Gibt es Männer, die auf nicht intelligente Frauen stehen?

18 Antworten

Nun, "nicht intelligent" zu sein hat viele Facetten. Wer z.B. mit logischem Denken in Bezug auf Mathematik ein Problem hat, kann trotzdem emotional Intelligent sein und sich für Dinge interessieren, die gute Gespräche möglich machen.

Für eine Beziehung ist Mathematik, räumliches Vorstellungsvermögen usw. erstmal nicht wichtig.

Ein hochintelligenter Mensch kann ebenfalls menschliche Defizite haben, die eine Beziehung verhindern.

Zur Intelligenz, egal ob hoch oder niedrig, gehört auch noch ein Charakter.

Außerdem gibt es auch nicht intelligente Männer.

Am Ende: ja, aber hängt eben von den Menschen ab, die aufeinander treffen und was sie sonst noch so mitbringen.

Es gilt das Gesamtpaket.

Was soll ich mit einer intelligenten Frau, die vollkommen rational und kalt mir gegenüber ist, keinerlei soziale Intelligenz vorweist und eher an Amy von "The Big Bang Theory" erinnert? Aber gleichzeitig will ich natürlich auch etwas tiefere Gespräche mit ihr führen können.

LG

Woher ich das weiß:Beruf – Externe Lehrkraft an einer Grundschule

Man kann bei sowas ja nicht wirklich pauschale Antworten geben, da Geschmäcker halt sehr verschieden sind und es für jeden Topf einen Deckel gibt.

Aber so ganz allgemein würde ich doch vermuten dass man sich für gewöhnlich einen Partner sucht, der einem intellektuell möglichst nahe kommt.

Man möchte sich ja schließlich auch auf einer gemeinsamen Ebene unterhalten können. Ist mein Partner wesentlich “dümmer“ oder ungebildeter als ich, so wird mir seine Gesellschaft irgendwann langweilig oder gar lästig.

Ist er deutlich intelligenter/gebildeter als ich, dann fühle ich mich selbst unterbemittelt und unzureichend.

Ich denke das dürften die meisten miteinander gemeinsam haben. Ein kleinerer Unterschied ist ja schlimm und sicherlich auch normal, aber ab einem gewissen Punkt wird ein allzu großer geistiger Unterschied dann doch recht unattraktiv.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Viel Lebenserfahrung und >20 Jahre feste Partnerschaft

Ich fand z.B. Lernen immer langweilig, weil man vorbereitet keine große Herausforderung hat. Man wendet ein bekanntes Schema wie eine Schablone auf ein Problem an - todeslangweilig. Mein Motto war immer: Lernen ist Wettbewerbsverzerrung. Es geht nichts über den Kick unvorbereitet vor einer Aufgabe zu sitzen und sie kreativ lösen zu müssen, so dass der Lehrer/ die Lehrerin am Ende eine gute Note verteilt. Und das funktioniert auch, maximaler Ertrag bei minimalem Aufwand - ist das dumm? Mag sein, dass Leute das so sehen. Ich hab keine Ahnung wer warum welche Noten bekommen hat, aber ich weiß, dass das mit Intelligenz so gut wie nichts zu tun hat und es auch ziemlich unfair ist, dass das so früh im Leben festgestellt wird, hallo, kann man das vielleicht versuchen zu testen, wenn man neben einem Mädchen wieder einigermaßen klar denken kann?! ^^

Nimm das ganze Thema nicht zu ernst. Man verliebt sich nicht in die Intelligenz eines Menschen. Wobei das gibt es: Nennt sich dann "sapiosexuelle" Partnerwahl und ist relativ selten und sicher auch nicht der einzige Faktor.

Alles Gute!

Da auch nicht alle Männer intellektuelle Überflieger sind, gibt es selbstverständlich auch Partner für Frauen und Mädchen, die nicht so mit Geistesgaben gesegnet sind. Vulgo: Jeder Topf findet seinen Deckel.

Hahaha, herrlich! Nicht alle Männer seien intelligent, schreibt er. _Tränen aus den Augen wisch_ es ist zwar ein bisschen gemein sich über Fragensteller lustig zu machen, aber ich liebe solch ironische Antworten. Nicht intelligent xD. Köstlich.

