Gibt es online Rechtsberatung für Minderjährige?

6 Antworten

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eine rechtsberatung mit sicherheit nicht so denn solche probleme kannst du nur immer mit dem jugendamt klären und lösen-alles andere hier sind nur tips und ein anwalt wäre schon aber der muss bezahlt werden und da beginnt es du bist nicht-in der lage einen contract zu machen denn bezahlen müssten die eltern es letztendlich und da sind schnell beträge zusammen die sie aber nicht zahlen müssen.aber selbst wenn probleme mit dem jugendamt hast du die möglichkeiten auf hilfe wenn du dich beraten lässt in den jugendzentren dort gibts betreuer die sich auch um dich kümmern-versuchs mal-oky-grusss-janpi

Entweder erkundigst Du Dich beim Jugendamt oder Du nutzt halt so eine Seite wie www.frag-einen-Anwalt.de Da mußt Du dann aber schon etwas Geld investieren.

als minderjähriger bist du nur beschränkt geschäftsfähig. einen anwalt kannst du nur beauftragen, wenn du ausreichend taschengeld hast. auf der seite www.kanzlei-masin.de kannst du fragen online stellen.

An wenn muss man sich wenden, wenn Tabak an Minderjährige verkauft wird (Shisha)?

Hi,

diese Frage stelle ich für eine Freundin.

Es geht darum, dass jemand eine Shisha-Bar hat und Personen in jedem Alter bedient.

Shisha ist aber erst ab 18 erlaubt und ich weiß, dass Verkäuferinnen, die Zigaretten an Minderjährige verkaufen, eine sehr hohe Geldstrafe blüht. Dürfte bei Shisha ja nicht anders sein, oder?

Ich frage mich nun, an wen man sich da wenden müsste.

Danke schon mal und liebe Grüße

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Muss die Frau dem Mann Unterhalt/ Wohnung bezahlen?

Hallo Zusammen,

wenn ein Ehepaar getrennt voneinander lebt (z.B. aufgrund des Studiums) und die Frau berufstätig ist, und der Mann Student ist, kein Einkommen hat und Bafög+ Wohngeld bezieht, müsste die Frau dann finanziell für ihren Mann aufkommen? Muss die Frau für den Mann die Miete bezahlen? An wen kann ich mich noch mit dieser Frage wenden ohne bei einer Rechtsberatung beim Anwalt viel Geld bezahlen zu müssen? Danke schonmal im Voraus!

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Anwalt bei Falschberatung und dadurch entstandene Kosten verklagen?

Guten Tag,

im letzten Jahr hatte ich einen Verkehrsunfall. Ein Betrunkener ist mir mit seinem KFZ frontal in mein Fahrzeug gefahren. Schadensersatz von Seiten der Versicherung des Unfallverursachers habe ich bereits erhalten. So weit so gut. Nun geht es aber um folgendes Problem: Mir wurde nach dem Unfall ein Leihwagen gestellt, da mein KFZ ein Totalschaden war. Mein Anwalt reit mir, den Wagen mindestens 14 Tage zu behalten, da die Kosten ja von der Versicherung des Unfallverursachers übernommen werden. Kurz vor Ablauf der 14 Tage habe ich erneut gefragt ob ich den Wagen weiter nutzen oder abgeben soll, denn die Versicherung des Unfallverursachers hatte bis dahin noch keine Schadenssumme an mich überwiesen und somit war ich nicht in der Lage mir ein neues gebrauchtes KFZ zu kaufen. Mein Anwalt riet mir, den Leihwagen weiterhin zu behalten für eine Woche. So ging das dann im Wochentakt über knapp vier weitere Wochen. Plötzlich schrieb mir mein Anwalt auf einem Freitag Nachmittag, den Leihwagen unverzüglich abzugeben. Aus logistischen Gründen war mir dies aber erst am folgendem Montag möglich.

Nun weigert sich die Versicherung des Unfallverursachers, die vollen Kosten für den Leihwagen zu tragen und ich soll über 3.000,00 Euro an die Autoversicherung zahlen. Ich bin ja gern bereit die vier Tage zu zahlen, die zwischen dem genannten Freitag und dem Montag der Rückgabe des Leihwagens liegen, sehe aber nicht ein, die kosten der gesamten Zeit zu tragen, denn ich habe den Wagen nur behalten auf Grund der Beratung meines Anwalts. Ich bin hier meiner Meinung nach völlig falsch Beraten worden.

Welche Möglichkeiten habe ich nun ?

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Welche Kündigungsfrist beim Untermietvertrag?

