Gibt es neben dem Papst noch andere Religions Oberhäupter auf der Erde?

13 Antworten

Es gibt den 'Octopope' bei den Zeugen Jehovas, 8 Männer, die die weltweite Führung über den Konzern als Leitende Körperschaft innehaben. Ihr Sitz ist von ehemals Brooklyn nach Warwick/NY verlegt worden.

Rolf Furuli, ein anerkanntes Mitglied der ZJ schreibt in seinem aktuellsten Buch 'My beloved religion and the governing body':

Heute fungieren die acht Männer der leitenden Körperschaft als Regierung für Zeugen Jehovas mit unbegrenzter Macht.  Sie haben die Macht über die Lehren, das Vermögen und das Geld, und ihre Worte und Entscheidungen können nicht in Frage gestellt werden. Dies ist eine Situation, die gegen eine Reihe von biblischen Prinzipien verstößt.

Warum sollte ein Zeuge Jehovas sowas über die Zeugen Jehovas schreiben?

0
@ranger1111

Weil es, so Furuli

im ersten Jahrhundert keine leitende Körperschaft gab, „die gegenwärtige leitende Körperschaft kein biblisches Erbe hat und aufgelöst werden sollte“.
2

Sicher, der Dalai Lama, Cheffchen der Tibeter z.B.
Die Orthodoxen in Russland haben ihren eigenen Guru Kyrill I., ebenso die orthodoxen Griechen.

Früher gab es die Kalifen in Konstantinopel/Istanbul, die die religiöse Oberhoheit über alle Sunniten beanspruchten.

Ein paar selbsternannte Kalifen laufen ja auch heute rum, aber es ist keiner allgemein anerkannt.

Für die Orthodoxen wurde es hier ja schon beantwortet.

Ach ja, und die englische Königin ist Oberhaupt aller Kirchen der Church of England (Anglikaner).

 Angefangen von den kleinsten Zellen des menschlichen Miteinander  (Ehe, Clan, Dorf / Stadt, Landkreis etc.) ist für ein zielgerichtetes, erfolgreiches Handeln und zur Wahrung der Stabilität und Einheit eine Leitungsstruktur hilfreich bis unerlässlich.

Das ist bei jeglichem Zusammenschluss von Gläubigen nicht anders und deshalb gibt es auch in allen großen Weltreligionen wenigstens eine menschliche Leitfigur, der man – je nach Konfession – Lehrhohheit, Mittlerschaft bis hin zur Göttlichkeit zuspricht.

Was die chirstlichen Konfessionen angeht, sollte das auf Basis der Bibel klar geregelt sein. Leider ist das nicht der Fall und deshalb maßen sich Menschen widerrechtlich die Zuständigkeit an, als Mittler zwischen Gott und den Menschen berufen zu sein, wie der von dir erwähnte Pontifex in Rom.

Tatsächlich gibt es keinen Mittler außer Jesus Christus. Wer diese Schlüsselstellung einem Papst, Heiligen oder der sog. Gottesmutter zusprechen will, geht fehl. Klare Ansage der Bibel:

1 Tim 2:5 à 5 Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, 6 der sich selbst als Lösegeld für alle gab, als das Zeugnis zur rechten Zeit.

Wie oben eingeräumt, ist eine Leitungsstruktur unerlässlich, wenn eine Kirche eine halbwegs einheitliche Auffassung vertreten will, aber was wäre derem Funktion?

Paulus bringt es als einer der Leitfiguren des Christentums im 1. Jhd auf den Punkt: So liest man in 2 Kor 1:24 à . 24 Wir sind nicht Herren über euren Glauben, sondern wir sind Mitarbeiter eurer Freude; denn im Glauben steht ihr fest.

Jesus gab seinen Jüngern, denen er am letzten gemeinsamen Passahmahl ein himmlisches Miterbe als Könige in Aussicht gestellt hat außerdem noch die Weisungen, dass

  • Größe im Königreich Gottes nicht bedeutet, besondere Privilegien im Sinne eines weltlichen Mächtigen zu genißeen, sondern anderen zu dienen (Fußwaschung)
  • Das, was sie gerlent haben von Jesus oder den Aposteln eine kostenfreie Gabe war, di sie auch kostenfrei weitergeben sollten.

