Freude aufkommen

wie komme ich nur aus meiner Depression wieder heraus?

Liebe Community - Mitglieder,

ich bin eine Frau von 44 Jahren und in der Mitte meines Lebens angekommen. Ich habe seit einigen Monaten eine schwere Depression und ich kann mich an gar nichts mehr erfreuen. Ich nehme ein Antidepressivum ein, welches auf Höchstdosis verordnet ist.

Das Leben empfinde ich als qualvoll und schmerzvoll. Im Mai diesen Jahres verstarb ein sehr guter Freund von mir - und wenn ich mir überlege, dass die geliebten Menschen in meinem Umfeld auch sterben und mich zurück lassen.... nicht aus zu denken!

Es ist ja nicht nur so, dass ich mit dem Tod nicht klar komme. Ich komme auch mit dem Leben nicht klar und ich hasse mein Leben.

In meiner Kindheit habe ich 11 lange Jahre sexuellen Missbrauch über mich ergehen lassen müssen und schweren seelischen Druck und Schläge mit dem Gürtel auf nacktem Körper einkassiert.

Ich war sehr oft in eine Psychotherapie. Es hat wirklich nur eine T. geholfen von allen Therapeuten, aber der Therapeut möchte mich nicht mehr therapieren. Die anderen Therapeuten haben keine Kapazität, oder sie nehmen keine Kassenpatienten.

Mein Leben ist total wertlos. Im Grunde genommen ist alles wertlos und hat keine echte Bedeutung. Früher konnte ich mich an kleinen Dinge erfreuen. Heute dagegen wird mir übel und schlecht, wenn ich mich mit irgendetwas befassen muss.

Ich gehe arbeiten und ich habe Angst, dass ich gekündigt werde, wenn meine Kraft, die mir noch zur Verfügung steht, nicht mehr ausreicht. Ich bin weit über meine Schmerzgrenze was meine Kräfte betrifft, denn im Grunde genommen habe ich überhaupt gar keine Kraft mehr.

Oft weine ich, bis ich mich vor Schmerz nicht mehr halten kann. Mich macht alles traurig. Furchtbar traurig. Und ich habe oft eine tierische Wut auf die ganze Ungerechtigkeit in dieser Welt!!! Oft kann ich mich nicht halten und fahre Leute an, die ungerecht sind! Ich hasse die Ungerechtigkeit und Grausamkeit untereinander und ich mache keinen Hehl daraus, es mit zu teilen, selbst wenn es eskaliert.

In diesem Sommer wurden deswegen zwei Strafanzeigen gestellt: Eine von mir und eine von meinem Gegner. Aber das ist mir im Grunde genommen auch völlig egal. Meinetwegen könnte ich den Spaß auch verlieren, ist auch egal.

Ich sehne mich nach dem Tod. Da ich jedoch an Gott glaube, versuche ich dennoch dankbar für Kleinigkeiten zu sein, die mir helfen: wie z.B. für meinen Partner, der ganz viel für mich da ist. Aber ich habe furchtbare Angst, ihn zu belasten!

Die Depression ist wie ein Sumpf! Er zieht einen so runter, dass wenn man stehen bleibt, sehr schnell versinkt!!! Das ist furchtbar gefährlich. Es geht bei mir so weit, dass mir alles ganz arg schwer fällt, sogar das Duschen und auf Toilette gehen. Es fällt mir schwer, mir etwas zu Essen zu zubereiten. Ich habe Hungergefühle, aber keinen Appetit. Und es strengt mich entsetzlich an, mir ein Brot zu machen.

Gibt es irgendeine Möglichkeit, etwas persönlich dafür zu tun, um irgendwie aus eigener Kraft da wieder heraus zu kommen?

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Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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