Nun aber zur Wahrheit: Liebe Kitty, erstens kann man Intelligenz nicht nur anhand eines IQ-Tests verstehen, sie beziehen sich nur auf eine Facette der Intelligenz und selbst dabei sind sie wenig aussagekräftig. Man kann z.B. für einen IQ-Test lernen und zigfach besser abschneiden, als wenn man einen zum ersten Mal macht. Zwar ist Lernfähigkeit auch ein Zeichen von Intelligenz, aber die pure Tatsache, dass man bei IQ-Tests meist besser und besser abschneidet, je mehr davon gemacht hat, zeigt eigentlich schon, dass sie nicht wirklich objektiv die Intelligenz eines Menschen wiederspiegeln, diese verändert sich im Laufe des Lebens nämlich nicht so stark, nur das Wissen und die Erfahrung wächst, das, was man unter "Intelligenz" versteht, da bleibst du, abgesehen von Krankheiten oder Traumata, etwa so intelligent, wie du mit 27 Jahren warst/sein wirst, dein Leben lang, pi mal Daumen, versch. Studien, versch. Ergebnisse. Einzelne Fähigkeiten lassen sich aber nachweislich bis ins hohe Alter trainieren und verbessern. In IQ-Tests hingegen werden immer wieder ganz bestimmte Denkmuster abgefragt und im Prinzip nur getestet, wie gut du hauptsächlich darin bist Mathematik anzuwenden (auch ein Bildmuster fortzusetzen ist im Prinzip ein Problem, das man mit mathematischer Denkweise überprüft und dann nach Wahrscheinlichkeit, zeitsparend auf gewisse Wiederholungen, Potenzen, Drehungen, Spiegelungen etc. abklappert und gedanklich fortsetzt). IQ-Tests sind ziemlich Banane.

Zu lange über IQ-Tests aufgeregt, Männer seien gar nicht alle Überflieger. Oh man. Den Rest muss ich kürzen:

Noten -> Kein Parameter für Intelligenz. Viele, die heutzutage als Genies bekannt sind, hatten in der Schulzeit eher Mädchen im Kopf als gute Noten und selbstverständlich sind alle Genies Männer...ist das so? Zumindest sind alle Philosophen Männer, das zeigt ja schon, dass nur Männer denken.

Die Schulform -> Deine Eltern, deine Grundschullehrer und das System zwingen dich mehr oder weniger aufgrund einer Momentaufnahme in die eine oder andere Schulart und es gibt da wenig Durchlass, kurzum: Auch kein guter Beleg für Intelligenz.

Und letztlich noch die alles entscheidende Antwort, Männer haben in ihrer Weisheit unter anderem so große Sätze geschaffen wie "dumm fickt gut" und die meinen sie durchaus ernst. Auch Frauen mit einem nicht so hohen IQ, quasi alle, sind bei Männern nicht unbeliebt, da Man(n) eben oft auch nicht auf intellektuelle Qualitäten in der Beziehung wert legt. Frauen hingegen kontern manchmal mit lächerlichen Banalitäten wie "entweder hat ern Grundstück oder er kann n Kunststück" - was ich sagen will: Die Partnerwahl scheint doch eher über sekundäre Geschlechtsmerkmale und Status zu laufen und nicht so sehr über dieses andere Ding, Charakter, genau so heißt das und dein Charakter ist im Prinzip die Summe aus all deinen Eigenschaften und Verhaltensweisen - wie z.B. sozial intelligent du dich verhälst und vieles mehr - das ist alles Teil deines Charakters. Macht bei der Partnerwahl schätzungsweise 30% aus. Meine ehrliche Einschätzung und ich muss es wissen ich bin ein besserer Mensch, keine Frau. Und ja klar wurde ich gerade verlassen wegen einem anderen Kerl, aber das heißt nicht, dass ich deswegen schlecht über Frauen denke und in Hybris bade, um nicht daran kaputt zu gehn - siehst du mal wie intelligent wir sind.

"Auch müssen ja Menschen mit einem nicht sonderlich hohen IQ oder gar nur wenig Erfolgen in der Schulzeit, was zumindest Schulabschlüsse und Leistungen angeht nicht automatisch dumm sein, sondern ganz im Gegenteil" Da hast du also im Prinzip Recht gehabt. Schule, Abschlüsse, die messen Fleiß, nicht Kreativität. Intelligenz hat aber sehr viel mehr mit Kreativität zu tun. Heute verwechseln Menschen das simple Problemlösen anhand von Logik mit Intelligenz. Ich wüsste nicht welches Problem Mozart gelöst hat oder Göthe oder Van Gogh. Demnach müssen sie furchtbar dumm gewesen sein. Ist natürlich Quatsch.

Wir beurteilen Menschen nicht nach IQ-Tests oder Problemlösungen, sondern danach, wer sie sind, was sie tun, Intelligenz ist dabei nur ein Teil. Erst Recht bei der Partnerwahl.

Alles Gute!

baba

3
@arlekin

Junge junge, so viele Zeichen hast du für so unnützes Geschwurbel verbraucht...

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@Maxxismo

Ja aus dem großen Zeichen-Pool. Die fehlen jetzt dem Internet.

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