Davon ist der Pontifex in Rom und seine Kirchehierarchie weit entferntn. Wie es dazu kommen konnte und welche Auswüchse diese Anmaßung über die Jahrtausende gezeitigt hat, kann man staunend in einem unterhaltsam geschriebenen Buch von Peter de Rosa nachlesen. Titel: „Gottes erste Diener. Die dunkle Seite des Papsttums“

Davon ist der Pontifex in Rom und seine Kirchehierarchie weit entferntn.

Für die Leitende Körperschaft der ZJ gilt das selbe wenn nicht noch extremer. Während niemand rausgeworfen wird aus der KK weil er nicht alles glaubt was der Papst sagt darf man gegen die LK der ZJ keinen Mucks sagen, sonst ist man ruckzuck ein Ex ZJ:

1
@ManfredFS

Warst du schon mal im Vatikan. Und weisst du, welche Reichtümer die Kathol. Kirche hat?

Ich glaube, du weisst das nicht.

Da kommen die Zeugen mit ihren "Reichtümern" noch lange nicht ran

0
@Gloven1914

Wo habe ich was von Reichtum gesagt? Umgerechnet auf die Anzahl der Mitglieder ist die Sekte der Zeugen Jehovas allerdings ziemlich reich. Man hat ja sogar eine eigene Immobilien Gesellschaft um diesen Reichtum zu vermehren

1
@ManfredFS

Ja, in Sachen Exkommunikation spielt die Katholische Kirche ebenfalls ein „verkehrtes Christentum“.. Während u.a. sexuelle Unmoral im Fall ausbleibender Reue und Umkehr gemäß Pauli Weisungen zum Schutz der Gemeinde ebenso zu ahnden wären, darf man in der KK in wilder Ehe zusammenleben, die Ehe brechen, gleichgeschlechtliche Beziehungen haben, pädophil sein – auch als Priester – ohne Sanktionen durch einen Gemeindeausschluss fürchten zu müssen.

Da muss man als Priester oder Bischof schon eine richtig harte Sünde verüben, wie heiraten. Dann lässt die Exkommunikation nicht lange auf sich warten. Dabei sagt die Bibel in 1. Tim 3:2, 4 à  Deshalb soll der Bischof untadelig, Mann einer einzigen Frau, nüchtern … 4 Er muss seinem eigenen Haus gut vorstehen, seine Kinder in Gehorsam und allem Anstand erziehen.

Uups … und wenn ein Bischof diesen biblischen Anforderungen nachkommen will, wird er ausgeschlossen aber die sexuellen Ausschweifungen die die Bibel mit dem Ausschluss belegt, darf er ungestraft begehen? Völlig “Verdrehte Welt“ halt.

Oder eher eines der Indizien für den Abfall der Zölibat von ihren Priestern fordernden KK von der Wahrheit. Findet man doch nur ein Kapitel weiter in 1. Tim 4:1 diesen warnende Blick in die Zukunft :

Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten, … die verbieten, zu heiraten,

0
@steve2018

Wie immer beleidigen Zeugen Jehovas gerne die anderen um von den eigenen Schandtaten abzulenken. Wie war das noch in Australien? Da wusste die Führung der ZJ von über 1.000 Kinderschändern die mind. 2.500 Kinder missbraucht haben und nicht eine Person wurde angezeigt, einige davon trotz ihrer Verbrechen Älteste und unter allem ein Mantel des Schweigens.

Wer im Glashaus sitzt und mit Steinen wirft darf sich nicht wundern wenn das Glas zerbricht.

Wie sagte Jesus schon. Es werden Leute kommen die behaupten ich sei bereits unsichtbar gegenwärtig.. Glaubt ihnen nicht.

1
@ManfredFS

Kaust du aus Einfallslosigkeit immer die gleichen, längst ausdiskutierten Themen wider? Oder bist du vergesslich geworden? Dazu passt das gar nicht hierher.

