Gibt es noch Kaugummis ohne Aspartam?

2 Antworten

Nein, Aspartam  ist das Pflichtgift, so wie Fluorid jetzt fast in jeder Zahnpasta auftaucht.


Ja. Befürchte ich auch schon fast!

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Welches Gift? Aspartam gilt in gewissen Mengen als unbedenklich. 

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@Klaudrian

in gewissen Mengen, ja. Asp. soll chemisch verwandt sein mit dem im Vietnamkrieg verwendeten Entlaubungsmittel: Agent Orange.

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@stern311

Chemisch ist vieles mit einander Verwandt. Nach der Theorie wäre Wasser brennbar, da es chemisch verwandt mit Wasserstoff und Sauerstoff in getrennter Form ist. 

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@Klaudrian

Betonung liegt auf "gilt"!

Übersetzt bedeutet das: "Die ganze Wahrheit werdet ihr von uns NICHT erfahren!"

;)

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@Klaudrian

Das sagen uns die Hersteller, die an dem Gift verdienen wollen.

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Was ist so schlimm daran? Aspartam ist in gewissen Mengen unbedenklich. 

Es genügt die Tatsache, dass Aspartam potentiell toxisch wirken kann.

Zudem weiss ich ja noch nicht mal, ob der Körper in der Lage ist Aspartam abzubauen, bzw. was der Körper überhaupt damit macht.

Und Aspartam steht in dringendem Verdacht, Gehirntumore zu verursachen oder dessen Entstehung zu fördern.

Ich will es nicht in meinem Körper haben.

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@RhoMalV

Lieber RhoMalV! Es kommt wie gesagt auf die Menge drauf an. Jeder Mensch verträgt eine andere Menge: Zum Schutz der KonsumentInnen hat die EU für jedes Nahrungsmittel den sogenannten ADI-Wert festgelegt. Das ist jene Menge eines bestimmten Stoffes, die man ein Leben lang täglich zu sich nehmen kann, ohne Schaden zu erleiden. Bei Aspartam beläuft sich dieser Wert auf 40 mg pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Das entspricht bei einem 60 Kilogramm schweren Menschen rund 12 Dosen eines Diätgetränks à 0,33 Liter – lebenslänglich.

Übrigens stuft die EFSA den Zusatzstoff Aspartam nach wie vor als unbedenklich ein, weshalb auch der ADI-Wert (akzeptierbare tägliche Dosis) von 40mg pro Kilo Körpergewicht beibehalten wird.

LG

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@baltus

Auf die EFSA würde ich mich aber nicht verlassen.

Immerhin hat mehrere Anläufe gebraucht, um die Zulassung von Aspartam durchzudrücken. Nicht ohne Grund.

Denn rein chemisch gesehen ist Aspartam nahezu identisch mit dem Entlaubungsmittel, dass die Amerikaner im Vietnam-Krieg eingesetzt haben. Man hat lediglich durch Substitution ein Atom ausgetauscht, dass es einen süßen Geschmack absondert.

Natürlich stirbt man nicht sofort davon. Denn auch das ist aus der Sicht der Lebensmittel- und Pharmalobby wirtschaftlich gesehen nicht sinnvoll.

Man muss bedenken, dass Chefs und Vorstände der Lebensmittelindustrie skrupellos sind. Es geht immer um Zahlen und Gewinnmaximierung. Dabei geht man dann gerne auch eine Symbiose mit der Pharma-Lobby ein, die wiederum an den Medikamenten verdient, die den zunehmenden Gesundheitsverlust durch Nahrungsmittel und Genussmittel geschuldet sind.

Und wer entgegen aller Bedenken etwas auf den Markt bringen will, greift nötigenfalls auf Auftrags-Wissenschaftler zurück, die genau DAS Forschungsergebnis hervorbringen, was man bestellt hat.

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@RhoMalV

Entlaubungsmittel wird jedoch nicht in geringen Mengen verwendet. Du machst aus einer Mücke einen Elefanten. Zudem bekommen wir davon sicher keinen Haarausfall.

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