Gibt es rechtlich einen Unterschied, ob jemand wissentlich die Unwahrheit gesagt hat oder unwissentlich?

2 Antworten

Wenn der Rechtspfleger ganz klar gesagt hat, er darf dich nicht beraten, dann kann er keine Aussage dazu treffen.

Rechtspfleger sind dafür auch nicht da. Sie können lediglich dein Anliegen aufnehmen und weiterleiten.

Was willst du denn mit einer eventuellen Beschwerde auch erreichen? Entscheidend ist das Ergebnis vor Gericht.

Sie hat mich aber falsch beraten, obwohl sie es nicht darf. Sie hat mir gesagt. Eines kann sie mir gleich sagen, dass ich das Verfahren verlieren würde und ich noch die Gerichtskosten tragen müsste.

Jetzt habe ich gewonnen und die Gegenseite musste die Gerichtskosten tragen.

Es hat fast dazu geführt, dass ich das nicht eingeklagt hätte.

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Weil es ein gut gemeinter Rat gewesen ist und sie bestimmt nichts schlechtes die wollte, sondern eher kosten sparen

Leider hat sie mich angelogen. Ich habe darauf bestanden, die Klage aufnehmen zu lassen und habe die verhandlung gewonnen. wenn sie nichts schlechtes wollte, weshalb hat sie mir falsches gesagt?

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@kinematiker

Kosten bewahren.. sie hat ja keinen Vorteil dir was falsches zu sagen. Außerdem ist ein Rechtspfleger auch kein Anwalt von daher 🤷‍♂️

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@kinematiker

Wieso hat sie denn gelogen? Vor Gericht und auf hoher See, weiß man nie, wie der Richter entscheidet.

Sie hat doch nichts davon, wenn sie diesen Satz sagt, oder?

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@nanfxD

Sie hat kein Vorteil. Aber ich hatte einen Nachteil. Und eine Beratung ist verboten und eine falsche Beratung ist gleich 2x verboten.

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@Bremen678

Doch sie hat etwas davon. Sie hat weniger Arbeit wenn sie mich abwimmelt.

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@kinematiker

Na wenn du meinst 🤷‍♂️ Falsche Beratung ist nicht verboten kannst mir aber gerne nen § dafür nennen

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