Rote Karte - Bei der Sache bleiben, Manfred ! Nicht immer eine neue Sau durchs Dorf treiben, wenn dir oder deinen Auftraggebern das aktuelle Spotlight zu heißt wird.

Wir waren beim Anspruch von Vortänzern der Religionen auf Mittlerrolle zwischen Gott und den Menschen. Dabei hatte ich herausgestellt, dass es nur einen Mittler gibt, nämlich Jesus Christus. Weiter, dass dieser Jesus seinen Nachfolgern ins Stammbuch geschrieben hat, einander zu dienen und das Evangelium kostenfrei zu verbreiten. Mein Fazit war, dass eben der Pontifex Maximus (dieser heidnische Titel ist schon ein Witz) in Rom die von Jesus gesetzten Kriterien nicht erfüllt und sich zu Unrecht in den Stand eines Vertreters Gottes auf Erden setzt.

Obwohl gar nicht das Thema, kommst du mit dem Ablenkungsversuch zur unterschiedlichen Handhabung der paulinischen Exkommunikationsanweisung. Auch das wurde hier schon oft genug kommuniziert. Doch vergesslich, oder machst du auf strategische Demenz, weil du gern mitreden willst, obgleich dir zum Thema nichts einfällt bzw.  dein Themenrepertoire nun mal begrenzt ist.

Normal hätte ich auf diesen dumpfen Einwand gar nicht geantwortet, wenn er nicht doch und gerade hier zum Thema gepasst hätte. Denn das Exkommunikationsgebaren der KK, zeigt ja ebenfalls, dass sie ihrem Anspruch keinesfalls gerecht wird. Sie verbietet Priestern und Bischöfen zu heiraten, wo doch die Bibel klar zeigt, dass gerade Bischöfe heiraten dürfen (das im 1. Jhd sogar als selbstverständlich unterstellt wird) und sich dann dadurch auszeichnen sollen, ihren Kindern gut vorzustehen.

Wenn eine christliche Konfession dieses Recht unter Verbot stellt und diese Leute ausschließt, obgleich das das eigentliche Ausschlusskriterium – sexuelle Unmoral und Abweichung von biblischen Lehren – keine Beachtung findet … dann ist das ein weiteres Indiz für die unberechtigte Anmaßung des Pontifex auf seine angeblich privilegierte Stellung vor Gott.

Diese Wahrheiten sind dir nun so unangenehm, dass du sie – anstatt dich sachlich damit auseinanderzusetzen - als Beleidigungen hinstellst und versuchst zu einem völlig anderen Punkt zu springen. Und dann wieder so ein längst ausdiskutierten Zeugs in Wiederholungsschleife, was in GF längst endlos hin und her gewälzt wurde – mit der Feststellung, dass nach deutschem Recht absolut kein Grund zur Anklage in Bezug auf die religionsinterne  Aufklärung und Bestrafung  von Missbrauchsfällen vorliegt. Merk es dir endlich – hier gilt deutsches Recht.

Du aber willst partout irgendwelche geldgeilen Auswüchse ausländische Rechtssysteme bemühen, die nach deutscher Rechtsprechung hätten nie so gefällt werden dürfen. Da kannste auch gleich noch mit den russischen Gerichtsurteilen kommen, die Zeugen Jehovas mit Terroristen gleichsetzen, was Enteignung, Inhaftierung und Folter rechtfertigt. Dann könntest du hier auch die US-Todesurteile rechtfertigen, um damit das deutsche Rechtsempfinden zu hinterfragen. Oder du könntest saudische Todesurteile wegen Ehebruchs oder Homosexualität als beispielhaft bewerben.

