Gibt es Leute, die nie über den Tod einer geliebten Person hinwegkommen?

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Für verrückte halte ich dich auf garkeinen Fall! Es ist Trauer und schmerz der dich einholt und den du heraussprühst.Deine Mutter ist gestorben als du Jung warst wo du sie gebraucht hast.Die verarbeitung von so einem Geschehen ist einfach unglaublich schwer und da kann keiner dich als Verrückt nennen.Es ist schwer damit klar zu kommen,jedoch ist das was für dich gewöhnlich war fortgegangen.Deine mutter ging als Mensch,jedoch bleibt sie als wundervolle Erinnerung.Denke an sie & weine,somit zeigst du das du sie vermisst und liebst und immernoch zurück haben willst,versuch langsam und langsam zu leben,denke an sie und sie hätte verdammt nochmal nicht gewollt das du dich aufgibst und höngen lässt,bleib so wie du bist,gedenke an sie,besuche sie auf dem Freidhof und bete für sie.Liebe gibt sie dir & kraft hast du auch,sehr sogar.

Mein beileid & Viel Glück in deinem weiterne Leben . c:

Ja, das geht den meisten Menschen so. Der Schmerz wird mit der Zeit immer blasser, aber er verschwindet wohl nie ganz. Aber wenn er Dein Leben beeinträchtigt und Deine Lebensqualität darunter leidet, solltest Du unbedingt Deinen Hausarzt um eine Überweisung zum Therapeuthen bitten, sonst leidest Du zu stark.

Wähle bitte einen Psychologen, von dem Du Dich verstanden fühlst, denn das war wohl nicht die richtige Adresse für Dich. Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du wieder ins Leben zurück findest.

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Was ich noch hinzufuegen wollte : Mein Opa ist vor ueber einem Jahr verstorben und ich Weine teilweise bis heute noch, ich denke das wird sich auch nie vollkommen Aendern da man den Menschen auf Ewig vermissen wird Trotz all der Zeit die verflogen ist. ich schätze an der Steele einer Mutter ist dieses gefuehl noch viel staerker. Was aber nicht heißen soll das du nicht irgendwann mit der Trauer und dem Schmerz umgehen kannst! du schaffstdsd.

Warum bin ich auf einmal so nah am Wasser gebaut?

Hallo.

Eigentlich kann ich garnicht glauben, dass ich mich mit so einer Frage an GuteFrage traue und das Ganze auch noch öffentlich mache. Eigentlich nicht meine Art, normal unterdrücke ich alles so lange bis es weg ist.

Aber zum Thema, vor 2 Wochen hatte ich einen Alptraum, so einen wie in meinem Leben noch nicht zuvor. Ich hatte geträumt, dass ein enges Familienmitglied stirbt. Im Traum habe ich daraufhin geweint. Als ich dann aufgewacht bin liefen mir immernoch die Tränen. Das ging noch geschlagene 1 1/2h so, bis ich wieder einigermaßen klargekommen bin. Als ich mich dann wieder beruhigt hatte, hab ich dann weiter geschlafen.

Seit dem bin ich total nah am Wasser gebaut.

Ich schaue einen traurigen Film und mir kullern fast die Tränen aus den Augen, ich sehe eine romantische Komödie und freue mich am Ende so, dass sie zusammen und glücklich sind, dass ich fast weine. Ich bin männlich, 22 Jahre alt und werde mir jetzt erst meinen Gefühlen bewusst, was soll das? Ich bin ziemlich verwirrt wie ich darauf reagieren soll, bzw. wie ich damit weiter händeln soll. Ist das nur eine Phase die man mal durchmacht?

Wie sollte ich mich weiter verhalten, ich bin etwas ratlos?

Danke.

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Ich kann Menschen nicht in die Augen schauen, wenn ich mich mit ihnen unterhalte...

Hallo, ich habe ein Problem: Ich kann Menschen einfach nicht in die Augen sehen. Wenn ich mich mit jemanden unterhalte, dann irgendwie schäme ich mich für mein Aussehen für meine minimale Größe (ich bin relativ klein für mein Alter..). Egal mit wem ich rede es ist einfach so sei es mein Lehrer oder fremde Leute. Ich mache ja eine Traumatherapie wegen sexuellen Missbrauch vor zwei Jahren da ist es sogar schon extremer, ich traue mich da bei meinem Therapeuten oder überhaupt wenn ich mit jemandem über dieses Thema spreche gar nicht zu reden ich schäme mich zu sehr, größten Teils wegen meiner Vergangenheit aber auch wegen meines Aussehens und meiner Größe. Ich kann mir gut vorstellen das es blöd kommt wenn ich den Menschen mit denen ich gerade rede nicht in die Augen sehen kann, aber wenn ich es versuche dann fange ich an zu zittern und werde total nervös und dieses Gefühl von Scham läuft mir eiskalt den Rücken runter. Ich komme damit nicht klar...ich möchte mich auch normal unterhalten können. Wieso ist das so und wie kann ich daran arbeiten? Ich hoffe es klingt nicht verwirrend und man kann sich etwas darunter vorstellen. Vielleicht liegt es ja an meine Vergangenheit ich wurde bzw. werde noch gemobbt und kann meinem Vergewaltiger leider nicht ausdem Weg gehen. Ich sehe ihn fast jeden Tag in der Schule und bei uns ist es schwer zu wechseln, einfach unmöglich.

