Gibt es Menschen die bei Vollmond besonders gut einschlafen/schlafen?

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Der Mond hat einfach gar keinen nachweisbaren Einfluss auf unseren Schlaf - weder im Guten, noch im Schlechten. Deswegen wirst Du manchmal bei Vollmond gut schlafen, manchmal eher schlecht, meistens durchschnittlich gut.

Genau das ist das Ergebnis wirklich großer, umfangreicher Untersuchungen zum angeblichen Einfluss des Mondes auf den Schlaf.

Die österreichischen Schlafforscher Klösch und Zeitlhofer haben sich 2003 gefragt: Hat die Mondphase Einfluss auf die Schlafqualität.

Untersucht wurden in ihrerr Studie Schlaftagebuchaufzeichnungen (jeweils 14 Tage) von je knapp 200 Gesunden und Patienten mit anerkannten Schlafstörungen über einen Zeitraum von 6 Jahren (1997-2002). Von den insgesamt 5152 zur Verfügung stehenden Nächten waren 189 Nächte (3,67%) während des Vollmondes, 152 (2,95%) während des Neumondes, 176 (3,41%) zum Zeitpunkt des "zunehmenden" und 174 (3,38%) zum Zeitpunkt des "abnehmenden" Halbmondes beurteilt worden. Die restlichen 4461 Nächte (86,59%) waren somit "neutrale" Nächte und dienten als Referenz.

In keiner der zur Verfügung stehenden subjektiven Schlafbeurteilungen konnte ein signifikanter Unterschied zwischen den Vollmond-/Neumondnächten, den Nächten während des zunehmenden/abnehmenden Mondes und den als "neutral" eingestuften gefunden werden.

Dies gilt gleichermaßen für Gesunde, Patienten, Männer und Frauen. Auch konnte keine Zunahme in der Anzahl der erinnerten Träume beobachtet werden.

Zwischen 25 und 30% aller Gesunden/Patienten stuften Vollmondnächte in Bezug auf die Schlaf- und Aufwachqualität als die besten bis sehr gute Nächte ein, etwa 45% gaben diesen Nächten durchschnittliche Werte.

Also, ja, klar, wie statistisch zu erwarten haben auch einige Teilnehmer die Vollmondnächte als die besten eingestuft.

Da also kein Einfluss nachweisbar ist, braucht man logischerweise auch nicht mehr darüber diskutieren, was denn den Einfluss hervorrufen könnte. Wo nichts ist, braucht man auch nicht nach einer Ursache dafür suchen.

Dennoch:

Liegt das an der Lichtwellenfrequenz des Mondes?

Der Mond reflektiert nur das Sonnenlicht. Er hat keine eigene "Lichtwellenfrequenz", so schön geheimnisvoll das auch klingt. Sofern er Dir nicht mitten ins Gesicht scheint, wird Dich das Mondlicht nicht vom Schlaf abhalten. Gerade in der Stadt sind wir von so vielen Lichtquellen umgeben, dass der Einfluss des Vollmondlichtes nicht ins Gewicht fällt.

Oder vielleicht auch an die Anziehungskraft wenn man mal so an die Nordsee denkt?

Nein, viel zu klein. Auch wenn man es immer wieder hört ("„Der Mond ist für Ebbe und Flut verantwortlich und bewegt so Wassermassen von unverstellbarer Menge. Der Mensch besteht zu ca. 70% aus Wasser: Und da soll der Mond keinen Einfluß haben??“)

Dafür muss man sich überlegen, was Gezeitenkraft eigentlich ist: Sie entsteht nämlich durch den _Unterschied_ der Anziehungskraft (Schwerkraft) an 2 entgegengesetzten Enden eines Körpers. Mit diesem Kräfteunterschied zieht der Mond quasi unseren Körper auseinander, wenn er über uns steht.

