Gibt es noch gute Filme über Dschungelexpeditionen?

3 Antworten

Was ist daran zivilisiert wenn ein arroganter Schnösel, der sich für den Nabel der Welt hält Leuten,die evtl. Jahrtausede zurechgekommen sind mit ihrer Umwelt und auch eine ebensoalte Kultur haben versucht aufzudrücken, dass sie Hinterweltler snd, die von ihm zu lernen haben wie man "zivilisiert" ist?

Das riecht stark nach der "Bürde des Weissen Mannes".

Diese Vorstellung ist überholt wie der Kolonialismus, zu dessen Legitimierung diese Geschichten auch zurechterfunden wurden.

Und? Ich will Filme, Bücher oder andere Medien zu diesem Thema sehen.

Noch ein Zusatz zu ihrem Text, sie wollen ja diskutieren, ein Entdecker ist nicht immer ein Schnösel - viele - wie der Deutsche Hermann Detzner hat sich der absoluten Gefahr um Leib und Seele ausgesetzt. Meiner Meinung nach stehen die Leute hier & heute zu nichts mehr - auch nicht zu ihrer eigenen Kultur oder Ihrer Religion (zuviel Konfliktpotential mit der "schöne bunte neue Welt"-Politik die hier betrieben wird). Wer ein echter Christ ist, dem soll man es auch hoch anrechnen dass er mutig genug war, unter Kannibalen zu missionieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Detzner

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@Oldschool124

Missionierung ist aus meiner Sicht eine Sünde und ein Verbrechen. Und alle Kolonisatoren ahben sich auch Gefahren ausgesetzt. Darum geht es nicht. Es geht um de Einstellung Vertreter von irgendeiner lächerlichen "Zivilisation" zu sein gegenüber den "Primitiven"

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@ArjunasPfeil

Sie haben Angst, dass man womöglich die eigene Kultur über eine andere erhebt, dies scheint Ihnen verpönt. Die Politische Korrektheit redet momentan von der "Gleichheit und Gleichberechtigung" da ist so ein Gedanke anstößig.

Da haben wir ja den Punkt. Meiner Meinung nach gibt es sehr wohl eine "ideale Zivilisation" die wert ist übernommen zu werden. Wenn nötig muss sie auch missioniert werden - nur ob diese erreicht ist, und ob diese auch die "westliche Zivilisation" ist, bleibt fraglich.  An sich interessiert mich das Thema nur zum Zeitvertreib.

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@Oldschool124

Sie haben Angst, dass man womöglich die eigene Kultur über eine andere erhebt, dies scheint Ihnen verpönt. Die Politische Korrektheit redet momentan von der "Gleichheit und Gleichberechtigung" da ist so ein Gedanke anstößig. 

Da hat jemand nicht aufgepasst. Und welche Kultur? Die deutsche? die europäische? Recht barbarisch im Vergleich zu so manchen Kulturen dieser Welt.

Da haben wir ja den Punkt. Meiner Meinung nach gibt es sehr wohl eine "ideale Zivilisation" die wert ist übernommen zu werden. Wenn nötig muss sie auch missioniert werden

Die klassische Beschränktheit eines westlichen Barbaren.

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@ArjunasPfeil

Nennen sie mir eine Kultur die eine höhere Kultur, Literatur oder Frömmigkeit erreichte als das Deutschland zur Zeit Goethes und Schillers. 

Sie nennen mich einen Barbaren? barbarius kommt aus dem Lateinischen und heißt nichts anderes als "fremd" - "unbekannt".

genauso wie n*ger (werde ich hier wirklich zensiert ?!) aus dem lateinischen kommt und "dunkel" - oder "schwarz" bedeutet, heute existierendes Beispiel ist die Porta Nigra in Trier, das Schwarze Tor.

Damit wollte ich einmal ein paar kontroverse Begriffe klären die immer wieder gern von den Falschen für ihre "edlen" Reden gegem den weißen Mann und insbesondere gegen den deutschen Mann benutzt werden.

Ich wünsche trotz allem einen schönen Abend.

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@Oldschool124

Nennen sie mir eine Kultur die eine höhere Kultur, Literatur oder Frömmigkeit erreichte als das Deutschland zur Zeit Goethes und Schillers. 

Viele kennst du als Europäer nicht. Und der chauvinistische Eurozentrisms lässt dich glauben die Weltlitheratur würde aus Goethe und Schiller allein bestehen. Diese Namen von Grösse in allen Ehren, aber selbst in Europa waren sie ja wohl kaum die Einzigen. Also die europäische Abteilung in meinem Bücherregal hat so ziemlich alle grossen europäischen Länder mit Vertretung.

Und wenn ein Europäer versucht die europäische Kultur mit der Indiens oder chinas zu vergleichen, dann kann es sehr amüsant werden. Mist scheitert es aber auch daran, dass die Europäer diese Kulturen kaum kennen.

Barbar kommt auch dem Griechischen und nicht aus Latein. Und ist die Bezeichung gewesen für jemanden, der die Sprache(für die Griechen logiscerweise Griechisch) nicht spricht,also unverständlich spricht, ein br-br-Sager. Mittlerweile ist der Begriff fest etabliert als Bezeichnung für jemanden der einer weniger entwickelten Kultur angehört(das muss auch nicht auf Länder bezogen sein in moderner globalisierten Welt. eine Subkultir kann auch gerne ein Hort von Barberei sein) oder eben nicht hinreichend kultiviert ist.

Und natürlich ist die prävalente europäische Gesamtkultur als barbarisch anzusehen, denn diese hat es nie geschafft den Lederpanzer des groben, unkultivierten Eroberers abzulegen und sucht weiter adere Länder und Kulturen anzugreifen und zu assimilieren ohne deren Gepflogeheiten zu studieren und zu verstehen. Dieser Barbarenkultur verdanken wir auch die Gesellschaft des dummen technischen Fortschritts und der horrenden Stagnation der geistigen Entwicklung des eigentlichen Menschen. Was der Barbar nicht versteht, das ebnet er ein, sofern er kann. Und was er versteht ist Pfeil und Bogen und plumpe politische Macht, die er mit technischen Hilfkrücken zu erreichen sucht, die seinen Pfeil und seinen Bogen stark gemacht haben, aber sien Hirn hat sich nie entwickelt und zur Zeit sogar in der Involution begriffen. Udn sogar Goethe und Schiller verkommen zu "Fack ju Göhte" und McDonald's.

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Auf jeden fall ein ganzer sack karl mai filme!

Der hat zwar sowohl indianer, als auch schwarze für gleichberechtigt gehalten, aber andere religinen werden als teufelszeug abgetan und besonders muslime sind nur gute menschen, wenn sie konvertieren oder heimliche christen sind.

Nationalität zählt besonders viel. Und rassismus ist überall. So gelten araber als hinterlistig und grichen als falsche menschen.

Anaconda, Aquirre, der Zorn Gottes, Congo ,.

Anaconda kenne ich - guter Film :D

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