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Weinen verhindern und unterdrücken aber wie?

Hallo liebe community

Ich bin unglaublich nah am Wasser gebaut. Extrem. Ich weine vorallem sehr sehr scjnell wenn ich wütend bin oder ich mich schäme oder mich generell halt aufrege und das ist halt immer in den ungünstigsten Momenten. Bsp in der berufsschule zb. Ich kann da eine Lehrerin absolut nicht leiden (beruht auf gegenseitigkeit) und wenn die dann was zu mir sagt und ich mich dann "wehre" kommen mir sofort Tränen in die augen. Oder wenn irgendwelche Klassenkameraden was sagen (werde zum teil gemobbt) dann auch sofort. Fang ich an zu heulen haben sie das was sie haben wollen. Ich hab vor einigen Wochen im Sport Unterricht geweint weil der Lehrer mich nicht in Ruhe ließ und ich stand mitten im Feld und alle haben gelacht. Sport ist eh so ein Thema. Wenn ich könnte würde ich nie mehr mit machen. Neben bei ich habe Depressionen heißt also das ich wirklich immer alles direkt negativ aufnehme. Es ist erst Dienstag und ich musste diese beiden Tage direkt wieder fast weinen.. Ich will keine Gefühle für sowas haben. Wie kann mir das alles egal werden? Es ist so unangenehm ich möchte doch nicht noch mehr gemobbt werden dadurch.. Ich möchte so "cool" gelassen und eiskalt wie andere reagieren und nicht knall rot mit Tränen in den Augen da sitzen und ausgelacht werden ich hab echt Angst das ich irgendwann einfach so Platze und los heule. Was kann ich tun? 😔 Therapeutin sagt lass es raus aber ich will das nicht. Nur zuhause höchstens. Wie werde ich unsensibel in der Hinsicht? Wie unterdrücke ich das weinen? Ich schaff es meistens nicht und es Rollen Tränen. Ich verzweifle bitte helft mir 😔

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Uroma seit 8 Jahren tot

Hallo, ich bin mir nicht sicher, ob diese Frage hierhin gehört... Aber ich stelle sie jetzt trotzdem einfach mal. Vor fast 8 Jahren ist meine Uroma gestorben. Sie war ein toller Mensch und ich liebte und liebe sie so sehr. Ich kenne niemanden der so herzlich war. Nach einem Schlaganfall kam sie in ein Altersheim. Wo ich sie einmal besuchte. Ich war damals um die neun Jahre alt. Durch den Schlaganfall war sie sehr durcheinander und das letzte was ich von ihr gehört hatte war die Frage an meine Mutter ,,Und das ist meine Urenkelin?'' Es war hart für mich, dass sie sich innerhalb so kurzer Zeit sich nicht mehr an mich erinnern konnte.

Nun zum wensentlichen: Immer wenn ich an die letzten Worte denke, ihr Grab besuche, ein Foto ansehe oder ein Kuscheltier von ihr ansehe fange ich an bitterlich zu weinen. Ich kann dann auch gar nicht aufhören. ich bin tief traurig und weine dann selbst in der Öffentlichkeit. Ich muss sagen, dass mein Opa auch tot ist doch wenn es um ihn geht weine ich gar nicht mehr. Egal wo ich bin, wenn ich an sie erinnert werde kann ich mich nicht mehr kontrollieren. Wie kann ich das verhindern ?

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Was tun wenn die Depression nicht ernst genommen wird?

Dieses Thema wurde wahrscheinlich schon etliche Male auf etlichen Seiten durchgekaut. Aber jetzt gerade geht mir dieses Thema nicht mehr aus dem Kopf, heute, wo ich wieder einmal Streit im Hause hatte.

Zu meiner Situation, ich bin 18 Jahre alt und lebe seit einigen Jahren mit meinem Vater alleine. Ich verfiel in eine mittelschwere Depression, als meine Eltern sich vor ca. 4 Jahren entschieden haben sich zu trennen.