Dass diese Kraft ausreicht, die Wassermassen in den Meeren und Ozeanen zu bewegen, wird klar, wenn man sich überlegt, dass zwischen mondnächstem und mondfernsten Punkt immerhin der doppelte Erdradius, also über 12 000 km liegen. Über eine so große Entfernung variiert die Graviationswirkung des Mondes immerhin um knapp 7%. Beeindruckend wird aber auch dieser Einfluss nur dann, wenn dieser resultierenden Gezeitenkraft große Wassermassen folgen. Bereits in Seen und Flüssen sind keine Effekte mehr sichtbar.

Wie groß ist nun die Gezeitenkraft auf einen Menschen? Wenn wir von einem 2 Meter großen, etwa 70 kg schweren Menschen ausgehen, dann berechnet sich die Gezeitenkraft des Mondes auf diesen Menschen also aus dem Unterschied der Anziehungskraft durch den Mond am Kopf des Menschen und an dessen Füßen. Also 2 Meter vom Mond weiter weg. Das entspricht einer Kraft von etwa 2,5 * 10^-11 N.

Mit welchem Gewicht müsste man an einem Menschen ziehen, damit es mit derselben Kraft an unserem 2 Meter-Mensch zieht, wie die Gezeitenkraft des Mondes?

Antwort: für g etwa 10 m/s^2 müsste man eine Masse von 2,5 * 10^-12 kg = 2,5 *10^-9 g. Also 2,5 Nanogramm. 2,5 ng entsprechen etwa der mittleren Zellmasse der eukaryotischen Zelle.

Unser 2 Meter-Mensch wird durch die Gezeitenkraft des Mondes also etwa so gezerrt, als wenn wir als Gewicht eine einzige Körperzelle an ihn dranhängen. Das ist in aller Regel zu ertragen. Wenn wir eine Hautschuppe verlieren, ist die Schwerkraftänderung größer.

Zum Vergleich sollte man sich außerdem klar machen: Wenn wir unseren Mensch neben den Eiffelturm stellen, so würde der Eifelturm eine etwa 1600 mal so große Gezeitenkraft auf ihn ausüben. Und stehen wir neben einem Menschen, so übt dieser je nach Gewicht sogar die bis zu 80 000 fache Gezeitenkraft des Mondes auf uns aus.

Alle Gegenstände Deines Schlafzimmers beeinflussen Dich gravitativ mehr als der Mond...

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Noch zur Frage, wie der Glaube an die Kraft des Mondes eigentlich zustande kommt, wenn er doch gar nicht existiert.

Es gibt einen wirklich hervorragenden Artikel zu dem Thema, leider auf Englisch, ich verlinke ihn aber dennoch, vielleicht interessiert es Dich ja:

http://www.aske-skeptics.org.uk/resources/Intelligencer/Intelligencer_2-3and4_19...

Am Ende des genannten Artikels gehen die Autoren Ivan Kelly und James Rotton ausführlich darauf ein, warum denn so viele Mythen kursieren und was sie am Leben hält, wo doch nun wirklich nichts nachweisbar daran ist. Ich fasse sie einmal kurz zusammen: Die zum Teil falschen Vorstellungen über die Größe der beteiligten physikalischen Kräfte hatte ich schon genannt.

Daneben machen aber noch andere Effekte "mondgläubig".

  • Verbreitung durch die Medien

Medien leben nun einmal davon, uns spektakuläre Neuigkeiten zu verkaufen. Die Meldung „es war Vollmond und nichts geschah“ ist keine gute Schlagzeile, sie verkauft sich nicht, ist langweilig und interessiert folglich niemanden. Für einen Reporter, der eine interessante Geschichte erzählen will, ist es nicht schwer, irgendjemanden zu finden, der ihm diese Geschichte erzählt. Es wird immer möglich sein, der einen Unfall bei Vollmond hatte und nun felsenfest vom Einfluss des Mondes überzeugt ist. Es wird auch nicht schwer sein, jemanden zu finden, der bereit ist, zu erzählen, dass sich Nachbarn oder entfernte Verwandte bei Vollmond seltsam benehmen. – Wer von uns hat keine seltsamen Nachbarn?

