Gibt es positive Folgen der Globalen Erwärmung...8.?

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3 Antworten

also ich hab etwas länger für deine frage gebraucht (konnte deshalb nicht so schnell antworten)..... tut mir leid, wenn es vllt schon zu spät ist---

Ich meine, dass die globale erderwärmung keine positiven auswirkungen hat, da es immer einen gewinner und verlierer seit der globalisierung bzw. industrialisierung gab (19/20 Jhdt). Auch deshalb nicht, weil sich das gesamtbild verschlechtert, wenn man bei etwas globalem nicht die gesamte erdkugel mit seiner atmospäre betrachten kann. (hier im besonderen die "Dritte Welt")

Durch die industrialisierung konnte ein großes nahezu ununterbrechbares Netz gespannt werden. Was ich bisher schrieb, bedeutet, dass jeder winkel auf diesem großen globus erreichbar und in versammlungen integrieren kann. Durch das globale Problem sehen sich alle nacheinander gezwungen, sich zu treffen.

Ob Früchte aus warmen gegenden auch in ehemals kalten orten wächst, müsste spätestens jetzt kein großes problem sein, da wir durch erfahrung wissen, wie ein ökomischer weltweiter markt funktioneren muss. (auch hier gibt es ums Prinzip des Siegens und Verlierens; gesund für markt und gewinner - schlecht (oder bald wieder gut ?)für die Verlierer.

Um das "schlecht" entfernen zu können, haben sich schon viele gedanken gemacht. Vielleicht wird sich was in 20 Jahren großes tun... wer weiß?

um noch mal auf deine frage einzugehen, weil ich mir nicht sicher bin, ob du das ganz erfasst hast:Die gewinner sind die Industriestaaten, die looser die unstabilen im markt. genauso ist es auch bei der globalen erderwärmung; menschen, die in der sahelzone leben, bekommen zuerst von den erwärmungen zu spüren, erst später tritt dies in den hauptverursacherstaaten auf: den industrieländern. da die zukunft jedoch bei allen abhängt, wird sich genanntes ereignen.

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Kommentar von girly7833
20.06.2011, 15:55

Nein es kommt nicht zu spät es kommt genau richtig ;)

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Kommentar von girly7833
20.06.2011, 15:55

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Natürlich gibt es postive Folgen:Es gibt zahlreiche Arten, meist inversive Arten (Arten die dort nicht entstanden sind, sondern die dort hingebracht worden sind.

Zum Beispiel die Wallnus, die von den Römern nach Süddeutschland gebracht worden ist. Eigentlich ist es dort ein wenig kalt für diese Baumart und so kann die nur in bestimmten Regionen wachsen. Wenn es wärmer wird kann sich die Wallnus (der Baum) weiter ausbreiten.

Die Wallnuss ist nur ein Beispiel für Arten die von einem Globalem Klimawandel profitieren. Es stellt sich also in Zukunft wieder ein evolutionäres Wettrennen, welches zu bewältigen wäre.Aber wen juckt das, wusstest du dass es vor einiger Zeit gar kein leben an Land gab?Darüber war auch niemand traurig. ;-)

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Kommentar von Bonbonkauer
19.06.2011, 22:58

ich finde ehrlich gesagt, dass es sich ausgleicht. einige artenvielfalten kommen und gehen. ob da jetzt ein juckendes :D wettrennen stattfindet, ist für mich zu bezweifeln.

man weiß ja, dass deutschland exportweltmeister ist. nach deiner theorie ist es an rohstoffgüter gebunden. dann müsste laut weltkarte dänemark (okay zu klein) oder norwegen/schweden) als nächstes dran sein :P

natürlich zählt da mehr, als diese eine ressource ....

also tiere und pflanzen fand ich schon immer toll :DD

Bonbonkauer

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Klar! Bald wachsen Palmen in Deutschland!

Mal im Ernst - du wirst dir doch denken können, dass eine Erwärmung neben den vielen negativen eben auch positive Folgen haben kann.

Vielleicht auch positive Folgen soziologischer Art: es ist ja abzusehen, dass küstennahe Gebiete überflutet werden - erst um wenige Zentimeter, bald aber auch um Meter.

Die küstennahen Gebiete sind die am dichtest besiedelten Regionen auf der Welt. Milliarden von Menschen wohnen da.

Die werden alle nicht mit nassen Füssen leben wollen, werden also in höher gelegene Gebiete umziehen. In Bangladesch kann man das bereits heute besichtigen.

Vielleicht werden wir alle dichter zusammen rücken müssen? Irgendwie wird die Menschheit dieses Problem lösen müssen, hoffentlich friedlich.

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