Hallo, ich würde gerne so schnell wie möglich aus die WG ausziehen, in der ich gerade wohne. Die WG wird vom Vermieter, einem Familienangehörigen und mir bewohnt. Ich selbst habe einen Untermietvertrag mit dem Hauptmieter, indem eine Kündigungsfrist von 3 Monaten vereinbart ist. Leider habe ich erst im Nachhinein bemerkt, dass die Wohnung vom Sohn nicht sauber gehalten wird. Daher würde ich gern so schnell wie möglich in eine andere WG umziehen. Die Frage ist nun, ob ich die dreimonatige Kündigungsfrist einhalten muss oder auch vom §549 Abs. 2 Nr. 2 Gebrauch machen kann? Ich habe schon einen Beitrag gefunden aber leider verstehe ich den Paragraphen und die Erläuterungen nicht wirklich. Vgl. http://www.frag-einen-anwalt.de/Kuendigung-Untermieter-Frist---f262765.html

Zur Wohnung: Ich bewohne ein eigenes Zimmer in dem anfangs zwei Regale, ein Sessel, Stuhl sowie Lampe und Gardinen bereitgestellt wurden und die derzeit von mir mit genutzt werden. Zusätzlich benutze ich das voll ausgestattete Wohnzimmer, die Küche sowie das Bad mit. Meine Einrichtungsgegenstände beschränken sich also auf die paar Möbel, die ich mitgebracht habe. (Bett, Schreibtisch, Couch und Nachttisch). Im Mietvertrag selbst verweist der Hauptmieter auf eine anteilige Berechnung für die Mitbenutzung von Küchengeräten, Waschmaschine sowie WLAN. Diese sind auch gesondert im Mietpreis ausgewiesen. Im oben genannten Beitrag wurde gesagt, dass der Hauptmieter letztendlich die Kündigung des Untermieters anfechten kann, da dieser ein leeres Zimmer vermietet hat aber da er ja auch wahrscheinlich Waschmaschine, Kocheinrichtungen, etc. zur Verfügung stellt, bin ich verwundert, dass die Kündigung des Untermieters nicht rechtens sein soll. Kann ich durch meine erläuterte Situation eine verkürzte Kündigungsfrist in Anspruch nehmen oder muss ich 3 Monate im voraus kündigen?

Danke im Voraus für jede konstruktive Antwort!

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Günstige / kostenlose Rechtberatung?

Hallo, weiß jemand wo man eine günstige oder gar kostenlose Rechtsberatung herbekommt? Taugen Online-Beratungen etwas? Mit wie viel Geld muss man für eine vernünftige Beratung rechnen?

Falls es für die Antworten wichtig sein sollte: Es geht um Familenrecht.

Danke schonmal.

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Betreuung des gemeinsamen Kindes und erneute Betreuungsunterhalt Berechnung?

Hallo, meine Situation ist die Folgende: Meine Ex-Partnerin und ich sind seit Sommer letzten Jahres getrennt (waren nicht verheiratet). Aus unserer Partnerschaft entstand ein gemeinsames Kind (1,5 Jahre). Das Kind lebt die meiste Zeit bei ihr. Ich habe es leider nur an 3 Wochenenden im Monat und jeden Mittwoch. Mit Hilfe eines Anwaltes habe ich den Kindesunterhalt und den Betreuungsunterhalt berechnen lassen und zahle diesen auch immer pünktlich.

Zu den Daten:

Ich (23) wohne noch in der damals gemeinsam angemieteten Wohnung und zahle monatlich 550€ Miete. Aus der Partnerschaft geht auch noch eine gemeinsam angeschaffte Küche hervor, für die ich nach wie vor alleine den Kredit von monatlich 110€ abbezahlen muss. Ich verdiene im Durchschnitt 2100€ im Monat und bin in einem festen Arbeitsverhältnis.

Sie (23) wohnt in einer neu angemieteten Wohnung und zahlt nach eigener Aussage ca. 600€ Miete. Vor der Geburt des Kindes hat sie gerade noch ihre Ausbildung abgeschlossen, wurde danach aber nicht übernommen. Ihr damaliges Durchschnittliches Einkommen lag bei 640€ im Monat. Sie ist sehr stur und meint sie könne komplett alleine darüber entscheiden, wo unser gemeinsames Kind untergebracht wird (Grippe, KITA, Tagesmutter...) und stellt mich oft vor fertige Tatsachen, ohne dass sie mir ein Mitbestimmungsrecht einräumt.

Die ganze Zeit lief es jetzt soweit gut ohne größere Streitigkeiten, aber nun kam sie wieder mit einer neuen Sache an. Sie hat sich fest in den Kopf gesetzt nun wieder Vollzeit arbeiten zu gehen und unser Kind zu einer Tagesmutter zu geben, da sie keinen Betreuungsplatz für ihn in einem Kindergarten findet. Vor der Trennung haben wir uns gemeinsam um einen Kindergartenplatz bei mir im Wohnort beworben und dieser ist auch weiterhin bewilligt. Natürlich stellt sie sich wieder quer und möchte unser Kind nicht bei mir im Ort in einen Kindergarten geben... Dem Kind steht doch soweit ich weiß eine ganztägige Betreuung durch einen Elternteil zu bis es 3 Jahre alt ist. Ich wäre bereit und durchaus in der Lage mein Kind komplett zu mir zu nehmen und zu betreuen. Das möchte sie aber auch wieder nicht und besteht darauf es zu einer Tagesmutter zu geben, da sie ja unbedingt wieder arbeiten will.

Lange Rede kurzer Sinn.... Gibt es irgend eine Möglichkeit, dass das ich mein Kind doch zu mir nehmen kann? Und wie sieht das dann mit dem Betreuungsunterhalt aus? Was muss ich noch zahlen wenn sie Vollzeit arbeiten geht?

Durch den letzten Anwaltsgang, der unvermeidlich war, bin ich leider nicht mehr in der Lage einen nochmaligen Anwalt zu bezahlen und hoffe hier auf Rat.

mfG Tobi

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