Gibt es schon ein mittel gegen Krebs?

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10 Antworten

Krebsprophylaxe ist praktisch völlig unmöglich.

Krebs entsteht durch spontane Mutionen in der Zelle, der Prozess lässt sich von außen nicht bewusst steuern . 

Man kann durch das Ausschalten von Risikofaktoren theoretisch einen gewissen positiven Einfluss auf die Gesundheit der Zellen nehmen, mehr aber auch nicht. 

Was als Wundermittel und Schutz vor Krebs verkauft wird ist Scharlatanerie......

So sollte auch meine Antwort interpretiert werden. Ich dachte dabei an die Vorsorgeimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Damit wird aber nur gegen vier von mehreren Virenstämme geimpft, die das Papillom auslösen können, das wiederum bei der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs beteiligt ist.

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@Wurzelstock

Richtig, auch die Impfung schützt nur sehr begrenzt.

Nicht jede Frau die infiziert ist erkrankt auch an Krebs, Frauen die nicht infiziert sind hingegen bekommen auch Gebärmutterhals- Krebs.

Auch hier wird nur an einem Risikofaktor gebastelt....mehr nicht. 

Einen 100 % igen Schutz wird es nie geben. Wo Leben ist verändern sich Zellen, wo Zellen sich verändern kommt es zu spontanen patholog. Mutationen. 

Das war schon immer so....seit es Leben gibt. 

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Ob Cannabis vorbeugen kann, ist fraglich. Zumindest beim rauchen inkl Tabak wohl eher nicht....

Was die Krebs heilung angeht, da kommen ja jetzt so einige Studien die einen Positiv stimmen... In Indien haben Forscher es geschaft darmkrebs-zellen mittels CBD (ein bestandteil von Cannabis) zu "zerstören"... Dazu gibt es auch ne Doku ....

Mein Vater hat Krebs (hirn tumor) und lässt sich jetzt ebenfalls mit CBD behandeln.. Seine Schmerzen sind weg, und in wie weit das noch Positive auswirkungen haben könnte werden wir bei der nächsten Kontroll untersuchung sehen...

Nein, das ist unmöglich. Gut vorstellbar ist das nur für Menschen, die eine Vorliebe für Verschwörungstheorien haben. Es gibt vereinzelt Vorbeugemittel gegen bestimmte Krebsarten. Die sind auch auf dem Markt.

"Chemo, Bestrahlung etc" sind keine Bereiche, an denen sich das Gewinnstreben der Pharmaindustrie orientiert, sondern umgekehrt: Aus den wirtschaftlichen Erfolgen der Massenmedikamente werden die sogenannten ethischen Mittel entwickelt und finanziert.

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