Gibt es noch Hoffnung für die Natur?

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7 Antworten

Letibra, die Veränderungen durch den Klimawandel werden unsere Gesellschaft stark verändern. Vor allem die flachen Küstengebiete werden in einigen Jahrzehnten die Auswirkungen mehr als deutlich zu spüren bekommen.

Die Natur und der Mensch werden auch das überstehen - wir werden allerdings viel verlieren, an Vielfalt, Geschichte (überflutete Küstenstädte) und Zivilisation; denn die wahrscheinlichen Schäden und Gegenmaßnahmen kosten immens viel Geld, das an anderer Stelle fehlen wird.

Insofern werden unsere Enkel eine veränderte Welt vorfinden. Das war allerdings, wenn auch in kleinerem Rahmen, schon immer so. 

Versuche doch, in dem Dir möglichen Rahmen die Situation zu verbessern:

https://www.gutefrage.net/frage/was-kann-der-einzelne-tun-um-der-klimakatastrophe-einhalt-zu-gebieten?foundIn=list-answers-by-user#answer-225221501

Oder engagiere Dich im Naturschutz - z.B. regional bei einer Gruppe: https://www.gutefrage.net/frage/umweltorganisation-beitreten-wie-und-wo

Das beste Mittel gegen traurige Ohnmachtsgefühle ist es, selbst etwas zu tun. :-)

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Kommentar von Omnivore13
19.10.2016, 07:24

realfacepalm, wie es ausschaut hast DU Dich von den angeblichen
Klimasexperten (die oft, natürlich völlig zufällig, Kohle von der
Wind/Sonnen-Industrie einstecken...;-) verarschen lassen!

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Wenn du dich mit aller Kraft für die Umwelt einsetzt und über das was du tust redest, schreibst, Videos drehst und es anderen Menschen nahe bringst, dann gibst du ihnen ein gutes Beispiel. Dann wirst du zu einem Vorbild und andere werden dir nacheifern. Ich finde es toll dass du dich für die Umwelt einsetzt. Google mal Felix Finkbeiner. Vielleicht kann er ein Beispiel für dich sein.  

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Die Natur reguliert sich selber am Besten. Bei dem, was wir heute als Umweltprobleme betrachten, geht es nur um den Erhalt des Status quo.

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Keine Sorge, die Natur passt sich einfach an. Nur wird sie etwas anders sein, als was uns gewohnt ist - im Falle einer Klimaerwärmung gibt's in Deutschland dann halt Subtropen, und im Skandinavien die kühlgemäßigte Klimazone, die wir heute in Deutschland haben. Das ist keine "Zerstörung" der Natur, sondern einfach ein Wandel.

Es ist absolut normal, dass sich Klimazonen verschieben, Arten sterben und neue Arten entstehen - so hat sich das Leben über hunderte Millionen von Jahren entwickelt, lange bevor es den Menschen überhaupt gab.

Die Erde kann sich wunderbar selbst regeln und fürs Gleichgewicht sorgen. Wenn es die Menschen wirklich zu viele werden, kommt es zu irgendeiner Katastrophe - und schon sind einige Milliarden Menschen an Hunger, Krankheiten oder Hitze gestorben, und das Gleichgewicht wäre wiederhergestellt.

Heuschrecken gibt's seit Millionen von Jahren, und sie "vernichten" ja auch die Natur - dennoch ist die Erde nicht zu einer Wüste verkommen. Der Mensch ist bei weitem nicht die erste Art, die sich unkontrolliert ausbreitet und alles frisst, was ihnen im Wege steht.

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Die Natur findet immer ihr Weg zurück. Bevor die Natur völlig zerstört ist, sind wir wahrscheinlich schon weg dann kann sie sich wieder von uns erholen.

Ich liebe und respektiere die Natur und ihre Geschöpfe!

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Das ist schon mal schön, dass DU dir Gedanken zum Kimawandel machts. - Man muß aber auch manchmal das ganze etwas entspannter sehen.

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Alles Schwachsinn! Der Mensch bildet sich ein ein Klima zu ändern, wo man a) noch nicht mal weiß wie und warum sich in der Vergangenheit Klima geändert hat und b) dazu noch ein chaotisches System ist.

Da könnte der Mensch auch gleich noch die Erdachse zurückkippen.

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Kommentar von DieMilly
19.10.2016, 04:36

*setzt dir einen glitzernden Aluhut auf*

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