Deswegen sind Talkshows, Dokumentationen, Spielfilme und Dokumentationen voller Geschichten darüber, was alles bei Vollmond schon Außergewöhnliches geschah.

Ist ein Wissenschaftler nicht bereit, bestimmte Behauptungen zu unterstützen, so findet sich dennoch meist ein nicht selten fachfremder „Experte“, der bereit ist, die benötigten Zitate zu liefern.

Besonders gerne sind dazu Astrologen bereit. Diese benutzen den weit verbreiteten Glauben an Mondeinflüsse gerne als angeblich sichtbaren und bekanntesten Beleg für astrologische Einflüsse.

Auf diese Weise wird aus traditionellen Mythen eine Grundlage für ein lukratives Geschäft gemacht.

Und da hilft es nicht viel, dass die meisten sehr wohl vernünftig genug sind, zu wissen, dass man nicht alles glauben darf, was man im Fernsehen hört, in der Presse liest oder im Internet findet. Bei der ständigen einseitigen Wiederholung vermuteter Zusammenhänge und außergewöhnlicher Geschichten in den Medien überrascht es nicht, dass solche Vorstellungen sich allmählich im Bewusstsein verankern. Das ständige Erzählen spektakulärer Einzelberichte führt dazu, dass Viele die Plausibilität solcher Einflüsse oder die Häufigkeit solcher Ereignisse zu überschätzen beginnen.

  • Überlieferung

Oft berufen sich die Legenden um die Einflüsse des Mondes auf lange Traditionen, altes Wissen und Folklore. Nicht selten aber liegen die wahren Ursprünge im Dunkel oder erweisen sich bei Nachforschungen anderswo als vermutet. Generell gilt aber, dass sich auch altes Wissen auf Berichte einzelner Personen beruft. Und deshalb findet sich neben erhaltenswerten Erkenntnissen eben sehr wohl auch Vieles in den traditionellen Überzeugungen, von denen wir heute wissen, dass es so nicht zutrifft.

Aber für heute Bestätigtes und Widerlegtes gilt gleichermaßen, dass diese Überzeugungen lange durch positive Erfahrungsberichte gestützt und weitergegeben wurden.

So fanden sich auch Zeugen für die Behauptung, man könne den Husten eines Kindes kurieren, indem man es in der richtigen Mondphase hinausträgt und den Mond betrachten lässt. Man machte gute Erfahrungen mit Schröpfen oder mit Weihwasser bei allen möglichen Krankheitsbildern. Die Geschichte der Medizin ist voller solcher heute als schädlich erkannten Methoden, die sich aber auf der Basis „positiver persönlicher Erfahrungen“ über Jahrhunderte hinweg hielten.

Erst in großen Studien konnten hier wirklich sinnvolle Praktiken von abergläubischen Vorstellungen getrennt werden. Die Tatsache allein, dass Überzeugungen weit verbreitet oder überliefert sind, ist also kein guter Beleg für die Richtigkeit einer These. Aber wie die ständige Wiederholung dieser Vorstellungen in den Medien werden wir aufgeschlossener für Aussagen, die wir von klein auf schon immer hörten. Das gilt nicht nur für die Mondeinflüsse, sondern auch für inzwischen widerlegte populäre Irrtümer wie "Lesen im Halbdunkel ruiniert die Augen" oder "Wenn man sich die Haare öfter schneidet, wachsen sie schneller."

Die Tatsache, dass wir manche Aussagen über den Mond also schon von Kleinauf kennen, erhöht nicht ihre Wahrscheinlichkeit auf Richtigkeit, macht uns aber anfälliger dafür, diese Mythen zu übernehmen.