Ich hatte dir schon mal Folgendes gesteckt:

Das Vorgehen der ZJ entspricht der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, wie du auf folgender Seite nachlesen kannst:

https://beauftragter-missbrauch.de/recht/strafrecht/verdachtsfall-und-anzeigepflicht#e6122

auszugsweise;

Weder Betroffene noch Privatpersonen sind gesetzlich verpflichtet, bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch eine Strafanzeige gegen den Täter oder die Täterin zu stellen. Auch wenn die Privatperson aus glaubwürdiger Quelle erfährt, dass eine solche Tat in der Zukunft geplant ist, entsteht daraus keine Verpflichtung zur Anzeige.

Die Kirchen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Dieser Status verleiht ihnen jedoch keine besonderen Befugnisse oder Pflichten, die über die einer privaten Vereinigung hinausgehen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kirchen gelten deshalb bezüglich der Pflicht zur Anzeige von sexuellem Missbrauch dieselben Grundsätze wie für Privatpersonen: Sie sind nicht dazu verpflichtet, Straftaten anzuzeigen.

Nach Durchsicht australischer Websites musste ich feststellen, dass auch dort nach wie vor keine generelle Anzeigenpflicht besteht. Vor einer Meldung solle sich der Meldende sich sicher sein, dass die erhobenen Vorwürfe stimmen.

Die Gründe eines generellen Anzeigeverzichts werden auf o.g. Webseite so definiert:

Der Runde Tisch „Sexueller Kindesmissbrauch“ hat sich mit der Thematik der Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden intensiv befasst und sich gegen eine allgemeine strafbewehrte Pflicht zur Anzeige von Straftaten des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen ausgesprochen. Damit soll weiterhin ermöglicht werden, dass Betroffene insbesondere in Beratungsstellen vertraulich Hilfe erhalten.

0
@ManfredFS

Außerdem dürfte dir bekannt sein, dass auch eine erkleckliche Anzahl von Tätern, die der Justiz gemeldet wurden – teils sogar noch unter Bewährung oder auf Freigängen – wieder straffällig geworden ist.

Also vergleiche künftig nicht weiter Äpfel mit Birnen und richte dich in juristischen Ergüssen allein nach dem deutschen Rechtssystem. Aber nicht nur hier, sondern auch in USA und Australien gibt es ein den anerkannten Religionen zugestandenes Beichtgeheimnis. Wenn man das nicht mehr für zeitgemäß hält, kann man das durch eine Gesetzesänderung einfach aufheben. Dann hat man klare Linie.

Man soll aber bitte nicht so tun, als ob damit Wiederholungstaten vermieden werden können. Im Gegenteil – wenn ein Täter innerhalb seiner Gemeinde  z. B. mit einem Ausschluss sanktioniert und ihm nahegelegt wird, dass er sich damit bei ‚Wiederholung ganz die Gnade Gottes verscherzen könnte – dann ist das Bemühen der Gemeinde zur Resozialisierung zur Vermeidung künftiger Taten wirkungsvoller, als die Angst vor einer Haft. Vor Gott gerade stehen zu müssen, ist nun mal die größere Herausforderung, wie vor einem weltlichen Gericht.

Die deutsche Justiz weiß das und rüttelt deshalb nicht an der kircheninternen Behandlung solcher Sünden, die außerhalb der KK meistens von engen Familienmitgliedern wie Väter, Brüder, Onkel begangen werden. Um nur einen der einschlägigen Artikel zu den Wiederholungsverbrechen zu zitieren, hier einen Auszug aus der SZ von vor 10 Jahren.  Danach ist auch das Rückfallrisiko für verurteilte Sexualtäter extrem hoch. Laut Forschern der Berliner Charité werden 80 Prozent der pädophilen Männer rückfällig. Hier hilft nur das Kastrieren.

Quelle:

https://www.sueddeutsche.de/politik/neue-studie-rueckfallrisiko-fuer-sexualtaeter-extrem-hoch-1.777837

Also tu nicht so als ob ein innerhalb einer Gemeinde sanktionierter Täter keine Widerholungstat begehen würde, wenn man ihn an die weltliche Justiz verwiesen hätte. Das ist auch in Australien nur billige und realitätsferne  Polemik, weil man durch das dort geltende Honorarsystem anständig Geld machen kann. Interessanterweise werden ja nicht die Täter bestraft (Väter, Onkel, Brüder) sondern die Gemeinden, die diese Taten aufs Schärfste verurteilen und zu 99 % aus rechtschaffenen Menschen bestehen. Aber vom Täter kann man unmöglich solche Millionensummen holen. Schön dass es da in Deutschland gerecht zugeht.

