Gibt es Nachteile bei einer Systemwiederherstellung?

6 Antworten

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Bei einer Systemwiederherstellung auf Auslieferungszustand ist alles aus den Eigenen Dateien weg, alle nachher installierten Programme etc. Bei einer Wiederherstellung auf einen vorherigen Wiederherstellungspunkt sind die Daten und Anwendungen weg, die nach dem Wiederherstellungspunkt installiert wurden. Ein Wiederherstellungspunkt wird vor der Installation eines Programmes automatisch gesetzt.

Entscheidend ist, um welche Art des Systemwiederherstellung es sich dabei handelt. Sofern die Wiederherstellung zu einem früheren Zeitpunkt gemeint ist (ab Vista), werden in der Tat nur Systemänderungen (Updates, Treiber etc.) rückgängig gemacht und zu dem jeweiligen Zeitpunkt restauriert. Alle anderen Programme und Daten bleiben davon unberührt.
Handelt es sich jedoch um eine Systemwiederherstellung aus der vom Hersteller mitinstallierten Sicherungspartition (typischerweise per Tastendruck beim Booten auszuwählen), wird tatsächlich die ganze Startpartition überschrieben mit der auf der Wiederherstellungspartition liegenden Imagedatei, und der Auslieferungszustand zum Kaufzeitpunkt wiederhergestellt. Dann sind in der Tat alle Daten weg.

Ja das sämtliche Daten zwischen Datum des Wiederherstellungspunktes und Datum des Starts der Wiederherstellung weg sind.

Was genau meinst du mit "Datum des Wiederherstellpunktes" ?

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@Brotkorb94

Du hast unter: Systemsteuerung>Sichern und Wiederherstellen>Windows mittels Systemwiederherstellung reparieren>Anderen Wiederherstellungspunkt dort markieren>weiter> dort hast Du dann in einer Liste mehrere Möglichkeiten ein Datum vor einen Bestimmten Vorfall auszuwählen>weiter>Fertig stellen. Dann stellt sich dein System auf den Stand des ausgewählten Datums zurück.

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