Gibt es Listenpreisbetrug beim Neuwagenkauf?

5 Antworten

Wie schon geschrieben wurde, einen Listenpreis gibt es nicht. Die UPE der Herstellers oder des Importeurs ist die Grundlage für die Preisgestaltung der Händler. Einen im Autohaus unterschriebenen Kaufvertrag (Verbindliche Bestellung) kann man nicht Widerrufen. Wenn sich der Händler auf eine Änderung einlässt, dann ist das eine Kulanz von ihm. Bei Nichtabnahme durch dich kann er Schadenersatz von dir fordern.

Schau doch mal nach, ob bei dem 9990€ Listenpreis die Überführung dabei ist... die wird nämlich i.d.r. erst bei der Bestellung aufgeschlagen


Es ist eher Betrug ein Autokaufvertrag zu unterschreiben in dem Wissen ihn nicht erfüllen zu können. Es gibt "keinen Listenpreis" sondern nur eine UPE (Unverbindliche Preis-Empfehlung).

Kaufvertrag Gebrauchtwagen beim Händler, Rücktrittsmöglichkeit wegen Zahlungsunfähigkeit - Kann der Verkäufer trotz allen Erklärungen auf den Vertrag pochen?

Habe am Samstag ein Auto beim Händler gesehen. Habe mit dem Händler ein Kaufvertrag abgeschlossen, aber nur unter der Bedingung, dass meine Bank mir einen Kredit gewährt. Seine Antwort: "kein Problem, wenn kein Geld kommt, gibts auch kein Auto!" Nun ist eingetroffen, was ich vermutet habe. Meine Bank räumt mir keinen Kredit ein. Habe dies auch dem Händler mitgeteilt, dass ich den PKW nicht kaufen kann. Er hat dies auch akzeptiert.

Nun habe ich aber trotzdem Bedenken. Kann der Verkäufer trotz allen Erklärungen auf den Vertrag pochen? Ich traue dem Frieden nicht, da er mich ja regelrecht zu dem Vertrag gedrängt hatte, trotz meiner Bedenken betreffs der Finanzierung. Für einen guten Rat bin ich immer dankbar.

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Einkaufspreis wird der Hyndai ix35 von einem deutschen Autohändler eingekauft,Marge ,Listenpreis

Möchte mir ein neues Auto speziell Hyndai ix35 kaufen

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Autohändler macht falsche Angaben zur Ausstattung?

Hallo zusammen,

ich habe im November 2015 einen gebrauchten PKW bei einem Händler gekauft.

Dieser hat mir in dem Verkaufsgespräch erzählt, dass das Auto auch eine Freisprecheinrichtung hat und hat diese auch mehrfach erwähnt, auch "wie toll das sei". Auf dem Verkaufsschild im PKW stand nichts von einer Freisprecheinrichtung, aber ich glaubte dem Verkäufer. Ich habe den PKW gekauft und mir wurde lediglich einen Rechnung ausgestellt, kein Kaufvertrag wurde gemacht bzw. unterzeichnet. Zu Hause angekommen wollte ich mittels Bluetooth mein iPhone mit dem Auto koppeln, dies funktionierte nicht und ich recherchierte im Internet. ich fand heraus, dass mein einegbautes Radio gar keine Freisprecheinrichtung unterstützt bzw. ich diese nachrüsten lassen müsse (Kosten bei VW etwa 500€). Daraufhin rief ich den Händler an (kennt unsere Familie schon siet etlichen Jahren und war immer vertrauensvoll) und fragte ich nach der Freisprecheinrichtung. Er versicherte mir nochmals, dass das Auto diese Funktiuon inne hat. Nach mehreren Tagen rief mein Vater nochmals bei dem Händler an, bzw. fuhr zu ihm hin. Er gab zu, dass er sich wohl versehen hatte und das Fahrzeug keine Freisprecheinrichtung habe, diese aber gegen Kosten in Höhe von 350€ bei ihm nachzurüsten sei. Ich sollte die Kosten tragen, was ich natürlich nicht tat. Ich habe den Händler nochmals gebeten die Kosten zu übernehmen, aber er weigerte sich.

Ergänzend zu erwähnen ist, dass ich das Fahrzeug 1. aufgrund der Tatsache, dass es ein Diesel ist gekauft habe und 2. aufgrund der guten Ausstattung und der Freisprecheinrichtung...neben meinem gekauften PKW stand auch noch ein PKW welcher billiger war, aber nicht so eine gute Ausstattung hatte, daher entschied ich mich für das teurere Modell.

Wie ist hier der Tatbestand ? Mein Vater war als Zeuge anwesend, als der Händler die Freisprecheinrichtung erwähnte.

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Beim Autoverkauf von Privat an Händler?

Beim verkauf eines gebrauchten PKW´S von Privat an einen Autohändler,kann der Gewerbliche Autohändler eine Gewärleistung gegen über dem privaten Verkäufer gelten machen ?

z.B. Wenn der Händler das gebrauchte Fahrzeug laut Kaufvertrag

"Gekauft wie gesehen ohne Garantie" vom Privatverkäufer angekauft hat.

oder gielt die Gewärleistung nur für Gewerbliche Autohändler ?

Danke für gute ernstgemeinte Antworten

L.G. angelah

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rücktritt vom neuwagenkauf

hallo leute,

ich habe eine frage zum rücktritt von einem neuwagenkauf. kurz die fakten:

  • auto im februar bestellt (wartezeit etwa 4monate)
  • im april ist dem verkäufer aufgefallen, dass er einen kleinen fehler in der bestellung gemacht hat
  • im mai hat er erst bescheid gegeben, dass er den auftrag neu rausgeben musste wegen dem fehler
  • im juni hat er gesagt, dass das auto nicht vor mitte dezember lieferbar sein wird, da die änderung in der bestellung wie ein neuauftrag sei( neue wartezeit also min 7monate)

ist es nun möglich vom kaufvertrag zurückzutreten, da der verkäufer auch nicht einsichtig ist, dass er den fehler gemacht hat.

gibt es da eine rechtliche grundlage?

vielen dank schonmal für eure antworten

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Autoverkauf - Mitarbeiter einer Firma verkauft auto.

Hallo zusammen, ich möchte ein Auto kaufen. Folgende Problematik: das Auto ist auf eine Firma angemeldet. Nun möchte ein Mitarbeiter der Firma das Auto an mich verkaufen. Geht das, dass ich mit dem Mitarbeiter (als Privatperson) ein Kaufvertrag über das Auto abschließe? Der Mitarbeiter behauptet das er das Auto von seinem chef abgekauft hat und kann es nun weiterverkaufen. Ist das möglich, dies so durchzuführen? Kaufvertrag über den Kauf (das er es von der Firma gekauft hat) hat er mir nicht. Was muss ich beachten??? Halter im Farzeugbrief ist aber noch die Firma. Ist der Kaufvertrag dann nichtig??

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