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Am wichtigsten für das Überleben der Mondmythen dürften aber psychologische Effekte sein, denen wir alle uns nicht so leicht entziehen können:

Hierbei handelt es sich keineswegs um eine aktiv beeinflussbare Willensentscheidung, um ein „Wahrhaben-Wollen“ oder auch ein „Nicht Wahrhaben-Wollen“, sondern um unbewusste, tief in uns allen verankerte Mechanismen, die aber unser Urteil, ob Spekulationen über Einflüsse des Mondes wahr sein können oder nicht, entscheidend beeinflussen, wenn wir sie uns nicht aktiv verdeutlichen.

Es sind vor allem

  • Selektive Wahrnehmung und Exposition
  • Selektive Erinnerung
  • Scheinbare Korrelation

Was ist nun im Einzelnen?

Wir neigen dazu, Dinge eher zu bemerken, die unsere Überzeugungen bestätigen, als solche, die es nicht tun. Bestätigung ist wie Lob: Dinge, die uns bestätigen dringen daher leichter ins Bewusstsein.

Daneben ist der Mensch von Natur aus gerne bequem. Wir neigen dazu, uns mit einfachen Antworten zu begnügen und begründen unsere Entscheidungen daher oft mit der ersten zur Verfügung stehenden Erklärung. Das gilt besonders dann, wenn diese erste zur Verfügung stehende Erklärung zu unseren Erwartungen passt.

Der Mond bietet eine einfache Erklärung für schlechten Schlaf. Es hat eine beruhigende Wirkung auf uns, wenn wir eine Erklärung dafür haben, schlecht geschlafen zu haben; zudem eine Erklärung, die natürlicher und unpersönlicher ist als Stress, Sorgen, zu spätes Essen oder Ähnliches. Es ist einfach ein angenehmes Gefühl, dass sich das Problem ohne eigenes Zutun in wenigen Nächten von selbst erledigt – man kann „beruhigter schlecht schlafen“. (Zulley)

Ein voller Mond ist verdächtig. Ein abwesender Mond (also ein Neumond) ist es nicht. Vollmond wird daher, wenn er denn auffällt gerne al erste Erklärungsmöglichkeit für ungewöhnliches Verhalten genommen.

Dieses Suchen nach einer einfachen Erklärung geht sogar so weit, dass wir uns die Erklärung, ein merkwürdiges Ereignis wäre durch den Vollmond zu erklären, mitunter selbst anbieten, ohne überprüft zu haben, ob der Mond tatsächlich voll war.

Ein bekanntes Beispiel hierfür ist die Geschichte des „vierten Spiels“: Das „Game Four“ der American Baseball World Series am 20. Oktober 1993 ist legendär unter Baseballfans für seinen wilden und unvorhersehbaren Verlauf. Ein Sportreporter kommentierte die turbulenten Ereignisse mit dem Satz „Must be a full moon tonight!“ – Tatsächlich fand das Spiel jedoch im ersten Viertel des zunehmenden Mondes statt! Allerdings ist kaum anzunehmen, dass alle Zuschauer, die den Kommentar hörten, diese Aussage sofort durch Blick auf den Nachthimmel überprüften. Bei sehr vielen wird daher in Erinnerung bleiben, dass die turbulenten Ereignisse vom Vollmond beeinflusst waren.

Wir nehmen bestätigende Dinge nicht leichter wahr, wir erinnern uns auch leichter an unsere Überzeugungen verstärkende Ereignisse. Wenn wir Mondeinflüsse für möglich halten, dann führt das dazu, dass wir es auch lange in Erinnerung behalten, wenn sich Ungewöhnliches bei Vollmond ereignet.

Daneben erinnert man sich aber weder an die vielen ereignislosen Vollmondnächte, noch daran, dass manche Vorkommnisse bei ganz anderen Mondphasen passierten.