Während der Zeit hatte ich 5 verschiedene Psychologen, war auch einmal stationär in der Psychiatrie für eine Woche. Dort konnte ich aber diese Gefangenschaft nicht aushalten und hab mich ausweisen lassen, zwar gegen den Rat des Psychologen aber das war mir schnurz.

Nun ist es so, dass ich momentan keine Beschäftigung habe, mein nächstes Jahr schulische Ausbildung beginnt im September. Nun sitze ich also seit Monaten Zuhause ohne irgendwas zu tun. Ich helfe nicht wirklich im Haushalt (was durch die fehlende Kraft kommt, die die Depression auslöst), allerdings kümmere ich mich um meinen Kater, der mir Gesellschaft leistet während ich alleine in der Wohnung bin. Gestern Abend kam mein Vater von der Arbeit nach Hause und war urplötzlich stinksauer auf mich und begann mich anzuschreien, wie faul ich doch sein würde und mich nicht um den Haushalt kümmern würde. Ich habe ihn einfach angesehen und gesagt "Wenn ich es dir doch nur erklären könnte, aber du hörst mir nie zu". Das einzige, was er daraufhin sagte, war "Da gibt es nichts zu erklären." Danach habe ich mich für den Rest des Tages in meinem Zimmer verschanzt und mir die Augen aus dem Kopf geweint. Es gab öfter Termine beim Psychologen, bei denen mein Vater dabei war. Doch nun sagt er, er will meine Psychologin nicht mehr treffen, weil sie "mir nur Sachen in den Kopf redet und ich gar keine Depression habe."

Ich bin am Ende. Ich habe keine Ahnung, was ich noch tun soll. Ich brauche doch seine Hilfe und Unterstützung und nicht sein Geschrei.

Freunde habe ich in meiner Umgebung nicht. Ich war mein Leben lang relativ alleine, also ist hier wirklich sonst niemand, der mir zur Seite stehen kann.

Ich will doch nur wissen, was ich tun kann, damit er endlich versteht, dass ich krank bin.

EDIT: Vergessen zu erwähnen, dass zu meiner Mutter keinerlei Kontakt besteht, daher ist sie auch nicht wirklich eine Ansprechpartnerin.

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Nach 10 Jahren bester Freundschaft kam es zum Sex. Wir sind beide vergeben.

Hallo zusammen, Ich bin grad sehr sehr verwirrt, traurig, glücklich, verzweifelt und trotzdem verträumt.

Ich bin mit meinem Partner jetzt seit 1,5 Jahren zusammen wir haben eine Fernbeziehung. Dazu kommt das er ständig arbeiten muss und kaum Zeit für mich hat nicht mal am Wochenende. Er ist ein sehr sensibler und liebenswerter Mensch kann aber Liebe, Leidenschaft und Zärtlichkeiten nicht so rüber bringen wie es mich glücklich machen könnte. Ich denke das liegt auch daran das er in seiner Kindheit von einer Tagesmutter zur nächsten gereicht wurde und er auch im Internat war.

Am Wochenende sagte er ab weil er soviel arbeit hat. Jetzt zum eigentlichen Problem. Meinen besten Freund kenne ich jetzt seit gut 10 Jahren wir sind durch dick und dünn gegangen kennen uns in und auswendig, wenn der eine was denkt weiss der andere woran. Seit mehreren Monaten haben wir jedoch eine sehr starke Anziehungskraft in sachen Leidenschaft und Zärtlichkeiten, wir haben schon so oft neben einander geschlafen, eingeschlafen, uns im Arm gehalten gestreichelt, Nie war etwas. Er selbst ist seit 8 Jahren in einer Beziehung und hat seit 2 Jahren einen Sohn. Seit der Geburt hat seine Freundin keine Augen mehr auf ihn sie haben sich auseinander gelebt und oft monate lang keinen Sex. Er genau wie ich sind keine Fremdgehtypen, eigentlich!

Wir haben viel über das Thema Sex und Beziehung geredet und mehr oder weniger immer viel Spaß dabei gehabt auch mal ein wenig zu flirten. Doch gestern kam es zum Sex. Wir haben alles herum vergessen alles sogar die Verhütung obwohl ich ein totaler Verhütungsfreak bin, in meiner beziehung habe ich mit meinem Freund nur mit Kondom Sex und jetzt das. Es war wunderschön so vertraut so einfühlsam.

Ich hab alles falsch gemacht oder? Ich fühl mich total schlecht gerade wegen meinem Partner. Was würdet ihr in meiner Situation tun?

LIeben Dank im Vorraus für eure Antworten.

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