Das bezeugt auch der gerade wieder aufgerollte Fall Maddie, wo ein von der Justiz mehrfach  wegen  Sexualdelikten vorbestrafter Mann im Fokus der Ermittlungen steht. Wen willst du dafür bestrafen, dass er trotz gerichtlicher Verurteilung immer und immer wieder rückfällig wird. Hier hast du keine Religion, die du melken kannst. Oder willst du doch den Staat haftbar machen wegen seiner laxen Gesetze und forderst endlich die Einführung der Todesstrafe wie in den USA oder Saudi-Arabien?  Oder nicht doch besser kastrieren?

0
@steve2018

Schon erschreckend wie du als angeblicher Christ die Vertuschung von Kindesmissbrauch damit rechtfertigst, dass es keine gesetzliche Regelung gibt einen Täter anzuzeigen. Sonst behaupten ZJ doch immer man muss Gott mehr gehorchen als dem Staat und hier beruft man sich auf den Staat um ein Verbrechen nicht melden zu müssen?

Und dann beschwerst du dich noch dass in den USA zweistellige Millionensummen von der WTG gezahlt werden mussten. Warum? Weil diese sich geweigert haben Daten von Kindesmissbrauchsfällen der Behörde zu übergeben. Da beruft man sich auf ein Beichtgeheimnis wo doch Beichte angeblich unchristlich ist?

Also man kann nur mit dem Kopf schütteln was für eine Moralvorstellung du hast.

0
@ManfredFS

.Dann pass bloß auf, dass du keine Nackenverspannung vom vielen Kopfschütteln kriegst …

ansonsten wieder nur scheinheilige Worte mit dem Wert eines Nonpapers. Scheinbar hast du meine Worte gar nicht gelesen, dass solche moralischen Vergehen viel effektiver Inhaber der Gemeinde geahndet und sanktioniert werden können und du ignorierst die Tatsache, dass selbst bei Einschaltung der weltlichen Justiz die Wiederholungsrate bei 80 % liegt. Diese ist im Fall der Gemeinde-internen Resozialisierung weitaus geringer.  Und statt endlich die unleugbare Tatsache zu akzeptieren, dass ZJ auch hier absolut konform mit dem deutschen Recht handeln, kommst du wieder mit hier nicht durchsetzbaren ausländischen Rechtsprechungen. Dann kannst du auch die US-todesurteile befürworten. Die wirklichen Kernaussagen meiner Antwort ignorierst du - passt halt nicht in den Kram, weil du dem zustimmen müsstest - das darfst du deinen Auftraggebern nicht antun.

0
@steve2018

Du ignorierst schlicht dass ein Christ WEISS dass Kindesmissbrauch ein VERBRECHEN ist und dazu braucht ein Christ keine gesetzlichen Vorgaben. Wer behauptet Christ zu sein und noch schlimmer wer behauptet die einzig wahre Religion zu sein die Gott ehrt und dann sich hinter gesetzlichen Vorgaben versteckt um Kinderschänder zu schützen der zeigt sein wahres Gesicht.

0
Größe im Königreich Gottes nicht bedeutet, besondere Privilegien im Sinne eines weltlichen Mächtigen zu genißeen, sondern anderen zu dienen (Fußwaschung)

Übrigen den Papst habe ich schon dabei beobachtet dass er anderen Menschen die Füße gewaschen hat. Bei den 8 Führern der Zeugen Jehovas habe ich das noch nicht erlebt..

0

Auch der Papst ist kein Religionsoberhaupt sondern "Oberhaupt" der kath. Kirche.
Ansonsten haben fast alle Religionsgemeinschaften ihre Oberhäupter, oft nur "regional".

Was möchtest Du wissen?