Großbritanniens schlimmster Massenmord durch einen einzelnen Täter ereignete sich am 16. März 1996 – bei ¾ Mond. Hätte dieses Ereignis bei Vollmond stattgefunden, so fänden wir es mit Sicherheit in allen Geschichten erwähnt, die einen Zusammenhang zwischen dem Vollmond und Gewalttaten belegen wollen. So, wie es ist, taucht dieser Massenmord in diesen Geschichten einfach nicht auf.

Studien belegen diese selektiven Effekte: McFarlane und Williams ließen 1994 mehrere Frauen über einen längeren Zeitraum hinweg über ihre täglichen Stimmungsschwankungen Tagebuch führen. In anschließenden Interviews gaben 1/3 der Teilnehmerinnen auf Nachfragen an, ihre schlechten Stimmungen seien mit dem Vollmond korreliert gewesen. Diese so erinnerten Stimmungsverschlechterungen zu Vollmond fanden sich in den Tagebuchaufzeichnungen jedoch überhaupt nicht.

Beide Effekte – selektive Wahrnehmung und selektives Gedächtnis führen zur scheinbaren Korrelation: Wir finden es von Natur aus schwer erträglich, für Vorkommnisse keine Erklärung zu haben. Besonders, wenn wir deutlich wahrnehmen, dass sich bestimmte Ereignisse mit schwankender Häufigkeit ereignen, fällt es uns schwer, diese schwankende Abfolge dem Zufall zuzuordnen; wir akzeptieren ungern das Fehlen einer Ursache, weil die Fähigkeit zum Erkennen von Kausalzusammenhängen in unserer Evolution ein Vorteil war. Deshalb neigt unser Gehirn bei ganz zufälligen Ereignissen ganz automatisch dazu, nach äußeren Zusammenhängen für deren schwankende Häufigkeiten zu suchen.

Diese psychologischen Verzerrungen schaffen selbsterfüllende Prophezeiungen: Durch unsere Erwartungshaltung verhalten wir uns anders als sonst, was dazu beiträgt, die Ereignisse, die wir erwarten, erst herbei zuführen.

Wer erwartet, schlecht zu schlafen, der schläft schlechter..

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Der Mond übt allerdings höchstens ein psychologischen Einfluss auf den Schlaf und die Schlafqualität aus. Genauso, wie es Menschen gibt, die befürchten bei Vollmond schlecht schlafen zu können, und daher tatsächlich schlecht Schlafen, wird es sicher auch Leute geben, die den gegenteiligen Eindruck haben.

Tatsächlich haben die Phasen des Mondes mit dem Schlaf aber nichts zu tun.

Nein, alle Tests - die z.B. bisher in verschiedenen Schlaflaboren durchgeführt wurden - zeigten, dass der Mond keinen guten und keinen schlechten Einfluss auf den Schlaf der Menschen hat.

Es ist und bleibt reiner Aberglaube. Ist aber eben deshalb nicht tot zu bekommen. Irgendeiner glaubt halt immer daran.

Freund kann nicht schlafen wenn wir zusammen sind?

Hallo, mein Freund (19) und ich (18) sind schon seit 1 Jahr zusammen, allerdings kann er nie einschlafen wenn wir zusammen in einem Bett übernachten. Kann das daran liegen das er früher nie zu seinen Eltern & Geschwistern ins Bett gelegen & gekuschelt hat ? denn das hat er von klein auf noch nie gemacht. Kuscheln mag er auch nicht besonders. Ich vermute das liegt daran das er das einfach nicht gewohnt ist & er das alles nicht als Kleinkind hatte, das kuscheln & bei Mama & Papa schlafen etc. Denn sobald wir zwei zsm in einem Bett übernachten bekommt er kein Auge zu und kann nicht einschlafen, obwohl er es eigentlich möchte und auch nichts dagegen hat das ich z.b bei ihm übernachte.

Kann das mit seiner Kindheit & so weiter zu tun haben und damit zusammenhängen das er nachts mit mir im Bett nich einschlafen kann ?

Danke !!

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