Gibt es noch eine sichere Geldanlage?

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5 Antworten

Sicher ist nichts, aber ich fühle mich ganz wohl mit einer Geldanlage, gemischt in Aktien und (vermieteten) Immobilien. 

Eine Immobilie muss nicht viel kosten. Ich habe eine für EUR 60.000 zu 100% finanziert und habe nur ca. EUR 6.500,- Eigenkapital gebraucht. Trotzdem bleiben da pro Monat nach Zahlung der Kreditrate ca. EUR 20,- übrig. Bei einer Neuvermietung kann man die Miete evtl. erhöhen, dann bleibt noch mehr übrig. Zumindest ist das der Plan.

Die Aktien müssten insgesamt nur noch um 20% steigen, dann könnte ich die Immobilie (inkl. Vorfälligkeitsentschädigung, denn der Kredit läuft noch acht Jahre) abbezahlen.

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Garantieprodukte sind heute aufgrund der Niedrigzinsphase schwer zu finden, da deren Ausgestaltung meist mit verzinslichen Titeln erfolgt.

2% garantiert ist so gut wie unmöglich. Für längere Anlagedauern lohnen sich tendenziell eher Aktien, für kurzfristige Anlagen würde ich mir im Internet (bei einer guten Adresse) gute Termin-/Tagesgeldkonten heraussuchen.

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Klar gibt es sichere Geldanlagen. Nur fällt der Zins niedriger aus.

Wobei der Ertrag aus der Geldanlage deiner Mutter absolut armselig ist. Vor 25 Jahren hatten wir für langfristige sichere Geldanlagen Zinssätze zwischen 8% und 11%. Selbst Bundesanleihen brachten 1990 8%. Das war eine wirklich miese Geldanlage. Lebensversicherung?

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Kommentar von nickka1233
25.08.2016, 19:48

Jo und dann noch die Umstellung von DM auf Euro.

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Ich investiere einen signifikanten Teil meiner Ersparnisse in seltene, teure Weine. Die besitze ich dann physisch und lagere die unter perfekten Bedingungen bei Dunkelheit, konstant 14 Grad Celsius. Da kann man sich einmieten, braucht nicht selbst so einen Weinkeller bauen, ist viel zu teuer. 

Die exklusiven Weine werfen über mind. 10-20 Jahre einen beträchtlichen Gewinn ab:

- jede getrunkene Flasche wird dem Markt entzogen/ Angebot nimmt ab

- gleichzeitig erreichen diese Spitzenweine frühestens nach 10 Jahren erstmalig ein Zeitfenster der Trinkreife und die Nachfrage nimmt zu.

- es gibt zwar Wertschwankungen, aber diese sogenannte Volatilität ist wesentlich weniger heftig als z. Bsp. an den Aktienmärkten .

Dazu noch etwas Gold und ETF. Dazu bei mir noch wenig in advanon.com (factoring) und bettervest.de (energiewende) Sicher keine Fonds, sicher keine Aktien oder Renten Direktinvestments.

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Die sicherste langfristige Anlageform in Zeiten von Niedrigzinsen sind Aktien bzw. Fonds mit Aktienschwerpunkt.

Garantiert ist aber nichts. Es geht um Wahrscheinlichkeiten.

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